Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 14.07.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 14.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

14.07.2026 – 17:18

POL-NB: Zerstörung der Schwalbennester in Bugewitz- Täter stellt sich

Anklam (LK VG) (ost)

Am 14.07.2026 erschien ein 16-jähriger deutscher Verdächtiger mit seiner Mutter im Polizeihauptrevier Anklam und erklärte den Beamten, dass er zusammen mit einem anderen 15-jährigen deutschen Jugendlichen für die Zerstörung der Schwalbennester verantwortlich sei, aufgrund der medialen Aufmerksamkeit und verschiedener Presseberichte.

Die polizeilichen Untersuchungen zum 15-jährigen Verdächtigen sind noch im Gange. Das Motiv ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

14.07.2026 – 15:43

POL-NB: Knallgeräusche in Kindernähe - Zeugen gesucht

Waren (Müritz) (ost)

Die Polizei in Waren hofft auf Hinweise von Zeugen nach einem Vorfall in der Straße "Wieseneck"/Ecke Buchenweg. Gestern Abend gegen 20.20 Uhr spielten ältere Kinder in ihrem Garten, als sie plötzlich Knallgeräusche in ihre Richtung hörten. Die genaue Herkunft der Geräusche muss noch ermittelt werden. Die Polizei war vor Ort, um Anzeigen aufzunehmen und Spuren zu sichern. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme wurde niemand verletzt.

Personen, die relevante Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich an die Warener Polizei unter 03991 / 1760 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 15:41

POL-NB: Betrunkener LKW-Fahrer drängelt und touchiert

Varchentin/Plasten (ost)

Ein 48-jähriger Lastwagenfahrer hat gestern früh gegen 06.00 Uhr einem 58-jährigen Autofahrer auf der B194 in der Nähe von Varchentin in Richtung Groß Plasten so eng folgt, dass nur noch das Führerhaus im Rückspiegel des Autofahrers zu sehen war. Als der Autofahrer auf seiner Spur nach links abbiegen wollte, berührte der Lastwagenfahrer vermutlich absichtlich die Seite des Autos beim Überholen und wechselte dann auf die Gegenfahrbahn, um weiterzufahren. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 300 Euro am Auto.

Der Autofahrer informierte die Polizei. Die Einsatzkräfte konnten den Lastwagenfahrer kurz nach dem Vorfall stoppen. Er pustete vor Ort 0,97 Promille und wurde zur doppelten Blutprobenentnahme ins Krankenhaus gebracht. Sein Führerschein wurde eingezogen, die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Die Beamten der Spezialverkehrsüberwachung aus Altentreptow kamen ebenfalls dazu, um unter anderem die Fahrerkarte professionell auszulesen.

Gegen den Lastwagenfahrer wird wegen Trunkenheit, Nötigung und Gefährdung im Straßenverkehr durch die Kriminalpolizei ermittelt.

Alle Beteiligten sind Deutsche.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 14:56

POL-HRO: Unbekannte Täter stehlen Kupferkabel in Picher - Schaden von rund 17.600 Euro

Picher (ost)

In Picher (Landkreis Ludwigslust-Parchim) - Unbekannte Täter haben zwischen Donnerstag, dem 09.07.2026, 18:00 Uhr, und Montag, dem 13.07.2026, 09:30 Uhr, Buntmetall von einem Unternehmen in Picher gestohlen.

Nach bisherigen Informationen drangen die Täter gewaltsam in das Firmengelände ein und stahlen dann ein etwa 280 Kilogramm schweres Kupferkabel.

Der Diebstahlschaden wird auf etwa 17.600 Euro geschätzt. Der Sachschaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Tatortuntersuchung durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Stefan Baudler
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.07.2026 – 14:47

POL-NB: Neue Masche? Erst "Einbrecher" geschickt, dann Sicherheitsangebote

Neubrandenburg (ost)

Bei dieser Methode handelt es sich möglicherweise um einen neuen Betrugsversuch: In Neubrandenburg ereignete sich gestern ein Vorfall an einem Einfamilienhaus. Die Bewohner bemerkten am Tag einen unbekannten Mann im Garten, der sich an einem Fenster zu schaffen machte. Als die Bewohner auf ihn aufmerksam wurden, flüchtete der Mann.

