Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.08.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.08.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

16.08.2024 – 15:09

POL-LWL: Mann missachtet Anhaltesignale und gefährdet Polizisten

Parchim (ost)

Während einer Verkehrskontrolle am Donnerstagnachmittag im Schwarzer Weg in Parchim sollte ein Auto gestoppt werden, dessen Fahrer die Anhaltesignale der Polizei ignorierte und mit seinem Fahrzeug floh. Um 15:00 Uhr begannen die Beamten sofort mit der Verfolgung des Fahrzeugs und konnten den 37-jährigen Fahrer in einem benachbarten Ort an seiner Wohnadresse finden. Da der Verdächtige offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde eine Blutprobe entnommen. Der 37-Jährige wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt, da er zuvor ohne anzuhalten auf einen Polizisten zufuhr, der nur durch Flucht auf den Grünstreifen eine Kollision vermeiden konnte. Der Führerschein des Fahrers wurde ebenfalls konfisziert.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Felix Zgonine
Telefon: 03874 / 411-304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

16.08.2024 – 15:04

POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach der 67-Jährigen aus Greifswald

Greifswald (ost)

Die 67-jährige Frau aus Greifswald, die seit dem 16.08.2024 um 07:30 Uhr vermisst gemeldet wurde, wurde am 16.08.2024 nach einem Hinweis eines Bürgers gefunden. Die Suche der Polizei wurde beendet. Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken.

Beauftragt von

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

16.08.2024 – 14:28

POL-HWI: Nächtlicher Polizeieinsatz in Gadebuscher Mehrfamilienhaus

Gadebusch (ost)

Ein Mann in Gadebusch soll am Donnerstag eine Gruppe junger Erwachsener bedroht haben, woraufhin die Wohnung eines Verdächtigen durchsucht wurde. Gemäß den bisherigen Informationen soll der 39-jährige Verdächtige gegen 21:50 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Rosa-Luxemburg-Straße eine pistolenähnliche Waffe auf die vierköpfige Gruppe gerichtet haben, bevor er zurück ins Haus ging. Das SEK fand den Verdächtigen in seiner Wohnung und er bestritt jegliche Beteiligung an der Tat. Bei der Durchsuchung wurde auch keine Waffe gefunden. Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen Bedrohung vor Ort aufgenommen und die Ermittlungen dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

16.08.2024 – 13:55

POL-NB: 67-jährige Frau aus Greifswald vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Greifswald (ost)

Im Moment sucht die Polizei nach einer 67-jährigen Frau aus Greifswald, die dringend medizinische Hilfe benötigt. Weitere Informationen sind hier zu finden: https://is.gd/vt0nUc.

Bisher waren alle Suchaktionen der Polizei erfolglos. Deshalb bittet die Polizei die Bevölkerung und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach der vermissten 67-Jährigen. Die lokalen Radiosender werden gebeten, eine Rundfunkdurchsage zu machen.

Wer hat Informationen über den Aufenthaltsort der vermissten Frau? Wer hat die 67-Jährige gesehen? Hinweise nimmt die Polizei Greifswald unter 03834 540-224, der Polizeinotruf unter 110, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

16.08.2024 – 13:55

POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Brand in Rostock-Gehlsdorf

Rostock (ost)

Nach einem Feuer auf einer Station in Rostock-Gehlsdorf hat die Kriminalpolizei die Untersuchungen übernommen.

Am vergangenen Donnerstag, dem 15.08.2024, gegen 17:00 Uhr, informierte die Polizei Rostock über ein Feuer auf einer Station der Universitätsklinik Rostock-Gehlsdorf. Gemäß ersten Erkenntnissen brach ein Schwelbrand an einer Matratze in einem Zimmer aus. Außerdem wurde von einem bisher unbekannten Täter Papier in einer Toilette angezündet. Als die Polizei und die alarmierte Berufsfeuerwehr eintrafen, war das Klinikpersonal bereits mit Feuerlöschern vor Ort und hatte die Brände gelöscht. Die betroffene Station wurde vorübergehend geräumt. Nach Belüftung und Entwarnung durch die Feuerwehr konnte die Evakuierung jedoch aufgehoben werden.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 1800 Euro. Es gab keine Verletzten durch das Feuer.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung eingeleitet.

