Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.01.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.01.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: Fazit der Polizei zu der Versammlung vom 16. Januar in Schwerin
In Schwerin fand heute Abend eine angemeldete Versammlung statt. Etwa 1.600 Personen nahmen daran teil, was den Höhepunkt erreichte. Die Versammlung wurde von der Schweriner Polizei begleitet. Aus polizeilicher Perspektive waren die Teilnehmer friedlich und kooperativ.
Die Pressemitteilung bezieht sich auf die Informationen, die um 19:25 Uhr vorlagen.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-HRO: Viele Glätteunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock
Am 16.01.2024 ereigneten sich im Laufe des Tages aufgrund der winterlichen Wetterbedingungen zahlreiche Unfälle im Gebiet des Polizeipräsidiums Rostock. Insgesamt wurden 33 Verkehrsunfälle gemeldet, bei denen 10 Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Polizei bittet darum, die Fahrweise den aktuellen Straßenverhältnissen anzupassen.
Carsten Kroll Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person
Am 16.01.2024 ereignete sich gegen 15:35 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden auf einem Verbindungsweg zwischen Bartelshagen I und Rostocker Wulfshagen. Die 55 Jahre alte deutsche Fahrerin eines Opels fuhr auf dem einspurigen Verbindungsweg von Bartelshagen I in Richtung Rostocker Wulfshagen. Aufgrund der Glätte konnte die Fahrerin nicht rechtzeitig bremsen, als ihr ein 39 Jahre alter deutscher Fahrer eines VW entgegenkam. Dadurch kam es zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Aufprall wurde die Unfallverursacherin leicht verletzt. Sie wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Ribnitz-Damgarten gebracht. Der Fahrer des VW blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 30.000 Euro. Die beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während des Einsatzes wurde die Fahrbahn zeitweise vollständig gesperrt.
Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg
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IM-MV: Innenminister Pegel: "Schmierereien an Polizeistation sind respektlos"
Der Innenminister Christian Pegel ist schockiert über die Graffiti an der Polizeistation in Torgelow:
"Eine solche Aktion verunglimpft unsere fleißigen Polizeibeamtinnen und -beamten. Es ist beschämend, beleidigende Schriftzüge und vulgäre Zeichnungen direkt an die Polizeistation zu sprühen. Dies kann auch nicht als freie Meinungsäußerung betrachtet werden, sondern zeigt deutlich einen Mangel an Respekt gegenüber unserer Polizei", sagte Innenminister Christian Pegel.
Weitere Informationen zu dem Vorfall finden Sie in der Pressemitteilung der Polizei: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/5693141
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HWI: Polizei findet Betäubungsmittel bei Durchsuchung
Während einer Durchsuchung in Grevesmühlen entdeckten Beamte der Kriminalkommissariatsaußenstelle Grevesmühlen in der vergangenen Woche eine beträchtliche Menge an Betäubungsmitteln.
Im Rahmen eines Verfahrens wegen des Verdachts der Hehlerei erließ das Amtsgericht Schwerin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin einen Durchsuchungsbeschluss. Am 12. Januar 2024 wurde die Wohnung der 41-jährigen Verdächtigen durchsucht.
Neben relevanten Gegenständen wie Telekommunikationstechnik und Werkzeugen fanden die Beamten auch Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich sowie Betäubungsmittel, darunter etwa 300 g Cannabisprodukte und knapp 800 g Amphetamine, und beschlagnahmten diese.
Die 41-jährige Frau wird nun zusätzlich wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Verantwortung gezogen.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
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POL-ANK: Verkehrskontrolle stoppt alkoholisierten PKW-Fahrer in Ueckermünde
Bei der Streifentätigkeit wurde am späten Abend des 15.01.2024 im Stadtgebiet von Ueckermünde ein PKW KIA einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Fahrer des Fahrzeugs, ein 41-jähriger Mann mit polnischer Staatsangehörigkeit, wurde gebeten, einen freiwilligen Atemalkoholtest durchzuführen. Dieser ergab einen Wert von 1,14 Promille. Der Führerschein des Fahrers wurde vor Ort eingezogen. Die Polizisten begleiteten den Verdächtigen daraufhin ins Klinikum Ueckermünde, um eine Blutprobe zu entnehmen. Die Ermittlungen gegen den Fahrer wegen Trunkenheit im Verkehr sind noch nicht abgeschlossen.
