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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.09.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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16.09.2026 – 22:35

POL-NB: Verkehrsunfall mit einem alkoholisierten Fahrzeugführer in Stralsund

Stralsund (LK VR) (ost)

Am 16.09.2026 um etwa 17:30 Uhr gab es einen Verkehrsunfall im Damaschkeweg in Stralsund mit Sachschaden. Nach Befragung der Unfallbeteiligten, Zeugen und der Spurenlage vor Ort fuhren die beiden 29-jährigen deutschen Männer in entgegengesetzte Richtungen im Damaschkeweg in Stralsund. An einer Engstelle lenkte der 29-jährige Fahrer des Transporters aus Stralsund so weit, dass er den Spiegel des VW PKW des anderen Unfallbeteiligten aus Wismar berührte. Die Polizisten des Polizeihauptreviers Stralsund übernahmen die ersten Untersuchungen vor Ort. Es stellte sich heraus, dass der 29-jährige Stralsunder stark betrunken den Transporter lenkte. Sein Atemalkoholwert betrug 2,18 Promille. Außerdem gab er an, regelmäßig Drogen zu konsumieren. Zusätzlich besitzt er keine gültige Fahrerlaubnis. Das waren wahrscheinlich auch die Gründe, warum es zuvor einen Fahrerwechsel gab und der Stralsunder den Beamten erklären wollte, er habe nicht gefahren. Doch aufgrund von Zeugenaussagen und der Aussage des Wismarer Unfallbeteiligten konnte dies widerlegt werden. Danach musste der Unfallverursacher die Polizisten ins Krankenhaus begleiten. Dort wurde ihm eine Blutprobe von einem Arzt entnommen, um festzustellen, wie hoch die Alkohol- und Drogenkonzentration zum Zeitpunkt des Unfalls war. Danach durfte er zu Fuß nach Hause gehen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Stralsund durchgeführt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

16.09.2026 – 16:25

POL-NB: Polizeieinsatz in Salchow

Salchow (ost)

Am Nachmittag des 14.09.2026 ereignete sich gegen 13:45 Uhr in Salchow ein Vorfall in einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs. Während der Fahrt Richtung Schmatzin bemerkte der Busfahrer an der Haltestelle in Salchow einen lautstarken Streit im Bus, an dem etwa zehn bis 15 Kinder und Jugendliche beteiligt waren.

Bei der Ankunft trafen die Polizisten auf einen 16-Jährigen. Es wird vermutet, dass er zunächst von einer Gruppe beleidigt wurde, wobei auch rassistische Äußerungen gefallen sein sollen.

Nach den ersten Befragungen vor Ort stellte sich heraus, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Jugendlichen mit pakistanischer Staatsangehörigkeit und vier deutschen Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 14 Jahren gekommen sein soll. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen wurden vom Rettungsdienst untersucht. Eine weitere Behandlung war nicht erforderlich.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen mutmaßlicher Beleidigung, gefährlicher Körperverletzung und vorsätzlicher einfacher Körperverletzung.

Aufgrund der laufenden Untersuchungen können derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht werden.

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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16.09.2026 – 14:47

IM-MV: Pegel begrüßt 10-Punkte-Plan zur Extremismusbekämpfung und fordert schnelle Umsetzung nach der Ankündigung durch die Bundesregierung

Schwerin (ost)

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel begrüßt die Ankündigung von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, mit einem 10-Punkte-Plan islamistischen Radikalisierung klar entgegenzuwirken und zugleich die Grundprinzipien des freiheitlichen Zusammenlebens zu betonen. Er forderte von Bundesregierung und Bundestag, dass aus den Ankündigungen schnell konkrete Gesetze werden müssten.

"Das gilt insbesondere für einheitliche Regelungen in Deutschland für Fußfesseln für besonders gefährliche extremistische Straftäter und extremistische Gefährder - hier muss der Bund sehr schnell im einschlägigen Ausländerrecht bundesweit einheitliche Regelungen schaffen und kann sich nicht damit begnügen, auf 16 Länder mit 16 Landesparlamenten zu verweisen", so der Innenminister.