Der Kriminaldauerdienst kam zum Einsatz und sicherte Spuren vor Ort, die nun analysiert werden müssen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

16.08.2024 – 13:51

POL-HRO: Vorsicht vor falschen Handwerkern - Betrüger erbeuten Schmuck

Rostock (ost)

Am Donnerstag, dem 15.08.2024, gab sich ein bisher unbekannter Verdächtiger in der Rostocker Südstadt als Handwerker aus, um Zugang zur Wohnung einer 84-jährigen Rostockerin zu erhalten.

Um 13:00 Uhr soll ein Verdächtiger an der Tür der 84-Jährigen geklingelt haben. Er behauptete, dass es Wasserverunreinigungen im Haus gebe und er dies in ihrer Wohnung überprüfen müsse. Die Rentnerin begleitete den vermeintlichen Handwerker ins Badezimmer, um die Wasserqualität zu überprüfen. Währenddessen betrat ein vermeintlicher Komplize die Wohnung und durchsuchte sie nach Wertsachen. Der Handwerker verabschiedete sich nach der Prüfung von der Wohnungsinhaberin und verließ die Wohnung. Die Rentnerin bemerkte nach dem Verlassen der Betrüger den Diebstahl von Schmuck und informierte sofort die Polizei.

Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang Vorsicht und gibt folgende Ratschläge:

Erlauben Sie unbekannten Personen keinen Zugang zu Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. Lassen Sie nur Personen herein, die Sie selbst bestellt haben oder die angekündigt wurden. Verlangen Sie einen Firmenausweis und überprüfen Sie dessen Echtheit. Rufen Sie im Zweifelsfall das entsprechende Unternehmen an, bevor Sie jemanden hereinlassen. Holen Sie sich Unterstützung von Bekannten oder Nachbarn, damit Sie nicht alleine sind. Informieren Sie die Polizei bei Verdachtsfällen von Betrug.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

16.08.2024 – 13:44

POL-HWI: Kriminalpolizei ermittelt nach Rettungseinsatz in Wismarer Schnellrestaurant

Wismar (ost)

Nach einem Vorfall am Donnerstagabend in einem Schnellrestaurant in Wismar wurden 8 Personen durch Atemwegsreizungen leicht verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, um die Ursache herauszufinden. Laut bisherigen Informationen beschwerten sich mehrere Gäste im Restaurant in der Lübschen Straße gegen 22:45 Uhr plötzlich über Atemwegsreizungen. Da ein möglicher Gasaustritt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zum Einsatzort gerufen. Die Feuerwehr konnte jedoch bei Messungen keine gefährlichen Substanzen feststellen. Erst nach einer abschließenden Sicherheitsüberprüfung der Gasanlage kann das Geschäft wieder öffnen. Die leicht verletzten Personen benötigten keine stationäre Behandlung. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

16.08.2024 – 13:33

BPOL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs

Rostock (ost)

Während der Abreisephase des Fußballspiels FC Hansa Rostock gegen FC St. Pauli warf ein bisher unbekannter Verdächtiger gezielt eine Glasflasche auf einen unbehelmten Polizeibeamten, der gerade eine Festnahme durchführte, aus einer Menschenmenge.

Das Amtsgericht Rostock ordnete die Veröffentlichung eines Lichtbilds des unbekannten Tatverdächtigen an.

Da bisherige Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Täters geführt haben, bittet die Bundespolizei die Bevölkerung um Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung ist online unter folgendem Link verfügbar.

https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/04Fahndungen/2024/oefa-52-2024.html

Wer kann die Person auf dem Foto erkennen oder sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381/2083-0 entgegen. Alternativ können Hinweise auch über die kostenfreie Servicenummer der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gemeldet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 - 1005
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

16.08.2024 – 13:11

POL-ANK: Nachmeldung zum mutmaßlich schweren Raub in Greifswald am 10.08.2024 - Tat erfunden

Greifswald (ost)

Am 10.08.2024 hat die Polizei berichtet, dass es in Greifswald zu einem schweren Raubüberfall gekommen sein soll, bei dem ein 38-jähriger Mann angeblich von drei unbekannten männlichen Tätern ausgeraubt wurde. (siehe Original-Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5840862 )

Nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei, insbesondere der Befragung des Opfers, stellte sich heraus, dass der Vorfall nicht stattgefunden hat und komplett erfunden war. Die Verletzungen hatte der vermeintliche Geschädigte sich ebenfalls selbst zugefügt.