Kurz darauf erhielten die Bewohner einen Anruf von einer dubiosen Sicherheitsfirma, die behauptete, dass ihr Haus nicht ausreichend gegen Einbrecher gesichert sei und sie dringend ein umfassendes Sicherheitspaket benötigten. Dieses Angebot wurde abgelehnt, als sie versuchten zurückzurufen, war die Nummer nicht mehr erreichbar.

Es wird vermutet, dass das telefonische Angebot für Sicherheitsausrüstung unmittelbar nach dem Auftauchen des Fremden auf dem Grundstück kein Zufall war. Möglicherweise sollte hier die Angst der Bewohner ausgenutzt werden, die nach der Begegnung mit einem vermeintlichen Einbrecher verunsichert sind und dazu verleitet werden könnten, Sicherheitstechnik zu überhöhten Preisen zu erwerben.

Die Polizei empfiehlt: In solchen Fällen sofort den Notruf zu wählen und keinesfalls auf solche Angebote von plötzlich auftauchenden Sicherheitsfirmen - weder am Telefon noch an der Haustür - einzugehen.

Personen, die ernsthaftes Interesse an einer besseren Sicherung ihres Zuhauses haben, können sich auch an die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle wenden: telefonisch wochentags unter 0395 / 55825134 (bitte bei Nicht-Erreichbarkeit die Kontaktdaten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen) oder per E-Mail: kripoberatung.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 14:37

POL-HRO: Polizei klärt Raubdelikt im Rostocker Stadtteil Dierkow auf - Haftbefehl gegen 17-Jährigen

Rostock (ost)

Die Polizei Rostock hat nach einem Raubüberfall im Stadtteil Dierkow am vergangenen Freitag zwei jugendliche Verdächtige identifiziert. Ein 17-jähriger Rostocker wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock am Sonnabend inhaftiert.

Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr der 18-jährige Geschädigte am Freitag, den 10. Juli 2026, gegen 12:15 Uhr mit seinem E-Scooter auf dem Radweg in der Nähe des Skaterparks in der Hinrichsdorfer Straße, als er von mehreren Jugendlichen angesprochen und zum Anhalten gezwungen wurde.

Die Verdächtigen sollen dann den 18-Jährigen gewaltsam von seinem E-Scooter gezogen haben. Zwei der Beteiligten sollen daraufhin mehrmals auf den Geschädigten eingeschlagen und eingetreten haben. Zudem soll die Gruppe den jungen Mann bedroht haben, bevor sie den Tatort mit dem gestohlenen E-Scooter verließ.

Bereits im Laufe des Tages konnten zwei Verdächtige im Alter von 14 und 17 Jahren identifiziert werden. Gegen die beiden deutschen Verdächtigen wurden unter anderem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Raubes, der schweren Körperverletzung und der Nötigung eingeleitet.

Gegen den 17-jährigen, bereits polizeibekannten Rostocker wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen zum Vorfall sowie zu weiteren potenziellen Beteiligten dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.07.2026 – 14:11

POL-HRO: Unfall mit mehreren Verletzten in Schwerin - Polizei und Rettungsdienst im Einsatz - Erstmeldung

Schwerin (ost)

Derzeit sind Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr aufgrund eines Verkehrsunfalls in der Werderstraße Höhe Großer Moor im Einsatz.

Der Unfall ereignete sich nach bisherigen Informationen um 13:10 Uhr. Nach aktuellen Erkenntnissen hat eine Autofahrerin aus bisher ungeklärten Gründen zuerst einen Fußgänger erfasst, der auf dem Gehweg unterwegs war. Anschließend stieß das Auto mit mehreren Fahrzeugen und schließlich mit einem Lastwagen zusammen, wodurch das Fahrzeug zum Stillstand kam.

