Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 12.02.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 12.02.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 45-Jährigem aus Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Der 45-Jährige aus Neubrandenburg, der seit dem 11.02.2026 vermisst wurde, ist eigenständig und unversehrt zu seinem Zuhause zurückgekehrt. Die Suchaktionen der Polizei wurden beendet. Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Hilfe und die erhaltenen Tipps bedanken. Es wird darum gebeten, das Bild und alle persönlichen Daten zu löschen.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Vermisster 45-Jähriger in Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Seit dem zwölften Februar zweitausendsechsundzwanzig, um fünf Uhr nachmittags, wird ein Mann im Alter von fünfundvierzig Jahren aus Neubrandenburg vermisst. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Pfad: https://is.gd/emsABd
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-NB: Unbekannte Täter erlangen durch Anlagebetrug fast 180.000 Euro
Vorpommern-Greifswald (ost)
Am gestrigen Mittwoch, dem 11. Februar 2026, hat sich ein 63-jähriger Mann aus der Umgebung von Greifswald bei den Behörden gemeldet.
Schon im vergangenen November stieß der Herr im Netz auf ein scheinbar lukratives Angebot für die Investition in Kryptowährungen. Nach einer Beratung durch das Unternehmen hat der 63-Jährige bis Ende Januar 2026 fast 180.000 Euro investiert.
Im Januar hat der Mann dann einen angeblichen Vertrag abgeschlossen, um die Auszahlung des angeblich erzielten Gewinns von fast 500.000 Euro zu sichern. Da er das Geld jedoch nie erhalten hat und auch keine Möglichkeit bestand, eine Auszahlung zu veranlassen, ist er schließlich von einem Betrug ausgegangen und hat sich an die Polizei gewandt.
Im Internet werden Menschen immer wieder auf unseriöse Geldanlagen aufmerksam und verlieren dabei oft ihre gesamten Ersparnisse. Die meist aus dem Ausland agierenden Täterinnen und Täter nutzen Werbeanzeigen im Netz oder in sozialen Medien, Anrufe von Callcentern oder E-Mails für ihre betrügerischen Machenschaften. Für diese werden eigens geschaffene, tatsächlich nicht existierende Anlageplattformen für Online-Investments aufgesetzt und durch Bewertungen von angeblichen Anlegern wird der Eindruck erweckt, dass man mit der Investition viel Geld verdienen kann. Zudem erstellen einige Betrüger anscheinend seriöse Websites, um Vertrauen zu erwecken.
In diesem Zusammenhang rät die Polizei:
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
IM-MV: Freitag, 13.2.2026: Innenminister übergibt mehrere Zuwendungsbescheide Korrektur: Ort für Termin in Ahrenshoop
Schwerin (ost)
Der Feuerwehrverein Ahrenshoop e.V. im Landkreis Vorpommern-Rügen wird vom Bürgerfonds etwa 25.400 Euro für die Anschaffung neuer Ausrüstung für die Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Ahrenshoop erhalten.
Zeitpunkt: 15 Uhr
Ort: Feuerwehrgerätehaus, Hermann Abekin Weg 1, 18347 Ahrenshoop
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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POL-NB: Droh-Mails in mehreren Firmen - Polizei ermittelt
Neubrandenburg/Waren (ost)
Seit dem gestrigen Datum, dem 11.02.2026, wurden diverse Droh-E-Mails an unterschiedliche Unternehmen/Institutionen hauptsächlich in Neubrandenburg und Waren versandt. Ein unbekannter Täter hat in diesen E-Mails jeweils mit einer Bombe gedroht, die er in den betroffenen Unternehmen/Institutionen platziert hat. Die Unterschrift unter diesen E-Mails war stets mit dem gleichen Namen versehen. Es gibt jedoch verschiedene E-Mail-Adressen, von denen die Drohungen versandt wurden.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun in Bezug auf die Droh-E-Mails. Der Fokus liegt derzeit darauf, konkrete Hinweise auf den Absender zu erhalten.
Nach dem aktuellen Stand ist in keinem der bekannten Fälle von der Ernsthaftigkeit dieser Drohung auszugehen.
Die Polizei bittet mögliche weitere Betroffene, die ebenfalls solche E-Mails erhalten haben, sich bezüglich dessen an die Polizei unter der Nummer 0395 / 5582 2224 zu wenden oder schriftlich an die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Zeugen nach Verkehrsunfall vom 03. Februar gesucht
Rostock (ost)
Schon am Dienstag, dem 03. Februar 2026, ereignete sich gegen 06:30 Uhr ein Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Am Vögenteich / August-Bebel-Straße im Rostocker Stadtteil Kröpeliner-Tor-Vorstadt, zu dem die Ermittlungen noch andauern.
Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr eine 68-jährige deutsche Autofahrerin mit einem Dacia die Straße Am Vögenteich aus Richtung "Am Strande" kommend und plante, ihre Fahrt in Richtung Südring fortzusetzen.
Zur gleichen Zeit näherte sich eine 20-jährige deutsche Autofahrerin mit einem Audi aus Richtung Südring und beabsichtigte, nach links in Richtung Parkstraße abzubiegen.
Im Kreuzungsbereich kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer Kollision beider Fahrzeuge. Es wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.
Um den Unfallhergang weiter aufzuklären, bittet die Polizei um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Ablauf des Verkehrsunfalls geben können.
Hilfreiche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Nachmeldung: Rettungseinsatz an der Stralsunder Nordmole
Stralsund (ost)
Wie bereits erwähnt, ereignete sich am Dienstag, dem 10. Februar 2026, ein Rettungseinsatz an der Nordmole in Stralsund. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6214255.
