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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.11.2025 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 17.11.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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17.11.2025 – 15:53

POL-HRO: PKW kollidiert mit Streifenwagen

Gadebusch (ost)

Am Samstagabend (15. November 2025) gegen 18:15 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Gadebusch auf der B208 zwischen Mühlen Eichsen und Gadebusch ein Madza-Auto, das durch seine langsame und unsichere Fahrweise auffiel. Die Polizisten entschieden sich für eine Verkehrskontrolle und gaben dem Fahrzeug mehrmals Anhaltesignale.

Der Fahrer reagierte jedoch nicht und fuhr weiter. Zur Unterstützung wurde ein zusätzlicher Streifenwagen angefordert. Dieser positionierte sich am Eingang von Gadebusch. Trotz eingeschaltetem Blaulicht schien der Mazdafahrer den stehenden Streifenwagen nicht zu bemerken und kollidierte mit ihm bei geringer Geschwindigkeit. Dabei wurde niemand verletzt.

Der Fahrer ist ein 85-jähriger Mann aus Schwerin. Aufgrund von Bedenken hinsichtlich seiner Fahrtüchtigkeit beschlagnahmten die Polizisten seinen Führerschein.

Das Auto musste danach abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

17.11.2025 – 15:13

POL-HRO: Verfassungsfeindliche Rufe im Bereich Lindengarten - Polizei bittet um Hinweise

Wismar (ost)

Nachdem am Samstagabend verfassungsfeindliche Rufe in der Wismarer Altstadt gemeldet wurden, hat die Kriminalpolizei die Untersuchungen aufgenommen.

Am 15. November 2025, gegen 20:30 Uhr, informierte ein Informant, dass eine Gruppe Jugendlicher im Bereich des Lindengartens verfassungsfeindliche Parolen gerufen hätte. Die Streifenwagenbesatzung überprüfte daraufhin den Bereich des Lindengartens, fand die Verantwortlichen jedoch nicht mehr vor. Die Polizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

Personen, die relevante Beobachtungen gemacht haben oder weitere Informationen geben können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

17.11.2025 – 14:45

POL-HRO: Ermittlungen wegen einfacher Körperverletzung nach Auseinandersetzung in Rostock

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf einfache Körperverletzung aufgenommen, nachdem es am Samstag, dem 15. November 2025, zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen in der Rostocker Innenstadt gekommen sein soll.

Nach aktuellen Informationen gerieten zwei Männer gegen 18:45 Uhr in der Kröpeliner Straße/Ecke Neuer Markt in einen körperlichen Streit. Eine größere Gruppe von Personen, die sich in der Nähe befand, beobachtete das Geschehen, griff jedoch nicht aktiv ein.

Als die Beamten am Ort eintrafen, löste sich die Gruppe auf, die beiden Beteiligten - beide mit blauen Jeans und dunklen Jacken bekleidet - flüchteten in eine unbekannte Richtung und konnten auch in der Nähe nicht mehr gefunden werden.

Die Polizisten sicherten Videomaterial, das derzeit überprüft wird. Zeugen, die weitere Informationen zu dem Vorfall oder den beteiligten Personen haben, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 zu wenden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3042
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

17.11.2025 – 14:32

POL-NB: Frau beraubt - Zeugen gesucht

Neubrandenburg (ost)

Heute Morgen gegen 10.20 Uhr wurde eine 73-jährige Frau auf dem Heimweg vom Einkaufen überfallen. Sie befand sich in der Adlerstraße, als plötzlich jemand von hinten an ihrer Handtasche zog. Trotz ihres Versuchs, die Tasche festzuhalten, gelang es nicht.

Der Täter oder die Täterin flüchtete in Richtung Netto-Markt in der Demminer Straße.

In der Tasche befanden sich Bargeld und persönliche Gegenstände der Frau. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Die Frau blieb unverletzt.

