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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.06.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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10.06.2026 – 18:00

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach Mann aus Schwerin

Schwerin (ost)

Die Polizei in Schwerin benötigt Unterstützung bei der Suche nach einem dementen Mann aus Schwerin. Seit dem 10.06.2026, 10:30 Uhr wird der 72-jährige Alfred Stief aus dem Pflegeheim "Haus am Fernsehturm" im Schweriner Stadtteil Neu Zippendorf vermisst. Herr Stief ist aufgrund seiner Demenzerkrankung desorientiert und benötigt ärztliche Hilfe. Seine Beschreibung lautet wie folgt:

Ein Foto des Vermissten kann unter folgendem Link https://t1p.de/1n5i9 eingesehen werden

Bisherige Suchaktionen haben bisher nicht zur Auffindung des Vermissten geführt. Aus diesem Grund bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Unterstützung.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten werden vom Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385/51802224 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Sascha Puchala

Leiter des Polizeidienstes

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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:

Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Rückfragen zu Bürozeiten:

Polizeipräsidium Rostock
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Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

10.06.2026 – 16:16

BPOL-See: Medizinischer Rettungseinsatz auf Segelyacht in der Ostsee

Warnemünde (ost)

Während des Seedienstes erhielt die Besatzung des Schiffes "Bamberg" am 09.06.2026 über UKW eine Meldung einer deutschen Segelyacht über eine verletzte Person an Bord. Die Yacht war etwa 25 Kilometer von der deutschen Küste entfernt.

Ersten Informationen zufolge wurde eine Person an Bord der Segelyacht am Kopf verletzt, vermutlich durch den Großbaum, und war zuerst bewusstlos.

Um medizinische Hilfe zu leisten, fuhr die "Bamberg" zur Position der Segelyacht. Gleichzeitig wurde der Rettungshubschrauber "Northern Rescue 02" durch das MRCC Bremen alarmiert. Ein Rettungssanitäter des Hubschraubers wurde auf die Segelyacht gebracht, um die verletzte Person zu versorgen.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, war die verletzte Person wieder bei Bewusstsein. Die Besatzung der Segelyacht hatte bereits die stark blutende Kopfplatzwunde versorgt.

Nach der medizinischen Untersuchung wurde beschlossen, die verletzte Person mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Greifswald zu bringen. Zunächst wurde die Person auf die "Bamberg" gebracht. Bei einem Bordflugmanöver landete der Hubschrauber auf dem Bundespolizeischiff und übernahm die verletzte Person für den Transport ins Universitätsklinikum Greifswald.

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Bundespolizeiinspektion See Warnemünde
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Sachbearbeiter/in Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0381-20674-110
E-Mail: presse.warnemuende@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

10.06.2026 – 14:10

POL-HRO: Körperliche Auseinandersetzung auf dem Dreescher Markt - Polizei ermittelt

Schwerin (ost)

Die Polizei in Schwerin hat begonnen, eine körperliche Auseinandersetzung zu untersuchen, die sich am Dienstagnachmittag auf dem Dreescher Markt ereignet hat.

Nach den bisherigen Informationen kam es gegen 14:45 Uhr zunächst zu einem verbalen Streit zwischen mehreren Personen. Im weiteren Verlauf kam es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 34 und 37 Jahren.

Beide Beteiligten, die die russische Staatsangehörigkeit besitzen, erlitten dabei leichte Verletzungen. Eine medizinische Erstversorgung vor Ort war nicht notwendig.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen. Die Untersuchungen zu dem Vorfall dauern noch an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

10.06.2026 – 14:07

POL-NB: Schwerverletzter nach Verkehrsunfall auf der B109 bei Anklam

Anklam (ost)

Am 10.06.2026 um etwa 10:00 Uhr ereignete sich auf der B109 zwischen den Ausfahrten Woserow und Auerose ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Traktor, bei dem der Traktorfahrer schwer verletzt wurde.