Ein 74-jähriger Mann aus Braunschweig wurde bei dem Einsatz nur noch leblos aufgefunden. Aufgrund der Situation vor Ort könnte es sein, dass es sich um einen Unfall auf der Eisfläche handelt. Nach den aktuellen Ermittlungen betrat der Verstorbene die Eisdecke, brach ein und ertrank wahrscheinlich. Daher wird derzeit von einem Unglücksfall ausgegangen.
Weitere Details werden im Zuge des Todesermittlungsverfahrens untersucht.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-NB: Einbruch in ein Fachgeschäft in der Wolgaster Innenstadt
Wolgast (ost)
Am 12. Februar 2026 wurde die Polizei über einen möglichen Einbruch in ein Fachgeschäft am Fischmarkt in Wolgast informiert.
Nach ersten Informationen drangen bisher unbekannte Täter in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gewaltsam in die Geschäftsräume ein. Sie durchsuchten verschiedene Schränke, beschädigten die Fensterfront und öffneten gewaltsam einen Tresor im Laden. Dabei stahlen sie Bargeld und andere Gegenstände.
Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Der Wert des gestohlenen Bargeldes und anderer Gegenstände liegt laut ersten Schätzungen im mittleren vierstelligen Bereich.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, sich zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Wolgast unter der Telefonnummer 03836 252-0, die Internetwache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
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POL-NB: Männer stehlen Material von Baustelle und werden kurz darauf gestellt
Bansin (Usedom) (ost)
In der Nacht vergangenen Nacht haben zwei Deutsche Baumaterial im Wert von 200 Euro von einer Baustelle gestohlen und sind geflohen. Kurz darauf wurden sie jedoch von Polizeibeamten festgenommen.
Gestern Abend wurde der Einsatzleitstelle gegen 23:25 Uhr ein möglicher Diebstahl gemeldet.
Ein aufmerksamer Zeuge sah, wie ein dunkler Pkw am Straßenrand in der Bansiner Waldstraße anhielt und zwei Männer aus dem Fahrzeug stiegen. Einer der Männer entfernte sich zunächst in Richtung Bergstraße, kehrte jedoch kurz darauf mit einem größeren Gegenstand zurück, der dann im Auto verstaut wurde.
Als die beiden Männer mit dem Auto davongefahren sind, vermutete der Zeuge, dass gerade ein Verbrechen begangen wurde.
Aufgrund der Beschreibung des Fahrzeugs konnten die Beamten der umliegenden Revier unverzüglich mit der Suche nach dem Auto und seinen Insassen beginnen, die kurz darauf erfolgreich war.
Beamte des Polizeihauptreviers Anklam konnten das Fahrzeug mit den 28 und 24 Jahre alten Insassen auf der B 110 in der Nähe von Anklam stoppen und kontrollieren.
Im Auto der beiden Diebe wurde Baumaterial im Wert von etwa 200 Euro gefunden. Es stellte sich heraus, dass dies zuvor von einer Baustelle in Bansin gestohlen wurde.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Diebstahls aufgenommen.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
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BPOL-HRO: Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität im Bahnbereich
Rostock (ost)
Am gestrigen Tag führte die Bundespolizeiinspektion Rostock gemeinsam mit Kräften der MKÜ Bad Bramstedt, Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern, der kommunalen Ordnungsbehörde und der DB Sicherheit einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität im Bahnbereich durch. Die Einsatzkräfte kontrollierten insgesamt 134 Personen am Hauptbahnhof Rostock und am Bahnhof Güstrow, durchsuchten 103 Personen sowie deren mitgeführte Sachen.
Nach Abschluss des Einsatzes leiteten die Beamten sechs Ermittlungsverfahren aufgrund verschiedener Delikte ein. Zudem identifizierten die Einsatzkräfte in sieben Fällen gesuchte Personen und übermittelten die gewonnenen Daten an die ausschreibenden Behörden.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-NB: Todesopfer nach Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen auf der A 11 bei Penkun
Penkun (ost)
Am 11.02.2026 um etwa 23:00 Uhr ereignete sich auf der A11, kurz nach der Ausfahrt Penkun, ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person ums Leben kam und zwei weitere verletzt wurden.
Nach ersten Informationen der Polizei hat der 45-jährige Fahrer eines Mercedes-Transporters mit Anhänger möglicherweise aufgrund des starken Nebels zum Zeitpunkt des Unfalls einen in Richtung Polen fahrenden Sattelzug übersehen. Daraufhin kollidierte der Mercedes-Transporter mit dem Auflieger des Sattelzugs, wodurch sich beide Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen verkeilten.
Der 44-jährige Fahrer eines Audi A4 bemerkte den Unfall anscheinend zu spät und fuhr auf den Anhänger des Mercedes-Transporters auf. Der Beifahrer des Mercedes-Transporters wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Ein weiterer Insasse des Mercedes wurde schwer verletzt, der 45-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden von Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der 36-jährige Fahrer des Sattelzugs und der Fahrer des Audi blieben unverletzt. Zur genauen Untersuchung der Unfallursache und des Unfallablaufs wurde ein DEKRA-Gutachter an die Unfallstelle geschickt.
Insgesamt entstand ein Sachschaden von über 75.000 Euro. Der Mercedes-Transporter und der Audi waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sattelauflieger konnte weiterfahren.
Die A11 war in Richtung Polen für mehr als fünf Stunden gesperrt, während Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die polizeiliche Unfallaufnahme durchgeführt wurden. Der Verkehr wurde über die Ausfahrt Penkun umgeleitet.
Alle Beteiligten an dem Unfall sind polnische Staatsbürger. Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