Der Dieb / die Diebin war schnell weg, aber das Opfer konnte einige Details beschreiben: ungefähr 1,65 Meter groß, sehr schlank, grauer Kapuzenpulli, dunkle Hose.

Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Informationen über den Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Das Opfer ist Deutsche.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

17.11.2025 – 14:26

POL-HRO: Versuchter Raub im Mueßer Holz in Schwerin - Polizei sucht Zeugen

Schwerin (ost)

Am Abend des Freitags wurde eine 50-jährige Frau in der Gegend der Hamburger Allee verletzt. Eine bisher unbekannte Person versuchte, ihr eine Tasche zu stehlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Raubes aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Nach bisherigen Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 17:55 Uhr in der Nähe des Ärztehauses in der Hamburger Allee. Beim Versuch, der 50-jährigen Frau serbischer Staatsangehörigkeit die Tasche zu entreißen, fiel das Opfer zu Boden. Der Täter flüchtete dann ohne Beute.

Der unbekannte Verdächtige entfernte sich in Richtung der Kreuzung Hamburger Allee / Lomonossowstraße. Er soll ein helles, möglicherweise weißes Oberteil mit Kapuze getragen haben. Weitere Informationen zur Person sind derzeit nicht bekannt.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer den Vorfall beobachtet hat oder Angaben zum Verdächtigen machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden - telefonisch unter 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

17.11.2025 – 14:23

POL-HRO: Zeugen gesucht nach Brandstiftung an Pkw in Rostock-Evershagen

Rostock (ost)

In der Nacht vom Montag, dem 17.11.2025, ereignete sich gegen 02:00 Uhr in der Berthold-Brecht-Straße im Stadtteil Evershagen in Rostock eine vorsätzliche Brandstiftung an einem geparkten VW Golf. Nach den bisherigen Informationen wurde das Fahrzeug von bisher unbekannten Tätern in Brand gesteckt.

Die alarmierte Feuerwehr Rostock konnte das Feuer schnell löschen, dennoch entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Es wurden keine Personen verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet.

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat in der Nacht der Tat, insbesondere um 02:00 Uhr, verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere Auffälligkeiten in der Berthold-Brecht-Straße in Evershagen beobachtet?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Informationen können auch über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern übermittelt werden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

17.11.2025 – 14:01

POL-HRO: Unbekannte beschädigen sieben Fahrzeuge in Hagenow- Polizei sucht Zeugen

Hagenow (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden in Hagenow mehrere Fahrzeuge von unbekannten Tätern beschädigt. Es wird angenommen, dass die Täter zwischen 22:00 Uhr am Freitagabend und 08:00 Uhr am Samstagmorgen sieben geparkte Fahrzeuge mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt haben. Die Fahrzeuge waren zu diesem Zeitpunkt auf dem Parkplatz eines Autohauses in der Bahnhofstraße und auf einem angrenzenden Firmengelände abgestellt. Es handelt sich um sechs Mercedes-Benz und ein Audi. Der Schaden wird auf 26.000 Euro geschätzt. Die Polizei in Hagenow (03883-6310) hat Anzeigen wegen Sachbeschädigung erstattet und bittet um Hinweise von Zeugen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

17.11.2025 – 13:58

POL-HRO: Vier verletzte Personen bei Auffahrunfall in Wittenburg

Wittenburg (ost)

Am Sonntagnachmittag in Wittenburg gab es einen Verkehrsunfall, bei dem vier Personen leicht verletzt wurden. Nach bisherigen Informationen fuhr ein 36-jähriger Autofahrer gegen 17:30 Uhr an der Kreuzung L04 / L042 auf einen verkehrsbedingt haltenden VW auf, in dem sich sechs Personen befanden. Vier Insassen beklagten Kopf- und Rückenschmerzen, darunter ein 8- und 11-jähriges Kind. Die beiden Kinder wurden zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der vermutliche Unfallverursacher, 36 Jahre alt, blieb unverletzt, aber ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen. Während der Unfallaufnahme kam es vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei ermittelt nun, um die genaue Unfallursache herauszufinden. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 15.000 Euro.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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17.11.2025 – 13:39

POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Einbruch in ein Geschäft der Rostocker Innenstadt

Rostock (ost)

In den frühen Morgenstunden des 17.11.2025 ereignete sich am Neuen Markt in Rostock ein versuchter besonders schwerer Diebstahl in einem Juweliergeschäft.