Vier Personen wurden bei dem Unfall verletzt, eine davon schwer. Alle Verletzten erhalten medizinische Versorgung.

Die Verkehrsunfallaufnahme ist derzeit im Gange. Es kann zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Werderstraße kommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.07.2026 – 14:06

Feuerwehr Rostock: Führungswechsel im Stadtfeuerwehrverband

Rostock (ost)

Am 13.07.2026 wurde nach Neuwahlen die neue Wehrführung des Stadtfeuerwehrverbandes der Hanse und Universitätsstadt Rostock ernannt. Der bisherige Stadtwehrführer Uwe Eberhardt und sein Stellvertreter Oliver Schröder wurden aus ihren Ehrenämtern entlassen. Im Anschluss wurden Thomas Ebeling zum neuen Stadtwehrführer und Marcel Drewitz zum neuen stellvertretenden Stadtwehrführer ernannt.

Mit der Verabschiedung wurde das zugleich das langjährige ehrenamtliche Engagement der bisherigen Wehrführung gewürdigt. Uwe Eberhardt und Oliver Schröder haben die Interessen der Freiwilligen Feuerwehren der Hanse- und Universitätsstadt Rostock über viele Jahre engagiert vertreten, den Stadtfeuerwehrverband als verlässlichen Ansprechpartner für die Ortsfeuerwehren sowie für Verwaltung und Politik weiterentwickelt und die Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehr nachhaltig gestärkt.

Der für den kommunalen Brandschutz zuständige Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski erklärte: "Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gefahrenabwehr und prägen das Leben in unseren Stadtteilen. Wer Verantwortung an der Spitze des Stadtfeuerwehrverbandes übernimmt, engagiert sich weit über das ohnehin bemerkenswerte Maß eines Feuerwehrkameraden hinaus. Für dieses langjährige Engagement danke ich Herrn Eberhardt und Herrn Schröder sehr herzlich. Der neuen Wehrführung wünsche ich für die bevorstehenden Aufgaben viel Erfolg, eine glückliche Hand und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten - zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt."

Auch der kommissarische Amtsleiter des Amtes für Brandschutz/Rettungsdienst und Katastrophenschutz würdigte den Wechsel: "Der Stadtfeuerwehrverband ist ein wichtiger Partner der Feuerwehr Rostock und die starke Stimme der Freiwilligen Feuerwehren. Ich danke der bisherigen Stadtwehrführung für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit. Gleichzeitig freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Ebeling und Herrn Drewitz, um die erfolgreiche Entwicklung des Ehrenamtes gemeinsam fortzusetzen."

Mit Thomas Ebeling und Marcel Drewitz übernimmt eine neue Verbandsspitze die Verantwortung für den Stadtfeuerwehrverband Rostock. Beide verfügen über langjährige Erfahrung im Feuerwehrwesen und haben sich in unterschiedlichen Führungsfunktionen innerhalb der Freiwilligen Feuerwehren bewährt. Künftig werden sie die Interessen der Ortsfeuerwehren vertreten, das Ehrenamt weiter stärken und die Zusammenarbeit mit Verwaltung, Politik und Berufsfeuerwehr fortentwickeln.

Hier geht es zur Originalquelle

Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de

14.07.2026 – 14:04

POL-NB: Quad gestohlen - Polizei wertet gute Spurenlage aus

Waren (Müritz) (ost)

Am Montag zwischen Mitternacht und etwa 06.00 Uhr brachen Diebe in das Gelände des Autohauses in der Warendorfer Straße/Ecke Springer Straße ein und stahlen ein graues Quad der Marke Outlander vom Typ Max XT 700 MY. Der Wert des gestohlenen neuen Quads beträgt rund 13.000 Euro.

Das Quad wurde über das Gelände zu einem Auto mit Anhänger geschoben. Das Auto war ein dunkler SUV, der einen Kastenanhänger mit dunkelgrüner Plane und der Aufschrift "Miet mich" hatte. Das Quad wurde in diesen geladen.