Pegel befürwortet ausdrücklich, dass künftig nicht nur das Werben für und die Unterstützung von in Deutschland verbotenen Organisationen, die auch tatsächlich praktisch in Deutschland mit Organisationseinheiten - zum Teil auch im Untergrund - tätig sind, strafbar sein soll, sondern auch das Werben für verbotene ausländische Organisationen, die hierzulande über keine eigene, praktisch tätige Organisati-onstruktur verfügen "Es ist ja niemandem vermittelbar, warum das Werben für den Islamischen Staat in Deutschland keine Straftat darstellt, sondern nur nach dem Vereinsrecht ein Problem sein soll", verdeutlicht der Minister.

Auch die Klarstellungen und Konkretisierungen im Jugendstrafrecht und bei Entscheidungen über Bewährung hält Pegel für folgerichtig. Gleiches gelte für die Strafschärfung bei Angriffen mit Messern, wenn diese schwere Folgen haben.

"Ich begrüße insbesondere, dass die Bundesregierung nach monatelanger Kritik der Bundesländer endlich die Daten der sogenannten Vorratsdatenspeicherung mit der bevorstehenden Gesetzesänderung auch für die Landespolizeien zur Verhinderung von Straftaten zugänglich machen wird. Dies soll nicht nur - wie bisher von der Bundesregierung beabsichtigt - auf Bundesbehörden beschränkt bleiben. Zur Verhinderung schwerster Straftaten und zur sogenannten Gefahrenabwehr - also bevor diese geschehen - braucht es auch die Befugnis für die Landespolizei, auf Verkehrsdaten zuzugreifen", macht Innenminister Pegel deutlich.

Der Innenminister befürwortet zugleich, dass sich das 10-Punkte-Papier sehr klar zur Prävention gegen Radikalisierungen im Netz bekenne. Gleiches gilt für die Punkte im 10-Punkte-Plan zur systematischen Deradikalisierung von bereits straffällig gewordenen islamistischen Extremisten oder islamistischen Gefährdern. "Künftige Straftaten werden am besten verhindert, wenn eine Radikalisierung zu einem Extremisten dank Prävention gar nicht erst stattfindet oder bereits radikalisierte Extremisten von ihren radikalen Ideologien abgebracht werden", so der Minister. Hierfür brauche es weiterhin Strukturen, die solche Deradikalisierungen anbieten. Der Bund müsse daher schnell konkrete Beschlüsse fassen und auch die finanzielle Unterstützung sicherstellen.

"Aus Ankündigungen müssen jetzt sehr schnell praktische Maßnahmen und konkrete Taten werden", fordert MV-Innenminister Christian Pegel.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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16.09.2026 – 13:13

POL-NB: Kupferkabel aus leerstehendem Wohnblock entwendet

Grimmen (Vorpommern-Rügen) (ost)

Am Dienstag, den 15. September 2026, wurde der Polizei um etwa 14:30 Uhr gemeldet, dass Kupferkabel aus einem ungenutzten Wohnblock in Grimmen gestohlen wurden.

Nach den bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter das Gebäude gewaltsam betreten und Kupferkabel aus mehreren Wohnungen gestohlen. Der genaue Zeitpunkt der Tat kann derzeit noch nicht genau bestimmt werden.

Um Spuren zu sichern und nach weiteren Hinweisen zu suchen, wurde der Kriminaldauerdienst hinzugezogen.

Der durch das gewaltsame Eindringen und die Schäden entstandene Sachschaden wird vorläufig auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Der Wert des gestohlenen Kupfers wird weiter ermittelt.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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16.09.2026 – 11:17

IM-MV: Presseeinladung: Neuwoba erhält Mittel für Wohnraummodernisierung

Schwerin (ost)

Am Freitag wird der Minister für Landesbau, Christian Pegel, beim Tag der offenen Tür der Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft (Neuwoba) zwei Zuwendungsbescheide für die Modernisierung von Wohngebäuden überreichen.

