Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 17.08.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.08.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach der 22-jährigen Frau aus Stralsund
Stralsund (ost)
Die junge Frau aus Stralsund, die vermisst wurde, wurde sicher gefunden.
Die Suche der Polizei wurde beendet.
Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Hilfe und die erhaltenen Hinweise bedanken.
Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Schweinekopf in Toitenwinkel aufgefunden - Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
Am letzten Samstag, dem 15. August 2026, wurde der Polizei gemeldet, dass ein Schweinekopf in der Salvador-Allende-Straße 28 im Stadtteil Toitenwinkel in Rostock gefunden wurde.
Eine Frau entdeckte den Schweinekopf gegen 08:30 Uhr neben dem Eingang des Kulturzentrums. Es wird angenommen, dass der Gegenstand zwischen Freitagnachmittag, dem 14. August, gegen 14:30 Uhr und Samstagmorgen, 08:30 Uhr, dort platziert wurde.
Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet Zeugen, die Informationen darüber haben, wann, wie und von wem der Schweinekopf dort hingelegt wurde. Beobachtungen zwischen 08:30 und 09:00 Uhr am Samstag sind besonders wichtig für die Ermittler.
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock unter 0381 4916-1616 entgegengenommen.
Die Untersuchungen sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht einen/eine Mitarbeiter/in (w/m/d) Informationstechnische Überwachung
Rampe (ost)
Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung auf dem Karriereportal MV veröffentlicht:
https://karriere-in-mv.de/stelle/16885-mitarbeiter-in-w-m-d-informationstechnische-ueberwachung
Kontaktpersonen:
Herr Karowski
Zuständig für fachliche Fragen
Telefon: 03866 642400
Frau Klaus
Zuständig für Fragen zur Stellenausschreibung
Telefon: 03866 641324
E-Mail: bewerbung@lka-mv.de
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Nancy Schönenberg
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
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POL-NB: Tödlicher Verkehrsunfall in Bansin, Fußgängerin von Fahrzeug erfasst
Bansin (ost)
Heute, am 17. August 2026, gab es um 10:20 Uhr einen schweren Verkehrsunfall an der Ahlbecker Chausee in Bansin, nahe des Parkplatzes eines Supermarktes.
Laut bisherigen Informationen fuhr ein 82-jähriger deutscher Fahrer aus Schweinfurt mit seinem Mercedes auf den Parkplatz des Supermarktes. Aus unbekannten Gründen beschleunigte das Auto und überfuhr einen Bordstein an der Ausfahrt. Der Mercedes erfasste dann eine 73-jährige deutsche Fußgängerin aus dem Landkreis Trier-Saarburg, die sich am Rand des Parkplatzes befand. Die Frau wurde unter dem Fahrzeug eingeklemmt und einige Meter mitgeschleift. Der Mercedes durchbrach dann eine angrenzende Hecke und kam zum Stillstand.
Die Feuerwehr wurde alarmiert, um die 73-jährige Frau zu befreien. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb sie noch am Unfallort. Seelsorger waren ebenfalls zur Betreuung der Betroffenen vor Ort.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind noch im Gange.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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BPOL-HST: Bundespolizei vollstreckt zwei frische Haftbefehle
Ostseebad Binz, Stralsund (ost)
Am Sonntagnachmittag (16.08.2026) wurden innerhalb von 30 Minuten zwei Personen von Bundespolizisten an Bahnhöfen im Landkreis Vorpommern-Rügen verhaftet. Einer der Männer war sogar zweimal gesucht.
Auf dem Hauptbahnhof Stralsund wurde um 14:15 Uhr ein 37-jähriger Deutscher kontrolliert, gegen den seit Anfang dieses Monats ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Potsdam vorlag. Ein Urteil des Amtsgerichts Brandenburg an der Havel vom April 2026 verurteilte den Mann aus Sachsen wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1.890 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 63 Tagen.
Da der Mann auch wegen eines anderen Vergehens von der Staatsanwaltschaft Stralsund gesucht wurde, konnte er die geforderte Summe nicht bezahlen und wurde inhaftiert.