Die Polizei konnte gute und verwertbare Spuren sichern, darunter auch Hinweise auf die möglichen Täter. Diese Spuren werden derzeit von der Kriminalpolizei ausgewertet.

Wenn jemand weitere nützliche Informationen zu den Tätern oder dem Verbleib des Quads hat oder etwas Verdächtiges am Tatort bemerkt hat, wird die Polizei um entsprechende Meldung gebeten: telefonisch unter 03991 / 1760 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 13:49

POL-NB: Täterin nach räuberischer Erpressung in Haft

Greifswald (ost)

Schon am Samstag, den 11. Juli 2026, ereignete sich im Trelleborger Weg in Greifswald gegen 17:00 Uhr eine räuberische Erpressung. Die Polizeibeamten des Hauptreviers Greifswald wurden spät abends von der Mutter eines 12-jährigen Mädchens alarmiert, da ihre Tochter zuvor von einem älteren Mädchen bedroht worden war.

Das Opfer erklärte den Beamten, dass sie von einer 19-jährigen Frau bedroht wurde, die sie einige Tage zuvor in einem Jugendclub kennengelernt hatte. Zuerst versuchte die Täterin, sie als Komplizin für Überfälle auf ältere Frauen oder Jugendliche zu gewinnen. Kurz darauf fragte sie das 12-jährige Mädchen nach ihren Wertgegenständen und fand heraus, dass sie ein Smartphone und ein Tablet besitzt. Nachdem die 19-Jährige das Opfer mit einem Küchenmesser bedroht hatte und sagte, dass sie ihr etwas antun würde, wenn sie jemandem von ihrem Plan erzählen würde, zwang sie das verängstigte Kind, ihr ihre Wertgegenstände zu übergeben.

Dann drohte die junge Frau dem 12-jährigen Mädchen erneut und verließ den Tatort.

Noch am selben Abend vertraute das Opfer seiner Mutter an, die sich daraufhin an die Polizei wandte.

Die Beamten begannen mit den Ermittlungen und konnten bald die Identität der 19-jährigen Täterin feststellen. Es handelt sich um eine syrische Staatsbürgerin, die bereits bei der Polizei bekannt ist.

Nachdem die 19-Jährige an ihrer Wohnadresse angetroffen wurde, konnten bei einer Durchsuchung Tablet und Smartphone gefunden werden. Zusätzlich wurde die Verdächtige vorläufig festgenommen. Gestern wurde gegen die 19-Jährige Haftbefehl erlassen.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 13:46

POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall auf L132 bei Papendorf

Papendorf/ Landkreis Rostock (ost)

Heute früh ereignete sich gegen 07:30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der L132 bei Papendorf im Landkreis Rostock, bei dem insgesamt drei Personen verletzt wurden.

Nach aktuellen Informationen fuhr eine 41-jährige Deutsche mit ihrem Dacia auf der L132 aus Richtung Pölchow kommend in Richtung Rostock. An einer dort befindlichen Ampelanlage bemerkte sie die vor ihr haltenden Fahrzeuge zu spät und fuhr auf einen Mazda auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mazda auf einen davor stehenden Toyota geschoben, der wiederum auf den vor ihm stehenden VW geschoben wurde.

Die Fahrerin (63) des Mazda erlitt schwere Verletzungen. Die Unfallverursacherin und der 38-jährige Fahrer des VW wurden leicht verletzt. Sowohl die Schwerverletzte als auch die Unfallverursacherin wurden in umliegende Krankenhäuser zur weiteren medizinischen Behandlung gebracht.

Aufgrund des Zusammenstoßes waren der Dacia und der Mazda so stark beschädigt, dass sie vom Unfallort abgeschleppt werden mussten.

Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 33.000EUR geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.07.2026 – 13:24

POL-HRO: Tödlicher Verkehrsunfall auf der L73 bei Ludwigslust

Ludwigslust (Landkreis Ludwigslust-Parchim) (ost)

Heute Morgen um 10:25 Uhr ereignete sich auf der L73 im Bereich der Anschlussstelle zur BAB 14 ein tödlicher Verkehrsunfall.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 65-jähriger deutscher Fahrer mit einem Mercedes-Vito auf der L73 von Ludwigslust in Richtung BAB 14. In einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug aus unbekannten Gründen nach rechts von der Straße ab. Der Transporter durchbrach die Fahrbahnbegrenzung, stürzte einen angrenzenden Abhang hinunter und überschlug sich mehrmals. Schließlich kam das Fahrzeug auf der rechten Seite zum Liegen.

Der 65-jährige Fahrer, der alleine im Fahrzeug war, erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.

Zeugen zufolge wurden vor dem Unfall keine Fahrfehler des verunglückten Fahrers festgestellt.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme musste die Unfallstelle zeitweise vollständig gesperrt werden.

Der entstandene Gesamtschaden wird von der Polizei auf etwa 20.000EUR geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.07.2026 – 13:13

POL-NB: Mehrere Einbrüche in Greifswald angezeigt

Greifswald (ost)

Heute Morgen, am 14. Juli 2026, musste die Polizei in Greifswald drei Mal wegen versuchter oder vollendeter Einbrüche gerufen werden.

Als Erstes wurden die Beamten zur Bahnhofstraße gerufen. In der Nähe des Einkaufszentrums "Gleis 4" drangen unbekannte Täter in der Zeit vom 13. Juli 2026, 19:00 Uhr bis 14. Juli 2026, 07:00 Uhr in eine Werkstatt ein und stahlen eine unbekannte Geldsumme. Der entstandene Schaden beträgt etwa 200 Euro.

Kurz darauf wurden die Polizisten zum Bahnhofsvorplatz gerufen. Unbekannte Täter versuchten heute Nacht, am 14. Juli 2026, gegen 04:15 Uhr in einen Imbiss einzubrechen. Dies gelang jedoch nicht, so dass kein Diebstahl entstand. Der entstandene Schaden durch den Einbruchversuch beläuft sich auf etwa 300 Euro.

In der vergangenen Nacht gab es einen weiteren Einbruchversuch in einen Imbiss in der Fleischerstraße (zwischen Bahnhofstraße und Wallstraße). Auch hier scheiterten die unbekannten Täter am Einbruch, so dass nichts gestohlen wurde. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 200 Euro.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen die unbekannten Täter. Mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten werden ebenfalls im Rahmen der Ermittlungen geprüft.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zu den Taten oder Tätern haben, sich unter der 03834 5400 an das Polizeihauptrevier Greifswald, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 13:06

POL-NB: Ergänzungsmeldung Brand im Müritz-Nationalpark - Meidung des Gebiets für alle!

Speck/Granzin/Kratzeburg (ost)

Aufgrund des Feuers im Müritz-Nationalpark in der Umgebung von Kratzeburg, Speck und Granzin sind Polizeikräfte derzeit an mehreren Zufahrten, um Absperrungen zu errichten. Mit dem Mittag kommen immer mehr Wanderer und Radfahrer in die Gegend.

Deshalb die wichtige Botschaft an alle, die zu Fuß, mit dem Auto, dem Fahrrad oder dem Kanu unterwegs sind: Der Einsatzbereich ist gefährlich. Der Brandbereich ist kein Ort für neugierige Touristen oder Bewohner. In diesem Bereich besteht nicht nur die Gefahr von immer wieder auftretenden Feuerstellen, sondern auch von der verwendeten Technik der Einsatzkräfte wie Löschschläuchen, die überall im Nationalpark ausgelegt sind - auch auf Wander- und Radwegen.

Aufgrund der Größe des Parks oder der vielen kleineren Zugangsmöglichkeiten ist es nicht möglich, an allen Stellen Posten zur Absperrung zu platzieren. Daher appellieren wir dringend an den Eigenschutz der Bevölkerung:

Verwenden Sie derzeit keine der Wander- oder Radwege in den Einsatzgebieten.