Ein 65-jähriger Deutscher fuhr mit seinem VW auf der B109 von Neu Kosenow in Richtung Anklam, als er zwischen den Ausfahrten Woserow und Auerose zum Überholen ausscherte. Dabei übersah er das bereits im Überholvorgang befindliche Auto von hinten und scherte schnell wieder ein. Dabei stieß er mit der Fahrzeugfront gegen das Heck des Traktors vor ihm. Dadurch geriet der 65-Jährige mit seinem Auto von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und kam auf dem angrenzenden Feld zum Stillstand. Der 66-jährige Traktorfahrer wurde durch den Aufprall nach links von der Fahrbahn geschleudert. Dabei stieß er ebenfalls gegen einen Baum und kam im Straßengraben zum Stehen.

Der 66-jährige Traktorfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von 70.000 Euro am Traktor und am VW. Beide Fahrzeuge wurden eigenständig geborgen.

Die B109 blieb für 1 ½ Stunden vollständig gesperrt, während der Unfall aufgenommen und die Fahrzeuge geborgen wurden.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

10.06.2026 – 12:18

POL-HRO: Kriminalpolizei Rostock klärt zwei schwere Raubstraftaten auf - 17-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Rostock (ost)

Die Kriminalpolizei Rostock war erfolgreich: Nach zwei schweren Raubüberfällen in der letzten Woche konnte ein 17-jähriger Verdächtiger identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock erließ das Amtsgericht Rostock heute Morgen einen Haftbefehl gegen den Jugendlichen. Der Verdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Nach bisherigen Informationen betrat der Rostocker am 2. Juni 2026 eine Pizzeria im Stadtteil Lichtenhagen und zwang den Besitzer unter Vorhalt eines Messers, Bargeld aus der Kasse herauszugeben. Danach soll er mit einem E-Scooter vom Tatort geflohen sein.

Zusätzlich wird dem 17-jährigen Deutschen vorgeworfen, am 6. Juni 2026 einen schweren Raubüberfall in einem Supermarkt in Lütten Klein begangen zu haben. Laut bisherigen Ermittlungen bedrohte der vermummte Täter eine 53-jährige Kassiererin mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Als die Angestellte dies verweigerte, verließ der Verdächtige den Laden ohne Beute und floh erneut mit einem E-Scooter.

Im Zuge der Untersuchungen verdichtete sich der Verdacht gegen den 17-Jährigen, der bereits zuvor wegen ähnlicher Vergehen polizeilich bekannt war. Beamte des Kriminalkommissariats Rostock nahmen den Rostocker daher heute Morgen fest. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung wurden weitere Beweismittel sichergestellt.

Die Ermittlungen dauern an.

Die Unschuldsvermutung gilt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

10.06.2026 – 11:59

POL-HRO: Verkehrsunfallflucht bei Starkregen in Teterow

Teterow - Landkreis Rostock (ost)

Am 09.06.2026 um 14:08 Uhr wurde der Polizei von einem Informanten mitgeteilt, dass ein Autofahrer in der Gegend von Teterow durch unsicheres Fahren aufgefallen sein soll. Laut dem Informanten soll das Fahrzeug bereits mit einem Verkehrsschild kollidiert sein. Während der unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte das besagte Fahrzeug, ein Seat Mii, von den Einsatzkräften des Polizeireviers Teterow in Thürkow gestoppt werden. Der Fahrer wurde als ein 89-jähriger Deutscher identifiziert. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,00 Promille. Der Mann erklärte den Beamten vor Ort, dass er aufgrund von starkem Regen zeitweise eingeschränkte Sicht hatte. Er habe keinen Verkehrsunfall bemerkt. Auch habe er die Anhaltesignale der Polizei, bestehend aus Blaulicht, Martinshorn und mehreren Hupsignalen, nicht wahrgenommen. Bei der Begutachtung des Fahrzeugs wurden im vorderen Bereich deutliche und offensichtlich frische Unfallspuren festgestellt. Der Fahrer konnte keine schlüssigen Angaben zu den Beschädigungen machen. Er gab an, dass ihm ein möglicher Zusammenstoß während der Fahrt aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht aufgefallen sei. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Fahrerflucht eingeleitet und die zuständige Fahrerlaubnisbehörde informiert. Während der Aufnahme des Vorfalls wurde festgestellt, dass die Kollision mit dem Verkehrsschild in der Güstrower Straße in Teterow an der Abzweigung nach Dalkendorf stattgefunden haben muss. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und möglichen weiteren Geschädigten dauern an.

Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zum Unfallhergang und / oder zur Fahrweise des Fahrers des roten Seat Mii gemacht haben, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Teterow unter der Rufnummer 03996 - 15224, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

10.06.2026 – 11:41

POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung in Güstrow und sucht Zeugen

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Die Polizei in Güstrow führt derzeit Ermittlungen aufgrund einer gefährlichen Körperverletzung durch, die am vergangenen Wochenende stattgefunden haben soll.

Am Freitagabend zwischen 22 und 23 Uhr befanden sich zwei Deutsche (25/43) in der Bleicherstraße und gingen in Richtung Gertrudenstraße zu Fuß.

An einer Bushaltestelle sollen zwei PKW neben ihnen gehalten haben, wie die Männer berichten. Es handelte sich um einen grauen Citroen (sportliche Variante) und einen blauen Ford. Sieben Personen stiegen aus und griffen den 25-Jährigen unvermittelt mit Faustschlägen an. Es wurde auch mehrmals mit einem Schlagstock auf ihn eingeschlagen.

Nachdem die Angreifer den 25-Jährigen losließen, stiegen sie in die Fahrzeuge und fuhren in Richtung Eisenbahnstraße/Lindenstraße davon.

Der verletzte Mann suchte anschließend einen Bekannten auf und brach dort kurz darauf zusammen. Rettungsdienst und Polizei wurden informiert. Der Verletzte wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins KMG Klinikum gebracht.

Die Polizei konnte weder die Fahrzeuge noch die vermeintlichen Täter im Nachhinein ausfindig machen. Eine genaue Beschreibung der Täter liegt derzeit nicht vor.

Die Kriminalpolizei sucht nun im Rahmen der Aufklärung des Sachverhalts nach Zeugen des Vorfalls. Hinweise zu Beobachtungen oder Angaben zu den Tätern nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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10.06.2026 – 11:38

POL-NB: Brandstiftung in Turnhalle - Klopapierrolle in Mikrowelle

Röbel (ost)

Große Aufregung gestern Abend in der Turnhalle Am Gotthunskamp in Röbel: Gegen 20.30 Uhr bemerkten Trainer und Sportler einen ungewöhnlichen Geruch und entschieden sich, der Sache auf den Grund zu gehen. In der Küche der Sportanlage fanden sie eine rauchende Mikrowelle, die sofort mit Wasser gelöscht wurde. Feuerwehr und Polizei wurden alarmiert.

Während der ersten Maßnahmen vor Ort stellten die Polizisten fest, dass eine Toilettenpapierrolle in die Mikrowelle gelegt und dann eingeschaltet worden war. Die Mikrowelle wurde als Beweismittel beschlagnahmt.

Die weiteren Untersuchungen der Kriminalpolizei sollen nun klären, warum und von wem eine solche Papprolle in der Mikrowelle platziert wurde. Fest steht jedoch bereits aus Sicht der Polizei: Es handelt sich nicht um einen harmlosen Streich aus Neugier, um zu testen, wie eine "erwärmte" Toilettenpapierrolle schmecken könnte. Es wird auch nicht als mutige Mutprobe oder wissenschaftliches Experiment angesehen. Immerhin befanden sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Sportler in der Halle. Daher ermittelt die Kripo nun wegen schwerer Brandstiftung.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei Röbel unter 039931 / 8480 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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10.06.2026 – 11:10

POL-NB: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung nach einer vermisste 75-Jährigen aus Stralsund

Stralsund (ost)

Am 19. Mai 2026 wurde eine leblose Frau in Klein Kedingshagen entdeckt, die nun zweifelsfrei identifiziert werden konnte.

Es handelt sich bei der Verstorbenen um die 75-jährige Frau aus Stralsund, die seit dem 26. April 2026 vermisst wurde.

Die Suche der Polizei wurde eingestellt, es gibt keine Hinweise auf ein Verbrechen.

An dieser Stelle möchte sich die Polizei bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken.

Wir bitten darum, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

10.06.2026 – 10:09

POL-HRO: 88-jähriger Fahrradfahrer verstorben

Rostock (ost)

Der 88-jährige Radfahrer, der am 4. Juni 2026 bei einem Verkehrsunfall in Lütten Klein, einem Stadtteil von Rostock, schwer verletzt wurde, ist im Krankenhaus verstorben.

