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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.04.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.04.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

10.04.2024 – 17:01

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei unterbindet Einschleusung

Seebad Ahlbeck/ Pasewalk (ost)

In der Abenddämmerung um 20:30 Uhr am 09.04.2024 wurden von der Bundespolizei drei Syrer und ein Afghane zu Fuß am ehemaligen Grenzübergang in Ahlbeck kontrolliert. Keiner der vier Einreisenden hatte gültige Ausweisdokumente dabei.

Bei der ersten Befragung gaben die drei syrischen Staatsangehörigen im Alter von 21-26 Jahren sowie der 19-jährige afghanische Staatsangehörige an, dass sie in Swinemünde abgesetzt wurden und dann zu Fuß weiter nach Deutschland gegangen sind. Als Reiseroute wurde die Belarus-Route genannt (Russische Föderation, Belarus, Polen, Deutschland). Während der Befragung äußerten die Personen einen Schutzersuchen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verließen die unerlaubt Eingereisten am 10.04.2024 um 15:20 Uhr die Dienststelle mit einer Anlaufbescheinigung zur Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

10.04.2024 – 16:42

POL-ANK: Polizei stellt Fahrraddiebe auf frischer Tat mit zwei gestohlenen E-Bikes in Bansin

Bansin (ost)

In der Nacht vom 10.04.2024 gegen 01:30 Uhr führte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeirevieres Heringsdorf aufgrund vorangegangener Fahrraddiebstähle Streifen in den Kaiserbädern durch. Dabei wurden bekannte Hotels, Tiefgaragen und Abstellplätze überprüft, die immer wieder mit E-Bike-Diebstählen in Verbindung gebracht werden. Als die Beamten die Badstraße in Bansin in Richtung Bergstraße fuhren, bemerkten sie in weiter Entfernung an der Kreuzung zur Bergstraße zwei Männer, die jeweils ein Fahrrad dabei hatten. Einer der Männer trug ein Fahrrad auf den Schultern. Die Beamten entschieden sich dazu, die Männer zu kontrollieren und fuhren auf die Kreuzung zu.

Während der Annäherung blieb eine Person mit erhobenen Händen vor dem Streifenwagen stehen, während die andere Person das Fahrrad im Strandaufgang wegschmiss und fluchtartig in Richtung Strandpromenade davonrannte. Bei der stehengebliebenen Person wurde eine Akkuflex sichergestellt. Um die flüchtige Person zu finden, wurde die Bundespolizei in Ahlbeck informiert, die zur Unterstützung bei der Suche am Ort des Aufgriffs angefordert wurde. Nach kurzer Zeit meldeten die Unterstützungskräfte, dass sie eine Person gefunden hatten, die der Beschreibung entsprach.

Die beiden Tatverdächtigen sind polnische Staatsangehörige im Alter von 21 und 32 Jahren. Beide wurden vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier Heringsdorf gebracht. Dort erfolgte die Identifizierung der beiden Tatverdächtigen, gefolgt von deren Inhaftierung.

Die beiden E-Bikes, die den beiden Tatverdächtigen zugeordnet werden konnten, wurden sichergestellt. Es handelt sich um ein E-Bike der Marke "Focus" und eines der Marke "Cube".

Die Geschädigten müssen noch ermittelt werden. Gegen die beiden Tatverdächtigen wurden Anzeigen wegen des Verdachts des Bandendiebstahls erstattet. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die Beschuldigten aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

10.04.2024 – 15:55

POL-SN: Verdächtiger Gegenstand

Schwerin (ost)

Am 10.04.2024 um 11:45 Uhr wurde das Polizeihauptrevier Schwerin über einen Vorfall im Stadthaus informiert. Dort wurde ein verdächtiges Paket entdeckt, das von den Mitarbeitern nicht identifiziert werden konnte. Als die Beamten eintrafen, war das Gebäude bereits evakuiert worden. Die Polizei traf dann die erforderlichen Maßnahmen vor Ort. Das Paket wurde von einem Sprengstoffspürhund überprüft. Der Hund reagierte nicht auf das Paket. Trotzdem wurde es vom Munitionsbergungsdienst abtransportiert. Danach wurde das Paket gründlich untersucht. Gegen 14:00 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden, da keine Anzeichen auf eine Gefahr gefunden wurden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Nils Schneider
Telefon: 0385/5180-3004
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10.04.2024 – 15:32

POL-NB: Aufkleber und Geschmiere - Zeugenaufruf

Neustrelitz (ost)

An bisher vier bekannten Orten in Neustrelitz wurden heute Morgen Aufkleber und Schmierereien mit rechtsorientierten Inhalten festgestellt. Sie befanden sich an der Mensa des Gymnasiums und am Gymnasium selbst sowie am SPD-Wahlkreisbüro in der Strelitzer Straße 37 und an der Innenseite der Hauseingangstür eines Mehrfamilienhauses in der Twachtmannstraße.

