Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.05.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.05.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Brand einer Scheune in 17309 Pasewalk
Pasewalk (LK V-G) (ost)
Am 16.05.2024 um etwa 17:30 Uhr wurde die Einsatzleitung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg von der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern Greifswald über einen Scheunenbrand im Steinbrinker Weg in Pasewalk informiert. Sofort wurden Polizei- und Rettungskräfte zum Ort des Geschehens geschickt. Bei ihrer Ankunft bestätigte sich der gemeldete Brand. Eine Scheune auf einem Privatgrundstück brannte in voller Ausdehnung, die Ursache ist noch unbekannt. Die Freiwillige Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf andere Gebäude verhindern. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, übernimmt der Kriminaldauerdienst Anklam die Ermittlungen zur Brandursache. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt.
Bei der Brandbekämpfung waren insgesamt 63 Feuerwehrleute und 13 Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk, Blumenthal, Belling und Jatznick im Einsatz. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
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(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HST: Verkehrsunfallstatistik 2023 der Polizeiinspektion Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen)
Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)
Am Dienstag, dem 14.05.2023, hat das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Jahresbilanz zum Verkehrsunfallgeschehen 2023 veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell?id=201091&processor=processor.sa.pressemitteilung&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle
Zusätzlich präsentiert die Polizeiinspektion Stralsund die Verkehrsunfallbilanz des vergangenen Jahres für ihren Bereich:
Im Jahr 2023 gab es im Landkreis Vorpommern-Rügen insgesamt 8.561 (2022: 8.292) von der Polizei aufgenommene Verkehrsunfälle. Sowohl landesweit als auch im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund stieg die Gesamtzahl leicht an. Insgesamt registrierte die Polizei im Jahr 2023 landesweit 55.641 Verkehrsunfälle (2022: 53.500).
Die Anzahl der verunglückten Personen (leicht, schwer und tödlich verletzte Menschen) ging im Vergleich zum Vorjahr zurück. Im letzten Jahr wurden bei insgesamt 694 Verkehrsunfällen 929 Personen verletzt. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres gab es 702 Unfälle, bei denen 936 Personen verletzt wurden. Davon wurden 742 Personen leicht (2022: 714) und 185 Personen schwer (2022: 206) verletzt.
Die Anzahl der getöteten Verkehrsteilnehmer sank im Jahr 2023 um 14 Todesfälle. Während 2022 noch 16 Menschen im Landkreis Vorpommern-Rügen infolge eines Verkehrsunfalls starben, waren es im Jahr 2023 nur noch zwei.
Die beiden verstorbenen Verkehrsteilnehmer waren ein 9-jähriger Fußgänger und ein 90-jähriger Radfahrer. Im Jahr 2023 kamen weder Insassen von Pkw noch Lkw bei Verkehrsunfällen im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund ums Leben.
Wie in den Vorjahren war die Hauptunfallursache für Verkehrsunfälle mit Personen- und schweren Sachschäden im Landkreis Vorpommern-Rügen im vergangenen Jahr wieder die Geschwindigkeit. Die Anzahl der schweren Unfälle mit dieser Ursache stieg im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 195 (2022: 181) an. An zweiter Stelle standen Verstöße gegen die Vorfahrts- und Vorrangregeln im Landkreis Vorpommern-Rügen (2023: 176, 2022: 157). Auf Platz drei folgten Unfälle beim Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren (2023: 121, 2022: 139), gefolgt von Abstandsverstößen mit 111 Unfällen (2022: 154) und Verkehrsunfällen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss mit 86 (2022: 61).
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Baumkollisionen blieb im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr konstant (2023: 76). Bei 43 dieser Unfälle wurden Personen verletzt, 23 schwer und 32 leicht. Im Jahr 2022 gab es insgesamt 24 schwere und 25 leichte Verletzungen nach Kollisionen mit Bäumen.
Die Verkehrssicherheitsarbeit hat in der Polizeiinspektion Stralsund weiterhin einen hohen Stellenwert. Das Ziel ist es, die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personen- und Sachschäden durch gezielte Maßnahmen der Verkehrssicherheitsarbeit und Prävention zu reduzieren. Insbesondere Anhaltekontrollen sollen die Fahrer für ihre Verantwortung im Straßenverkehr sensibilisieren, um das Risiko für alle Verkehrsteilnehmer zu minimieren und Unfälle zu verhindern. Mitarbeiter der PI Stralsund waren im Jahr 2023 bei etwa 280 Präventionsveranstaltungen im Einsatz, hauptsächlich bei Grundschülern (für sichere Schulwege), aber auch bei jungen Fahrern (Alkohol, Drogen, Ablenkung) und Senioren. Zu den Projekten gehören "Sicherheit im Straßenverkehr" und "Jung+Sicher+Startklar" sowie Verkehrssicherheitstage und Crash-Kurse. Die Zusammenarbeit mit Verkehrswachten, dem Landkreis, der Dekra und Fahrschulen ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil.