30 Minuten später wurde bei der Kontrolle eines deutschen Staatsbürgers am Bahnhof Binz ein Haftbefehl des Amtsgerichts Aschersleben bekannt. Der Mann war im April dieses Jahres nicht zur Hauptverhandlung über das Fahren ohne Fahrerlaubnis erschienen. Da der 38-Jährige seitdem nicht erreichbar war, erließ das Gericht vor wenigen Tagen einen Haftbefehl gegen den Sachsen-Anhalter.
Der Verhaftete verbrachte die Nacht in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei. Heute Nachmittag (17.08.2026) wurde der Haftbefehl in Bergen auf Rügen gerichtlich nicht bestätigt. Der Mann entging damit einer Verlängerung seiner Haft, muss sich jedoch wöchentlich bei seiner örtlichen Polizeidienststelle melden.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und der Staatsanwaltschaft Stralsund zum Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Polizeibeamten
Sassnitz (ost)
Am Freitagabend (14. August 2026) ereignete sich gegen 21:30 Uhr im Bereich des Hafengeländes in Sassnitz ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Polizist und ein 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurden.
Laut ersten Informationen war eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Sassnitz im Hafenbereich, um Verkehrskontrollen durchzuführen. Aus der Ferne näherten sich zwei Motorräder, die angeblich deutlich hörbar und ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs waren. Es wird vermutet, dass es sich bei den Fahrzeugen um nicht für den Straßenverkehr zugelassene Cross-Motorräder handelte.
Ein Polizist trat daraufhin auf die Straße und gab Anhaltezeichen. Es schien den Einsatzkräften, dass die Motorradfahrer der Kontrolle entkommen wollten. Die Motorräder beschleunigten weiter. Ein Motorrad mit einem unbekannten Fahrer konnte fliehen. Es kam dann zur Kollision zwischen dem anderen Motorrad und dem auf der Straße stehenden Polizisten. Der 17-jährige deutsche Fahrer stürzte. Sowohl der 29-jährige Polizist als auch der 17-Jährige erlitten schwere Verletzungen und wurden zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht, wobei der Polizist per Rettungshubschrauber transportiert wurde. Es besteht derzeit keine Lebensgefahr für beide.
Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang und insbesondere zur Fahrweise des 17-Jährigen dauern an. Es wird vermutet, dass das Motorrad nicht zugelassen war und der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Polizei bittet um Hinweise nach Brand eines mobilen Blitzers in Bandelin
Bandelin (ost)
Am Samstag, dem 15. August 2026, gab die Integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald der Polizei Bescheid über einen brennenden mobilen Blitzer in Bandelin.
Nach aktuellem Stand der Dinge bemerkten Zeugen gegen 02:20 Uhr, dass der Blitzer, der an einer Bushaltestelle aufgestellt war, teilweise in Flammen stand. Feuerwehr- und Polizeieinsatzkräfte wurden daraufhin aktiv.
Der mobile Blitzer wurde durch das Feuer beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen.
Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Wolgast unter der Telefonnummer 03836 2520, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) zu melden.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Polizeieinsatz nach Ruhestörung in Pasewalk
Pasewalk (ost)
Am Samstag, dem 15. August 2026, wurde die Polizei gegen 20:45 Uhr wegen einer Störung der Ruhe in die Robert-Koch-Straße in Pasewalk gerufen.
Es wurde berichtet, dass sich eine Gruppe in dem Bereich versammelt hatte, um gemeinsam Alkohol zu trinken. Ein 57-jähriger deutscher Mann wurde dabei zunehmend laut. Da er nicht aufgefordert wurde, die Wohnung zu verlassen, musste die Polizei gerufen werden, um das Hausrecht durchzusetzen.
Während des polizeilichen Einsatzes widersetzte sich der 57-Jährige den Polizeibeamten und beleidigte sie. Außerdem ignorierte er einen Platzverweis. Im Laufe der Ermittlungen ergab sich der Verdacht auf Diebstahl. Es wurde auch behauptet, dass er abwertende Bemerkungen gemacht habe.