Gegen den 38-Jährigen wurde nun ein Strafverfahren wegen Vortäuschung einer Straftat eingeleitet.

Weitere Informationen zum Fall können nicht gegeben werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Ben Tuschy
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

16.08.2024 – 12:37

POL-ANK: Betrug und Wucher durch dubiose Dachreiniger in Greifswald

Greifswald (ost)

Gestern Mittag (15.08.2024) waren in Greifswald sogenannte "Dachhaie" unterwegs und boten einer älteren Dame Dachreinigungsarbeiten an - am Ende konnte die Polizei die Betrüger feststellen, auch dank einer aufmerksamen Bankmitarbeiterin.

Alles begann mit dem Anruf einer Bankmitarbeiterin bei der Tochter einer geschädigten 83-jährigen Frau. Sie informierte die Tochter darüber, dass ihre Mutter gerade zusammen mit einem unbekannten Mann 5000 Euro von ihrem Konto abgehoben hatte. Daraufhin informierte die Tochter die Polizei.

Noch an der Anschrift der geschädigten 83-jährigen Dame konnten zwei vermeintliche Handwerker festgestellt werden, die noch dabei waren, das Dach der älteren Frau "zu reinigen". Dafür hatten sie an der Haustür, mit einem handschriftlichen Vertrag, der keine Einzelleistungen auswies, zunächst 2000 Euro Anzahlung verlangt. Die 24- und 26-jährigen Beschuldigten (afghanischer und deutscher Staatsangehöriger) gaben sich als Stein- und Fassadenreiniger aus Demmin aus. Die angebliche Firma gibt es jedoch gar nicht. Sogar Flyer hatten die Beschuldigten zuvor in Briefkästen der Nachbarschaft verteilt.

Noch während der durgeführten Arbeiten verlangten die beiden Beschuldigten nochmals 5200 Euro für Leistungen, die sie entweder gar nicht oder nur teilweise durchgeführt hatten. Insgesamt sollten die Reinigung und teilweise angebliche Reparatur des Daches am Ende 7200 Euro kosten. Darauf ließ sich die Geschädigte ein und fuhr dann in Begleitung eines Beschuldigten zu besagten Bank, in der die Mitarbeiterin die ungewöhnliche Abhebung mitbekam.

Die eingesetzten Beamten vor Ort hatten zunächst die Identitäten der beiden Männer geklärt. Dabei wurde bekannt, dass einer der Beschuldigten bereits mehrmals, bundesweit, wegen ähnlicher Delikte in Erscheinung getreten ist. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden die Beschuldigten und deren Fahrzeug durchsucht, dabei konnten mehr als 3000 Euro aufgefunden und beschlagnahmt werden. Die beiden Männer wurden nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entlassen, die Kriminalpolizei ermittelt nun.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei eindringlich vor sogenannten Haustürgeschäften. Unabhängig der angebotenen handwerklichen Leistung ist das Vorgehen der Täter nahezu einheitlich: In der Regel tauchen Personen als Handwerker/Dachdecker innerhalb eines bestimmten Zeitraums an mehreren Adressen einer Ortschaft auf und sprechen Hausbesitzer aktiv auf Schäden oder Verunreinigungen u.a. an ihren Hausfassaden, Dächern, Regenrinnen und Auffahrten an. Gleichzeitig bieten sie an, die Schäden zu beheben und Reinigungsarbeiten durchzuführen. Die Schäden und Verschmutzungen sind häufig auch tatsächlich vorhanden. An der Haustür werden mit Hausbesitzern mündlich Preise für die handwerklichen Tätigkeiten ausgehandelt. Die Preise sind entweder von Anfang an viel zu hoch angesetzt oder sind nach Fertigstellung plötzlich um ein Vielfaches höher. Die Bezahlung geschieht dann bar vor Ort, oft durch "Druckausübung" und sogar durch die Forderung, sofort zu Geldinstituten zu fahren, um das geforderte Geld zu holen.