Bei Verkehrskontrollen im letzten Jahr wurden fast 47.000 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und geahndet. Etwa 7.000 Fahrer wurden direkt nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung mit ihrem Fehlverhalten konfrontiert. Die Polizei ahndete auch fast 2.300 Verstöße gegen das Handyverbot, etwa 100 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Drogenverstöße im Straßenverkehr stieg an (2023: 385, 2022: 306). Auch Trunkenheitsfahrten nahmen zu (2023: 485, 2022: 402).
Kollisionen mit Wildtieren machten im Jahr 2023 etwa 32 Prozent der registrierten Verkehrsunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen aus (ca. 2.700 Unfälle mit Wildbeteiligung). Der Anteil blieb im Vergleich zum Vorjahr fast gleich. Die meisten Kollisionen betrafen Rehwild (ca. 72 %), gefolgt von Schwarzwild und Dachsen. Bei den Zusammenstößen wurden insgesamt fünf Menschen schwer und 21 leicht verletzt.
Im Jahr 2023 wurden insgesamt 418 Verkehrsunfälle mit Zweiradfahrern im Landkreis Vorpommern-Rügen registriert (2022: 433). Das entspricht etwa fünf Prozent aller Unfälle. Bei fast 83 Prozent der Unfälle mit Zweiradfahrern gab es Verletzte. Ein Fahrer kam ums Leben, 71 wurden schwer und 274 leicht verletzt. Die Folgen von Unfällen mit Zweirädern sind oft schwerwiegend, da sie im Gegensatz zu Autos keine Knautschzone haben.
Im Jahr 2023 gab es im Landkreis Vorpommern-Rügen insgesamt sieben Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen, den sogenannten "E-Scootern" (2022: 7). Dabei wurden acht Personen leicht (2022: 4) und eine Person schwer (2022: 0) verletzt.
Im ersten Quartal des Jahres 2023 gab es im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund insgesamt 1.627 Verkehrsunfälle, was einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum (2022: 1.727) bedeutet. Bei diesen Unfällen wurden insgesamt 32 Menschen schwer und 140 leicht verletzt. Bisher sind in diesem Jahr bereits drei Menschen im Landkreis Vorpommern-Rügen infolge eines Verkehrsunfalls gestorben.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
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POL-GÜ: Unbekannte werfen seit Jahresbeginn immer wieder Scheiben in Güstrow ein
Güstrow (ost)
In den vergangenen Wochen hat die Polizei in Güstrow vermehrt Strafanzeigen wegen Sachbeschädigungen aufgenommen, da unbekannte Täter wiederholt Fensterscheiben im Stadtgebiet zerstört haben. Seit Anfang des Jahres hat die Kriminalpolizei Güstrow bereits 37 Fälle registriert, in denen Fensterscheiben vorsätzlich beschädigt wurden. Im Mai allein wurden bereits zwölf Vorfälle gemeldet. Zuletzt haben die Täter zwischen dem 13.05. und 14.05.2024 an drei verschiedenen Orten Fensterscheiben eingeworfen - an einem Geschäftsgebäude in der Neukruger Straße, an einer Schule in der Wendenstraße und an einem Pflegeheim im Sankt-Jürgens-Weg.
Bei der Analyse aller Fälle wurde ein lokaler Schwerpunkt im Norden von Güstrow festgestellt. Der Gesamtschaden durch diese Art von Sachbeschädigung beläuft sich bereits auf über 24.000EUR.