Nach den aktuellen Ermittlungen wollte der Mann an einem Straßenbahnübergang in der St.-Petersburger-Straße die Gleise überqueren und stieß dabei mit einer Straßenbahn zusammen.

Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange. Weitere Informationen finden sich in der Pressemitteilung vom 4. Juni 2026: https://shorturl.at/2IiCE

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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10.06.2026 – 09:59

POL-HRO: Polizei stellt Tatverdächtige nach Angriff auf Taxifahrer

Dabel (ost)

Am gestrigen Nachmittag ereignete sich eine Körperverletzung in Dabel, nachdem zwei Passagiere angeblich die Bezahlung ihrer Fahrt verweigerten.

Gemäß den bisherigen Erkenntnissen fuhren die beiden 16- und 18-jährigen Passagiere mit dem Taxi von Schwerin nach Dabel. Als der Taxifahrer 80 Euro verlangte, flohen die beiden jungen Männer anscheinend. Einer der Verdächtigen soll versucht haben, den 63-jährigen Taxifahrer daran zu hindern, indem er ihm ins Gesicht schlug. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wollte sich danach selbstständig ärztlich behandeln lassen. Zudem wurde die Goldkette des Opfers im Verlauf des Vorfalls zerrissen. Die alarmierten Polizisten konnten die beiden Verdächtigen in der Nähe der Schillerstraße festnehmen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die jungen Männer freigelassen.

Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls sind noch im Gange. Gegen die beiden Deutschen wurden entsprechende strafrechtliche Verfahren eingeleitet.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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10.06.2026 – 09:27

POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach zwei Jugendlichen aus Schwerin

Schwerin (ost)

Die beiden 16-jährigen Mädchen aus Schwerin, die seit Montag vermisst wurden, wurden gestern Abend sicher gefunden.

Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6291179

Ein Dank geht an alle, die bei der Suche geholfen haben. Es wird darum gebeten, dass die Medien die veröffentlichten persönlichen Daten im Zusammenhang mit der Fahndung, insbesondere die Fotos, löschen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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10.06.2026 – 07:49

BPOLI PW - GdpD POM: Ohne Fahrausweis im Regionalexpress

Pasewalk (ost)

Am gestrigen Abend, informierte der Zugführer des RE 33588 (Route Berlin-Stralsund) die Leitstelle der Bundespolizei in Pasewalk darüber, dass sich ein Mann ohne gültigen Fahrschein im Zug befindet. Bei der Ankunft am Bahnhof Pasewalk wurde der 40-jährige Deutsche von der Einsatztruppe festgestellt. Trotz Aufforderung der Beamten, den Zug zu verlassen, leistete der Mann Widerstand, unter anderem durch Gewaltandrohung und aktives Blockieren der Maßnahmen. Durch den Einsatz von physischer Gewalt wurde die Person schließlich aus dem Zug entfernt.

Nach der Kontrolle übergab der Mann schließlich seinen Personalausweis. Laut seinen Angaben ist er obdachlos. Die Überprüfung ergab eine Fahndung zur Feststellung des Aufenthaltsortes durch die Bundespolizei in Rostock wegen Hausfriedensbruch. Recherchen ergaben, dass der Mann am selben Tag bereits von der BPOLI Angermünde wegen Schwarzfahrens angezeigt wurde. Während der Kontrolle am Bahnhof Pasewalk klagte die Person über gesundheitliche Beschwerden. Ein Rettungswagen wurde gerufen und auf Wunsch des Mannes wurde er zur weiteren Untersuchung in die Asklepios Klinik Pasewalk gebracht.

Der Mann wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Schwarzfahren angeklagt.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

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Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
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Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

10.06.2026 – 07:22

POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach einem vermissten 50-Jährigen aus Ueckermünde

Ueckermünde (ost)

Der 50-Jährige, der seit dem 04.06.2026 in Ueckermünde vermisst wurde, wurde sicher gefunden. Die Suche der Polizei wurde beendet. Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Hilfe und die erhaltenen Hinweise. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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