Der Mann wurde festgenommen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Anschließend wurde eine Blutprobe entnommen und durchgeführt.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Volksverhetzung und Ladendiebstahl eingeleitet.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Einbruch in Hotel in Peenemünde
Peenemünde (ost)
Am Freitag, dem 14. August 2026, erhielt die Polizei Bericht über einen Einbruchdiebstahl in einem Hotel am Peeneplatz in Peenemünde.
Nach aktuellem Wissensstand haben bislang unbekannte Täter zwischen Donnerstag, dem 13. August 2026, etwa um 21:30 Uhr, und Freitag, dem 14. August 2026, gegen 07:00 Uhr, gewaltsam Zutritt zum Hotel verschafft. Es wurde Bargeld gestohlen.
Der entstandene Schaden wird momentan auf ungefähr 1.500 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Suche und Sicherung von Spuren eingesetzt.
Die Polizei bittet um Unterstützung: Wer hat während des genannten Zeitraums in der Umgebung des Peeneplatzes in Peenemünde verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder andere ungewöhnliche Beobachtungen gemacht, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten?
Hinweise werden vom Polizeirevier Heringsdorf unter der Telefonnummer 038378 279 0 entgegengenommen, über das digitale Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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IM-MV: Handreichung für Kommunen zum Umgang mit Ferien- und Zweitwohnungen
Schwerin (ost)
Das Ministerium für Inneres und Bau hat ein Hinweispapier für Gemeinden erarbeitet, das ihnen als Hilfestellung bei der kommunalen Regulierung und Steuerung von Ferien- und Zweitwohnungen dienen soll.
"In vielen Gesprächen vor Ort habe ich erlebt, dass der Umgang mit Ferien- und Zweitwohnungen die Gemeinden immer wieder vor Herausforderungen stellt. Sogenannte Rollladensiedlungen und Geisterstädte führen zu großem Unmut, insbesondere in Anbetracht von Wohnungsknappheit und explodierenden Preisen. Die Bevölkerung vor Ort findet dadurch oft keine Bleibe. Mit dem Papier wollen wir die Gemeinden über ihren kommunalen Handlungsspielraum informieren und bei der Auswahl der verschiedenen Steuerungsinstrumente unterstützen", so Landesbauminister Christian Pegel.
In dem Papier werden die rechtlichen Instrumente erläutert, die den Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern auf der Grundlage des Baugesetzbuchs, des Zweckentfremdungsgesetzes M-V und des Kommunalabgabengesetzes M-V zur Verfügung stehen.
"Soziale Erhaltungssatzung, Fremdenverkehrssatzung, bestimmte Festsetzungen in Bebauungsplänen, Zweckentfremdungssatzung und Zweitwohnungssteuersatzung bieten unterschiedliche Möglichkeiten, um steuernd Einfluss nach den gemeindlichen Vorstellungen zu nehmen. Sie stellen Kommunen aber auch häufig vor praktische und rechtliche Herausforderungen. Hier wollen wir Hilfe anbieten. Ich danke den Vertreterinnen und Vertretern der Landkreise, des Städte- und Gemeindetags M-V und des Landkreistags M-V, die sich mit ihrer Expertise konstruktiv in die Erarbeitung einbrachten", so der Minister.