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Polizeiinspektion Anklam
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Cindy Trehkopf
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POL-ANK: Unbekannte besprühen Polizeistation in Torgelow - die Polizei ermittelt
Früh am Morgen des 16.01.2024 bemerkte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Ueckermünde, dass die Fassade und Fenster der Polizeiwache in Torgelow mit roter Farbe besprüht wurden. Es handelt sich dabei um beleidigende Worte und vulgäre Zeichnungen. Die Verursacher sind bisher unbekannt. Die Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen wegen der Straftaten Beleidigung und Sachbeschädigung durch und konnte bereits Beweise sichern. Hinweise werden von der Polizei in Ueckermünde unter 039771 82-0 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Anklam
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Cindy Trehkopf
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POL-HST: Pkw überschlägt sich auf der L21 bei Niepars mehrfach
Am Dienstagvormittag, dem 16.01.2024, ereignete sich auf der Landesstraße 21 bei Niepars ein Verkehrsunfall mit einem Pkw Mitsubishi, bei dem ein 37-jähriger Deutscher leichte Verletzungen erlitt. Gemäß aktuellen Informationen fuhr der Mitsubishi-Fahrer, der aus Barth stammt, gegen 10:40 Uhr mit seinem Pkw auf der L21 von Barth in Richtung Niepars. Vor der Ortslage Neu Lassentin durchfuhr er scheinbar die dortige Rechtskurve mit überhöhter Geschwindigkeit, wodurch er von der Fahrbahn abkam. Dabei beschädigte er ein Verkehrszeichen, einen Leitpfosten sowie mehrere Meter Bankette und überschlug sich mehrmals mit seinem Pkw auf dem angrenzenden Feld. Der Pkw war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden am Fahrzeug. Zur Bergung des Autos war eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn erforderlich. Der 37-Jährige wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 5.500 Euro geschätzt. Gegen 12:00 Uhr war die Unfallaufnahme abgeschlossen und die Fahrbahn wieder frei.
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Polizeiinspektion Stralsund
Stefanie Peter
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POL-NB: Kleinere Explosionen im Inneren - Lagerhalle brennt
In Werder bei Malchin gibt es derzeit einen Brand in einer Lagerhalle, in der vermutlich Schrott gelagert wurde. Die Feuerwehr und die Polizei sind vor Ort, können jedoch nicht in den Brandort eintreten, da es noch kleinere Explosionen in der Halle gibt und das Dach eingestürzt ist. Es wurden keine Verletzten gemeldet. In der Straße der dt.-sowjetischen Freundschaft gibt es derzeit starke Rauchentwicklung im Umkreis der Halle. Der Verkehr ist derzeit nicht beeinträchtigt.
Sobald es möglich ist, den Brandort zu betreten, wird der Kriminaldauerdienst die Tatortarbeit aufnehmen.
Die genaue Ursache des Brandes in der Lagerhalle wird durch weitere Ermittlungen festgestellt werden müssen.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Verkehrsunfall in Rostock - Autofahrer gerät in Gegenverkehr
Im Rostocker Stadtteil Dierkow kam es heute am Dienstag zu Verkehrsbehinderungen aufgrund eines Zusammenstoßes zwischen zwei Pkw.
Gegen 11:20 Uhr wurde die Polizei informiert, dass ein VW Polo aus bisher unbekannter Ursache auf dem Dierkower Damm nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal mit einem Audi zusammenstieß, der sich im Gegenverkehr befand. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Ersten Erkenntnissen zufolge entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Dierkower Damm wurde für etwa 60 Minuten während der Unfallaufnahme gesperrt.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Unfallursache und zum genauen Unfallhergang.
