Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 18.07.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.07.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und drei schwerverletzten Personen auf der B105
PR Barth (ost)
Am 18.07.2024 ereignete sich gegen 14:10 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen auf der B 105 im Wald von Karbin. Gemäß den ersten Informationen der Polizei fuhren zwei Autos auf der B 105 von Rostock kommend in Richtung Stralsund.
In der Mitte des Karniner Waldes versuchte die 64-jährige Audi-Fahrerin, das vor ihr fahrende Auto Audi einer 47-Jährigen zu überholen. Die 64-jährige begann mit dem Überholen und befand sich bereits auf der Gegenfahrbahn. Dabei übersah sie den nachfolgenden 53-jährigen Fahrer eines VWs, der sich bereits auf gleicher Höhe befand. Alle drei Fahrzeuge befanden sich daraufhin direkt nebeneinander. Zuerst kam es zu einer Kollision zwischen dem VW und dem Auto der 64-jährigen. Danach stieß dieser mit dem Auto der 47-jährigen zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls geriet der Audi der 47-jährigen auf die Gegenfahrbahn und landete im Straßengraben. Dort überschlug sich das Auto mehrmals und blieb auf dem Dach liegen. Die 47-Jährige und ihr 56-jähriger Beifahrer wurden schwer verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus am Sund in Stralsund gebracht. Die 64-jährige Unfallverursacherin, ihr 67-jähriger Beifahrer und der 53-jährige blieben unverletzt. Alle Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger und leben in der Region. Für die Unfallaufnahme und die Räumung der Unfallstelle musste die B105 teilweise vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde über den Parkplatz an der Unfallstelle umgeleitet. Die Unfallfahrzeuge (Audi) waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 71.000 Euro.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Hier geht es zur Originalquelle
Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-HRO: ERGÄNZUNGSMELDUNG zum Tötungsdelikt in Rostock: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und des Polizeipräsidiums Rostock
Rostock (ost)
Der Mann, der gestern vorläufig festgenommen wurde und der Mitbewohner des Opfers ist, wurde mittlerweile aus der Haft entlassen. Nach den bisherigen Untersuchungsergebnissen konnte ihm die Tat nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, daher wurde kein Haftbefehl beantragt.
In der Zwischenzeit wurde die Obduktion zur Klärung der Todesursache durchgeführt und die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren.
Für Anfragen von Pressevertretern steht weiterhin die Staatsanwaltschaft Rostock (0381-4564 240) zur Verfügung.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5825257
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-HST: Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern
Prerow (ost)
Am Donnerstagmittag, dem 18.07.2024, ereignete sich in der Hafenstraße in Prerow ein Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern.
Nach aktuellen Informationen fuhren beide Radfahrer um 12:00 Uhr die Hafenstraße entlang. Bei der Boddenklinik missachtete ein 60-jähriger Radfahrer aus Deutschland das Rechtsfahrgebot und stieß daher mit einer 62-jährigen deutschen Frau auf ihrem Fahrrad zusammen.
Die Frau erlitt leichte Verletzungen am Bein und an der Hand. Ein Rettungswagen wurde gerufen, um die Wunden zu versorgen. Der 60-Jährige blieb dagegen unverletzt.
Der Gesamtschaden wird auf etwa 10 Euro geschätzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
BPOL-HRO: Bundespolizei begeht Richtfest ihres Neubaus im Rostocker Überseehafen
Rostock (ost)
Am heutigen Vormittag (18. Juli 2024) fand im Rostocker Seehafen das Richtfest des Neubaus des Bundespolizeireviers Rostock-Überseehafen statt. Eingeladen hatte der Ständige Vertreter des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, Herr Leitender Polizeidirektor Frank Goerke. Im Beisein des Senators für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Dr. Chris von Wrycz Rekowski, und dem Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH, Dr. Gernot Tesch, beging die Bundespolizei den feierlichen Akt.
Frank Goerke unterstrich in seiner Begrüßungsrede die gute Zusammenarbeit mit der ROSTOCK PORT GmbH bei der Planung und Umsetzung des Neubaus sowie die Schaffung moderner Räumlichkeiten für die Angehörigen der Bundespolizeiinspektion Rostock. Diese verbessern einerseits die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und andererseits das Zusammenspiel mit anderen Sicherheitsbehörden, wie dem Zoll und der Wasserschutzpolizei des Landes Mecklenburg-Vorpommern, auf dem Hafengelände.
Dr. Gernot Tesch freut es, dass die bisher ausgeschriebenen Planungs- und Bauaufträge von regionalen Unternehmen ausgeführt wurden. "ROSTOCK PORT stellt mit diesem Neubau der Bundespolizei moderne, den aktuellen und zukünftig absehbaren Anforderungen gerecht werdende Diensträumlichkeiten zur Verfügung. Für das entgegengebrachte Vertrauen danke ich den anwesenden Vertretern der Bundespolizei.", so Dr. Gernot Tesch in seinem Grußwort. Dr. Chris von Wrycz Rekowski hob in seiner Rede hervor, dass es im Rostocker Überseehafen, dem größten Ostseehafen Deutschlands, täglich zu grenz- oder schifffahrtspolizeilichen Sachlagen kommt, die einer sofortigen Klärung bedürfen. "Deshalb ist die Bundespolizei ein unverzichtbarer Partner, wenn es um die Sicherheit und Ordnung hier im Hafenbereich geht. Es ist daher auch uns als Kommune ein wichtiges Anliegen, den Beamtinnen und Beamten vor Ort beste Arbeitsbedingungen zu bieten." so der Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
Zimmermann Andy Laderick der bsb Bau Malchin GmbH hielt den Richtspruch und wünschte der Bauherrschaft Glück und Segen auf allen Wegen.