Datum: 18. September 2026, 10 Uhr

Ort: 17036 Neubrandenburg, Treffpunkt: Robert-Koch-Straße

Ein Darlehen in Höhe von etwa 800.000 Euro wird für die Modernisierung des Wohngebäudes mit 43 Miet- und Genossenschaftswohnungen in Ponyweg 1, 3, 5 und 7 zur Verfügung gestellt. Ein weiteres Darlehen in Höhe von ca. 760.000 Euro kann für die Modernisierung von 40 Wohnungen in Max-Adrion-Str. 13, 15, 17 und 19 genutzt werden.

Beide Gebäude sollen im August 2027 abgeschlossen sein.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

16.09.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Fahrraddiebstahl am Schweriner Hauptbahnhof - Tatverdächtige gestellt

Schwerin (ost)

Am Dienstagabend, dem 15. September 2026, haben Jugendliche am Hauptbahnhof Schwerin ein Fahrrad gestohlen und versucht, zwei weitere Fahrräder zu entwenden.

Angestellte der Deutschen Bahn AG informierten das Bundespolizeirevier Schwerin darüber, dass drei Personen am Westausgang des Hauptbahnhofs Schwerin versucht haben, Fahrräder zu stehlen, die dort abgestellt und angeschlossen waren.

Die Bundespolizisten, die sofort eingriffen, sahen zunächst keine Personen vor Ort, konnten aber dank der Beschreibungen im Rahmen einer Nahbereichsfahndung eine Person identifizieren. Später konnten die Einsatzkräfte der Landespolizei die anderen Personen identifizieren. Das gestohlene Gut wurde nicht gefunden.

Ersten Ermittlungen zufolge haben die jungen Männer versucht, die Schlösser aufzubrechen, was ihnen jedoch in zwei Fällen nicht gelang.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

16.09.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Exhibitionistische Handlungen im Regionalexpress

Schwerin (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben am frühen Morgen des 16. September 2026 einen flüchtigen Mann in der Innenstadt von Schwerin festgenommen, der zuvor in einem Regionalexpress exhibitionistische Handlungen begangen hatte.

Ein junges Paar bat im RE 1 von Rostock nach Schwerin um Hilfe bei einer Zugbegleiterin, nachdem ein 23-jähriger algerischer Staatsbürger die Frau während der Fahrt zunächst scheinbar mit Gesten zu sexuellen Handlungen aufgefordert hatte. Später manipulierte der Mann an seinem erigierten Geschlechtsteil und ejakulierte direkt vor dem Sitzplatz des Paares auf den Boden.

Der Verdächtige flüchtete zunächst bei der Ankunft des Zuges in Schwerin. Bundespolizisten konnten ihn kurz darauf im Stadtgebiet stellen und nahmen ihn fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzte der Mann seine Reise fort. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Belästigung durch exhibitionistische Handlungen ein.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

16.09.2026 – 10:53

POL-HRO: Einbruch in Agrarshop in Hagenow

Hagenow (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen bisher unbekannte Täter in einen Landwirtschaftsshop in Hagenow ein und stahlen Bargeld.

Nach den neuesten Erkenntnissen betraten die Täter zunächst unbefugt das umzäunte Gelände in der Eisenbahnerstraße. Anschließend drangen sie gewaltsam durch ein Fenster in die Räumlichkeiten des Ladens ein und durchsuchten unter anderem ein Büro und den Verkaufsraum. Dabei entwendeten sie einen Geldbetrag im niedrigen vierstelligen Bereich.