Auf den Aufklebern bzw. Schriftzügen war unter anderem zu lesen: "Islamisierung stoppen", "Deutsche Jugend voran", " Ausländer raus", "Zecken vergasen" und "Good Night left Side".

Ein Großteil der Schriftzüge und Aufkleber wurden bereits vor Eintreffen der Polizei durch die Objektverantwortlichen beseitigt.

Wer im mutmaßlichen Tatzeitraum zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen an den genannten Orten auffällige Personen wahrgenommen hat oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Neustrelitz unter 03981 / 258 224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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10.04.2024 – 15:15

POL-NB: Busse aufgebrochen und zersört

Neubrandenburg (ost)

Im Industrieviertel in Neubrandenburg haben Unbekannte in das umzäunte Gelände der Verkehrsbetriebe MV eingebrochen. Die Tat ereignete sich zwischen Montagabend gegen 19:00 Uhr und Dienstagmorgen gegen 05:00 Uhr.

Einige Linienbusse wurden beschädigt und teilweise aufgebrochen. Der oder die Täter haben Türen zerstört, Fenster eingeschlagen und Fahrzeugzubehör beschädigt.

Der entstandene Schaden beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro.

Die Ermittler der Spurensicherung haben den Tatort untersucht und Beweismaterial gesichert.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Warliner Straße im Bereich der Verkehrsbetriebe zwischen dem 08.04. um 19:00 Uhr und dem 09.04. um 05:00 Uhr gesehen hat oder sonstige relevante Informationen hat, wird gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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10.04.2024 – 14:58

POL-NB: Auf Odyssee mit der Polizei

Friedland/Neubrandenburg (ost)

Ein 21-jähriger Mann aus Mauretanien hat am Montagnachmittag mehrere Polizeieinheiten aus verschiedenen Revieren beschäftigt. Am Ende saß er in einem Baum.

Der Mann, der der Polizei bereits mehrfach bekannt war, löste am Montag in Friedland einen Einsatz aus. Gegen 13:15 Uhr musste ein Polizeiauto in die Jahnstraße kommen. Er hatte in der Gemeinschaftsunterkunft randaliert und Mitarbeiter unter anderem als "Nazis" beleidigt und mit dem Tod bedroht. Ihm wurde ein Hausverbot erteilt.

Während des Einsatzes versuchten die Polizisten über die zuständige Behörde, eine neue Unterkunft für den Störer zu finden. Mehrere Unterkünfte im Landkreis hatten aufgrund seines früheren Verhaltens die Unterbringung abgelehnt.

Am Ende sollten ihn die Polizisten nach Kreuzbruchhof in der Nähe von Burg Stargard bringen, zusammen mit seinem persönlichen Gepäck. Dort angekommen begann der junge Mann sofort verbale Auseinandersetzungen, so dass die Unterkunft eine Unterbringung direkt ablehnte. Die Beamten nahmen ihn und sein Gepäck wieder ins Polizeiauto und brachten ihn nach Neubrandenburg zurück. Gegen 17:00 Uhr wurde er vorerst aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Am nächsten Tag, Dienstagmorgen, hat sich der 21-Jährige in der Großen Krauthöferstraße bei der Ausländerbehörde gegenüber den Mitarbeitern anscheinend schlecht benommen. Die Polizei wurde gerufen und sollte ihn erneut nach Kreuzbruchhof bringen - trotz der Ablehnung vom Vortag. Bei der Ankunft wurde ihm erneut der Einzug verweigert. Die Einsatzkräfte brachten ihn wieder zur zuständigen Behörde in Neubrandenburg zurück.

Dort empfand er die Wartezeit auf die Mitarbeiter als zu lang und kletterte auf einen Baum. Dies führte kurz nach 12:00 Uhr zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungswagen und Polizei. Zunächst war er aggressiv, aber nach Überredungskünsten stieg er vom Baum herunter und ließ sich vorerst freiwillig ins Klinikum einweisen.

Das weitere Vorgehen muss nun direkt mit dem Störer von den zuständigen Behörden geklärt werden.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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10.04.2024 – 14:23

POL-LWL: 26-Jähriger beschädigt zwei Autos

Ludwigslust (ost)

In Ludwigslust hat ein 26-Jähriger am Mittwochmorgen zwei parkende Autos beschädigt und dabei einen geschätzten Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro verursacht. Der Mann warf mit Steinen die Scheiben an beiden Autos im Bereich des Bahnhofs ein. Als die Polizei eintraf, wurde der 26-Jährige schlafend auf dem Beifahrersitz eines der beiden Autos vorgefunden. Der Mann zeigte Anzeichen von psychischen Problemen und schien unter dem Einfluss von Drogen zu stehen. Er wurde zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat gegen den Verdächtigen aus Berlin eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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10.04.2024 – 14:11

POL-GÜ: Ergänzungsmeldung: Schwerer Verkehrsunfall in Kühlungsborn - Frau unter LKW eingeklemmt

Kühlungsborn (ost)

Es wird darauf hingewiesen, dass die Erstmeldung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108766/5754064 abgerufen werden kann.

