Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.04.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.04.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
IM-MV: Drei Bundesländer bündeln die Beschaffung von Fahrzeugen und Geräten
Schwerin (ost)
Brandenburg, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern wollen in Zukunft gemeinsam Vergabeverfahren zur Beschaffung von Geräten und Fahrzeugen des Brand- und Katastrophenschutzes durchführen. Die entsprechende Verwaltungsvereinbarung unterzeichneten heute Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen, Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel und Thüringens Innenminister Georg Maier am Rande des Europäischen Polizeikongresses in Berlin.
Stübgen: "Mit der gemeinsamen Beschaffung von Fahrzeugen und Geräten im Brand- und Katastrophenschutz von drei Bundesländern feiern wir in Deutschland eine Premiere. Vorbild ist die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, der sich Thüringen nun anschließt. Dank der gemeinsamen Beschaffung können die drei Bundesländern in Zukunft moderne Fahrzeuge und Geräte von mehr Anbietern zu deutlich günstigeren Preisen erwerben. Damit sparen wir viel Steuergeld der Brandenburgerinnen und Brandenburger. Gemeinsam sind wir stärker als alleine."
Pegel: "Größere Anschaffungen gemeinsam vorzunehmen, bietet immer auch immense Vorteile - für alle Beteiligten. Durch die gemeinsame Beschaffung von Feuerwehrdrehleitern und Waldbrandlöschfahrzeugen mit Brandenburg konnten wir - und vor allem unsere Städte und Gemeinden, die aus unseren länderübergreifenden Rahmenverträgen zu deutlich günstigeren Bedingungen ihre Feuerwehrfahrzeuge beziehen konnten, als wenn sie allein ausgeschrieben hätten - eine Menge Geld sparen im Vergleich zu einer Einzelbeschaffung. Dass diese Kooperation sich jetzt noch weiter ausweitet, freut mich sehr und zeigt den Erfolg dieser Methode. Nicht nur wir als Bundesländer profitieren wie schon beschrieben davon, sondern auch die vielen Wehren und Kommunen in unseren Ländern, denn damit steigen die Möglichkeiten, die neueste und modernste Technik zu beschaffen immens. Darum wollen wir auch künftig, wann immer es Sinn macht, Kooperationen mit anderen Bundesländern bei unseren Beschaffungen nutzen."
Maier: "In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sehe ich starke und verlässliche Partner bei der gemeinsamen Beschaffung von Einsatzfahrzeugen. Wir schließen uns einem erprobten und effizienten Verfahren an. Davon profitieren unsere Kommunen, denn die Kosten für Einsatzfahrzeuge sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Die Kommunen sparen sich nun die aufwendigen EU-Vergabeverfahren. Und es geht auch gleich los mit der Beschaffung von Tragkraftspritzenfahrzeugen, welche die in die Jahre gekommenen Kleinlöschfahrzeuge in Thüringen ablösen sollen."
Die Vereinbarung sieht vor, dass Thüringen ab sofort der erfolgreichen gemeinsamen Beschaffungskooperation zwischen dem Land Mecklenburg-Vorpommern und dem Land Brandenburg beitritt.
Hintergrund
Das Land Brandenburg konnte erste Erfahrungen bei der zentralen Beschaffung im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes bei der Bildung der Stützpunktfeuerwehren sammeln. Die überaus positiven Ergebnisse dieser zentralen Beschaffung über den Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (ZDPol) haben dazu geführt, dass sich dieses Modell im Land Brandenburg fest etablierte und über die Landesgrenzen hinaus Beachtung und Zuspruch fand.
Im Jahr 2020 setzte das Land Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls ein Förderprogramm für eine zukunftsfähige Feuerwehr mit einem Gesamtwert von 50 Millionen Euro in Kraft. Im Rahmen dieses Förderprogramms wurde zur Beschaffung von 11 Waldbrandtanklöschfahrzeugen in Zusammenarbeit mit dem Land Brandenburg eine Ressortvereinbarung zwischen den beiden beteiligten Innenministern Stübgen und Caffier unterzeichnet.