Das Hinweispapier finden Sie hier: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Bau/Planen-und-Bauen/Planungsrecht/
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Brand in leerstehendem Gebäude in Güstrow
Güstrow / Landkreis Rostock (ost)
Am 16.08.2026 ereignete sich in der Neustadtstraße in Güstrow ein Feuer in einem leerstehenden Gebäude. Um 15:50 Uhr wurde gemeldet, dass dichter Rauch aus dem Gebäude aufsteigt. Die Einsatzkräfte vor Ort entdeckten ein Feuer im Dachbereich. Aufgrund des starken Rauchs wurden die Anwohner in der Nähe gebeten, vorsichtshalber Fenster und Türen geschlossen zu halten. Insgesamt waren 44 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen an dem Einsatz beteiligt. Während des Einsatzes musste die Neustadtstraße gesperrt werden. Gegen 20:00 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Diese laufen derzeit.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
BPOL-HRO: Wertvolle Tuba am Bahnhof Holthusen vergessen
Schwerin (ost)
Am Freitagnachmittag, dem 14. August 2026, endete die Zugreise einer Frau mit zwei Fahrrädern und ihrem jüngsten Sohn beinahe ohne ihr wertvolles Musikinstrument. Als sie am Bahnhof Holthusen umstieg, vergaß sie gegen 15:00 Uhr ihre Tuba auf dem Bahnsteig. Die Bundespolizei hatte die Frau mit dem Instrument bereits vorher bemerkt. Als die Beamten die zurückgelassene Tuba fanden, nahmen sie sie in Verwahrung. Über die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Rostock kontaktierten sie den Zugbegleiter des RE 8 in Richtung Berlin. Dieser informierte die Passagiere per Durchsage über den Fund. Kurz darauf rief die Besitzerin beim Bundespolizeirevier Schwerin an. Im Trubel des Umstiegs mit ihrem jüngsten Sohn und den beiden Fahrrädern hatte sie die Tuba auf dem Bahnsteig zurückgelassen. Da die Frau bereits auf dem Heimweg nach Görlitz war, holte ihre Mutter das Instrument gegen 18:00 Uhr beim Bundespolizeirevier Schwerin ab. Die Tuba hat einen Neuwert von etwa 14.000 Euro.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl in Warnemünde
Rostock (ost)
Polizeibeamte in Rostock haben am Freitagabend, dem 14. August 2026, einen Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Spanier durchgesetzt.
Am Bahnhof Warnemünde kontrollierten die Einsatzkräfte den Mann und stellten bei der Überprüfung seiner Personalien fest, dass er zur Fahndung ausgeschrieben war. Die Staatsanwaltschaft Gera suchte den 31-Jährigen aufgrund einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Außerdem wurde er vom Amtsgericht Rostock zur Aufenthaltsermittlung gesucht.
Während der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten 4,59g Kokain.
Ein Verwandter des 31-Jährigen bezahlte die ausstehende Geldstrafe in Höhe von insgesamt 951,50 Euro, wodurch die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe entfiel.
Die Polizeibeamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
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Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
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BPOL-HRO: Mehrere gefährliche Gegenstände am Überseehafen Rostock sichergestellt
Rostock (ost)
Am Abend des 16. August 2026 entdeckten Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock im Hafen von Rostock ein Fahrzeug, das zuvor mit einem Fährschiff aus Dänemark angekommen war.
Während der Überprüfung des 40-jährigen polnischen Fahrers und seines 41-jährigen polnischen Beifahrers bemerkten die Beamten einen offensichtlich getragenen Schlagstock, ein Einhandmesser und ein Reizstoffsprühgerät. Bei der Durchsuchung der Personen und des Fahrzeugs fanden die Polizisten außerdem ein nicht gekennzeichnetes Elektroimpulsgerät, ein weiteres Reizstoffsprühgerät ohne Prüfzeichen sowie ein Einhandmesser und ein Multitool mit Einhandbedienung. Die Beamten beschlagnahmten die gefährlichen Gegenstände und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Personen ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
IM-MV: Neue Löschfahrzeuge stärken Feuerwehren vor Ort - Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern erhalten weitere moderne Fahrzeuge
Schwerin (ost)
Wald- und Vegetationsbrände stellen die Feuerwehren gerade in den Sommermonaten vor besondere Herausforderungen. Große Einsatzlagen können sich über viele Stunden oder sogar Tage hinziehen und binden zahlreiche Kräfte. Eine leistungsfähige technische Ausstattung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes.
In Mecklenburg-Vorpommern wird die Erneuerung der Feuerwehrfahrzeuge weiter vorangetrieben. Sechs weitere Löschgruppenfahrzeuge des Typs LF 10 sind jetzt an Feuerwehren in Garz/Rügen, Gustow, Neetzow-Liepen, Pudagla, Kreien und Stepenitztal ausgeliefert worden.
Damit sind inzwischen 29 LF 10 aus der laufenden Zentralbeschaffung bei den Feuerwehren im Land angekommen. Die Auslieferungen sind damit noch nicht abgeschlossen. Weitere 19 Fahrzeuge stehen im Rahmen der bestehenden Vereinbarung zur Verfügung und werden bis April 2027 an Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern gehen.