Bei den Verkehrsunfallermittlungen von DEKRA und Polizei konnte bisher der folgende Unfallhergang grob skizziert werden. Die Geschädigte, eine 87-jährige Deutsche aus Kühlungsborn, kam zu Fuß aus einem örtlichen Geschäft in der Karl-Risch-Straße und überquerte die Straße ohne auf den Straßenverkehr zu achten. Zum Zeitpunkt des Überquerens befand sich die Frau auch im "Toten Winkel" des LKW-Fahrers, was zu einem unvermeidbaren Zusammenstoß führte. Die beiden Insassen des LKW, der 44-jährige niederländische Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer, erlitten einen Schock. Es liegen derzeit keine Informationen zu möglichen Sachschäden vor.

Die erforderlichen Ermittlungen vor Ort sind abgeschlossen, daher gibt es keine weiteren Verkehrseinschränkungen. Die Kriminalpolizei Bad Doberan übernimmt nun die weiteren Ermittlungen.

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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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10.04.2024 – 13:33

POL-SN: Verkehrsunfall

Schwerin (ost)

Am 08.04.2024 um 14:15 Uhr wurden Polizeibeamte des Hauptreviers Schwerin zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Obotritenring/ Rogahner Str. gerufen. Nach den ersten Untersuchungen war der Fahrer eines Motorrads gestürzt, nachdem er mit zu hoher Geschwindigkeit von der Rogahner Str. kommend in Richtung Innenstadt gefahren war. Der Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Das Motorrad rutschte nach dem Sturz in ein wartendes Auto. Dadurch entstand Sachschaden. Das Motorrad musste anschließend geborgen und die Straße gereinigt werden. Aufgrund des Unfalls und der folgenden Maßnahmen kam es zeitweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die polizeiliche Unfallaufnahme vor Ort wurde um 16:00 Uhr abgeschlossen und die Kreuzung für den Verkehr vollständig freigegeben.

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Polizeiinspektion Schwerin
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10.04.2024 – 13:27

POL-NB: Polizei in Zivil lockt Betrüger in Falle

Malchin (ost)

Die Geschichte begann als gewöhnlicher Fall von Anlagebetrug und endete zumindest für den Geldabholer mit einer Festnahme: Eine 66-jährige Deutsche aus Malchin suchte im Internet nach Möglichkeiten, Geld anzulegen. Sie fiel auf Betrüger herein. Dies bemerkte sie mit Unterstützung ihrer Bank.

Um die vermeintliche Geldanlage zu tätigen, sollte die Frau ein Onlinekonto eröffnen. Der vermeintliche Betrüger erlangte Zugriff auf dieses Konto und überwies der Frau plötzlich mehrere tausend Euro auf ihr Privatkonto - angeblich für weitere Investitionen. Da das Geld eigentlich auf dem Depotkonto landen sollte, informierte die Frau ihre Bank - in der Annahme, dass etwas schief gelaufen sei. Die Bank wurde misstrauisch, ebenso die Frau. Sie erstattete Anzeige.

Außerdem hatte sich bei der Frau ein Mann gemeldet, der den angeblich irrtümlich überwiesenen Betrag bei ihr abholen wollte.

Als er tatsächlich bei der Frau auftauchte, schnappte die zuvor geplante Falle der Revierkräfte aus Malchin zu. Sie waren in einem zivilen Fahrzeug zum vereinbarten Übergabeort gefahren. Der Tatverdächtige, ein 20-jähriger Ukrainer, wurde unmittelbar festgenommen. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wird er nach den üblichen weiteren Maßnahmen der Polizei heute aus dem Gewahrsam entlassen.

Die Ermittlungen der Kripo Malchin wegen des Verdachts des versuchten Betrugs und möglicher versuchter Geldwäsche werden fortgesetzt.

Gleichzeitig wurde die Frau von der Polizei umfassend über diese Betrugsmasche und unseriöse Anlagemethoden aufgeklärt.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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10.04.2024 – 13:25

POL-LWL: Polizeiliche Kriminalstatistik 2023: Bei steigenden Deliktszahlen mehr Fälle aufgeklärt und mehr Tatverdächtige ermittelt

Ludwigslust-Parchim (ost)

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Ludwigslust hat sich das Gesamtstraftatenaufkommen im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent erhöht. Im vergangenen Jahr bearbeitete die Polizeiinspektion Ludwigslust landkreisweit insgesamt 12.954 Delikte. Das sind 659 Straftaten mehr als im Jahr zuvor. "Insbesondere war im vergangenen Jahr eine Zunahme der Eigentumsdelikte und Delikte der Straßenkriminalität zu beobachten, die zu Zeiten der Corona-Beschränkungen 2020 und 2021 erheblich rückläufig waren." so der Leiter der Polizeiinspektion Ludwigslust, Ingo Renk. Zudem wurden steigende Fallzahlen im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt und bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten verzeichnet.