Insgesamt konnten 46 Waldbrandtanklöschfahrzeuge, davon 35 für das Land Brandenburg, mit einem Gesamtvolumen von etwa 17,5 Millionen Euro durch den ZDPol ausgeschrieben und bezuschlagt werden. Die Vorteile dieser länderübergreifenden Kooperation spiegelten sich zum einen in der hohen Anzahl der Bewerber, die sich an diesem Vergabeverfahren beteiligten, und zum anderen in den kalkulierten Angebotspreisen wider. So konnte durch die zentrale Beschaffung je Fahrzeug eine Ersparnis von rund 15 Prozent, bezogen auf den erwarteten Marktpreis, erzielt werden.
Im Anschluss der ersten erfolgreichen Kooperation zwischen den beiden Bundesländern erfolgte im Oktober 2020 der Abschluss einer neuen Ressortvereinbarung zwischen den Innenministerien zur nunmehr unbefristeten Zusammenarbeit. Auf Grundlage dieser Vereinbarung führte der ZDPol die bislang deutschlandweit größte Beschaffungsaktion von insgesamt 40 Drehleitern durch, davon 21 für Brandenburg und 19 für Mecklenburg-Vorpommern. Die realisierte Ersparnis für die Länder lag bei rund 25 Prozent, bezogen auf den erwarteten Marktpreis.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-LWL: Karambolage mit mehreren Fahrzeugen auf der B 104
Nutteln (ost)
Ein Autofahrer wurde am Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 104 bei Nutteln leicht verletzt. Ersten Informationen zufolge kam es zu einem Zusammenstoß während eines Überholmanövers, an dem drei Autos beteiligt waren. Es entstand Sachschaden an den Fahrzeugen, dessen genaue Höhe bisher unbekannt ist. Der verletzte Fahrer wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Derzeit ist die B 104 an der Unfallstelle teilweise gesperrt.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-SN: Verkehrsunfall mit verletzter Person
Schwerin (ost)
Bei einem Zusammenstoß wurde heute Morgen eine 61-jährige Fahrerin verletzt.
Die 61-jährige war um 08.30 Uhr aus Güstrow kommend im Kreuzungsbereich Werderstraße/Knaudtstraße unterwegs und fuhr auf ein stehendes Fahrzeug auf, das dann gegen ein wartendes Fahrzeug in der rechten Abbiegespur stieß, alle hatten zu diesem Zeitpunkt "Rot".
Es wird vermutet, dass ein gesundheitliches Problem der Fahrerin zu diesem Unfall geführt haben könnte. Die Polizei führt weitere Untersuchungen durch.
Die 61-jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht, um weitere Untersuchungen durchzuführen.
Der Gesamtschaden durch den heftigen Aufprall wird auf ca. 23.000 Euro geschätzt, zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Steffen Salow
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-HWI: Unbekannte brechen in Mobilfunkshop ein - Polizei sucht Zeugen
Gadebusch (ost)
Etwa um 08:00 Uhr heute Morgen wurde der Polizei ein Einbruch in ein Mobilfunkgeschäft in Gadebusch gemeldet.
Nach aktuellen Informationen sind unbekannte Täter in der vergangenen Nacht gewaltsam in das Geschäft in der Johann-Stelling-Straße eingedrungen. Dort wurden mehrere Mobilgeräte gestohlen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 EUR geschätzt.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes sicherten am Tatort Spuren. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls und bittet Zeugen, die zwischen 17:00 Uhr gestern und heute Morgen relevante Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Gadebuscher Polizei unter der Telefonnummer 03886 720 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
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IM-MV: Änderungen der Landesbauordnung für schnelleres und einfacheres Bauen
Schwerin (ost)
Die Landesregierung hat heute den Weg für Anpassungen der Landesbauordnung und anderer Gesetze mit zwei zentralen Zielen freigemacht. Zum einen gehe es um die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren beim Schaffen von neuem Wohnraum in vorhandenen Bestandsbauten, so Bauminister Christian Pegel. Zum anderen solle die Nutzung Erneuerbarer Energien beim Bauen erleichtert werden.