Einen klassischen finanziellen Schaden zu beziffern ist schwer. Das Problem dabei: Einerseits haben Geschädigte zwar für eine erbrachte Leistung bezahlt, andererseits aber eben viel zu viel. Deshalb wird in der Regel neben Betrug auch wegen Wucher ermittelt, also nach § 291 des Strafgesetzbuches.

Tipps der Polizei zum Schutz vor unseriösen Handwerkerleistungen:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Ben Tuschy
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

16.08.2024 – 12:16

POL-NB: Einbruch in Tierarztpraxis

Pinnow (ost)

Am Morgen des 15.08.2024 wurde der Polizei gemeldet, dass in eine Tierarztpraxis in Pinnow eingebrochen wurde.

Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, drangen gewaltsam durch die verschlossene Eingangstür ein, indem sie das Schloss aufbrachen. Sie stahlen Bargeld in Höhe von 200,00 Euro aus einer Geldkassette. Zudem wurden zwei Akkuschrauber der Marke Makita aus der Werkstatt gestohlen, zusammen mit dem Koffer und den Akkuzellen.

Der Einbruch ereignete sich voraussichtlich zwischen 18:30 Uhr am 14.08.2024 und 06:00 Uhr am 15.08.2024. Eine Anzeige wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl wurde erstattet. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wenn Sie Hinweise zu den Tätern oder dem Vorfall haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Malchin unter 03994-2310 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Hier geht es zur Originalquelle

Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

16.08.2024 – 10:59

POL-ANK: Streit eskaliert - Mann in Pasewalk mit Messer verletzt

Pasewalk (ost)

Am 15.08.2024, gegen 19:30 Uhr, ereignete sich in der Friedenstraße in Pasewalk eine Auseinandersetzung zwischen einem 40-jährigen deutschen Mann, der der Polizei bekannt ist, und zwei 24 und 35 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen, die ebenfalls der Polizei bekannt sind.

Nach den ersten Informationen der Polizei gab es bereits zuvor verbale Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien, bevor ein Streit am Tatort eskalierte.

Der Geschädigte wurde zunächst bedroht, bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, bei der der 40-Jährige von einem der Beschuldigten mit einem Messer am Arm verletzt wurde. Außerdem wurde Pfefferspray eingesetzt, wodurch auch einer der Beschuldigten und mehrere Zeugen verletzt wurden. Alle Beteiligten wurden zunächst vor Ort von Rettungskräften medizinisch versorgt. Sowohl der Geschädigte als auch einer der Beschuldigten wurden zur weiteren Behandlung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus nach Pasewalk gebracht.

Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz und die beiden 24 und 35 Jahre alten Beschuldigten wurden noch am selben Abend vorläufig festgenommen.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung und es wurden bereits erste Durchsuchungen zur Sicherstellung von Beweismitteln und Tatwaffen durchgeführt.

Weitere Einzelheiten können aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht veröffentlicht werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Ben Tuschy
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

16.08.2024 – 10:10

POL-NB: Termin bei Ausländerbehörde endet in Gewahrsamszelle

Neubrandenburg (ost)

Früh am 15.08.2024 gab es einen Vorfall in der Ausländerbehörde in Neubrandenburg, der einen Polizeieinsatz erforderte.

Ein Angestellter alarmierte die Polizei um 08:30 Uhr über einen Kunden, der trotz mehrfacher Aufforderung das Gebäude nicht verlassen wollte und für Unruhe sorgte. Auch die Kollegen des Polizeihauptreviers Neubrandenburg konnten den Mann nicht zum Gehen bewegen.

Der 33-jährige Tunesier ignorierte das Hausverbot der Ausländerbehörde und den Platzverweis der Beamten.

Um die polizeiliche Maßnahme durchzusetzen, wurde der Verdächtige in Gewahrsam genommen und blieb dort bis zum Mittag nach Absprache mit der diensthabenden Richterin.