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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
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POL-HST: Polizei in Bergen auf Rügen sucht Zeugen zu mehreren Einbrüchen
Die Polizei ermittelt derzeit in mehreren Fällen von Einbruchsdiebstählen in der Gegend von Bergen auf Rügen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Wie dem Polizeirevier Bergen gemeldet wurde, drangen die unbekannten Täter im Zeitraum von Samstagabend bis Sonntagvormittag (13.01.2024, 20:45 Uhr - 14.01.2024, 09:00 Uhr) gewaltsam in fünf Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses in der Gingster Chaussee ein. Sie stahlen Lebensmittel, Schmuck und Motorradausrüstung im Wert von mehreren hundert Euro, vermutlich auf der Suche nach Wertgegenständen. Ob auch aus anderen Kellerabteilen Gegenstände entwendet wurden, wird noch ermittelt.
In derselben Zeitspanne griffen die unbekannten Täter nach aktuellen Erkenntnissen auch auf drei Kellerabteile in einem Mehrfamilienhaus in der Friedensstraße zu und stahlen Wertgegenstände im Wert von rund 400 Euro aus einem Keller sowie alkoholische Getränke aus einem anderen Keller. Aus dem dritten Abteil wurde offenbar nichts gestohlen.
Insgesamt waren auch acht Garagen und Schuppen in der Friedensstraße in der Nacht von Samstag auf Sonntag das Ziel der Täter. Dabei wurde aus einer Garage unter anderem Werkzeug gestohlen. Der entstandene Schaden wird derzeit auf rund 460 Euro geschätzt. Ob auch aus den anderen Gebäuden Gegenstände entwendet wurden, wird derzeit ermittelt. Es wird auch untersucht, ob und inwieweit die Vorfälle möglicherweise zusammenhängen.
Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Bergen (Tel. 03838/8100), jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache der Landespolizei MV www.polizei.mvnet.de zu wenden.
Tips für mehr Sicherheit im Haus oder in Unternehmen bietet die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeiinspektion Stralsund. Unser Berater Herr Tolksdorf kann für eine Terminvereinbarung unter sbe-praevention-pi.stralsund@polmv.de oder telefonisch unter 03831/245-238 erreicht werden. Alternativ können Sie die Beratungsstelle auch persönlich im Frankendamm 21 in Stralsund aufsuchen. Eine vorherige Anmeldung ist jedoch erwünscht.
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Polizeiinspektion Stralsund
Stefanie Peter
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IM-MV: Presseeinladung: Christian Pegel übergibt zwei Fahrzeuge für den Katastrophenschutz
Am Donnerstag wird Innenminister Christian Pegel in Wismar im Landkreis Nordwestmecklenburg ein LF 20-KatS (Löschgruppenfahrzeug 20-KatS) und ein WLF (Wechselladerfahrzeug) an die Logistikgruppe der Wismarer Feuerwehr übergeben.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen.
Termin: Donnerstag, 18. Januar 2024, um 15 Uhr
Ort: Feuerwehr Wismar-Friedenshof, Störtebeker Straße 1, 23966 Wismar
Beide Fahrzeuge werden für den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe bereitgestellt. Das LF 20-KatS, das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur Verfügung gestellt wird, wird in Mecklenburg-Vorpommern für die Erweiterten Löschzüge verwendet. Das Wechselladerfahrzeug wird vom Land finanziert.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Alkoholisierte Ladendiebin leistet Widerstand
Die Polizei in Rostock ermittelt in mehreren Fällen gegen eine 50-jährige Deutsche.
Am gestrigen Montag gegen 19:20 Uhr wurde die Frau in einem Einkaufszentrum in Lütten Kleiner dabei beobachtet, wie sie alkoholische Getränke im Verkaufsraum trank und andere Kunden während des Einkaufs belästigte. Da die Frau aus Rostock sich weigerte, sich auszuweisen, rief der Ladendetektiv die Polizei.
Als die alarmierten Beamten ankamen, griff die 50-jährige Frau den Ladendetektiv mit mehreren Schlägen und Tritten an. Während die Polizei Maßnahmen ergriff, zeigte sich die Deutsche, die bereits mehrmals mit der Polizei in Konflikt geraten war, aggressiv und griff die eingesetzten Beamten an. Sie musste gefesselt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde eine mitgeführte Luftdruckwaffe gefunden und sichergestellt.