Aufgrund des Anstiegs der Fallzahlen hat sich auch die Kriminalitätsbelastung erhöht. Diese betrug im Landkreis Ludwigslust-Parchim im vergangenen Jahr 6.049 Straftaten pro 100.000 Einwohner (2022= 5.802).

Die Aufklärungsquote im Zuständigkeitsbereich blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant und beträgt 61,8 Prozent (2022= 61,7%).

Straßenkriminalität gestiegen

Nach einem Rückgang der Straßenkriminalität in den Pandemiejahren 2020 und 2021 und einem Anstieg der Fallzahlen im Jahr 2022, hat sich der steigende Trend auch im vergangenen Jahr fortgesetzt. So wurden im vergangenen Jahr 1.658 Delikte der Straßenkriminalität bearbeitet. Im Jahr zuvor waren es 1.499. Die Aufklärungsquote stieg im vergangenen Jahr auf 25,7% (2022=21,8 Prozent).

Unter anderem wurden im Berichtszeitraum 21 Autos gestohlen. Im Jahr zuvor sind 29 Autodiebstähle kriminalpolizeilich bearbeitet worden. Die Aufklärungsquote bei den PKW-Diebstählen betrug im letzten Jahr 71,4 Prozent. Hingegen war eine Zunahme bei den PKW- Einbrüchen zu verzeichnen (2023= 437, 2022= 375). Gestiegen ist auch die Anzahl der gestohlenen Fahrräder. (2023= 261, 2022= 239).

Einen hohen Anteil von gefährlichen und schweren Körperverletzungen auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen hat die Polizei im vergangenen Jahr aufklären können. Die Aufklärungsquote in diesem Deliktsbereich der Straßenkriminalität lag bei 77,2 Prozent.

Mehr Eigentumsdelikte registriert

Ermittlungsschwerpunkte bildeten im vergangenen Jahr auch die 3.216 bearbeiteten Eigentumsdelikte. Im Gegensatz zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Eigentumsdelikte um 211 Fälle erhöht. Im Jahr 2022 wurden durch die Polizei hierzu 3.005 Fälle erfasst und bearbeitet.

Erneut weniger Wohnungseinbrüche

Seit Jahren tendenziell rückläufig stellt sich die Entwicklung der Wohnungseinbrüche im Landkreis dar, die einen Schwerpunkt der polizeilichen Ermittlungsarbeit bilden. Wurden im Jahr 2016 insgesamt noch 176 Wohnungseinbrüche kriminalpolizeilich bearbeitet, so waren es im vergangenen Jahr 71 Delikte (2022= 97). "Wir stellen seit nunmehr 8 Jahren einen kontinuierlichen Rückgang in diesem Deliktsbereich fest.", so Inspektionsleiter Ingo Renk. Örtliche Schwerpunkte im letzten Jahr waren die Region Sternberg (9), und die Stadt Hagenow (7).

Gewaltstraftaten: Weniger Körperverletzungen und Raubdelikte, jedoch mehr Fälle von häuslicher Gewalt

Mit 1.286 Körperverletzungsdelikten hat die Polizei im vergangenen Jahr 98 Fälle weniger registriert als im Jahr 2022, als noch 1.383 Fälle in diesem Deliktsbereich bearbeitet wurden. Die Aufklärungsquote lag im vergangenen Jahr bei knapp 90 Prozent.

Auch die Anzahl der bearbeiteten Raubstraftaten hat sich von 47 im Jahr 2022 auf 40 im vergangenen Jahr verringert. Die Aufklärungsquote betrug im vergangenen Jahr 75 Prozent.

Einen erneuten Anstieg der Fallzahlen im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt verzeichnete die Polizei im vergangenen Jahr. Wurden 2022 insgesamt 422 Fälle bearbeitet, so waren es im vergangenen Jahr 566. Vielfach wurde den betroffenen Opfern nach den Vorfällen Hilfe angeboten und die zuständigen Interventionsstellen informiert. Gegen die Tatverdächtigen ist in vielen Fällen eine sogenannte Wegweisung ausgesprochen und verfügt worden.

Mehr Vermögens- und Fälschungsdelikte bearbeitet

Betrügereien, Veruntreuungen, Unterschlagungen und Urkundenfälschungen machen weiterhin einen erheblichen Anteil in der Kriminalitätsbelastung aus. Im Zweijahresvergleich sind die Deliktszahlen von 2.082 Fälle im Jahr 2022 auf 2.291 im Jahr 2023 gestiegen. Die Aufklärungsquote in diesem Deliktsspektrum lag im vergangenen Jahr bei über 57 Prozent. Insbesondere Betrugsstraftaten via Internet (häufig im Onlinehandel) und am Telefon sowie die missbräuchliche Benutzung von Geld- und Kreditkarten trugen zu dieser Entwicklung bei.

