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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.11.2025 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.11.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.11.2025 – 16:44

POL-NB: Verkehrsunfall mit hohen Sachschaden nahe Pripsleben (LK MSE)

Altentreptow (LK MSE) (ost)

Am 09.11.2025 um etwa 14:00 Uhr fuhr eine 26-jährige deutsche Autofahrerin mit ihrem VW auf der Kreisstraße 64 von Barkow in Richtung Landstraße 27. Aus bisher ungeklärten Gründen kam sie nach rechts von der Straße ab und überfuhr dort eine Baumwurzel. Danach schleuderte sie nach links und prallte gegen einen Baum am Straßenrand. Durch den Aufprall wurde das Auto zurück auf die Straße geschleudert, kippte um und blieb auf der linken Seite liegen. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 15.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Autos kam es zu kurzzeitigen Straßensperrungen am Unfallort.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.11.2025 – 11:56

POL-NB: Vierstündige Vollsperrung nach Verkehrsunfall auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen, Fahrtrichtung Lübeck

BAB 20 / Jarmen (LK V-G) (ost)

Am 08.11.2025 um etwa 18:30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 20 zwischen den Ausfahrten Anklam und Jarmen in Richtung Lübeck ein schwerwiegender Unfall, der zu einer vierstündigen Vollsperrung der Autobahn 20 führte. Gemäß aktuellen polizeilichen Informationen fuhr eine 46-jährige Deutsche mit ihrem VW Passat auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn 20 in Richtung Lübeck. Aufgrund unangepasster Geschwindigkeit bei unklaren Witterungsbedingungen (starker Nebel) übersah sie den vor ihr fahrenden LKW eines 24-jährigen polnischen Fahrers. Um eine Kollision mit dem LKW zu vermeiden, wich die Fahrerin mit ihrem PKW nach links aus und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Danach schleuderte der PKW zurück und kollidierte seitlich mit dem LKW. Gleichzeitig konnten zwei nachfolgende Fahrer ihre VW PKW nicht rechtzeitig stoppen und kollidierten ebenfalls mit dem VW Passat der Unfallverursacherin. Alle drei Autos kamen auf beiden Fahrspuren zum Stehen. Der LKW konnte auf dem Standstreifen anhalten. Die Unfallverursacherin und die 46-jährige Beifahrerin eines anderen beteiligten Autos wurden leicht verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Sie wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn 20 war für 4 Stunden voll gesperrt. Vor Ort waren drei Krankenwagen, drei Notärzte, die Freiwilligen Feuerwehren Kölln/Werder und Altentreptow. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 70.000 Euro. Alle drei Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten von beauftragten Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Autobahnmeisterei Glienke leitete den Verkehr an der Ausfahrt Anklam um. Eine Spezialfirma wurde beauftragt, die Fahrbahn zu reinigen, da sie auf einer Strecke von ca. 300m durch ausgelaufene Betriebsstoffe und Trümmerteile stark verschmutzt war.

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09.11.2025 – 11:05

IM-MV: Land übergibt erste neue LF10 aus landesweiter Zentralausschreibung an Feuerwehren

Schwerin (ost)

Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit war es soweit: Die ersten beiden Löschfahrzeuge vom Typ LF 10 aus der landesweiten Zentralausschreibung für die Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern wurden offiziell an die Gemeinden Fuhlendorf (Landkreis Vorpommern-Rügen) und Lübesse (Landkreis Ludwigslust-Parchim) übergeben.

"Mit dieser ersten Fahrzeugübergabe machen wir einen wichtigen Schritt zur Stärkung unserer Feuerwehren im Land. Moderne Technik ist entscheidend, damit die Kameradinnen und Kameraden ihren Dienst sicher, effizient und effektiv leisten können - zum Schutz der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern", sagt Innenminister Christian Pegel.

Die Fahrzeuge wurden von der Firma Magirus auf einem MAN-Fahrgestell gefertigt und verfügen über eine umfangreiche Beladung der Firma Matuczak. Damit stehen den Feuerwehren moderne und leistungsfähige Fahrzeuge zur Verfügung, die optimal auf die Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes im Land abgestimmt sind.