Der Landwirtschaftsshop fungiert auch als Paketshop für verschiedene Versanddienstleister. Im Zuge des Vorfalls öffneten die Täter im Lagerbereich mehrere dort gelagerte Kundenpakete. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit noch unklar.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 2.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert und ermittelt wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl. Hinweise zum Vorfall nimmt die Polizei in Hagenow (03883 631-0) entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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16.09.2026 – 10:35

POL-HRO: Bordtechnik aus Ackerschlepper bei Ganzlin entwendet

Ganzlin b. Plau (ost)

Bei einem Einbruch in einen landwirtschaftlichen Betrieb in Ganzlin wurde in der Nacht zum Dienstag die Bordelektronik von vier Traktoren gestohlen.

In Wendisch Priborn, das direkt an der Grenze zu Brandenburg liegt, haben bisher unbekannte Täter die Heckscheiben von vier Traktoren der Marke Fendt eingeschlagen, um Zugang zu den Fahrerkabinen zu erhalten. Dort haben sie die Bordelektronik mit Bildschirmen, Joysticks und GPS-Modulen demontiert und gestohlen.

Die angegriffenen Fahrzeuge waren nebeneinander auf dem Betriebsgelände geparkt, um für Erntearbeiten genutzt zu werden.

Die Kriminalpolizei hat am Tatort umfangreiche Spuren gesichert, die nun analysiert werden müssen. Es wird wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl ermittelt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen, die zwischen Montag, 15:30 Uhr und Dienstag, 07:00 Uhr verdächtige Aktivitäten in der Straße "Zur Heide" rund um den Tatort beobachtet haben, sich bei der Polizei in Plau am See (Tel.: 038735 8370) zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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16.09.2026 – 10:06

POL-HRO: Unversicherter E-Scooter: 15-Jähriger sorgt selbst für Kontrolle und Ermittlungsverfahren

Rostock (ost)

Am gestrigen Dienstagnachmittag in Rostock-Groß Klein sorgte ein 15-jähriger E-Scooter-Fahrer durch sein auffälliges Verhalten dafür, dass Polizeibeamte den Jugendlichen kontrollierten und ein Strafverfahren einleiteten.

Um 17:30 Uhr fiel den Beamten der Jugendliche auf, als er auf sie zufuhr, die Hupe mehrmals betätigte, in Richtung der Einsatzkräfte winkte und wiederholt ein Bein vom Roller streckte.

Zuerst entfernte sich der Jugendliche aus dem Sichtfeld der Beamten, kehrte aber kurz darauf zurück, hielt neben den Einsatzkräften an und erkundigte sich nach deren Meinung zu illegalen E-Scootern. Gleichzeitig machte er klar, dass die Beamten ihn erst schnappen müssten, um gegen ihn vorgehen zu können.

Nachdem der Jugendliche erneut weg war, stellten sich die Einsatzkräfte für den E-Scooter-Fahrer unsichtbar im Bereich einer Grünanlage auf. Als der 15-Jährige schließlich wieder an den Beamten vorbeifuhr und diese sich zu erkennen gaben, sprang er von seinem E-Scooter in einen Busch und verletzte sich im Gesicht. Eine ärztliche Behandlung lehnte er jedoch ab.

Bei der folgenden Sachverhaltsaufnahme gestand der 15-jährige nach erfolgter Belehrung unter anderem ein, dass ihm bewusst war, dass der genutzte E-Scooter nicht versichert war. Er war sich auch bewusst, dass das Fahren ohne die erforderliche Versicherung eine Straftat darstellt.

Die Beamten übergaben den 15-jährigen Deutschen an seine Erziehungsberechtigten und untersagten ihm die Weiterfahrt mit dem E-Scooter, bis er den Versicherungsschutz nachweisen konnte. Zudem informierten sie die zuständige Führerscheinstelle über den Vorfall.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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16.09.2026 – 09:44

POL-HRO: Brand in Mehrfamilienhaus in Hagenow- Polizei sucht Zeugen

Hagenow (ost)

In Hagenow gab es gestern Abend einen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Es gab keine Verletzten.