Polizei deckt hunderte Drogendelikte auf

Im vergangenen Jahr hat die Polizei landkreisweit in 681 Rauschgiftdelikten ermittelt (2022= 866). Dabei handelt es sich um sogenannte Kontrolldelikte, die im Zuge polizeilicher Kontrollen (häufig im Umfeld von Großveranstaltungen und Musikevents) oder im Zuge kriminalpolizeilicher Ermittlungen aufgedeckt und dann verfolgt wurden. Die Aufklärungsquote lag im vergangenen Jahr mit knapp 92,5 Prozent entsprechend hoch. In dieser Statistik sind auch Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erfasst, die gegen Kraftfahrer nach Fahrten unter Drogeneinfluss erstattet wurden.

Weniger Angriffe gegen Polizeibeamte registriert

Nach einem Anstieg der Widerstandsdelikte gegen Polizeibeamte in den Jahren 2021 und 2022, gestalten die Fallzahlen im Jahre 2023 tendenziell rückläufig. Im vergangenen Jahr kam es im Landkreis zu 64 Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte, die als Straftaten bearbeitet wurden (2022= 73). Örtlicher Schwerpunkt war im vergangenen Jahr die Stadt Parchim mit 12 Delikten.

5.696 Tatverdächtige ermittelt

Gemessen an den steigenden Fallzahlen, wurden im vergangenen Jahr entsprechend auch mehr Tatverdächtige ermittelt. Im Berichtszeitraum hat die Polizei insgesamt 5.696 Tatverdächtige (2022= 5.405) ermittelt. Darunter 1.254 nichtdeutsche Tatverdächtige (ohne Verstöße Asylverfahrens- und Aufenthaltsgesetz).

In Deliktsbereiche unterteilt, wurden bei Diebstählen im vergangenen Jahr gegen 967 (davon 341 Nichtdeutsche), bei Körperverletzungen gegen 1.069 (davon 233 Nichtdeutsche) und bei der Rauschgiftkriminalität gegen 579 (davon 135 Nichtdeutsche) Beschuldigte Ermittlungen geführt.

Leichter Anstieg in der Altersgruppe bis 21 Jahren

Der Anteil der ermittelten Tatverdächtigen in der Altersstruktur bis 21 Jahren hat sich im Berichtszeitraum um knapp zwei Prozentpunkte erhöht und liegt derzeit bei 19,4 Prozent (2022= 17,6 Prozent).

Den größten Anteil bei den ermittelten Tatverdächtigen nimmt die Altersgruppe der Erwachsenen zwischen 30 und 40 Jahren mit 24,5 Prozent ein. Der Anteil der über 60-jährigen Tatverdächtigen sank und betrug im Berichtszeitraum 9,7 Prozent (2022= 11,6 Prozent).

Präventive Maßnahmen

Im Rahmen der eigenen Kriminalitäts-und Verkehrsunfallprävention haben vornehmlich die Präventionsberater der Polizeiinspektion Ludwigslust im vergangenen Jahr 850 Veranstaltungen und Aktionen - meist im Umfeld von Kindertagesstätten, Schulen und Senioreneinrichtungen - mit etwa 20.000 Teilnehmern durchgeführt. Durch den Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle wurden 15 vor-Ort-Beratungen zum Schutz vor Einbrüchen in Wohngebäuden und Gärten durchgeführt.

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10.04.2024 – 13:25

POL-SN: Sachbeschädigung/ Graffiti

Schwerin (ost)

Über das Wochenende vom 05.04.2024 bis zum 07.04.2024 ereigneten sich in der Hauptstadt Schwerin mehrere Fälle von Sachbeschädigung. Unbekannte Täter besprühten mehrere Bushaltestellen des Nahverkehrs Schwerin in der Weststadt mit Graffiti. Zudem beobachtete ein Anwohner zwei Verdächtige, die Hauswände im Bereich Obotritenring/ Wittenburger Str. ebenfalls mit Graffiti besprühten. Es wird derzeit untersucht, ob es sich um die gleichen Täter handelt. Die beiden Verdächtigen im Bereich Wittenburger Str. wurden als männlich und mit Kapuzenjacken bekleidet beschrieben. Einer trug eine dunkle Jacke, der andere eine helle.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Informationen zum Vorfall und den Tätern können telefonisch unter 0385/5180 -2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen gemeldet werden.

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10.04.2024 – 12:32

POL-GÜ: Erstmeldung: Schwerer Verkehrsunfall in Kühlungsborn - Frau unter LKW

Kühlungsborn (ost)

Um etwa 10:28 Uhr ereignete sich in der Nähe des Mollibahnhofs in Kühlungsborn ein schwerer Verkehrsunfall, an dem eine Passantin und ein Lastwagen beteiligt waren.

Nach dem Zusammenstoß wurde die Fußgängerin zunächst unter dem Lastwagen eingeklemmt, konnte aber schnell von den Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes befreit und vor Ort medizinisch versorgt werden. Aufgrund lebensbedrohlicher Verletzungen am Kopf, der Brust, sowie an den Armen und Beinen wurde das Opfer zur weiteren Behandlung mit einem Rettungshubschrauber ins Universitätsklinikum Rostock gebracht.