Die Polizei bittet Zeugen, die während der Tatzeit in der Nähe der Tatorte Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Telefonnummer 03843 - 2660, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
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POL-ANK: Polizei befreit Katze aus Gartenlaube in Torgelower Kleingartenanlage
Torgelow (ost)
Am heutigen Mittag (16.05.24) um etwa 12:55 Uhr informierte eine Zeugin die Behörden darüber, dass eine Katze seit Tagen in der Laube einer Kleingartenanlage in Torgelow eingesperrt sei und sich lautstark bemerkbar mache. Der Besitzer des Tieres habe es versäumt, sich um die Katze zu kümmern, trotz mehrfacher Aufforderungen. Bei der Ankunft der Polizei wurde der Sachverhalt bestätigt. Da die Tür zur Laube verschlossen war und der Besitzer weder telefonisch erreichbar war, wurde der Vorsitzende des Vereins hinzugezogen, der befugt ist, die Tür zu öffnen und das Tier in seine Obhut zu nehmen. Da der Katzenbesitzer weiterhin nicht kooperierte, wurde die Tür von den Polizeibeamten mit einer Brechstange geöffnet, um die Katze zu befreien. Das Tier war bereits stark dehydriert und wurde sofort mit Wasser versorgt. Die Katze blieb in der Obhut des Vereinsvorsitzenden. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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LKA-MV: Presseeinladung - Einladung zur Fachtagung anlässlich des 10jährigen Bestehens des Projekts Seniorensicherheitsberater
Rampe (ost)
Gemeinsame Einladung für die Presse vom Landesseniorenbeirat MV e.V. und dem Landeskriminalamt MV
Datum:
Mittwoch, 22.05.2024
Uhrzeit:
10:00 Uhr
Ort:
Hotel am Schlosspark, Neuwieder Weg 1 in 18273 Güstrow
Die Veranstaltung würdigt die Leistung der Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater. Zudem bietet sie einen detaillierten Einblick in die aktuelle Entwicklung des Projektes und in die Arbeit der Seniorensicherheitsberater aus einer praktischen Perspektive.
Höhepunkte der Veranstaltung:
Das Projekt Seniorensicherheitsberater wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen. Das Ziel der Initiatoren war es, eine spezielle Komponente in die Präventionsarbeit des Landes für die Altersgruppe 60+ einzubeziehen.
Präventionsarbeit wird von vielen haupt- und ehrenamtlichen Stellen im Land als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen. Eine Besonderheit dieses Projekts besteht darin, dass die Seniorensicherheitsberater nicht nur ehrenamtlich tätig sind, sondern auch pensionierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landespolizei, die aufgrund ihres Alters und ihrer Erfahrung besondere Voraussetzungen mitbringen.
Aufklärung, Stärkung des Selbstbewusstseins und die Sensibilisierung für potenzielle Alltagsgefahren sind wichtige Elemente der polizeilichen Präventionsarbeit für die Zielgruppe 60+. Obwohl das Opferrisiko älterer Menschen im Allgemeinen geringer ist als das anderer Bevölkerungsgruppen, können sie in bestimmten Deliktsbereichen (z. B. Gewalt-, Betrugs- und Eigentumsdelikte) aufgrund körperlicher Einschränkungen oder fehlender sozialer Integration gefährdeter sein. Auch die Teilnahme am Straßenverkehr kann für die Generation 60+ aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen risikoreicher werden.
Aufgrund des demographischen Wandels wird die Gruppe der älteren Generation größer werden und auch für die Polizeiarbeit an Bedeutung gewinnen.
Auf zahlreichen Veranstaltungen wurden unsere Seniorinnen und Senioren seitdem über Kriminalitätsrisiken informiert, es wurden Handlungsempfehlungen gegeben, Fragen aus dem Alltag beantwortet und auf konkrete Anliegen der Seniorinnen und Senioren eingegangen.
Bis heute haben die Seniorensicherheitsberater des Landes auf insgesamt 1.000 Beratungsveranstaltungen bereits über 25.000 Seniorinnen und Senioren unterstützt und beraten.
Durch diese Arbeit wurden viele Seniorinnen und Senioren sowie ihre Angehörigen für potenzielle Alltagsgefahren sensibilisiert und gleichzeitig ihr Selbstbewusstsein gestärkt.
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Michael Schuldt
Telefon: 03866/64-8700
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POL-NB: Opfer von Angriff jetzt selbst im Gefängnis
Malchin (ost)
Spät am Montagabend kam es zu einem Streit zwischen zwei Männern in einer Wohnung in Malchin, der mit Stichverletzungen endete. Ein 33-jähriger Syrer wurde verletzt, entschied sich aber, das Krankenhaus noch in derselben Nacht auf eigenen Wunsch zu verlassen. Das Opfer dieser gefährlichen Körperverletzung sitzt nun allerdings aus einem anderen Grund in Untersuchungshaft.
Um 22:15 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Polizei zu dem Vorfall mit dem Verletzten. In der Wohnung des Opfers fand die Polizei eine große Menge an Drogen und beschlagnahmte sie. Die Drogen, darunter Kokain, haben einen Straßenverkaufswert von etwa 80.000 Euro. Außerdem lagen Waffen griffbereit in der Wohnung.
Aufgrund laufender Ermittlungen können keine weiteren Details zu den Drogen oder anderen Aspekten genannt werden.
Die Polizei sucht nach dem Verdächtigen, der den 33-Jährigen verletzt hat. Es muss ermittelt werden, ob Drogenhandel das Motiv für die gefährliche Körperverletzung war.
Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wurde der Syrer zunächst in Gewahrsam genommen. Gestern Nachmittag ordnete ein Haftrichter Untersuchungshaft an. Der Vorwurf lautet: Drogenhandel in Verbindung mit dem Besitz von Gegenständen, die zur Verletzung anderer Personen verwendet werden könnten.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Parteibüro der Partei "DIE LINKE" in Anklam mit silberner Farbe besprüht
Anklam (ost)
Heute (16.05.2024) um 08:00 Uhr meldete ein Informant eine Beschädigung am Parteibüro der Partei "DIE LINKE" in der Mühlenstraße in Anklam. Unbekannte Täter haben drei große Schaufenster und eine Eingangstür des Parteibüros mit silberner Farbe besprüht. Die Tat ereignete sich in der Nacht vom 15.05.2024 um 22:00 Uhr bis zum frühen Morgen des 16.05.2024 um 04:00 Uhr. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.500,- Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Anklam unter 03971 251 2224, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass im Rahmen der Europa-/Kommunalwahlen 2024 generell mit einer Zunahme politisch motivierter Straftaten gerechnet werden kann. Dazu gehören insbesondere Delikte wie Sachbeschädigungen, Diebstähle von Wahlplakaten und Beleidigungen.
Sechs Wochen vor der Wahl dürfen die Parteien damit beginnen, Wahlplakate aufzuhängen. Seit dem 29.04.2024 wurden der Polizei für den Bereich Vorpommern-Greifswald insgesamt 131 Sachbeschädigungen an Wahlplakaten durch Verbrennen, Beschmieren, Beschädigen oder Abreißen gemeldet. Die Polizei betont, dass es sich hierbei nicht um Bagatelldelikte handelt, sondern dass diese Taten in der Regel als politisch motiviert eingestuft und entsprechend verfolgt werden.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-HRO: Polizei stellt Graffiti-Sprayer auf frischer Tat
Rostock (ost)
Die Rostocker Polizei erwischte zwei Graffiti-Sprayer in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt auf frischer Tat. Um 03:00 Uhr am gestrigen Mittwoch (15.05.2024) erhielten die Beamten einen Hinweis auf eine Gruppe von Personen, die angeblich Treppen in der Neptunallee mit Farbe besprühten.
Vor Ort identifizierte die Polizei insgesamt fünf Personen, von denen zwei als Verdächtige ermittelt wurden. Es wurden auch Beweismittel in Form von Farbanhaftungen und einer Spraydose sichergestellt.
Gegen die beiden 20 und 21 Jahre alten Deutschen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-GÜ: Verkehrsunfall auf der B108 bei Matgendorf mit zwei Schwerverletzten
Güstrow/ Teterow (ost)
Heute Morgen ereignete sich gegen 09:35 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B108 bei Matgendorf, bei dem zwei Unfallbeteiligte schwer verletzt wurden. Nach bisherigen Informationen fuhr eine 79-jährige Deutsche mit ihrem Skoda auf der B108 von Laage kommend in Richtung Teterow, als sie versuchte, einen 49-jährigen Deutschen mit seinem LKW kurz hinter der Abzweigung nach Groß Bützin zu überholen. Dabei hat sie offensichtlich den Überholvorgang falsch eingeschätzt und eine 30-jährige Deutsche mit ihrem VW Bus übersehen, die ihr entgegenkam. Trotz des sofortigen Bremsens der 30-Jährigen konnte ein frontaler Zusammenstoß nicht mehr vermieden werden. Durch die Kollision mit dem Gegenverkehr berührte die Unfallverursacherin auch den LKW, den sie überholen wollte. Anschließend kam die 79-jährige mit ihrem Skoda von der Fahrbahn ab. Durch den Aufprall wurde sie in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Groß Wüstenfelde befreit werden. Danach wurde sie schwer verletzt in die Uniklinik nach Rostock gebracht. Die 30-jährige Deutsche konnte sich selbst aus ihrem Fahrzeug befreien und wurde zur weiteren Behandlung ihrer Verletzungen ins Südstadtklinikum nach Rostock gebracht. Der 49-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt.
Der Gesamtschaden an allen Fahrzeugen wird auf etwa 30.000EUR geschätzt. Der Skoda und der VW mussten vom Unfallort abgeschleppt werden. Während der Verkehrsunfallaufnahme war die B108 zeitweise vollständig und später halbseitig gesperrt.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-NB: Nachmeldung zu B192: Unfall mit lebensbedrohlich verletztem Motorradfahrer
Rockow (ost)
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Morgen auf der B192 (Erstmeldung siehe unten), bei dem ein Schaden von rund 10.000 Euro entstand. Der Fahrer des Motorrads, ein 33-Jähriger aus dem Müritzkreis, wurde in einem lebensbedrohlichen Zustand mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungshubschrauber konnte ohne Patienten wieder abfliegen.