Innenminister Christian Pegel: "Wenn Feuerwehren ausrücken, müssen sie sich auf ihre Technik verlassen können. Das gilt für den Einsatz im Ort genauso wie für große Brände, bei denen Kräfte über längere Zeit gefordert sind. Mit der laufenden Zentralbeschaffung erneuern wir die Fahrzeugausstattung der Feuerwehren und bringen moderne Technik dorthin, wo sie gebraucht wird. Die nächsten Fahrzeuge werden bereits zeitnah folgen."
Die LF 10 sind für den kommunalen Brandschutz vorgesehen und werden auf MAN-Fahrgestellen mit Aufbauten von Magirus bereitgestellt. Die landesweite Beschaffung ermöglicht es, Fahrzeuge gemeinsam für die Feuerwehren im Land zu beschaffen und die Kommunen bei der Erneuerung ihrer Fahrzeugtechnik zu unterstützen.
Hintergrund:
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell/?id==processor.sa.pressemitteilung&utm_source=chatgpt.com
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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POL-NB: Mehrere Einbrüche am Wochenende in Stralsund
Stralsund (ost)
Letztes Wochenende wurden mehrere Einbrüche in Stralsund gemeldet.
Früh am Samstagmorgen (15. August 2026) wurde um 04:30 Uhr ein Einbruch in der Ossenreyerstraße entdeckt. Laut bisherigen Informationen drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Mehrfamilienhaus ein und gelangten dann in die Räumlichkeiten einer örtlichen Bäckerei. Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen, um Spuren am Tatort zu sichern. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Ob und welche Gegenstände gestohlen wurden, wird noch ermittelt.
Schon um 03:00 Uhr am selben Tag wurde ein Einbruch in einen Friseursalon im Knieperdamm gemeldet. Ein unbekannter männlicher Täter verschaffte sich gewaltsam Zugang zu den Geschäftsräumen und durchsuchte sie. Der Kriminaldauerdienst wurde auch hier eingesetzt. Es liegen noch keine Informationen über mögliche gestohlene Gegenstände vor.
Ein weiterer Einbruch ereignete sich in einer öffentlichen Einrichtung in der Robert-Bosch-Straße im Stadtteil Langdorfer Berg. Mitarbeiter entdeckten einen gewaltsamen Einbruch in ein Büro. Die Täter drangen in die Räumlichkeiten ein und durchsuchten unter anderem Schränke. Auch hier ist noch unklar, ob und welche Gegenstände gestohlen wurden.
In allen drei Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Tatorte beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900, über das digitale Polizeirevier oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Jennifer Sänger
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POL-NB: Tätlicher Angriff auf Pflegekraft und Polizeibeamten in Stralsunder Krankenhaus
Stralsund (ost)
Am Freitagnachmittag (14. August 2026) ereignete sich gegen 17:30 Uhr in einem Krankenhaus in der Rostocker Chaussee in Stralsund ein Vorfall, der den Einsatz der Polizei erforderte.
Nach bisherigen Informationen soll ein 35-jähriger deutscher Mann zunächst eine Patientin im Krankenhaus bedroht haben. Später näherte sich der Mann einem Pfleger, stieß ihn und schlug ihm gegen die Brust. Außerdem beschädigte er die Brille des Mitarbeiters.
Der Verdächtige verließ daraufhin das Krankenhaus. Der stark betrunkene Mann wurde im Zuge einer Nahbereichsfahndung von Polizeibeamten aufgegriffen und unter Kontrolle gebracht.
Während der polizeilichen Maßnahmen trat der 35-Jährige nach einem Polizeibeamten und verletzte ihn leicht. Der Beamte konnte seinen Dienst fortsetzen. Zudem beleidigte und bedrohte der Verdächtige die eingesetzten Polizisten mehrfach.
Auf Anordnung eines Bereitschaftsrichters wurde dem Mann aufgrund einer Atemalkoholkonzentration von über drei Promille eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er zunächst zur medizinischen Versorgung im Krankenhaus belassen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung und des tätlichen Angriffs auf einen Polizeibeamten aufgenommen.
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