Es gibt derzeit keine gesicherten Informationen zum Alter der Verletzten oder zur Unfallursache.

Um den Unfallhergang zu klären, sind Experten der DEKRA vor Ort im Einsatz.

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10.04.2024 – 11:24

POL-HWI: Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für den Landkreis Nordwestmecklenburg

Landkreis Nordwestmecklenburg (ost)

Das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern stellte am 02. April 2024 die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2023 für das Land Mecklenburg-Vorpommern vor.

Während im Bundesland die Zahlen der Gesamtstraftaten im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent angestiegen sind, bewegen wir uns im Landkreis Nordwestmecklenburg mit 9654 Straftaten im Jahr 2023 auf ähnlichem Niveau wie im Vergleichsjahr 2022 (9767).

Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote im Landkreis Nordwestmecklenburg von 61,6% in 2022 auf 63 % in 2023.

Die Zahlen der Rohheitsdelikte waren in 2023 mit 2036 Fällen nahezu gleichbleibend zum Vorjahr mit 2034 Fällen. Die Zahlen der Körperverletzungsdelikte sind im Vergleichszeitraum auf ähnlichem Niveau (1114 in 2022, 1174 in 2023). Fälle häuslicher Gewalt sind hier inkludiert. Der Bereich der Straftaten gegen die persönliche Freiheit weist einen leichten Abfall um etwa 6 Prozent, von 870 in 2022 auf 817 in 2023, auf. Die Aufklärungsquote im Bereich der Rohheitsdelikte ist leicht angestiegen von 89,9 auf 91,1% in 2023.

Im Bereich der Diebstahlsdelikte (ohne erschwerende Umstände) gab es einen Zuwachs von knapp 6% auf 1.545 Taten (1.455 in 2022). Ladendiebstähle fallen in diesen Bereich. Diese sind im Vergleichszeitraum um knapp 23% angestiegen. (456 in 2022, 559 in 2023) Fahrraddiebstähle sind im Vergleichszeitraum rückläufig. Im Jahr 2023 registrierte die Polizeiinspektion Wismar 307 Fahrraddiebstähle. Das ist ein Minus von ~31 % (446 in 2022), das ggf. auf die vielen Präventionsangebote und die verbesserten technischen Sicherungen zurückzuführen ist. Wohnen im Landkreis NWM heißt auch weiterhin "sicher wohnen", wohlgleich die Zahl der Wohnungseinbruchdiebstähle mit 77 Fällen in 2023 ~18 % über dem Vorjahresniveau lag (65 in 2022). In diesem Bereich konnte eine Verbesserung der Aufklärungsquote um 6,5% auf 23,4% erreicht werden.

Trickstraftaten zum Nachteil älterer Menschen sind rückläufig. Im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte konnte ein Anstieg um knapp 6% von 1422 in 2022 auf 1502 in 2023 festgestellt werden. Trickstraftaten zum Nachteil älterer Menschen sind in diesem Bereich erfasst. Während im Jahr 2022 Täter in 100 Fällen mit dem sogenannten Enkeltrick Opfer um ihr Erspartes brachten, waren es in 2023 76 Taten. Das Schadensvolumen lag hier bei ca. 100.000 EUR.

Branddelikte bilden trotz eines Rückganges von etwa 12% weiterhin einen Schwerpunkt der kriminalpolizeilichen Ermittlungsarbeit. Im Berichtsjahr 2022 wurden 141 Fälle registriert. Im Jahr 2023 waren es 124 Fälle. Neben besonderen Gefahren für Leib und Leben sind in diesem Deliktsbereich häufig hohe Schadenssummen festzustellen. Als herausragendes Ereignis im Landkreis NWM ist der Brand auf dem Gelände der feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises NWM in Warin am 1. November 2023 zu erwähnen. Der Anteil fahrlässiger Begehungen in diesem Deliktsbereich liegt bei 52 Fällen.

Entgegen dem Landestrend sind im Landkreis NWM die Zahlen zu Widerstandshandlungen und tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte und ihnen gleichgestellte Personen (§§ 113 - 115 StGB) rückläufig, aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Während die Polizei im Landkreis für 2023 insgesamt 98 Fälle registriert hat, waren es 2022 131 Fälle. Das ist ein Rückgang von etwa 25%.

Im Deliktsfeld der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist ein Anstieg der Fallzahlen von 150 in 2022 auf 208 in 2023 zu verzeichnen. Ein signifikanter Anstieg des Anteils ausländischer Tatverdächtiger ist hier nicht erkennbar.

2023 konnten im Landkreis NWM insgesamt 4465 Tatverdächtige ermittelt werden. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass einzelne Tatverdächtige durchaus mehrfach Straftaten begangen haben.

Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtige lag im Berichtsjahr mit 751 bei 16,82 %. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Anstieg um 2,82 % zu verzeichnen. (Das widerspricht nicht dem Bundestrend. Von 160.288 Menschen im Landkreis NWM sind 9830 nichtdeutsch. Das entspricht einem Anteil von 6,13%.)

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10.04.2024 – 11:17

POL-LWL: Autofahrerin unter Drogeneinfluss verursacht Auffahrunfall

Wittenburg (ost)

Eine Fahrerin, die gemäß einem Vorabtest unter dem Einfluss von Drogen stand, hat am Dienstagnachmittag in Wittenburg einen Verkehrsunfall verursacht. Es wurde niemand verletzt, aber es entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 1.500 Euro. Nach den ersten Informationen war die 37-jährige Fahrerin mit ihrem Auto gegen ein vorausfahrendes Fahrzeug gestoßen. Bei der Unfallaufnahme stellte sich außerdem heraus, dass die mutmaßliche Unfallverursacherin keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ein Drogenvortest bei der Frau reagierte positiv auf Cannabisprodukte und Amphetamine. Gegen die Fahrerin wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet.

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10.04.2024 – 11:00

POL-LWL: 37-Jähriger soll grundlos zwei Männer angegriffen haben

Parchim (ost)

In Parchim (Wockerstraße) hat ein 37-jähriger Mann am Dienstagabend zwei Männer auf der Straße ohne ersichtlichen Grund angegriffen und sie leicht verletzt. Die Opfer, 57 und 59 Jahre alt, erlitten dabei Hautabschürfungen bzw. Schwellungen. Nach dem Vorfall floh der Angreifer, wurde jedoch kurz darauf von der Polizei festgenommen. Bei den polizeilichen Maßnahmen verhielt sich der 37-Jährige äußerst aggressiv gegenüber den Polizeibeamten. Er ignorierte einen Platzverweis, weshalb ihm Handfesseln angelegt wurden. Aufgrund eines Atemalkoholwerts von 3,22 Promille wurde der Beschuldigte anschließend in Polizeigewahrsam genommen. Dort leistete er Widerstand, indem er einem Polizeibeamten gegen das Bein trat. Gegen den bereits mehrfach polizeibekannten Beschuldigten wurde Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

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10.04.2024 – 10:37

POL-GÜ: Vermeintlich alkoholisierter Motorradfahrer nach Verkehrsunfall bei Bandelstorf schwer verletzt

Bandelstorf (ost)

Nach den vorliegenden Informationen wurde ein 62-jähriger Motorradfahrer am Nachmittag des 09.04.2024 bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.

Um 16:35 Uhr fuhr der Deutsche aus Teschendorf mit seiner Suzuki auf der Ortsverbindungsstraße von Godow in Richtung Bandelstorf. Er stürzte in einer Rechtskurve aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, wie die ersten Ergebnisse der Unfalluntersuchungen zeigten. Der Fahrer gab an, alkoholisiert gewesen zu sein. Ein Atemalkoholtest konnte aufgrund der notwendigen medizinischen Versorgung des Mannes nicht durchgeführt werden. Er erlitt schwere innere und Kopfverletzungen sowie Frakturen an Hüfte und Oberschenkel. Aufgrund seiner Verletzungen wurde er sofort ins Universitätsklinikum Rostock gebracht. Am Motorrad entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro.

Die Bestätigung des Verdachts auf alkoholbedingtes Unfallgeschehen hängt nun unter anderem von der Auswertung der entnommenen Blutprobe und den weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei ab.

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10.04.2024 – 10:36

HZA-HST: Telefonische Karriereberatung beim Hauptzollamt StralsundHauptzollamt Stralsund bietet am 12. April 2024 in der Zeit von 8:30 bis 14:00 Uhr eine zusätzliche telefonische Karriereberatung an

Stralsund (ost)

Auf dem Weg zum Abitur steht die Entscheidung, was nach der Schule passiert, noch aus? Bis zum 15. April 2024 können Bewerbungen für ein duales Studium "Bachelor of Laws" beim Hauptzollamt Stralsund eingereicht werden, um am 1. März 2025 anzufangen. Besitzen Sie Qualitäten wie Teamfähigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit, Kontaktfreudigkeit und Durchsetzungsfähigkeit und sind interessiert an einer Tätigkeit in einer Behörde mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten? Dann sollten Sie die Gelegenheit nutzen, am 12. April 2024 Fragen zur Bewerbung und zum Studium zu stellen. Die Karriereberatung des Hauptzollamtes Stralsund ist am nächsten Freitag von 8:30 bis 14:00 Uhr unter den Telefonnummern 03831/356-1194 und 03831/356-1150 erreichbar.

