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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.02.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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11.02.2026 – 15:31

POL-NB: Verkehrsunfälle in Grimmen

Grimmen (ost)

Heute Morgen gab es zwei Verkehrsunfälle in Grimmen.

Um 07:40 Uhr kollidierte eine 21-jährige Deutsche mit ihrem Skoda mit einem VW Polo einer 51-jährigen Deutschen in der Heinrich-Heine-Straße. Die 18-jährige Beifahrerin des VW wurde leicht verletzt.

Um 08:00 Uhr war eine 61-jährige deutsche Fußgängerin auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Straße der Solidarität unterwegs. Ein 53-jähriger Deutscher war mit seinem Winterdienstfahrzeug damit beschäftigt, den Bereich der Lieferantenzufahrt von Schnee zu räumen und abzustumpfen. Als er rückwärts fuhr, übersah er offenbar die Fußgängerin und es kam zur Kollision. Die Frau wurde leicht verletzt.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

11.02.2026 – 13:53

IM-MV: Zu Presseeinladung: Innenminister übergibt mehrere Zuwendungsbescheide Korrektur: Ort für Termin Trassenheide

Schwerin (ost)

Am Freitag werden mehrere Zuwendungsbescheide von Innenminister Christian Pegel überreicht.

Der Termin in Trassenheide ist wie folgt:

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, um 12 Uhr

Ort: Restaurant Wiesenperle, Bahnhofstraße 45, 17449 Trassenheide

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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11.02.2026 – 13:11

POL-NB: Verkehrsunfall auf der L23 bei Barth

Barth (ost)

Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, gab es gegen 07:30 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 23 zwischen Barth und Löbnitz, in der Nähe der Abzweigung zum Flughafen. Zwei PKW waren beteiligt.

Nach aktuellen Informationen kollidierten ein Volvo und ein VW. Der VW wurde von einem 44-jährigen Mann gefahren, der bei dem Unfall unverletzt blieb. Der Fahrer des Volvo, ein 28-jähriger Mann, erlitt leichte Verletzungen.

Ersten Untersuchungen zufolge könnte Straßenglätte dazu geführt haben, dass der VW von seiner Fahrspur nach links abkam. Die genaue Unfallursache wird noch ermittelt.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf mindestens 25.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und Bergung war die Landesstraße zeitweise gesperrt.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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11.02.2026 – 13:01

POL-NB: Mülltonnenbrände verursachen hohen Sachschaden

Barth (ost)

Heute, am Mittwoch (11. Februar 2026), musste die Polizei in Barth zu zwei Bränden gerufen werden.

Nach den vorliegenden Informationen brannte um 04:15 Uhr eine Mülltonne in der Langen Straße in Barth. Das Feuer griff auf die Fassade eines benachbarten Supermarktes über. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 25.000 Euro.

Kurz darauf, gegen 05:00 Uhr, wurde die Polizei über einen Brand in der Chausseestraße in Barth informiert. Auch hier stand eine Mülltonne in Flammen. Das Feuer griff auf das Gebäude des Hortes über. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Der Kriminaldauerdienst und ein Brandermittler wurden hinzugezogen.

Es wird nun wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung ermittelt.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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11.02.2026 – 12:59

POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall auf der L091 - eine Person verstorben - Zeugen gesucht

Demen (ost)

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L091 gestern (10.02) wurde eine Person tödlich verletzt.

Gemäß bisherigen Informationen soll der Fahrer eines privaten Krankentransportunternehmens die L091 in Richtung Demen befahren haben, als er angeblich einem weißen Lieferwagen ausweichen musste, der sich auf der Gegenfahrbahn befand. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte der 52-jährige Fahrer sein Fahrzeug nach rechts. Dabei stieß das Fahrzeug zuerst gegen einen Leitpfosten und dann gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug zurück auf die Straße geschleudert und kam schließlich im linken Straßengraben zum Stehen.

Der Fahrer des Krankentransportunternehmens erlitt leichte Verletzungen. Der 90-jährige Patient auf dem Beifahrersitz musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet werden. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht, erlag jedoch heute Morgen seinen Verletzungen.

Um den Unfallhergang zu klären, wurde ein Gutachter der DEKRA hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 26.000 Euro geschätzt. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zu dem weißen Lieferwagen auf der Gegenfahrbahn machen können oder den Unfall zwischen Kobande und Demen gegen 12:45 Uhr beobachtet haben, sich bei der örtlichen Polizeidienststelle in Sternberg (03847 4327-0) zu melden. Insbesondere werden Hinweise zum Fahrzeugtyp, Kennzeichen oder zur Fahrtrichtung des Transporters erbeten.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang und zur Unfallursache aufgenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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11.02.2026 – 12:50

IM-MV: Presseeinladung: Innenminister übergibt mehrere Zuwendungsbescheide

Schwerin (ost)

Am Freitag reicht der Innenminister Christian Pegel mehrere Zuwendungsbescheide aus.