Während das Auto abbiegen wollte, überholte der Motorradfahrer es. Dem 60-jährigen Autofahrer - ebenfalls aus dem Müritzkreis - wird ein Fehler beim Abbiegen vorgeworfen.
Ein Sachverständiger der Dekra war vor Ort, um den Unfallhergang zu untersuchen.
Nach etwa drei Stunden Vollsperrung war die Straße wieder frei.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
Erstmeldung von heute, 07:46 Uhr:
Bei einem Unfall auf der B192 zwischen Groß Plasten und Möllenhagen kurz vor Rockow wurde ein Motorradfahrer lebensbedrohlich verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 06:40 Uhr heute Morgen.
Die Bundesstraße ist in diesem Abschnitt derzeit vollständig gesperrt. Polizei, Rettungskräfte und ein Rettungshubschrauber sind im Einsatz. Es wird darum gebeten, diesen Streckenabschnitt sowohl von Neubrandenburg als auch von Waren aus zu umfahren. Die Dauer der Sperrung ist derzeit nicht absehbar.
Nach aktuellen Informationen wollte ein Autofahrer nach links abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt versuchte der Motorradfahrer jedoch, das langsamer werdende Auto zu überholen, und kollidierte mit diesem.
Weitere Details sind derzeit nicht bekannt.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-SN: Radfahrer nach Unfall verletzt im Krankenhaus
Schwerin (ost)
Ein Radfahrer wurde gestern Vormittag bei einem Autounfall am Kopf verletzt und musste danach im Krankenhaus behandelt werden.
Ein 82-jähriger Autofahrer kollidierte beim Linksabbiegen von der Lomonossowstraße in die Straße An der Crivitzer Chaussee mit einem 73-jährigen Radfahrer. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich. Dies ereignete sich um 10:15 Uhr. Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-LWL: Alkoholisierter Motorradfahrer stürzt und verletzt sich schwer
Hagenow (ost)
Ein junger Mann von 24 Jahren wurde bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend in Hagenow schwer verletzt. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,42 Promille. Laut bisherigen Informationen fuhr der 24-Jährige um 21:20 Uhr die Feldstraße entlang, als er in einer Kurve von der Straße abkam und stürzte, nachdem er überholt hatte. Er erlitt schwere Verletzungen und musste mit mehreren Knochenbrüchen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei hat eine Blutprobe des Fahrers genommen und seinen Führerschein eingezogen. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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IM-MV: Christian Pegel dankt Feuerwehrleuten für tapferen Einsatz beim Waldbrand
Schwerin (ost)
Landesinnenminister Christian Pegel zeigt sich erleichtert, dass der Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz durch den engagierten Einsatz der ehrenamtlichen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnte.
"Ich bin überglücklich, dass die Kameradinnen und Kameraden den Flammen so schnell Herr werden konnten. Als es hieß, Waldbrand auf dem Truppenübungsplatz Lübtheen' hatten wir alle ein schreckliches Déjà-vu ins Jahr 2019. Damals hat uns der Brand auf dem hochmunitionsbelasteten Waldgebiet vor große Herausforderungen gestellt. Aber dieses Mal konnte, vor allem durch den beherzten Einsatz der vielen Feuerwehrleute aus unserem Bundesland und von unseren Nachbarn aus Niedersachsen Schlimmeres verhindert werden. Dafür danke ich Ihnen allen von Herzen", sagte Innenminister Christian Pegel und: "In wenigen Stunden 150 ehrenamtliche Kameradinnen und Kameraden in den Einsatz zu bringen, zeigt die unglaublich tapfere Einsatzbereitschaft - und das auch die gesamte Nacht lang. Dafür haben Sie alle unse-ren größten Respekt verdient."
Gut zehn Hektar standen bei Jessenitz-Werk im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Flammen. Bereits am Dienstagnachmittag ist in einem Wald nordöstlich von Altentreptow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ein Feuer ausgebrochen. Mehr als 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Altentreptow, Werder/Kölln und Grapzow bekämpften den Brand und verhinderten ein Ausbreiten des Feuers. Dabei haben sich zwei Feuerwehrleute leicht verletzt.
"Auch dort haben die Kameradinnen und Kameraden schnell reagiert. Ich wünsche den Verletzten schnelle und gute Genesung. Die schnelle Entwarnung für diesen Brand verdeutlicht den Erfolg der Maßnahmen, die Land, Kommunen und Einsatzkräfte seit Lübtheen 2019 umgesetzt haben."