Um 03:30 Uhr informierte ein Augenzeuge die Polizei darüber, dass zwei bisher unbekannte Personen mit einem Werkzeug auf die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäfts eingeschlagen hatten. Anschließend sollen die Täter in eine unbekannte Richtung geflohen sein.

Die unverzüglich eintreffenden Polizisten stellten vor Ort eine beschädigte Scheibe fest. Ein Eindringen in das Geschäft wurde ausgeschlossen. Die sofort eingeleitete Suche in der Umgebung nach den möglichen Tätern verlief erfolglos.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen und übernahm die Sicherung von Spuren. In der Nähe konnte ein mögliches Tatwerkzeug sichergestellt werden, das nun forensisch untersucht werden muss.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock zu der Tat und den flüchtigen Tätern sind noch im Gange. Zeugen, die sachdienliche Informationen haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0381/4916-1616, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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17.11.2025 – 13:04

POL-NB: Verkehrsdelikte beschäftigen die Polizei

Bellin/ Greifswald (ost)

Am Samstag, dem 15. November 2025, ereignete sich gegen Mittag ein Vorfall auf der K 78 zwischen Rieth und Ahlbeck (Ueckermünde), der einen polizeilichen Einsatz erforderlich machte. Ein Autofahrer in einem Renault wurde gemeldet, der sehr schnell und unsicher in der Mitte der Fahrbahn fuhr. Dadurch kam es beinahe zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden VW, der nur durch ein Bremsmanöver und Ausweichen auf den Grünstreifen vermieden werden konnte. Die Polizisten konnten den Renault in Bellin lokalisieren, wie er in Schlangenlinien mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr, und führten eine Verkehrskontrolle durch. Der 78-jährige Fahrer war nicht alkoholisiert. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

Nur sechs Stunden später ereignete sich in Greifswald ein weiterer Vorfall im Straßenverkehr. Die Beamten des Hauptreviers erwischten einen 30-Jährigen, der die Lindenstraße mit einem nicht zugelassenen Auto befuhr. Bei der Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Zudem war ein Drogenvortest positiv. Es stellte sich heraus, dass die Kennzeichentafeln am Auto als gestohlen gemeldet wurden und nicht zum Fahrzeug gehörten. Die Polizei ermittelt nun wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Führen eines Fahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

17.11.2025 – 12:08

POL-HRO: Flucht vor Verkehrskontrolle mündet für 18-Jährigen in gleich mehreren Ermittlungsverfahren

Bad Doberan (Landkreis Rostock) (ost)

Ein junger Rollerfahrer im Alter von 18 Jahren steht nun vor mehreren Ermittlungsverfahren im Anschluss an eine Verfolgungsjagd mit der Polizei Bad Doberan. Die Polizeibeamten wurden auf den Fahrer aufmerksam, weil am Fahrzeug das amtliche Kennzeichen fehlte.

Um 21:00 Uhr planten die Beamten, den Roller in der Fritz-Reuter-Straße in Bad Doberan einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Fahrer beschleunigte jedoch sofort und versuchte, sich durch schnelle Richtungswechsel und Wendemanöver von den Polizisten zu entfernen. Nach Angaben vor Ort stieg der Fahrer, der in der Nähe wohnt, schließlich nach mehreren Minuten der Verfolgung vom Roller ab, um offensichtlich zu Fuß zu fliehen. Die Polizisten konnten den jungen Mann jedoch einholen und festnehmen. Bei der Durchsuchung wurden Betäubungsmittel und ein Revolver gefunden, der später als Schreckschusswaffe identifiziert werden konnte. Diese Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der junge Mann gab an, zum Zeitpunkt der Tat unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln (hier: Amphetamin) gestanden zu haben. Ein anschließender Drogentest bestätigte diese Aussage und erhärtete somit den Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss. Die Kriminalpolizei ermittelt auch wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, grob verkehrswidriger und rücksichtsloser Fahrweise, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