So sollen Außeneinheiten von Wärmepumpen bis zwei Meter Höhe und drei Meter Breite künftig keine Abstandsflächen mehr erfordern. "Dies betont die Bedeutung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien, beseitigt Rechtsunsicherheiten und schafft Planungsklarheit für Bauherr und Entwurfsverfassende. Außerdem werden die Abstandserfordernisse für Solarthermie- und Photovoltaikanlagen auf Dächern gelockert. Damit können Anlagen insbesondere auf Reihen- und Doppelhäusern größer dimensioniert werden. Ziel ist, auf möglichst vielen Dächern Solaranlagen zu installieren", so Landesbauminister Christian Pegel.
Weiterhin soll der Dachgeschossausbau zu Wohnzwecken genehmigungsfrei gestellt werden. "Damit soll eine besonders einfache Möglichkeit, neuen Wohnraum ohne zusätzliche Flächenversiegelung und ohne zunächst in komplexen Bauplanungsverfahren neue Baugebiete schaffen zu müssen, ermöglicht werden", erläutert Bauminister Christian Pegel. Ferner soll eine Verfahrensänderung bei der Genehmigung im vereinfachten Baugenehmigungsverfahren zur Beschleunigung bei der Schaffung dieses zusätzlichen Wohnraums führen. Außerdem wird die in vielen kommunalen Satzungen vorgesehene Verpflichtung zur Schaffung von zusätzlichen Stellplätzen entfallen, wenn in einem Gebäude Wohnungen geteilt oder Wohnraum durch Umnutzung, Aufstocken des Gebäudes oder Ausbau des Dachraums geschaffen wird. "Auch hier soll es einfacher werden, wenn diese schnelle und unkomplizierte Weise genutzt wird, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen", so der Minister. Hierfür hat die Landesregierung auf seiner heutigen Sitzung die Durchführung der Verbändeanhörung freigegeben.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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POL-HST: Bettelnde Rumänen auch im Landkreis Vorpommern-Rügen unterwegs
Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)
Am Montag, dem 15.04.2024 gab die Polizeiinspektion Neubrandenburg Informationen über rumänische Bettler im Bereich Demmin und Neustrelitz bekannt (Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/5757398). Bei den angetroffenen rumänischen Personen (meistens Männer und Frauen) ergab sich kein Anfangsverdacht auf eine Straftat, daher wurden sie lediglich belehrt.
In Stralsund wurde am Sonntag, dem 14.04.2024, ein Hinweis auf "aggressive" Bettelei in Andershof gemeldet. Beamte trafen dort einen 58-jährigen Rumänen mit einem laminierten Zettel an. Es ergab sich kein Verdacht auf eine Straftat, daher wurde er nach einer Belehrung aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Am Montag, dem 15.04.2024 ereigneten sich im Süden von Barth mehrere ähnliche Vorfälle, diesmal jedoch mit entsprechenden Anzeigen. Gegen 11:15 Uhr klingelte es bei einer 88-jährigen deutschen Frau, die daraufhin die Tür öffnete. Ein Mann bettelte um Geld und drängte die Frau in die Wohnung. Als sie ihm einen 10-Euro-Schein geben wollte, nahm er stattdessen einen 50-Euro-Schein und verschwand. Beamte konnten anhand einer Beschreibung einen 37-jährigen rumänischen Tatverdächtigen und eine 33-jährige rumänische Tatverdächtige festnehmen, die gemeinschaftlich gehandelt haben sollen. Es konnten keine Verdachtsmomente für einen Raub bestätigt werden, daher wurden sie nach Abschluss der Maßnahmen am späten Abend freigelassen. Anzeigen wurden wegen Hausfriedensbruch und Diebstahl aufgenommen.
Gegen 11:00 Uhr desselben Tages wurde eine 86-jährige deutsche Frau leicht verletzt, als ein Bettler an ihrer Tür klingelte und sie in die Wohnung drängte, wodurch sie verletzt wurde. Durch laute "Hilfe"-Rufe ließ der Tatverdächtige von weiteren Aktionen ab und verschwand. Trotz Suche konnte er nicht gefunden werden. Anzeigen wurden wegen Nötigung und fahrlässiger Körperverletzung erstattet.