Die Waldbrandgefahr ist in mehrere Regionen unseres Landes derzeit sehr hoch. "Ich befürchte leider, dass diese beiden nicht die letzten Waldbrände bei uns im Land in diesem Sommer waren. Die schon jetzt sehr trockenen Wälder in MV sorgen für eine anhaltend hohe Waldbrandgefahr. Daher lassen Sie uns alle dafür sorgen, dass es nicht zu weiteren Waldbränden kommt", appelliert der Minister und: "Jeder kann seinen Beitrag leisten, indem nicht im und am Wald - in einem Mindestabstand von 50 Metern kein Feuer entzündet wird, im Wald nicht geraucht wird und auch keine glimmenden Zigaretten aus dem Auto geworfen werden. Lassen Sie auch bitte keine Glasscherben oder Glasflaschen im Wald zurück."
Des Weiteren sind aus betrieblichen Gründen anzulegende Feuer, im oder am Wald, bei der Forstbehörde und der Feuerwehrleitstelle mindestens 24 Stunden vorher anzuzeigen und auch das Befahren von nicht öffentlichen Waldwegen und das Parken von Fahrzeugen auf Waldwegen und trockenen Wiesen sind zu unterlassen.
"Ganz wichtig ist vor allem, sollten Sie ein Feuer oder Rauch in einem Wald bemerken - oder auch auf Heideflächen und Mooren - alarmieren Sie schnellstmöglich die Feuerwehr per 112 oder Polizei mit der 110", führt der Minister weiter aus. Informationen zu aktuellen Waldbrandgefahrenstufen und zu Verhaltensweisen finden Sie unter: https://www.wald-mv.de/waldprojekte/waldbrandschutz/
Hintergrund
Die Landesregierung hat nach dem Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lübtheen 2019 das "Konzept Waldbrandschutz in Mecklenburg-Vorpommern" mit Fokus auf kampfmittelbelastete Waldflächen erarbeitet. Ziel ist es, durch Maßnahmen der Waldbrandvorsorge sowie Maßnahmen der effektiven Waldbrandbekämpfung das Ökosystem Wald und die Sicherheit der Menschen in den umliegenden Ortschaften vor erneuten Waldbränden zu schützen. Dieses ist hier zu finden: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/lm/Landwirtschaft/Forsten-Jagdwesen/Waldbrandschutzkonzept/
Im September 2019 hatte das Land kurzfristig zwei geländefähige fabrikneue Löschfahrzeuge zur Waldbrandbekämpfung beschafft, mit denen die "Lehr- und Versuchseinheit Waldbrandschutz" aufgebaut wurde. (Aufgabe und Ziel dieser Einheit ist es unter anderem, neuere Taktiken und Vorgehensweisen bei Wald- und Vegetationsbränden auf munitionsbelasteten Flächen zu erproben). Ein Fahrzeug ist als Löschgruppe West am Feuerwehrstandort Lübbendorf im Landkreis Ludwigslust-Parchim stationiert. Das zweite Fahrzeug ist als Löschgruppe Ost für Einsätze in den östlichen Landesteilen am Feuerwehrstandort Jarmen im Landkreis Vorpommern-Greifswald stationiert worden. Die Fahrzeuge stehen den beiden Feuerwehren darüber hinaus auch für ihre Aufgaben im Rahmen der Sicherstellung des örtlichen Brandschutzes zur Verfügung.
Seit November vergangenen Jahres sind alle unteren Katastrophenschutzbehörden - also alle Landkreise und kreisfreien Städte mit den geländegängigen Feuerwehreinsatzfahrzeuge des Typs TLF 5000 (TLF-W Typ Bran-denburg) ausgestattet.
Zugunsten der Gemeinden im Land stehen zwei zusätzliche Beschaffungsvorhaben im Fokus, die - erstmalig in Mecklenburg-Vorpommern - zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit in Form einer durch das Land organisierten Zentralbeschaffung durchgeführt wurden. Im bereits beendeten ersten Projektteil wurden insbesondere für kleine Feuerwehren 265 Tragkraftspritzenfahrzeuge Wasser (TSF-W) beschafft.
Im zweiten Projektteil werden für Feuerwehren mit überörtlichen Aufgaben Tanklöschfahrzeuge (TLF 3000) und Löschgruppenfahrzeuge (LF 20) beschafft. Alles Wissenswerte zur Beschaffung findet sich auf der Internetseite des Innenministeriums zum Programm "Zukunftsfähige Feuerwehr". Auch wenn diese Fahrzeuge nicht primär für den Waldbrandschutz angeschafft werden, so können sie doch im Falle eines Waldbrandes vor Ort unterstützend eingesetzt werden.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HST: Zeugen zu einem Unfall mit einem 12-jährigen Kind gesucht
Landkreis V-R (ost)
Am Mittwoch, den 15.05.2024 gegen 6:39 Uhr fand ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem 12-jährigen deutschen Kind in der Nähe der Prohner Straße 63 in der Gemeinde Klausdorf statt. Das Kind erlitt leichte Verletzungen.