Nach aktuellen Informationen bemerkte ein Bewohner des betroffenen Aufgangs in der Straße der Jugend gegen 20:30 Uhr den Geruch von Rauch und alarmierte daraufhin die Rettungskräfte. Als die Polizei eintraf, hatten bereits alle Bewohner den Aufgang verlassen und befanden sich außerhalb des Gebäudes. Die Feuerwehr, die kurz darauf eintraf, konnte das Feuer schnell löschen.

Es stellte sich heraus, dass im Keller des Mehrfamilienhauses ein Kinder-Dreirad in Brand geraten war. Durch das Feuer wurde auch ein Verteilerkasten beschädigt. Um weitere Gefahren zu vermeiden, schaltete der Energieversorger die Stromversorgung des Gebäudes ab. Die Wohnungen im Mehrfamilienhaus blieben bewohnbar.

Die Kriminalpolizei sicherte am Brandort Spuren und geht derzeit von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Daher hat sie Ermittlungen wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung eingeleitet. Ob ein Brandursachenermittler hinzugezogen wird, soll im Laufe des heutigen Tages entschieden werden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache und zu den genauen Umständen des Brandes dauern an.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben, sich bei der Polizei in Hagenow (03883 631-0) zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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16.09.2026 – 09:38

POL-NB: Verkehrsunfall mit drei Fahrrädern - zwei Kinder leicht verletzt

Sassnitz (LK V-R) (ost)

Am Dienstag (15. September 2026) ereignete sich gegen 17:30 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei Fahrrädern im Bereich der B96, Stralsunder Straße in Sassnitz.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 13-jähriger Junge auf seinem Fahrrad auf dem dortigen Radweg. Es wird berichtet, dass er sein Handy benutzte und dadurch sein Fahrrad nach links lenkte.

Ein 54-jähriger Radfahrer und seine ebenfalls 13-jährige Tochter näherten sich von hinten. Die beiden planten, den Jungen zu überholen. Während des Überholvorgangs soll der 13-Jährige plötzlich sein Fahrrad gerissen haben, was zu einer Kollision mit dem Fahrrad des Mädchens führte.

Beide 13-Jährige stürzten und erlitten leichte Verletzungen. Das Mädchen wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 54-Jährige blieb nach bisherigen Informationen unverletzt.

Der entstandene Sachschaden an den beteiligten Fahrrädern beläuft sich insgesamt auf etwa 200 Euro.

Die Polizei betont in diesem Zusammenhang, dass die Nutzung eines Handys während der Fahrt mit dem Fahrrad nicht nur gefährlich ist, sondern auch eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Wer durch das Handy abgelenkt ist, kann seine Umgebung und andere Verkehrsteilnehmer nicht angemessen wahrnehmen und reagiert entsprechend langsamer auf mögliche Gefahren.

Deshalb gilt: Aufmerksamkeit im Verkehr, Hände am Lenker und volle Konzentration auf das Verkehrsgeschehen. Das Handy sollte während der Fahrt in der Tasche bleiben.

Alle beteiligten Personen sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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16.09.2026 – 09:08

POL-NB: Falschfahrer auf der A20 - Polizei sucht Zeugen und gibt Verhaltenshinweise

A20 Süderholz (ost)

Am Dienstagabend (15. September 2026) ereignete sich gegen 22:00 Uhr ein Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz auf der Autobahn 20 im Landkreis Vorpommern-Rügen führte.

Einige Autofahrer alarmierten die Polizei über den Notruf und informierten sie darüber, dass ein Fahrzeug entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf der A20 unterwegs war. Zunächst wurde das Fahrzeug zwischen Anklam und Jarmen in Richtung Lübeck gesichtet. Es soll auf der Fahrbahn in Richtung Stettin gefahren sein.