Wer nicht als Anwohner in der Gegend unterwegs sein muss, umfährt den Bereich großräumig und nutzt keine Schleichwege mit dem Fahrrad oder dem Auto. Die Schranken sind derzeit geöffnet, um Einsatzfahrzeuge problemlos durchzulassen und nicht für private Autofahrten.

Kanufahrer oder andere Wassersportler, die auf Seen unterwegs sind, können aus Sicherheitsgründen nicht zwischen den Gewässern zu Fuß wechseln. An Wasserstellen im Park wird zudem Löschwasser von der Feuerwehr entnommen.

Die überall verlegte Einsatztechnik kann zur Stolperfalle werden, genauso wie die Löcher, die durch die Maßnahmen entstehen.

Der Nationalparkbus der MVVG fährt derzeit nicht, da die Route durch die Brandgebiete führen würde. Der Zugverkehr in der Gegend von Kratzeburg ist nicht beeinträchtigt.

Nach dem aktuellen Stand gibt es derzeit keine notwendigen Evakuierungsmaßnahmen. Die gestern am späten Nachmittag durchgeführten Evakuierungen der Orte Granzin und Krienke konnten zunächst gestern am späten Abend aufgehoben werden. Dennoch werden Evakuierungszentren in Schwarzenhof und Peckatel weiterhin bereitgehalten.

Fragen zur aktuellen Lage und zum Einsatz der Feuerwehr beantwortet die Pressestelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 11:59

POL-NB: Aufmerksame Zeugen stellen Trunkenheitsfahrt fest

Friedland/ Neubrandenburg (ost)

Gestern Abend, am 13. Juli 2026, wurde der Polizei gegen 21:45 Uhr gemeldet, dass ein Lastwagen die A20 in Richtung Berlin in starken Schlangenlinien befahren und die Leitplanke berührt haben soll.

Ein Stück hinter der Ausfahrt Pasewalk Süd wurde der gemeldete Lastwagen mit Anhänger gefunden. Die Polizisten stellten fest, dass das Gespann in starken Schlangenlinien über die Autobahn fuhr.

Das Fahrzeug wurde gestoppt und der 57-jährige Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von 1,79 Promille.

Der 50-jährige Hinweisgeber und Zeuge, der die ganze Zeit hinter dem Lastwagen gefahren war, um den nachfolgenden Verkehr vor der Gefahr zu warnen, gab an, dass der 57-Jährige zwischen den Ausfahrten Neubrandenburg Ost und Friedland bereits so unkoordiniert gefahren sei, dass er die Leitplanke am rechten Fahrbahnrand über mehrere Meter touchiert habe. Der Lastwagenfahrer habe dann auf dem Standstreifen angehalten und sei vom Hinweisgeber auf den Unfall angesprochen worden. Dabei wurde ein starker Alkoholgeruch und eine angebrochene Schnapsflasche im Führerhaus festgestellt, woraufhin der Hinweisgeber die Polizei verständigte. Der 57-Jährige nutzte die Zeit, um seine Fahrt fortzusetzen.

Der Lastwagen hielt kurzzeitig am Rastplatz Ravensmühle an, wo ein unbekannter Lastwagenfahrer die gefährliche Situation erkannte und versuchte, den alkoholisierten Fahrer langsam zu bremsen. Der 57-Jährige überholte den unbekannten Lastwagenfahrer auf der linken Spur und drängte ihn von der Fahrbahn ab, so dass dieser auf den Standstreifen ausweichen musste.

Der Führerschein des 57-Jährigen wurde eingezogen.

Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Nötigung und Unfallflucht.

Ein besonderer Dank gilt dem mutigen Verhalten des Hinweisgebers und des unbekannten Lastwagenfahrers, die die Gefahr erkannt und gehandelt haben.