Bei einer weiteren Bettelei bei einer 86-jährigen Deutschen gab es bisher keine Straftaten.
Die Polizei warnt vor solchen Vorfällen. Sollten unbekannte Personen an der Haustür klingeln und nach Arbeit oder Geld fragen, informieren Sie die Polizei. Durch eine Meldung bei der nächsten Dienststelle können möglicherweise schlimmere Situationen verhindert werden. Es besteht die Möglichkeit, dass solche Bettelei mit Betrug oder ähnlichem einhergeht.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-NB: Einladung zum 28. Benefizkonzert des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und der Gewerkschaft der Polizei
Neubrandenburg (ost)
Es ist uns eine Freude, Sie zur 28. Benefizkonzert des Polizeipräsidiums Neubrandenburg einzuladen. Der Polizeipräsident Thomas Dabel und die Kreisgruppe Neubrandenburg (GdP) laden Sie herzlich ein, an diesem speziellen Abend teilzunehmen, der am
Datum: Samstag, 27. April 2024
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Konzertkirche Neubrandenburg
stattfinden wird.
Der Gewinn des Konzerts wird zahlreichen ehrenamtlichen Vereinen zugutekommen. Dank der großzügigen Unterstützung von lokalen Unternehmen konnten wir bereits eine Spendensumme von etwa 11.000 Euro sammeln.
In diesem Jahr wurden der AWO-Jugendclub (ehemals T.O.N.I.) und der ASB-Jugendclub Mosaik als Hauptbegünstigte ausgewählt. Zusätzlich werden die Spenden an verschiedene regionale Vereine verteilt.
Karten für das 28. Benefizkonzert können im Polizeipräsidium Neubrandenburg bei Frau Ringkewitz unter der Telefonnummer 0395 5582 2001 oder an der Abendkasse erworben werden.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und einen inspirierenden musikalischen Abend!
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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Polizeieinsatz in Rostock Schmarl
Rostock (ost)
Heute hat die Polizei in Rostock einen langwierigen Einsatz im Stadtteil Schmarl durchgeführt.
Um 6:00 Uhr waren Beamte der Polizei Rostock im Einsatz, um einen als gefährlich eingestuften Hund im Auftrag der Stadt Rostock zu beschlagnahmen. Der 29-jährige Bewohner und Hundehalter bedrohte die Beamten und Mitarbeiter der Stadt unmittelbar nach dem Betreten der Wohnung mit einer waffenähnlichen Vorrichtung. Daraufhin zogen sich die Polizeikräfte und die städtischen Mitarbeiter aus der Wohnung zurück und forderten Verstärkung an.
Nach Bekanntwerden der Situation wurde das SEK Mecklenburg-Vorpommern und die Verhandlungsgruppe Mecklenburg-Vorpommern um Unterstützung gebeten.
Der Verdächtige lehnte jegliche Kommunikationsversuche durch speziell geschulte Beamte ab. Gegen 10:50 Uhr konnte der 29-jährige Deutsche in seiner Wohnung von Kräften des SEK Mecklenburg-Vorpommern gestellt werden. Zwei Hunde, die sich ebenfalls in der Wohnung befanden, wurden vom Veterinäramt in Obhut genommen. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung des 29-jährigen Rostockers wurden eine Schreckschusswaffe und eine unzulässige Menge Cannabis gefunden und sichergestellt.
Die polizeilichen Maßnahmen gegen den Verdächtigen sind noch im Gange.
Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Cannabisgesetz übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-LWL: Frau aus Hagenow wird vermisst - Polizei bittet um Hinweise
Hagenow (ost)
Zurzeit wird von der Polizei eine 52-jährige Frau aus Hagenow gesucht. Die Frau, die als psychisch instabil gilt, wurde seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen und wird seither vermisst. Bisherige polizeiliche Maßnahmen haben nicht zur Auffindung der Frau geführt, bei der laut Polizei eine Selbstgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann. Hinweise zum Verbleib der Vermissten können bei der Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) gemeldet werden. In dringenden Fällen auch über den Polizeinotruf: 110.