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Hauptzollamt Stralsund
Fanny Tumanow-Lammers
Telefon: 03831-356 1103
E-Mail: presse.hza-stralsund@zoll.bund.de
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10.04.2024 – 10:28

POL-LWL: Vermisster Mann im Rollstuhl durch Polizei aufgegriffen

Parchim (ost)

Ein 64-jähriger Mann, der am Dienstagnachmittag aus einem Pflegeheim in Parchim verschwunden war, wurde am frühen Abend im Stadtgebiet von der Polizei im Zuge einer Vermisstenfahndung gefunden. Er war in einem Rollstuhl unterwegs und wurde von Polizisten in der Weststadt vor einem Lebensmittelgeschäft entdeckt. Anschließend wurde er wohlbehalten dem Personal des Pflegeheims übergeben.

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10.04.2024 – 10:11

BPOL-HRO: Zugbegleiter durch Bahnreisenden verletzt

Bad Doberan (ost)

In den frühen Morgenstunden gestern gab es eine Attacke gegen einen Zugbegleiter der Regionalbahn Rostock - Wismar. Ein 37-jähriger Deutscher stieg am Bahnhof Bad Doberan mit seinem Fahrrad in den Zug. Kurz darauf wollte der Zugbegleiter die Tickets kontrollieren. Plötzlich riss der Mann dem Zugbegleiter die Brille weg, die auf den Boden fiel und verletzte den Zugbegleiter mit einer Kratzwunde im Gesicht. Die Brille wurde beschädigt. Dann verließ der Mann den Zug, ließ sein Fahrrad auf dem Bahnsteig stehen und versuchte zu fliehen. Dank Zeugen, die den Mann festhielten, konnte die Flucht gestoppt werden.

Bei der Überprüfung der Personalien des Täters stellten die Bundespolizisten fest, dass er wegen Diebstahls geringwertiger Sachen zur Ermittlung seines Wohnortes gesucht wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 37-Jährige vor Ort freigelassen und ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Der Zugbegleiter wurde vorsorglich vom Dienst bei der DB AG suspendiert. Aufgrund dieses Vorfalls kam es zu zwei Teilausfällen bei der DB AG.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

10.04.2024 – 09:20

POL-LWL: Zwei Schwerverletzte bei Autounfall an Ampelkreuzung

Hasenhäge (ost)

Bei einem Zusammenstoß zweier Autos auf der Landesstraße 072 zwischen Schwerin und Lübesse wurden am späten Dienstagnachmittag zwei Personen schwer verletzt. Die Kollision ereignete sich an der Ampelkreuzung bei Hasenhäge, bei der eine 77-jährige Autofahrerin und der 54-jährige Fahrer des anderen Autos schwere Verletzungen erlitten. Beide wurden danach ins Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden an den beteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Autos musste die Landesstraße an der Unfallstelle für mehr als eine Stunde vollständig gesperrt werden. Die Polizei untersucht nun die genaue Unfallursache. Möglicherweise führte das Ignorieren der roten Ampel zu diesem Unfall.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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10.04.2024 – 07:07

BPOLI PW - GdpD POM: Fehlende Barmittel sorgten für Einlieferung in JVA Neustrelitz

Pasewalk / Pomellen (ost)

Ein Bürger aus Polen wurde am 09.04.2024 um 23.15 Uhr während der Wiedereinführung der Grenzkontrolle auf der BAB 11 Pomellen als Mitfahrer in einem Auto mit polnischem Kennzeichen überprüft. Die Fahndungsüberprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder wegen Trunkenheit im Verkehr eine Festnahme / Haftbefehl / Strafvollstreckung beantragt hatte. Der 48-jährige war verpflichtet, eine Geldstrafe in Höhe von 1800 EUR + 399,15 EUR Kosten zu zahlen oder 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Da er nicht genügend Bargeld hatte, konnte die geforderte Geldstrafe nicht beglichen werden. Der Pole wurde am 10.04.2024 um 02:25 Uhr in die JVA Neustrelitz gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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10.04.2024 – 02:09

POL-NB: Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen auf der B 105 - zwei Verletzte

PR Ribnitz-Damgarten (ost)

Am 09.04.2024 gegen 21:30 Uhr gab es einen Unfall auf der B105 zwischen der Ausfahrt Altenwillershagen und dem Dorf Wiepkenhagen. Involviert waren zwei PKW und ein LKW. Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr der 51-jährige Fahrer (deutscher Staatsbürger) mit seinem Hyundai PKW auf der B105 von Stralsund in Richtung Rostock. Als er versuchte, einen entgegenkommenden LKW zu überholen, übersah er einen entgegenkommenden VW PKW, gefahren von einem 39-jährigen Fahrer (syrischer Staatsbürger). Dieser konnte nicht mehr ausweichen und es kam zu einem Frontalzusammenstoß. Der VW PKW wurde durch die Wucht des Aufpralls in den entgegenkommenden Sattelauflieger des LKW geschleudert. Beide PKW-Fahrer wurden leicht verletzt. Der LKW-Fahrer, ein deutscher Staatsbürger, blieb unverletzt. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst behandelt und ins Krankenhaus nach Rostock gebracht. Die B105 musste für die Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn für etwa drei Stunden vollständig gesperrt werden. Gegen den Unfallverursacher wird nun ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 130.000 Euro.

Beauftragt von

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24