Der Fahrer des unbekannten Lastwagens wird gebeten, sich im Polizeihauptrevier Pasewalk unter der 03973 2200, bei der Onlinewache des Landes M-V unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 11:33

POL-HRO: Starkes Unwetter sorgt für zahlreiche Einsätze im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Hagenow/ Landkreis Ludwigslust-Parchim (ost)

Gestern Abend zog eine heftige Unwetterfront über Teile des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Insbesondere die Regionen Hagenow und Wittenburg waren betroffen. Feuerwehr- und Polizeieinsatzkräfte waren bis spät in die Nacht im Einsatz.

Die Leitstellen meldeten zahlreiche umgestürzte Bäume, die von den freiwilligen Feuerwehren und teilweise auch von Passanten beseitigt wurden. An einigen Orten musste die Polizei Straßen für Rettungseinsätze der Feuerwehr sperren.

Gegen 19:30 Uhr musste in Hagenow die Tür eines Mehrfamilienhauses in der Straße des Friedens notgeöffnet werden, da Wasser aus der Decke gemeldet wurde. Vor Ort stellte sich heraus, dass die betroffene Wohnung leer stand und Regenwasser durch das beschädigte Dach eingedrungen war. Das Wasser hatte sich bereits über mehrere Etagen ausgebreitet.

Im Zusammenhang mit den Überschwemmungen wurden auch mehrere Fahrzeugkennzeichen gefunden und bei der Polizei in Hagenow abgegeben.

Sogar ein Streifenwagen des Polizeireviers Hagenow wurde durch Hagelschlag beschädigt. Neben vielen Dellen wurde die Sondersignalanlage des Fahrzeugs beschädigt (siehe Foto).

Am Bahnhof Ludwigslust saßen in der Nacht etwa 35 Reisende fest, darunter sechs Kinder, da die Zugverbindung nach Hamburg aufgrund des Unwetters ausgefallen war. Aufgrund der gesunkenen Temperaturen und der längeren Wartezeit auf Ersatzbusse versorgte die Polizei in Ludwigslust die Betroffenen mit Decken und Trinkwasser.

Trotz der schweren Auswirkungen des Unwetters wurden der Polizei keine wetterbedingten Verkehrsunfälle gemeldet. Vermutlich hat das vorsichtige Verhalten der Verkehrsteilnehmer dazu beigetragen.

Derzeit liegen keine Angaben zu den entstandenen Schadenssummen vor.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.07.2026 – 11:12

POL-NB: Diebe entwenden hochwertige Werkzeuge, Zeugen gesucht

Divitz-Spoldershagen (ost)

Anfang Juni hat ein 37-jähriger Deutscher aus Divitz-Spoldershagen eine Strafanzeige bei der Polizei erstattet, nachdem er feststellte, dass in seinen Schuppen auf dem Gelände eines Gartens in der Dorfstraße Spoldershagen eingebrochen wurde.

Nach aktuellen Informationen sind bisher unbekannte Täter zwischen Sonntag (07. Juni 2026), 16:00 Uhr, und Montag (08. Juni 2026), 10:00 Uhr, in seinen Schuppen eingedrungen und haben hochwertige Werkzeuge und Gartengeräte der Marken Stihl, Makita, Einhell und Gardena gestohlen. Außerdem haben sie Angelmaterial, einen Außenbordmotor, ein Notstromaggregat und Solarpaneele gestohlen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.

Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Polizei nach Zeugen. Der Täter muss mindestens mit einem Fahrzeug zum Tatort gefahren sein. Hat jemand ein auffälliges Fahrzeug gesehen oder verdächtige Aktivitäten im Dorf beobachtet?

Personen, die Informationen zum Vorfall oder zum Verbleib der gestohlenen Gegenstände haben, beispielsweise wenn sie diese im Internet zum Verkauf angeboten bekommen haben oder entsprechende Anzeigen bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Barth unter 038231 6720, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 11:03

POL-NB: Nicht gezögert, sondern geholfen, Polizei dankt drei Ersthelfern nach medizinischem Notfall

Altefähr (ost)

Am vergangenen Montag, dem 13. Juli 2026, gegen 06:40 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 96 am Rastplatz Altefähr ein medizinischer Notfall. Ein Mann brach plötzlich zusammen und benötigte sofortige Hilfe.