Journalisten sind herzlich eingeladen, an den Übergabeterminen teilzunehmen.

Die DLRG Ortsgruppe Insel Usedom/Nord e.V. im Landkreis Vorpommern-Greifswald erhält einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 50.000 Euro aus dem Bürgerfonds für die Anschaffung eines Rettungswagens und medizinischer Ausrüstung.

Zeitpunkt: Freitag, 13. Februar 2026, 12 Uhr

Ort: Bahnhofstrasse 13, 17449 Trassenheide

Im Landkreis Vorpommern-Rügen wird der Feuerwehrverein Ahrenshoop e.V. aus dem Bürgerfonds etwa 25.400 Euro für eine neue Ausrüstung der Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Ahrenshoop erhalten.

Zeitpunkt: 15 Uhr

Ort: Weg zum Kiel 11, 18347 Ahrenshoop

In der Gemeinde Alt Metel (Landkreis Nordwestmecklenburg) übergibt Minister Pegel der Bürgermeisterin Bärbel Eichenbrot einen Bescheid über 207.200 Euro für den Kauf eines Löschgruppenfahrzeugs für die Freiwillige Feuerwehr.

Zeitpunkt: 17.30 Uhr

Ort: Feuerwehrhaus, Ringstr. 20, 19069 Alt Meteln

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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11.02.2026 – 11:25

POL-HRO: Körperverletzung auf Parkplatz eines Getränkemarktes

Neustadt-Glewe (ost)

Gestern Nachmittag kam es auf dem Parkplatz eines Getränkemarktes zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der ein Beteiligter verletzt wurde.

Laut den bisherigen Informationen wollte ein 22-jähriger Mann gegen 16:30 Uhr mit seinem Auto den Parkplatz des Getränkemarktes in der Bahnhofstraße verlassen, während ein anderer Mann mit einem Transporter auf den Parkplatz fahren wollte. Dadurch gerieten die beiden Männer in einen Streit.

Später soll der 29-jährige Verdächtige dem Opfer ins Gesicht geschlagen haben. Das Opfer erlitt dabei schwere Verletzungen. Berichten zufolge wurden vier Zähne abgebrochen und er erlitt eine Kopfplatzwunde. Zudem wurde die Brille des jungen Mannes beschädigt.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung gegen den Deutschen eingeleitet. Die Untersuchungen zum genauen Ablauf des Vorfalls dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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11.02.2026 – 11:00

IM-MV: Land entlastet Kommunen mit mehr als 8,4 Millionen Euro bei DDR-Altschulden

Schwerin (ost)

Bau- und Innenminister Christian Pegel hat für zehn Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Zuwendungsbescheide zur Ablösung von Wohnungsbaualtschulden übergeben. Insgesamt betrug die Altschuldenhilfe für Waren (Müritz), Malchin, Mirow, Wesenberg, Hohen Wangelin, Grabowhöfe, Möllenbeck, Blankensee, Carpin, Grünow mehr als 8,4 Millionen Euro. Die Mittel dienen der weiteren Ablösung von Wohnungsbaualtschulden aus der DDR-Zeit, die viele Kommunen und kommunale Wohnungsunternehmen auch mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer belasten.

"Diese Altverbindlichkeiten sind ein historisches Erbe, das bis heute nachwirkt und die finanziellen Handlungsspielräume vieler Kommunen erheblich einengt. Mit dem Kommunalen Entschuldungsfonds - für den sich das Land und die Kommunen gemeinsam entschieden haben - entlasten wir die kommunale Ebene spürbar und schaffen Freiräume für Investitionen, die direkt den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen", sagte Minister Christian Pegel und:

"Mit diesen Bescheiden sorgen wir ganz konkret dafür, dass kommunale Wohnungsunternehmen wirtschaftlich stabil bleiben und ihre Wohnungen langfristig sichern können. Das ist nicht nur Haushaltspolitik - das ist auch Sozial- und Strukturpolitik."