Die Polizei erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruch.

Hier geht es zur Originalquelle

Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

16.08.2024 – 10:00

IM-MV: Presseeinladung: Minister Pegel übergibt Zuwendung für Feuerwehr Barth

Schwerin (ost)

Am Mittwoch wird Innenminister Christian Pegel im Landkreis Vorpommern-Rügen eine Förderzusage in Höhe von 162.500 Euro an den Bürgermeister der Stadt Barth, Friedrich-Carl Hellwig, für ein neues Rüstwagenfahrzeug für die Barther Feuerwehr übergeben.

Vertreter der Medien sind herzlich willkommen.

Datum: Mittwoch, 21. August 2024, 16.30 Uhr

Ort: Hölzern-Kreuz-Weg 13, 18356 Barth

Der Rüstwagen (RW) ist ein Fahrzeug, das mit einer Vielzahl von Werkzeugen und Spezialgeräten ausgestattet ist und bei technischen Einsätzen verwendet wird. Das neue Fahrzeug wird einen 26 Jahre alten Vorausrüstwagen ersetzen und dient als Ersatzbeschaffung.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

16.08.2024 – 09:56

POL-GÜ: Alkoholisierter Fahrzeugführer flüchtet nach Verkehrsunfall auf B104 und kann in Raden festgestellt werden

Güstrow/ Teterow (ost)

Ein 28-jähriger Fahrer aus der Türkei fuhr gestern Abend um 20:45 Uhr zusammen mit zwei weiteren Insassen in einem VW auf der B104 von Güstrow in Richtung Teterow. In der Kurve vor der Abzweigung nach Klein Wokern kam ein Audi entgegen, der bereits auf die Spur des 28-Jährigen geriet. Trotz des Versuchs, nach rechts auszuweichen, kam es zu einem Zusammenstoß der Außenspiegel. Der Audi fuhr nach dem Unfall einfach weiter. Der 28-Jährige kehrte um, informierte in der Zwischenzeit die Polizei und fand kurz darauf den Unfallwagen auf einem Parkplatz in Raden. Zunächst fehlte jede Spur vom Fahrer, der schließlich zu seinem Auto zurückkehrte und vom VW-Fahrer daran gehindert wurde, weiterzufahren, bis die Einsatzkräfte des Polizeireviers Teterow eintrafen. Ein Atemalkoholtest bei dem 38-jährigen Ukrainer ergab einen Wert von 1,72 Promille. Er behauptete erst nach dem Unfall Alkohol konsumiert zu haben, weshalb zwei Blutproben entnommen wurden. Die Weiterfahrt des Ukrainers wurde vorerst untersagt und sein Führerschein beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei Teterow ermittelt nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss in Verbindung mit Fahrerflucht.

Der Schaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

16.08.2024 – 09:45

IM-MV: Presseeinladung: Förderzusage für Sporthalle am BIP-Kreativitätscampus

Schwerin (ost)

Am Mittwoch wird der Minister für Landesbau, Christian Pegel, dem Bürgermeister von Neubrandenburg, Silvio Witt, eine Förderzusage in Höhe von 525.000 Euro aus Städtebaufördermitteln übergeben.

Journalisten sind herzlich eingeladen.

Termin: Mittwoch, 21. August 2024, 12 Uhr

Der BIP-Kreativitätscampus, eine Grundschule mit schulartunabhängiger Orientierungsstufe, legt seinen Fokus auf "Begeisterung", "Individualität" und "Positives Denken". Geplant ist die Sanierung der Sporthalle des Campus, die im Jahr 1959 erbaut wurde. Das Dach mit Tragwerk wird erneuert, ein neuer Boden verlegt, eine Akustikdecke, LED-Beleuchtung, Belüftungsanlage und Heizung installiert. Ein neuer barrierefreier Zugang wird als zusätzlicher Fluchtweg dienen.