Ein 42-jähriger Mann aus Potsdam erkannte die Notlage sofort und leistete zusammen mit einer 61-jährigen Frau und einem 63-jährigen Mann aus der Oberpfalz sofort Erste Hilfe. Die drei Ersthelfer begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen und setzten sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes fort. Danach übernahmen die Einsatzkräfte die weitere medizinische Versorgung.

Doch damit war die Hilfsbereitschaft des 42-Jährigen noch nicht vorbei: Er brachte die Ehefrau des Betroffenen ins Krankenhaus, in das ihr Mann gebracht wurde, und machte dafür einen erheblichen Umweg, bevor er seine Heimreise fortsetzte.

Die Polizei möchte das vorbildliche Verhalten der drei Ersthelfer würdigen und sich ausdrücklich für ihr schnelles, besonnenes und engagiertes Handeln bedanken. Ihr Einsatz zeigt deutlich, wie wichtig es ist, in einer Notsituation nicht wegzusehen, sondern Verantwortung zu übernehmen.

Viele Menschen zögern aus Angst, etwas falsch zu machen. Dabei gilt: Wer hilft, handelt richtig. Im Notfall sollte sofort die Notrufnummer 112 gewählt werden. Die Mitarbeitenden der Integrierten Rettungsleitstelle unterstützen Ersthelfer telefonisch und geben bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wichtige Anweisungen.

Die Polizei fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, in Notfällen nicht wegzusehen. Regelmäßig aufgefrischte Erste-Hilfe-Kenntnisse vermitteln Sicherheit und können im Notfall entscheidend sein.

Der Ausgang eines medizinischen Notfalls liegt oft nicht in den Händen der Ersthelfer. Entscheidend ist, dass sie handeln. Jede sofort eingeleitete Hilfe erhöht die Chance auf eine erfolgreiche Versorgung. Wer hilft, übernimmt Verantwortung und gibt Betroffenen die bestmögliche Chance auf schnelle medizinische Hilfe.

Alle beteiligten Personen dieser Pressemitteilung sind deutsche Staatsbürger.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 09:59

POL-NB: Brand in Mehrfamilienhaus in Grimmen

Grimmen (ost)

Heute, am 14. Juli 2026, wurde um 05:30 Uhr der Polizei ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Erich-Weinert-Straße in Grimmen gemeldet.

Nach aktuellen Informationen brannte eine Schlafcouch in einem frei zugänglichen Kellerbereich. Die Feuerwehr wurde gerufen und konnte den Brand erfolgreich löschen. Eine 44-jährige Deutsche wurde aufgrund einer möglichen Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Durch das Feuer wurden auch die Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen im Keller beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung aufgenommen. Ein Brandermittler wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Stralsund hinzugezogen. Der Kriminaldauerdienst hat zudem Spuren am Ort des Geschehens gesichert.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise zum Brand oder möglichen Tätern. Personen werden gebeten, sich bei der Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326 570, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.07.2026 – 09:50

POL-HRO: Polizeieinsatz nach Auseinandersetzung am Skaterpark

Rostock (ost)

Am Montagnachmittag gestern gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei über einen Vorfall im Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Innenstadt informiert. Ein Zeuge gab an, dass ein Mann nach einem Streit laut geschrien und mehrere Personen vor Ort beleidigt und bedroht haben soll.

Die Beamten trafen den 31-jährigen deutschen Verdächtigen am Tatort an. In der Nähe fanden sie außerdem ein Taschenmesser, das der Mann anscheinend vor ihrem Eintreffen abgelegt hatte. Das Messer wurde sichergestellt.

Es besteht außerdem der Verdacht, dass der 31-Jährige einer anderen anwesenden Person Bargeld gestohlen hat.

Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll zudem mehrere Personen vor Ort angegriffen haben. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte sie außerdem die Beamten.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl gegen den 31-Jährigen eingeleitet. Die Untersuchungen dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24