Das Kriminalkommissariat Rostock hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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POL-HST: Zeugen zu einem Verkehrsunfall in Grimmen gesucht
Die Polizei in Grimmen sucht nach zwei Zeugen, die bei einem Verkehrsunfall mit Sachschaden beobachtet haben sollen und möglicherweise bei den weiteren Ermittlungen helfen können.
Am 08.01.2024 gegen 14:35 Uhr soll ein geparktes Fahrzeug vor der Apotheke in der Carl-von-Ossietzky-Straße in Grimmen von einem anderen Fahrzeug beschädigt worden sein. Zwei Zeugen, die den Unfall beobachtet und den Fahrer angesprochen haben sollen, haben den Vorfall anschließend in der Apotheke gemeldet. Die beiden Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei in Grimmen unter der Telefonnummer 038326 570 zu melden.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-HRO: Versuchte Keyless-Go-Diebstähle - Polizei sucht Zeugen
In der Nacht zum gestrigen Montag haben bislang unbekannte Täter versucht, zwei Audi-SUVs in Brinckmansdorf und Kassebohm zu stehlen. Die Kriminalpolizei hat bereits mit den Ermittlungen begonnen und vermutet, dass es sich um sogenannte Keyless-Go-Diebstähle handelt.
Ein schwarzer Audi SQ5 und ein grauer Audi Q7 wurden am Sonntagabend vor den jeweiligen Einfamilienhäusern abgestellt. Am gestrigen Montagmorgen wurden die versuchten Diebstähle festgestellt und die Polizei sofort informiert.
Das Rostocker Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen bereits aufgenommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Möglicherweise haben Zeugen in der Nacht zum Montag im Bereich des Modersohn-Becker-Wegs oder des Kornblumenwegs relevante Beobachtungen gemacht, die bei der Aufklärung der Straftat helfen könnten.
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, von jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.
Die Polizei gibt folgende Handlungsempfehlungen: Wie können Fahrzeuge, die mit einem Keyless-Go-System ausgestattet sind, geschützt werden?
- Bewahren Sie den Schlüssel niemals in der Nähe der Haustür auf oder versuchen Sie, das Funksignal durch geeignete Maßnahmen (Aluminiumhüllen) abzuschirmen. - Führen Sie einen Selbsttest durch! Nur wenn das Auto sich nicht öffnet, selbst wenn der "abgeschirmte" Schlüssel neben der Tür gehalten wird, haben Diebe keine Chance. - Erkundigen Sie sich beim Hersteller Ihres Fahrzeugs, ob der Komfortzugang vorübergehend deaktiviert werden kann. Fragen Sie in Ihrer Fachwerkstatt nach speziellen Alternativen für Ihr Auto. - Achten Sie beim Verlassen des Fahrzeugs darauf, ob sich Personen in Ihrer Nähe verdächtig verhalten. Es könnte sich um professionelle Autodiebe handeln, die das Signal Ihres Schlüssels per Funkwellenverlängerung abfangen und Zugang zu Ihrem Auto bekommen. - Rufen Sie bei verdächtigen Beobachtungen in Ihrer Nachbarschaft direkt die Polizei unter der Notrufnummer 110 an.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/vorsicht-autodiebe-schluessellose-systeme-sicher-verwenden/
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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
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POL-NB: Ausbau und Entwendung von Rußpartikelfiltern nimmt zu
In der Umgebung von Neubrandenburg ereigneten sich in jüngster Vergangenheit mehrere Diebstähle von Rußpartikelfiltern. Diese werden hauptsächlich von neueren Diesel-Transportern fachmännisch ausgebaut, was darauf schließen lässt, dass sie entweder verkauft oder wieder eingebaut werden. Im Gegensatz dazu wurden Katalysatoren aus einigen älteren Benzin-Fahrzeugen hauptsächlich gestohlen, um Altmetalle zu gewinnen, die beim Verschrotten zu Geld gemacht werden sollten.