17.11.2025 – 11:33

BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Hauptbahnhof Rostock

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock führten am Freitagabend am Hauptbahnhof Rostock eine Kontrolle bei einer 41-jährigen Frau durch. Es wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Rostock gegen die deutsche Staatsbürgerin vorlag. Das Amtsgericht Rostock hatte sie zuvor wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro verurteilt. Da sie bisher nicht vollständig gezahlt hat und auch vor Ort nicht zahlte, muss sie nun die restlichen 45 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen.

Die Polizeibeamten brachten die Frau daraufhin in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

17.11.2025 – 11:30

POL-HRO: Totalentwendung eines Opel Astra in Güstrow

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Letztes Wochenende wurde angeblich ein grauer Opel Astra in Güstrow gestohlen. Der 39-jährige Besitzer hatte das Auto am Samstag gegen 17:40 Uhr auf einem Sandparkplatz in der Grabenstraße in der Nähe des örtlichen Kinos abgestellt. Als er um 20:10 Uhr zum Parkplatz zurückkehrte, war das Fahrzeug weg. Auch die Suche der Polizei im Stadtgebiet führte nicht zur Auffindung des Opels. Der entstandene Diebstahlschaden wird auf etwa 10.000EUR geschätzt.

Hinweise in diesem Fall nimmt das Polizeihauptrevier Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660 entgegen, ebenso die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

17.11.2025 – 10:18

BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen Schleuser

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock identifizierten am Morgen des 15. November einen 25-jährigen schwedischen Bürger als Insasse eines Autos im Überseehafen Rostock. Die Polizisten fanden heraus, dass der Mann aufgrund eines Haftbefehls und einer Anordnung zur Untersuchungshaft der Staatsanwaltschaft Traunstein gesucht wurde, wegen des Schleusens von Ausländern unter lebensgefährlichen Umständen. Er organisierte im Oktober 2023 zwei große Schleusungen an der österreichisch-deutschen Grenze. Auf Anweisung hin beschlagnahmten die Einsatzkräfte alle mitgeführten Handys und einen Laptop der Person. Nachdem die Person dem Amtsgericht Rostock vorgeführt wurde, brachten die Polizisten den Schweden anschließend in das nächstgelegene Gefängnis.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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17.11.2025 – 10:01

POL-NB: Mann mit Bierflasche niedergeschlagen: Polizei sucht Zeugen

Stralsund (ost)

Früh am Sonntagmorgen (16.11.2025) ereignete sich in der Wolfgang-Heinze-Straße eine Gewalttat, die noch nicht aufgeklärt ist, und die Polizei Stralsund sucht nun nach Zeugen.

Laut bisherigen Informationen war ein deutscher Geschädigter gegen 04:30 Uhr zu Fuß in der Nähe der Hausnummer 4 unterwegs, als er scheinbar von einer unbekannten Person oder mehreren bisher unbekannten Tätern mit einer Bierflasche auf den Hinterkopf geschlagen wurde. Der Mann verlor daraufhin anscheinend kurzzeitig das Bewusstsein.

Nachdem er kurz darauf wieder zu sich kam, bemerkte er, dass seine Kopfhörer fehlten. Der Schaden wird auf etwa 50 Euro geschätzt. Ob die Kopfhörer gezielt gestohlen wurden oder im Zusammenhang mit der Tat verloren gingen, wird derzeit untersucht.

Der Geschädigte erlitt eine Schnitt- und Kopfverletzung, die im Krankenhaus behandelt werden musste.