Weitere Informationen sowie ein Bild der vermissten Frau finden Sie unter folgendem Link: https://fcld.ly/kr-h
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
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POL-LWL: Falscher Bankmitarbeiter betrügt Frau um knapp 10.000 Euro Bargeld
Lübtheen (ost)
Am Montag wurde eine Frau aus Lübtheen um fast 10.000 Euro von einem falschen Bankangestellten betrogen. Der Betrüger rief zuerst die Frau an und begann ein Gespräch mit ihr. Er behauptete, dass ihr Girokonto überzogen sei und ihre Geldkarte gesperrt werden müsse. Um das zu verhindern, sollte die Frau 10.000 Euro in bar überweisen. Da der Anrufer vertrauenswürdig erschien und die Frau keinen Verdacht schöpfte, überwies das Opfer das Geld über online-Banking als Echtzeitüberweisung. Später kamen der Frau Zweifel und sie überprüfte ihre Geldkarte, die bei einem Einkauf einwandfrei funktionierte. Daraufhin kontaktierte sie ihre Hausbank, die bestätigte, dass fast 10.000 Euro von ihrem Konto abgebucht worden waren.
Die Polizei warnt erneut davor, Bankgeschäfte am Telefon abzuwickeln und niemals auf Geldforderungen einzugehen, nachdem dieser Vorfall aufgetreten ist.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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BPOLI PW - GdpD POM: Ersatzhaft wegen Steuerhinterziehung
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Gestern Nachmittag wurde eine 34-jährige Rumänin in Pomellen von Bundespolizisten kontrolliert. Sie war eine Mitreisende in einem Auto.
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth suchte nach ihr wegen Steuerhinterziehung. Sie wurde aufgefordert, eine Geldstrafe in Höhe von 900,- Euro und 85,- Euro Verfahrenskosten zu zahlen. Da die Frau nicht in der Lage war, die Geldbeträge zu bezahlen, musste sie stattdessen eine Ersatzfreiheitsstrafe von 45 Tagen in der JVA Neustrelitz antreten.
Am Abend wurde sie dort eingeliefert.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Acht Schutzersuchen am Anfang der Woche
SchSchwennenz/Heringsdorf/Pasewalkk (ost)
Ein Bundespolizeiteam entdeckte eine Gruppe von sieben Personen in der Nacht von Sonntag auf Montag zu Fuß am Ortsausgang Schwennenz (in Richtung Grambow) auf der B113. Gleichzeitig ging ein Bürgerhinweis zu dieser Gruppe beim Polizeipräsidium in Neubrandenburg ein. Erste Untersuchungen ergaben, dass es sich um afghanische Staatsangehörige handelte. (16, 16, 19, 19, 21, 25 und 27 Jahre alt). Es konnten keine gültigen Ausweisdokumente vorgelegt werden. In einer ersten Befragung gaben sie an, von Afghanistan über Usbekistan, Russland, Weißrussland, Polen nach Deutschland gereist zu sein. Dies wurde in den Verhören bestätigt. Die beiden 16-jährigen Jugendlichen reisten als unbegleitete Minderjährige. Das Jugendamt des Landkreises Vorpommern-Greifswald wurde informiert und die Personen wurden den Mitarbeitern übergeben. Alle Personen äußerten den Wunsch nach Asyl. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Ausstellung einer Anlaufbescheinigung wurden sie gestern zur Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz überführt.
Am späten Sonntagabend suchte ein 25-jähriger Ägypter das Polizeirevier in Heringsdorf auf und bat um Asyl. Die Kollegen kontaktierten daraufhin das Bundespolizeirevier in Ahlbeck, um den Fall in eigener Zuständigkeit zu übernehmen. Der Ägypter konnte keine Identitätsdokumente vorlegen. In der Vernehmung gab er an, dass er am Sonntagmorgen in Deutschland angekommen sei und über Moskau/Russland, Minsk/Weißrussland und Polen nach Deutschland geschleust worden sei. Auch dieser Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Ausstellung einer Anlaufbescheinigung nach Stern-Buchholz weitergeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