Kürzlich wurde ein Transporter in der Steinstraße in Neubrandenburg angegriffen, wodurch ein Sachschaden von ca. 2.000EUR entstand. Die gemeldeten Tatzeiträume erstrecken sich teilweise über mehrere Tage aufgrund der längeren Standzeiten der Fahrzeuge. Die Polizei schließt auch nicht aus, dass es möglicherweise weitere Taten in der Gegend gegeben hat, die bisher von den Geschädigten unbemerkt geblieben sind.
Im Jahr 2024 entstand in der Vier-Tore-Stadt ein gemeldeter Gesamtschaden von ca. 22.000EUR durch den Diebstahl von Rußpartikelfiltern.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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IM-MV: Ausschreibung für den Bau von sechs neuen Streifenbooten für die Landeswasserschutzpolizei
Das Landeswasserschutzpolizeiamt MV plant, sechs neue Streifenboote eines anderen Bootstyps für seine Bootsflotte zu erwerben. Diese sollen die älteren Streifenboote ersetzen, die hauptsächlich in der Nähe der Küstenlinie der Ostsee, in den Bodden- und Haffgewässern sowie auf den Bundeswasserstraßen im Zuständigkeitsbereich der Wasserschutzpolizeiinspektionen Wismar, Rostock, Sassnitz, Stralsund und Wolgast eingesetzt werden. Die entsprechende europaweite Ausschreibung wurde heute als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb auf der Vergabeplattform des Landes M-V (Vergabemarktplatz M-V) und auf den einschlägigen Vergabeplattformen veröffentlicht, um potenziellen Anbietern die Teilnahme am Vergabeverfahren zu ermöglichen.
Ein Großteil der Bootsflotte des Landeswasserschutzpolizeiamtes MV stammt aus den 90er-Jahren. Die veraltete Technik, die hohen Kosten für Instandhaltung und Betrieb sowie die Anforderungen an den Einsatz machen die Beschaffung neuer Boote unvermeidlich. Mit der neuen zukunftsfähigen Technologie soll der gesamte Einsatzraum entlang der Küstenlinie und teilweise darüber hinaus zuverlässig überwacht werden, auch unter anspruchsvollen nautischen Bedingungen. Dafür sollen die neuen Streifenboote kleine Schlauchboote mitführen, um auch die Flachwasserbereiche der Bodden- und Haffgewässer vollständig überwachen zu können", erklärte der Landesinnenminister Christian Pegel.
Insgesamt soll der einsatztaktische Wert der neuen Streifenboote im Vergleich zu den derzeit genutzten "Streifenbooten See" durch die geplanten Leistungsparameter, die schiffbauliche Konstruktion und die polizeitaktische Ausstattung deutlich erhöht werden. Der Zuschlag könnte abhängig von der Anzahl der erforderlichen Verhandlungsrunden bereits Mitte 2025 erfolgen. Die Lieferung der sechs "Streifenboote See" und der dazugehörigen sechs Schlauchboote ist für die Jahre 2026 bis 2029 geplant.
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POL-HWI: Jugendlicher E-Roller-Fahrer nach Unfall schwer verletzt
Am vergangenen Tag ereignete sich in Schönberg auf der Lübecker Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Fahrer eines E-Rollers, bei dem eine Person schwere Verletzungen erlitt.
Gegen 15:30 Uhr fuhr ein 16-jähriger E-Roller-Fahrer entlang des Gehwegs der Dassower Straße und beabsichtigte, die Kreuzung der Lübecker Straße zu überqueren. Dabei überfuhr er offenbar eine rote Fußgängerampel. Der 60-jährige Fahrer eines Busses, der aus der Innenstadt kam, konnte trotz einer Notbremsung eine Kollision mit dem Jungen nicht vermeiden. Der Jugendliche wurde dabei schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus nach Lübeck gebracht. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug der Verletzte Kopfhörer.
Die Insassen des Busses blieben unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 500 Euro.
Sofern nichts anderes erwähnt wurde, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.