Die Polizei in Stralsund ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie - je nach Ergebnis der Ermittlungen - auch wegen möglichen Diebstahls oder Raubes.

Personen, die sich am frühen Sonntagmorgen in der Wolfgang-Heinze-Straße aufgehalten haben oder Beobachtungen im Bereich Hausnummer 4 gemacht haben, werden gebeten, Hinweise unter der Telefonnummer 03831/28900, der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abzugeben.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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17.11.2025 – 09:18

POL-NB: Trunkenheitsfahrten beschäftigen Polizei auf Rügen

Rügen (Landkreis Vorpommern-Rügen) (ost)

Am letzten Wochenende hatten die Polizeibeamten auf der Insel Rügen zweimal mit stark alkoholisierten Fahrern zu tun - mit sehr unterschiedlichen, aber in beiden Fällen äußerst gefährlichen Situationen.

Unterwegs mit über 1,6 Promille und vier Kindern im Auto

Am Samstag, dem 15.11.2025, gegen 21:30 Uhr, bemerkten Streifenpolizisten in der Nähe von Poseritz ein Fahrzeug, das aufgrund seiner ungewöhnlich schnellen Fahrweise auffiel. Bei der folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer offensichtlich stark betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Besonders besorgniserregend: Der Mann hatte vier Kinder im Auto - darunter ein Säugling und drei weitere Kinder unter zehn Jahren. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an, zogen den Führerschein ein und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit am Steuer ein. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Simson-Fahrer mit fast 2,9 Promille, Drogen und ohne Fahrerlaubnis

Nur etwa eine Stunde später, gegen 22:30 Uhr, wurde die Polizei nach Sargard gerufen. Dort wurde gemeldet, dass ein Mann stark alkoholisiert mit einem Simson-Moped unterwegs war.

Der Verdächtige wurde von der Polizei aufgegriffen. Während der Maßnahmen leistete er Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 2,9 Promille. Darüber hinaus war ein Drogenschnelltest positiv.

Als ob das nicht genug wäre: Der Mann besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet - unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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17.11.2025 – 08:24

POL-NB: Nachbarschaftsstreit eskaliert - Strom aus, Pfefferspray an

Stralsund (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (16.11.2025) ereignete sich gegen 01:45 Uhr in einem Wohnhaus im Stadtteil Grünthal-Viermorgen ein Zwischenfall zwischen Nachbarn, der über den üblichen "etwas leiser bitte!"-Ruf hinausging.

Ein 56-jähriger deutscher Verdächtiger soll zuerst versucht haben, die Stromversorgung im gesamten Gebäude abzuschalten. Dazu manipulierte er offensichtlich die Sicherungen im Sicherungskasten. Ob eine außer Kontrolle geratene Feier ihn dazu veranlasst hat, ist bisher unklar. Die genauen Hintergründe werden noch ermittelt.

Die Situation eskalierte dann weiter: Als der minderjährige Geschädigte den Flur betrat, soll der Verdächtige ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben. Der Jugendliche erlitt dadurch leichte Verletzungen.

Die Polizei hat den Vorfall vor Ort festgestellt und Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie versuchter Sachbeschädigung eingeleitet, da der 56-Jährige beim Versuch, die Sicherungen zu entfernen oder zu beschädigen, auch den Sicherungskasten beschädigt haben soll.

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Jennifer Sänger
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17.11.2025 – 08:04

BPOLI PW - GdpD POM: Geldstrafe bezahlt- Haft abgewendet

Pomellen (ost)

Am Samstag wurde ein 41-jähriger Pole während der vorübergehenden Wiedereinführung der Grenzkontrollen als Beifahrer in einem polnischen PKW auf der BAB 11 am ehemaligen Grenzübergang Pomellen entdeckt und überprüft.