Bescheide für Hilfen zur Ablösung der Wohnungsbaualtschulden erhielten unter anderem die Stadt Waren (Müritz) mit einer Zuweisung in Höhe von 4.181.614,17 Euro sowie die Stadt Malchin mit 1.637.898,80 Euro und einer zusätzlichen Zuweisung von 160.139,59 Euro. Die Stadt Mirow wird mit 684.621,49 Euro unterstützt, die Stadt Wesenberg mit 587.772,23 Euro. Für die Gemeinde Hohen Wangelin sind 457.603,05 Euro vorgesehen, für die Gemeinde Grabowhöfe 261.025,32 Euro. Weitere Änderungsbescheide sind am Donnerstag (12. Februar) für die Gemeinde Möllenbeck mit 201.539,49 Euro, Blankensee mit 190.276,40 Euro, Carpin mit 81.732,14 Euro sowie für die Gemeinde Grünow mit 24.818,66 Euro vorgesehen.

"Mecklenburg-Vorpommern ist das bislang einzige Bundesland, dem es gelungen ist, eine verbindliche und dauerhafte Regelung zugunsten der Kommunen zu schaffen. Das ist das Ergebnis enger Zusammenarbeit aller politischen Ebenen - und ein klares Bekenntnis zur kommunalen Selbstverwaltung", betonte Christian Pegel.

Über den Kommunalen Entschuldungsfonds stellt das Land seit 2020 jährlich 25 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, die Altschulden schrittweise abzulösen und die wirtschaftliche Stabilität kommunaler Wohnungsunternehmen nachhaltig zu sichern.

"Wir übernehmen Verantwortung für Entscheidungen aus der Vergangenheit. Die Entschuldung schafft Luft in den kommunalen Haushalten und in den kommunalen Wohnungsbeständen - und genau diese Freiräume brauchen unsere Städte und Gemeinden für Investitionen in die Zukunft des regionalen kommunalen Wohnungsbestandes. Starke Kommunen sind das Rückgrat unseres Landes. Jeder Euro, den wir bei Altschulden ablösen, ist ein Euro mehr für Lebensqualität, bezahlbares Wohnen und gleichwertige Lebensverhältnisse in Mecklenburg-Vorpommern", so Innenminister Christian Pegel.

Hintergrund

Auf Grundlage von Art. 22 Abs. 4 des Einigungsvertrags gingen sowohl das zur Wohnungsversorgung genutzte volkseigene Vermögen als auch die anteiligen Schulden auf die Städte und Gemeinden über. Mit einer Änderung des Finanzausgleichsgesetzes (§ 26 FAG M-V) wurde ein Kommunaler Entschuldungsfonds vereinbart. Mit dem Geld sollen Kommunen und die kommunale Wohnungswirtschaft von diesen Krediten entschuldet werden. Siehe dazu auch unsere Pressemitteilung Nr. 93. Informationen finden Sie auf den Seiten des Landesförderinstituts.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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11.02.2026 – 08:01

POL-NB: Autofahrerin bei Glätteunfall auf der Landstraße 321 bei Torgelow schwer verletzt

Torgelow (ost)

Am gestrigen Abend gegen 23:50 Uhr ereignete sich auf der L 321 bei Torgelow ein Verkehrsunfall, bei dem eine 18-jährige Fahrerin schwere Verletzungen erlitt.

Nach den ersten Informationen der Polizei verlor die 18-jährige Deutsche aufgrund der Witterungsverhältnisse und nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie war auf der L 321 von der Ernst-Thälmann-Siedlung in Richtung Drögerheide unterwegs, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam und sich mit ihrem Nissan überschlug.

Bei dem Unfall zog sich die 18-Jährige schwere Verletzungen zu und wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus nach Ueckermünde gebracht.

Der Nissan war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.600 Euro geschätzt.

Während der Rettungsmaßnahmen, Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme durch die Polizei war die L 321 zeitweise vollständig gesperrt.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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11.02.2026 – 07:38

BPOLI PW - GdpD POM: Haftbefehle- Geldstrafen bezahlt

Pasewalk (ost)

Ein 60-jähriger Mann aus Deutschland wurde gestern Mittag im Regionalexpress 5356 von Grambow nach Pasewalk von Bundespolizisten während der Einreisekontrolle identifiziert und überprüft. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Bochum eine Festnahme / Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz angeordnet hatte. Der Mann zahlte eine Geldstrafe von 600,00 Euro sowie 288,20 Euro Verfahrenskosten, um eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden.

Abends wurde in Pomellen ein 32-jähriger Pole gestoppt und überprüft. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Eberswalde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis per Haftbefehl gesucht. Die Geldstrafe betrug in diesem Fall 450,- Euro. Zusätzlich mussten noch 81,00 Euro Verfahrenskosten gezahlt werden. Auch hier wurden die geforderten Geldbeträge bezahlt, um eine 15-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu verhindern.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24