Die Halle wird von etwa 250 Schülerinnen und Schülern, 100 Kindern aus dem Kindergarten und örtlichen Vereinen genutzt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp eine Million Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

16.08.2024 – 09:40

POL-SN: Zeugenaufruf nach Unfallflucht: Radfahrer gesucht

Schwerin (ost)

Die Polizei sucht nach einem unbekannten Radfahrer, der in einen Unfall in der Paulsstadt verwickelt war. Der Vorfall ereignete sich am Obotritenring in der Nähe des Güterbahnhofs gegen 09:50 Uhr. Der 64-jährige Radfahrer wurde beim Vorbeifahren vom Unbekannten berührt und stürzte daraufhin. Er erlitt mehrere Verletzungen, darunter eine Kopfverletzung, und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Der unbekannte Radfahrer, der am Unfall beteiligt war, blieb kurz am Ort des Geschehens, verließ jedoch die Szene, bevor die Polizei eintraf. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder -1560 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

16.08.2024 – 09:23

IM-MV: Presseeinladung: Innenminister übergibt Fahrzeug für den Katastrophenschutz

Schwerin (ost)

Am Mittwoch wird Innenminister Christian Pegel ein Wechselladerfahrzeug (WLF) für den Katastrophenschutz an Landrat Heiko Kärger des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte übergeben. Medienvertreter sind herzlich willkommen.

Termin: Mittwoch, 21. August 2024, um 11 Uhr

Ort: DRK Neubrandenburg, Nonnenhofer Str. 6, 17033 Neubrandenburg

Das Fahrzeug wird für den Katastrophenschutz bereitgestellt und wird vom Land finanziert. Für jedes WLF-Fahrzeug mit einem Abrollbehälter für Logistikaufgaben werden 260.400 Euro aus dem Landeshaushalt verwendet (siehe auch Pressemitteilung Nr. 255/2023)

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

16.08.2024 – 09:15

POL-SN: Entwarnung nach Einsatz in der Notaufnahme Schwerin

Schwerin (ost)

Gestern Abend wurde die Polizei zum Schweriner Krankenhaus gerufen, nachdem ein Bericht einging, dass ein stark betrunkener Patient möglicherweise einen pistolenähnlichen Gegenstand besaß. Bevor die Polizei eintraf, gaben die Krankenhausmitarbeiter Entwarnung. Der 45-jährige deutsche Patient trug eine deutlich erkennbare Spielzeugpistole bei sich, die keine Gefahr darstellte.

Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Bedrohung oder andere strafbare Handlungen.

Aufgrund der anfänglich unklaren Situation rüsteten sich einige der Polizisten auf dem Weg zum Krankenhaus mit zusätzlicher Schutzkleidung aus. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem 45-jährigen Mann aus Schwerin einen Promillewert von 2,1. Nach Abschluss des polizeilichen Einsatzes konnte die medizinische Versorgung des Patienten fortgesetzt werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

16.08.2024 – 08:58

POL-GÜ: PKW kollidiert mit zwei Bäumen bei Teterow- Fahrzeugführer wird schwer verletzt

Güstrow/ Teterow (ost)

Am späten Donnerstagnachmittag ereignete sich in der Nähe von Teterow ein Verkehrsunfall, bei dem ein 66-jähriger Mann schwere Verletzungen erlitt. Nach den ersten Informationen fuhr der 66-jährige Deutsche gegen 16:25 Uhr mit seinem Mitsubishi auf der K50 von Teschow kommend in Richtung Teterow, als er von der Fahrbahn abkam und gegen einen Straßenbaum prallte. Das Fahrzeug kippte dann auf die Fahrerseite, schleuderte auf die andere Straßenseite gegen einen weiteren Baum und kam zum Stillstand. Der Fahrer wurde im Auto eingeklemmt und musste befreit werden. Er wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in die Südstadtklinik nach Rostock gebracht. Es befanden sich keine weiteren Insassen im Fahrzeug. Laut Zeugenaussagen fuhr der Mann vor dem Unfall sehr auffällig und teilweise in Schlangenlinien. Außerdem wurden leere Alkoholflaschen im Auto des 66-Jährigen gefunden, sodass eine alkoholbedingte Beeinträchtigung des Fahrers nicht ausgeschlossen werden kann. Es wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt ermittelt.