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POL-LWL: Zwei Verletzte bei Unfällen auf winterglatten Straßen
Am Dienstagmorgen wurden bei zwei Verkehrsunfällen auf eisglatten Straßen im Landkreis Ludwigslust-Parchim zwei Fahrzeugführer verletzt, einer davon schwer. Gegen 06 Uhr kam es auf der Landesstraße 06 bei Lübtheen zu einer Kollision zwischen zwei PKWs, bei der ein Autofahrer schwer verletzt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge versuchte einer der beiden Autofahrer, einem entgegenkommenden Fahrzeug des Straßenwinterdienstes auszuweichen. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß anschließend mit einem PKW im Gegenverkehr zusammen. Auf der BAB 24 bei Zarrentin hat sich am Dienstagmorgen ein PKW überschlagen. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden. Während der Unfallaufnahme wurden vorübergehend beide Fahrspuren in Richtung Berlin gesperrt.
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IM-MV: Institut für sichere mobile Kommunikation nimmt Arbeit an der Hochschule Stralsund auf
Das ISMK ist ein neues An-Institut an der Hochschule Stralsund, das sich auf Informations- und Kommunikationssicherheit konzentriert. Sein Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, um Bedrohungen und Gefährdungen zu bewältigen. In Bezug auf dieses Thema ist es ein wichtiger Ansprechpartner für Forschung, Lehre und Wirtschaft im Land.
Der Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, betont die Bedeutung der Gründung des Instituts für das gesamte Land: "Als erste Einrichtung ihrer Art in Mecklenburg-Vorpommern ist das Institut eine Antwort auf aktuelle Herausforderungen, die auch in Deutschland im Bereich der digitalen Sicherheit äußerst relevant sind. Es erarbeitet Lösungen zur Absicherung kritischer Mobilfunk-Infrastruktur, die über die Landesgrenzen hinaus umgesetzt werden können."
Das Institut wurde im Sommer 2023 gegründet und im Dezember 2023 im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung als An-Institut an der Hochschule Stralsund anerkannt. Leiter des Instituts ist Prof. Dr. Andreas Noack, ein IT-Sicherheitsexperte von der Hochschule Stralsund und Digitalisierungsbotschafter von Mecklenburg-Vorpommern.
"Unser Hauptziel ist es, eine sichere und ungestörte Kommunikation auf verschiedenen Ebenen vor, während und nach der Übertragung von Daten zu gewährleisten", erklärt Prof. Dr. Noack. "Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis möchten wir die Forschungsergebnisse so schnell wie möglich in anwendungsorientierte Lösungen umsetzen." Die Arbeit des Instituts soll auch die Forschungsbemühungen der Hochschule Stralsund in diesen Themenbereichen stärken. "Das An-Institut für sichere mobile Kommunikation ist hinsichtlich seiner Kompetenzen exzellent aufgestellt und wird deutschlandweit Nutzen im Bereich sicherer mobiler Kommunikation generieren", sagt der Rektor der Hochschule Stralsund, Prof. Dr. Ralph Sonntag.
Neben der Forschung liegt der Fokus des neuen Instituts vor allem auf der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Mit verschiedenen Projekten und einem interdisziplinären Ansatz bietet das ISMK ambitionierten Doktorandinnen und Doktoranden im Bereich der IT-Sicherheit eine attraktive Plattform, um ihre Forschungsprojekte voranzutreiben und wissenschaftlich erfolgreich zu sein.
Das ISMK engagiert sich auch in der Wissensvermittlung und dem Austausch innerhalb und außerhalb der Fachwelt. Es werden regelmäßig Veranstaltungen abgehalten und Informationsangebote wie Podcasts bereitgestellt. "Die sich ständig weiterentwickelnde technische Infrastruktur stellt uns vor immer neue Herausforderungen. Deshalb werden wir uns auch mit den Aspekten der Sicherheit im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz befassen", gibt Prof. Dr. Noack ein Beispiel.
Dr. Björn Rupp, Geschäftsführer des Berliner Mobilfunk-Sicherheitsexperten GSMK und Mitglied des Instituts, betont die Bedeutung der engen Verbindung von Wissenschaft und Industrie: "Die Kombination aus jahrzehntelanger Erfahrung in wissenschaftlicher Forschung und industrieller Entwicklung macht das Institut einzigartig und befähigt es, schnell umsetzbare Lösungen zu entwickeln, die für die Sicherheit des gesamten Standorts Deutschland in einer Zeit vielfältiger Bedrohungen durch verschiedene Akteure von hoher Relevanz sind."