Der Autofahrer verließ laut aktuellen Ermittlungen die Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen zum Verkehrsunfall. Wer hat den Zusammenstoß gesehen und kann Informationen zum Auto und dem Fahrer geben?
Hinweise nimmt das Polizeirevier Barth (038231/6720) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Eventuelle Zeugen können sich auch über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de an die Polizei wenden.
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POL-HRO: Fahrraddiebstähle nach Zeugenhinweis aufgeklärt
Rostock (ost)
Nachdem am Abend des 15.05.2024 zwei Fahrraddiebe in Lütten Klein gefasst wurden, führt nun die Kriminalpolizei Rostock die Ermittlungen durch.
Zuvor hatte eine Informantin gegen 20 Uhr die Polizei kontaktiert und angegeben, dass sie ihr am 12.05.2024 gestohlenes Fahrrad auf einer Online-Verkaufsplattform entdeckt hatte. Die Geschädigte zeigte dem Verkäufer daraufhin ihr Interesse und vereinbarte einen Treffpunkt in Lütten Klein. Dort erschien die Informantin jedoch nicht alleine, sondern mit Beamten der Polizeiinspektion Rostock, die zwei Verdächtige festnehmen konnten.
Bei den Durchsuchungen vor Ort und an den Wohnorten der 15- und 19-jährigen Deutschen konnten insgesamt vier Fahrräder von der Kriminalpolizei Rostock sichergestellt werden. Zwei der Fahrräder waren bereits als gestohlen gemeldet worden. Ob dies auch für die anderen beiden Fahrräder zutrifft, wird derzeit ermittelt. Die Informantin konnte ihr Fahrrad jedoch nicht zurückbekommen. Laut einem Verdächtigen hatte er es bereits an eine andere Person verkauft.
Gegen die beiden Verdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Diebstahls und der Hehlerei eingeleitet.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-HST: Fahrradcodierung im am 21.05.2024 im Amt Niepars
Niepars (ost)
Am Dienstag, dem 21.05.2024, wird von 14:00 bis 17:30 Uhr eine kostenfreie Fahrradcodierung beim Amt Niepars angeboten. Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Stralsund wird vor Ort sein und freut sich darauf, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen.
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, ihr Fahrrad codieren zu lassen. Erforderlich für die Codierung sind lediglich ein gültiger Personalausweis sowie das Fahrrad selbst. Minderjährige sollten in Begleitung ihrer Eltern erscheinen oder eine entsprechende Vollmacht mitbringen.
Falls es sich bei dem zu codierenden Fahrrad um ein E-Bike handelt, wird darum gebeten, den Akku vorab zu entfernen. Sollte dies nicht möglich sein, bringen Sie bitte den Schlüssel für den (vorübergehenden) Ausbau des Akkus mit. Fahrräder mit Carbon-Rahmen können aus technischen Gründen leider nicht codiert werden.
Die Fahrradcodierung dient dazu, Fahrräder mit einer gut sichtbaren, individuellen Kennzeichnung zu versehen. Dies kann potenzielle Diebe abschrecken und erschwert die Weitergabe und den Verkauf gestohlener Fahrräder, da der Code nur schwer zu entfernen ist. Zudem ermöglicht der Fahrradcode eine schnelle Identifizierung, wenn ein gestohlenes Fahrrad gefunden wird.
Neben der individuellen Kennzeichnung empfiehlt die Polizei, Fahrräder immer gegen Diebstahl zu sichern:
Weitere Informationen zum Thema Diebstahl von Zweirädern finden Sie auf www.polizei.mvnet.de und www.polizei-beratung.de.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-SN: Auffahrunfall - Autofahrer mit 1,8 Promille alkoholisiert
Schwerin (ost)
Gestern Nachmittag gab es einen Auffahrunfall im Grünen Tal in Schwerin. Während des Vorfalls stellten die Polizisten fest, dass ein 67-jähriger Unfallbeteiligter einen Atemalkoholwert von 1,8 Promille hatte.