Die fahndungsmäßige Kontrolle ergab, dass die Person von der STA Krefeld zur Festnahme / Vollstreckungshaftbefehl wegen Körperverletzung ausgeschrieben war.

Der Mann beglich die geforderte Geldstrafe von 2000,00 EUR sowie 573,02 EUR Verfahrenskosten und konnte dadurch eine 50-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


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Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

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der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

17.11.2025 – 07:56

POL-NB: Trickdiebstahl durch angebliche Heizungsableser

Stralsund (ost)

Am Ende der letzten Woche ereignete sich in Stralsund ein Trickdiebstahl, bei dem zwei bisher unbekannte Täter in eine Wohnung eindrangen. Nach den bisherigen Informationen gaben sich eine Frau und ein Mann gegenüber dem Opfer als städtische Mitarbeiter aus. Unter dem Vorwand, Heizungsdaten ablesen zu müssen, betraten sie die Wohnung der älteren Dame.

Während die Frau das Opfer in ein Gespräch verwickelte und angebliche Messwerte überprüfte, durchsuchte der männliche Täter wahrscheinlich mehrere Räume der Wohnung. Erst nachdem das Duo die Wohnung verlassen hatte, bemerkte die Bewohnerin das Fehlen einer größeren Summe Bargeld. Laut bisherigen Untersuchungen stahlen die Täter über 6.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Trickdiebstahls eingeleitet. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831 / 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Empfehlungen der Polizei zur Prävention

Um sich vor ähnlichen Vorfällen zu schützen, gibt die Polizei folgende Ratschläge:

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

17.11.2025 – 02:15

POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall mit sechs Verletzten auf der B194 bei Groß Plasten (LK MSE)

Waren/Müritz (LK MSE) (ost)

Am 16.11.2025 gab es gegen 18:10 Uhr auf der B 194, Höhe Abzweig Varchentin, einen Verkehrsunfall mit mehreren schwer verletzten Personen. Nach aktuellen Informationen und Zeugenaussagen fuhr ein Seat PKW, besetzt mit fünf Personen, die Kreisstraße 30 aus Richtung Carolinenhof kommend in Richtung Varchentin. An der Kreuzung zur Bundesstraße 194 fuhr der PKW ungebremst in den Kreuzungsbereich und übersah dabei den vorfahrtsberechtigten BMW PKW, der von links aus Richtung Groß Plasten kam. Beide Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Der Seat PKW wurde durch die Wucht des Aufpralls von der Fahrbahn geschleudert und kam auf einem angrenzenden Feld zum Stehen. Der BMW wurde um 180 Grad gedreht und kam auf der Abbiegespur der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Ein Transporter, besetzt mit zwei Personen, der gleichzeitig aus entgegengesetzter Richtung wie der BMW die Bundesstraße befuhr, musste eine Vollbremsung durchführen, um nicht mit beiden PKW zusammenzustoßen. Beide Insassen des Transporters blieben unverletzt.

Der 35-jährige Fahrer des Seat PKW und ein 29-jähriger Mitfahrer, der hinter ihm saß, wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Der Fahrer wurde lebensbedrohlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Greifswald geflogen. Der Mitfahrer hinter ihm wurde schwer verletzt und mit einem weiteren Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Rostock geflogen. Die drei anderen Insassen des Seats im Alter von 17, 20 und 21 Jahren wurden ebenfalls schwer verletzt und mit Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der 69-jährige Fahrer des BMW wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und musste mit einem RTW ins Krankenhaus nach Waren gebracht werden.

Während der Unfallaufnahme und Rettung der Beteiligten waren etwa 100 Einsatzkräfte von den Freiwilligen Feuerwehren, dem Rettungsdienst und der Polizei im Einsatz. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete den Einsatz eines Sachverständigen der DEKRA an. Die Bundesstraße war für fünf Stunden voll gesperrt. Zur Reinigung der Fahrbahn wurde eine Spezialfirma eingesetzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 30.000 Euro. Sie waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem Abschleppdienst geborgen.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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