Später wurde das Fahrzeug in der Nähe der Anschlussstelle Stralsund von einem Streifenwagen entdeckt. Der Falschfahrer näherte sich dem Streifenwagen mit hoher Geschwindigkeit, was zu einer Gefährdung führte, jedoch glücklicherweise zu keinem Unfall.

Während des Einsatzes waren sechs Streifenwagen beteiligt. Einige Anschlussstellen wurden geschlossen, um weitere Gefahren zu vermeiden. Zudem wurden Stop-Sticks bereitgestellt, um das Fahrzeug gegebenenfalls zu stoppen.

Das Fahrzeug wurde im Rahmen der Fahndung nicht gefunden. Es handelt sich um ein hochwertiges, dunkelblaues Elektroauto, möglicherweise mit einem norwegischen Kennzeichen. Es wird vermutet, dass der Fahrer die Fahrtrichtung geändert hat, um einer Kontrolle zu entgehen. Die genauen Umstände werden derzeit ermittelt.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß § 315c StGB.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei bittet insbesondere Autofahrer, die am Dienstagabend gegen 22:00 Uhr auf der A20 unterwegs waren und durch den Falschfahrer gefährdet wurden oder Informationen zum Fahrzeug oder Kennzeichen haben, sich zu melden. Hinweise nimmt das Autobahn- und Verkehrspolizeirevier unter 038326 57212 entgegen.

Verhalten bei einem Falschfahrer

Wenn man vor einem Falschfahrer gewarnt wird, sollte man sofort langsamer fahren, möglichst rechts fahren und nicht überholen. Der Seitenstreifen sollte freigehalten werden. Bei einer Begegnung mit einem Falschfahrer sollte man nicht ausweichen oder überholen, sondern die Geschwindigkeit verringern und genügend Abstand halten.

Wenn man einen Falschfahrer entdeckt, sollte man nicht versuchen, ihn zu verfolgen oder zu stoppen. Stattdessen sollte man die Polizei über den Notruf 110 informieren und den eigenen Standort sowie Fahrtrichtung, Fahrzeugtyp, Farbe und Kennzeichen mitteilen, sofern möglich.

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Jennifer Sänger
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16.09.2026 – 08:41

POL-HRO: Diebstahl, Flucht ins Dickicht und Widerstand - Polizei ermittelt gegen 28-Jährigen Rostocker

Rostock (ost)

Seit gestern Dienstagmorgen wird ein 28-jähriger Rostocker mit einer Vielzahl von Diebstählen in Verbindung gebracht. Er wurde bei einer Tat beobachtet und flüchtete dann in ein angrenzendes Brachgelände, wo ihn die Polizei schließlich mit Hilfe einer Drohne aufspüren konnte.

Um 10:15 Uhr meldete der Ladendetektiv eines Unternehmens in Rostock-Evershagen der Polizei, dass ein Mann verdächtige Gegenstände über den Zaun geworfen und in das angrenzende, schwer zugängliche Brachgelände geflüchtet sei. Die Polizei setzte Streifenwagen und eine Drohne ein, um den Mann zu finden.

Der Mann weigerte sich, sich zu ergeben, und griff die Beamten an, was zu seiner Festnahme führte. In seinem Rucksack fand die Polizei gestohlene Gegenstände sowie Hinweise auf weitere Straftaten. Darunter befand sich auch ein gestohlenes Fahrrad, das im Juli als vermisst gemeldet worden war.

Das Fahrrad enthielt auch weitere gestohlene Gegenstände aus einem nahe gelegenen Geschäft. Die Polizei stellte weitere potenzielle Diebesgut sicher. Der Gesamtschaden durch die Diebstähle beträgt mindestens 2.600 Euro.

Gegen den 28-jährigen deutschen Staatsbürger, der bereits polizeibekannt ist, wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter Diebstahl, Widerstand gegen die Polizei, Beleidigung und Bedrohung. Eine Blutprobe wurde angeordnet.

Die Rostocker Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen durch, um die sichergestellten Gegenstände zuzuordnen.

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