Der Zwischenfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr. Ein 46-jähriger Autofahrer aus Schwerin fuhr an der Ampel dem alkoholisierten 67-jährigen Mann auf und verletzte sich leicht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 EUR. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten Atemalkoholgeruch bei dem 67-jährigen Mann aus dem Landkreis Ludwigslust / Parchim. Der Verdacht bestätigte sich, weshalb die Beamten im Zuge des eingeleiteten Strafverfahrens eine Blutprobenentnahme anordneten und den Führerschein des Fahrers sicherstellten.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-ANK: Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person auf der B109 bei Karlsburg
Karlsburg (ost)
Früh am Morgen (16.05.2024) um 07:00 Uhr ereignete sich auf der B109 bei Karlsburg ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Landmaschine mit Anhänger. Sowohl der 54-jährige deutsche Fahrer der Landmaschine als auch die 52-jährige deutsche Fahrerin des Ford Autos fuhren auf der B109 von Karlsburg kommend in Richtung Anklam. Kurz hinter Karlsburg wollte der 54-Jährige nach links abbiegen. Die Fahrerin des Ford Autos, die hinter ihm fuhr, setzte zum Überholen an und kollidierte dabei mit der abbiegenden Landmaschine. Die B109 wurde für etwa eine Stunde halbseitig gesperrt, um den Unfall zu bergen und aufzunehmen, was zu leichten Staus führte. Die Fahrerin des Ford Autos wurde bei der Kollision leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beträgt etwa 5.000 Euro.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-SN: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 12-Jähriger aus Schwerin vom 15.05.2024
Schwerin (ost)
Die Öffentlichkeitsfahndung der Polizeiinspektion Schwerin vom 15.05.2024 (Titel: "Öffentlichkeitsfahndung der Polizeiinspektion Schwerin: 12-jähriges Mädchen vermisst") wird zurückgenommen.
Das Mädchen ist bereits gestern Abend wohlbehalten angetroffen worden. Es liegen keinerlei Anhaltspunkte für strafbare Handlungen vor.
Die Polizei bedankt sich bei der Öffentlichkeit für die Mithilfe und bittet um Löschung aller geteilter Beiträge mit personenbezogenen Daten des Mädchens.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-NB: Erstmeldung B192: Unfall mit lebensbedrohlich verletztem Motorradfahrer
Rockow (ost)
Ein Biker wurde bei einem Unfall auf der B192 zwischen Groß Plasten und Möllenhagen kurz vor Rockow lebensgefährlich verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 06:40 Uhr heute Morgen.
Die Straße ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Polizei, Rettungskräfte und ein Rettungshubschrauber sind im Einsatz. Es wird darum gebeten, diesen Streckenabschnitt sowohl von Neubrandenburg als auch von Waren kommend zu umfahren. Die Dauer der Sperrung ist derzeit ungewiss.
Nach den aktuellen Informationen wollte ein Autofahrer links abbiegen. Zur gleichen Zeit versuchte der Motorradfahrer, das langsam fahrende Auto zu überholen, und prallte dagegen.
Weitere Details sind momentan nicht verfügbar.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-GÜ: Zwei Kinder nach Brand in Papendorfer Gartenlaube zum Teil schwerverletzt
Papendorf (ost)
Am Abend des 15.05.2024 waren Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Papendorf im Landkreis Rostock im Einsatz, da zwei Kinder im Alter von 11 und 12 Jahren nach einem Brand in einer Gartenlaube teilweise schwer verletzt wurden.
Um 17.00 Uhr ging bei der Polizeileitstelle der Notruf eines der betroffenen Jungen ein. Laut ersten Informationen der sofort eingeleiteten Ermittlungen der Kriminalpolizei gaben die Kinder an, dass sie zunächst in der leerstehenden Gartenlaube mit offenem Feuer gespielt hatten. Das Feuer geriet außer Kontrolle und ihre Versuche, es zu löschen, scheiterten. Einer der Jungen fand dann einen Behälter mit einer unbekannten Flüssigkeit. Bei dem Versuch, das Feuer zu löschen, kam es zu einer Explosion, die die Brandentwicklung stark beschleunigte.
Im Zuge des Vorfalls wurde der 11-jährige deutsche Junge schwer verletzt und nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik in Lübeck gebracht. Der ebenfalls deutsche 12-jährige Junge erlitt leichte Verletzungen und wird weiterhin in einem Krankenhaus in Rostock behandelt.
Die Gartenlaube brannte vollständig ab, aber durch den umfangreichen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren aus Papendorf, Kritzmow und Pölchow konnte ein Übergreifen auf benachbarte Naturflächen verhindert werden. Der Kriminaldauerdienst war ebenfalls vor Ort.
Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keine Informationen zur Höhe des entstandenen Schadens vor.
Nachdem der Brand gelöscht wurde, werden die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls fortgesetzt.
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Polizeiinspektion Güstrow
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