Die landesweite Zentralausschreibung basiert auf einer Rahmenvereinbarung über bis zu 71 Fahrzeuge des Typs LF 10. Bereits 51 Fahrzeuge wurden verbindlich beauftragt. Noch im laufenden Jahr sollen insgesamt vier Fahrzeuge ausgeliefert werden. Weitere Auslieferungen sind ab dem zweiten Quartal 2026 vorgesehen.

"Mit der zentralen Beschaffung schaffen wir eine einheitliche Fahrzeugstruktur, die Einsatzbereitschaft und Effizienz langfristig sichert. Gleichzeitig entlasten wir die Kommunen, da Beschaffung und Ausstattung künftig standardisiert erfolgen und dadurch Kosten gespart werden können", ergänzt Christian Pegel.

Ziel der landesweiten Beschaffung ist es, die Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern nachhaltig zu stärken und eine einheitliche Fahrzeugstruktur zu schaffen. Damit wird die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im gesamten Land verbessert und die Zusammenarbeit bei überörtlichen Einsätzen erleichtert.

"Die Feuerwehrleute in unserem Land leisten Tag für Tag Großes. Mit modernen Fahrzeugen wie dem neuen LF 10 schaffen wir die bestmöglichen Bedingungen, damit sie ihren wichtigen Dienst weiterhin zuverlässig und sicher erfüllen können", so Innenminister Christian Pegel.

Bereits am Donnerstag hatten alle interessierten Feuerwehren des Landes Gelegenheit, das neue Fahrzeug in Augenschein zu nehmen, bei einer Vorführung auf dem Gelände der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern (LSBK M-V). Die neuen LF 10 zeigen beispielhaft, wie moderne Technik und praxisgerechte Ausstattung künftig die Arbeit der Einsatzkräfte unterstützen werden.

Weitere Informationen zu den Programm finden Sie hier: https://www.brand-kats-mv.de/Brandschutz/Zentralausschreibung/Informationen-LF-10-und-HLF-10/

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09.11.2025 – 10:31

POL-NB: Alkoholisierter Randalierer greift Polizeibeamte in Waren/Müritz an (LK MSE)

Waren/Müritz (ost)

Am 09.11.2025 um etwa 04:15 Uhr ereigneten sich im Stadtgebiet von Waren/Müritz mehrere Sachbeschädigungen. Nach aktuellen polizeilichen Informationen randalierte ein 21-jähriger deutscher Staatsbürger, als er eine Kneipe in der Strandstraße verließ. Dabei beschädigte er das E-Bike eines Gastes. Der aggressive Täter lief daraufhin in Richtung Innenstadt. Auf seinem Weg erschreckte er eine unbekannte Radfahrerin, die ihn durch lautes Rufen vertrieb. Dabei kam es zu keiner strafrechtlichen Handlung. Der Täter zerstörte auf seinem Weg zwei Werbetafeln und einen Blumenkübel, die vor Geschäften Am Neuen Markt standen. Anschließend ging er weiter zu einem Parkplatz zwischen dem Neuen Markt und dem Schweriner Damm. Dort randalierte er weiter und beschädigte fünf geparkte Fahrzeuge, indem er die Außenspiegel abtrat. Gegenüber den eintreffenden Beamten des Polizeihauptreviers Waren verhielt er sich weiterhin aggressiv und griff sie an. Der Angriff wurde abgewehrt und der Verdächtige unter Kontrolle gebracht. Die Beamten blieben unverletzt, der Verdächtige verletzte sich leicht. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 2 Promille.

Der Sachschaden wird auf ungefähr 3.000 EUR geschätzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nachdem der Verdächtige sich beruhigt hatte, wurde er seiner Freundin übergeben. Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurden eingeleitet.

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09.11.2025 – 08:20

POL-NB: Sachbeschädigung an jüdischer Gedenktafel in Pasewalk (LK V-G)

Pasewalk (ost)

Am frühen Morgen des 09.11.2025 haben Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Pasewalk eine Beschädigung an einer jüdischen Gedenktafel in Pasewalk, Marktstraße entdeckt. Unbekannte Täter haben den Sockel der Gedenktafel mit verschiedenen Buchstaben verunstaltet. Der entstandene Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung. Personen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen zur Identifizierung der Täter haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Pasewalk unter 03973-2200 oder der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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