Das Fahrzeug erlitt bei dem Unfall einen wirtschaftlichen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.500EUR. Gegen 19:30 Uhr wurde die Straße wieder freigegeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

16.08.2024 – 08:52

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei geht Mehrfachstraftäter ins Netz

Pomellen (ost)

Gestern Nachmittag wurden von Bundespolizisten in Pomellen ein 30-jähriger rumänischer Staatsbürger kontrolliert. Er befand sich als Beifahrer in einem Auto und war auf dem Weg nach Berlin. Der Mann war bereits mehrmals wegen Diebstahls, Bandendiebstahls und gefährlicher Körperverletzung strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte ihn aktuell mit einem Haftbefehl wegen Subventionsbetrugs. Er hatte eine Geldstrafe von 2.415,00 EUR, Verfahrenskosten von 195,50 EUR und eine Reststrafe von 11,00 EUR zu begleichen. Alternativ dazu waren 161 Tage Freiheitsstrafe festgelegt. Der Haftbefehl enthielt auch eine Vermögensabschöpfung von 11.250,00 EUR.

Der rumänische Staatsbürger beglich die Geldstrafe, die Verfahrenskosten und die Reststrafe und durfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Reise fortsetzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

16.08.2024 – 07:57

POL-NB: Flüchtiger Dieb am Oberbach gestellt

Neubrandenburg (ost)

Am Abend des 14. August 2024 wurde der Polizei Neubrandenburg gegen 19:30 Uhr gemeldet, dass sich eine aggressive Person in einem Supermarkt am Torfsteg aufhält.

Die Polizisten vor Ort erhielten Informationen vom Ladendetektiv, dass die Person in Richtung der Parkplätze flieht, woraufhin sie die Verfolgung aufnahmen. Nachdem sich der Flüchtige mehrmals aus ihrem Sichtfeld entfernte und sich hinter Autos versteckte, wurde er schließlich in der Nähe der Hochschule entdeckt.

Während er den polizeilichen Maßnahmen entkam, stahl der 16-jährige syrische Staatsbürger ein Fahrrad von einem Hauseingang, das er für seine Flucht benutzte. Der Auslöser des Einsatzes war eine Beleidigung gegen den Ladendetektiv.

Die Beamten haben eine Strafanzeige wegen Beleidigung und Fahrraddiebstahl aufgenommen. Das gestohlene Fahrrad wurde zur Sicherung des Eigentums sichergestellt.

Hier geht es zur Originalquelle

Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

15.08.2024 – 23:31

POL-NB: Zeugin bemerkt Feuer in einer Wohnung und verhindert Schlimmeres

Waren (ost)

Dank der mutigen Intervention einer aufmerksamen Bürgerin konnte am späten Nachmittag des 15.08.2024 gegen 17:15 Uhr möglicherweise ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Beyerplatz in Penzlin verhindert werden. Die abwesende Bewohnerin hatte zuvor beim Aufräumen in der Wohnung Papiere auf dem Ceranfeld des eingeschalteten Herdes in der Küche liegen lassen, der auf Stufe 2 lief. Danach ging sie mit ihrer Tochter zum nahegelegenen See. Als die aufmerksame 39-jährige deutsche Frau später am Fenster der Wohnung vorbeiging, bemerkte sie die bereits brennenden Gegenstände auf dem Herd in der Küche. Sofort informierte sie die Rettungskräfte und alarmierte die anderen Bewohner des Hauses. Dank der Zeugin konnte kurze Zeit später die 41-jährige deutsche Bewohnerin in der Nähe gefunden werden. Sie schaltete den Herd selbst aus. Die Feuerwehren von Penzlin, Groß Vielen und Marihn löschten die noch glimmenden Gegenstände. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Bewohnerin konnte anschließend wieder in ihre Wohnung zurückkehren. Es entstand kein Sachschaden. Die Feuerwehren waren mit 5 Einsatzfahrzeugen und insgesamt 28 Feuerwehrleuten im Einsatz.

Die Polizei möchte der Zeugin für ihr mutiges Eingreifen danken. Dank ihrer Hilfe konnte Schlimmeres verhindert werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24