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POL-LWL: Drei Verletzte bei Verkehrsunfall zwischen Hasenhäge und Ortkrug
Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 072 zwischen Hasenhäge und Ortkrug wurden am Dienstagmorgen drei Personen verletzt, wobei eine davon schwer verletzt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge geriet ein PKW mit drei Insassen auf winterglatter Straße plötzlich in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem anderen Auto zusammen. Dabei wurde der vermutliche Verursacher des Unfalls im Fahrzeug eingeklemmt. Der 25-jährige Fahrer musste aus dem Unfallauto befreit werden und wurde anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Seine 23-jährige Mitfahrerin erlitt leichte Verletzungen. Ein 7 Monate alter Säugling im Fahrzeug blieb unverletzt, wurde jedoch vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der 34-jährige Fahrer des anderen PKW erlitt leichte Verletzungen. Es stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige erstattet. Während der Unfallaufnahme und Bergung beider Fahrzeuge musste die Landesstraße an der Unfallstelle für etwa 100 Minuten vollständig gesperrt werden. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wurde vor Ort auf ca. 18.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache.
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POL-HRO: Traktoren auf Rückreise helfen festgefahrenem Schwerlasttransport - Hinweis zu möglichen Verkehrsbehinderungen (L072)
Ein Schwertransport wurde gestern Abend plötzlich von starkem Schneefall überrascht. Spät am Abend begann der Schwertransport, der Teile eines Windrads geladen hatte, seine Reise von Schwerin nach Lüblow im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Doch die glatte, schneebedeckte Straße wurde dem Transport zum Verhängnis. Bereits im städtischen Bereich von Schwerin, auf der B231, kam es zu einem ersten Stillstand. Einige Traktoren aus Oldenburg/Schleswig-Holstein, die auf dem Rückweg von Berlin waren, boten ihre Hilfe an und ermöglichten dem Schwertransport vorerst die Weiterfahrt. Diese reichte jedoch nur bis zur Hauptwache der Schweriner Feuerwehr in der Ludwigsluster Chaussee (L072), etwa 1,5 km entfernt. Hier kam der Schwertransport endgültig auf der rechten Fahrspur zum Stehen. Verkehrsteilnehmer in Schwerin, die am Morgen stadtauswärts die Ludwigsluster Chaussee befahren, werden darauf hingewiesen, trotz Sicherungsmaßnahmen und ausreichender Fahrbahnbreite in diesem Bereich besonders vorsichtig zu sein.
Madeleine Haker Polizeihauptkommissarin Polizeiführerin vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
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POL-HRO: Gefährliche Körperverletzung durch Messerstiche
Am vorigen Montagabend gegen 18:42 Uhr wurde dem Polizeirevier Bützow telefonisch ein Hinweis auf eine gewaltsame Auseinandersetzung in Tarnow gegeben. Dabei gerieten zwei deutsche Männer im Alter von 37 und 42 Jahren nach übermäßigem Alkoholkonsum in Streit. Im Verlauf dessen verletzte einer der Beteiligten die andere Person mit einem Messer. Rettungskräfte wurden sofort alarmiert und trafen den Verletzten mit lebensbedrohlichen Verletzungen in seiner Wohnung an. Er wurde zur weiteren medizinischen Versorgung ins Güstrower Klinikum gebracht. Der Täter wurde vorläufig von Polizeibeamten des Polizeireviers Bützow und des Polizeihauptreviers Güstrow festgenommen. Die Spurensicherung am Tatort wurde vom Kriminaldauerdienst Rostock übernommen. Dabei konnten umfangreiche Spuren, einschließlich eines möglichen Tatmessers, gesichert werden. Die genauen Details des Vorfalls sind derzeit noch unklar, da beide beteiligten Personen noch nicht befragt werden konnten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vorläufig wegen schwerer Körperverletzung aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Madeleine Haker Polizeihauptkommissarin Polizeiführerin vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
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