Hintergrund:
Seit 2009 befand sich das Bundespolizeirevier Rostock-Überseehafen Am Seehafen 7. Im Jahr 2020 stellte die ROSTOCK PORT GmbH ein neues Hafenentwicklungskonzept vor. Dieses beinhaltete unter anderem eine anderweitige Nutzung des Areals, auf dem sich das jetzige Bundespolizeirevier der Bundespolizeiinspektion Rostock befindet. Den Mietern des Bürohauses wurde ein Ersatzneubau durch die ROSTOCK PORT GmbH angeboten. Dieses nahm die Bundespolizei an und begann mit ROSTOCK PORT GmbH die gemeinsamen Planungen. Die Fertigstellung und der Bezug des Neubaus sind für Mitte 2025 vorgesehen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Pressestelle
Telefon: 04192 502 1011
E-Mail: presse.badbramstedt@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Schlägerei auf offener Straße
Neubrandenburg (ost)
Am 17.07.2024 riefen die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zu einem Einsatz in der Oststadt, da es dort zuvor zu einer Körperverletzung gekommen sein soll.
Bei ihrer Ankunft vor Ort sahen sie einen Mann mit sichtbaren Verletzungen im Gesicht. Es stellte sich heraus, dass der 35-jährige Iraker zuvor von mehreren Personen angegriffen wurde.
Der Mann war nach der Arbeit gegen 21:30 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Auf Höhe der Salvador-Allende Straße stieg ein dunkler PKW aus, aus dem drei Personen ausstiegen und den 35-Jährigen angriffen. Dabei wurden nicht nur Schläge und Tritte gegen den Körper des Opfers ausgeführt, sondern auch mit einem Bügelbrett aus dem dortigen Sperrmüll geschlagen.
Durch die Hilferufe des Mannes wurden Zeugen aufmerksam und alarmierten die Polizei.
Die drei Verdächtigen stiegen in das Auto ein und entfernten sich vom Tatort. Der Verletzte beschrieb die Täter wie folgt: - Ukrainische Sprache - etwa 1,70m - 1,80m groß - zwischen 20 und 30 Jahre alt
Die Polizei geht derzeit davon aus, dass Täter und Opfer sich bereits flüchtig kannten. Die Ermittlungen zum möglichen Motiv dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-NB: Verkehrsrowdy in Neustrelitz
Neustrelitz (ost)
Am 17.07.2024 um etwa 21:00 Uhr bemerkten die Polizisten aus Neustrelitz ein Auto, das offensichtlich immer wieder stark beschleunigte und bei regennasser Straße die Reifen quietschen ließ.
Beim Kreisverkehr am Kühlhausberg geriet das Auto mehrmals ins Schleudern und das Heck brach aus. Beim Verlassen des Kreisverkehrs rutschte das Auto aus diesem Grund nach rechts von der Straße ab und beschädigte den Grünstreifen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt. Ohne die Polizei über den Unfall zu informieren, fuhr der Fahrer vom Unfallort weg.
Das genannte Fahrzeug wurde an einer Tankstelle in der Strelitzer Chaussee entdeckt. Vor Ort waren mehrere junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren am Auto, sodass der Fahrer bisher unbekannt ist.
Zeugenaussagen bestätigten das rücksichtslose Verhalten des Fahrers. Es wurde eine Anzeige wegen Fahrerflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs erstellt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
BPOL-HST: Mann mit gefälschter Fahrerlaubnis gestoppt
Bad Sülze, Stralsund (ost)
Früh am Morgen (18.07.24) entdeckten Bundespolizisten gegen 1:00 Uhr erhebliche Fälschungen im Führerschein eines Autofahrers. Der 33-jährige Mann war mit seinem Auto mit polnischem Kennzeichen in Richtung Bad Sülze unterwegs.
Die Identitätsprüfung des polnischen Staatsbürgers verlief zunächst unauffällig. Als der Mann jedoch einen ukrainischen Führerschein zur Kontrolle vorlegte, wurden die Beamten misstrauisch. Zusätzlich präsentierte er einen ukrainischen Aufenthaltstitel. Nach genauer Prüfung der Dokumente stellten die Beamten aus Stralsund fest, dass beide gefälscht waren. Erste Ermittlungen ergaben, dass der 33-Jährige seinen Führerschein bereits in Polen abgeben musste. Der Führerschein sowie der Aufenthaltstitel wurden beschlagnahmt.
Der Fahrer muss sich nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie der Urkundenfälschung verantworten. Der Beifahrer sollte einspringen, besitzt aber ebenfalls keinen gültigen Führerschein mehr.
Die Männer mussten daher bis in die Morgenstunden warten, bis ein Bekannter das Fahrzeug wegfahren durfte.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-LWL: Diebe stehlen Schmuck und Bargeld aus Einfamilienhaus
Wittenburg (ost)
In Wittenburg wurde am Mittwochvormittag aus einem unverschlossenen Einfamilienhaus Bargeld und Schmuck gestohlen. Die 81-jährige Hausbesitzerin gab an, dass die Täter zwischen 10:00 und 12:00 Uhr durch eine nicht verschlossene Garagentür Zugang zum Gebäude erlangten, während sie im Garten arbeitete. Erst später bemerkte sie das Fehlen von Bargeld, EC-Karten aus ihrer Handtasche sowie von Ketten und Ringen aus einem Schlafzimmer. Der Diebstahlsschaden beläuft sich insgesamt auf mehrere Hundert Euro. Die Polizei hat vor Ort Spuren gesichert und ermittelt nun wegen Diebstahls und Hausfriedensbruch. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Helmer Weg gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hagenow (03883-6310) zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
POL-NB: Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten auf der BAB 20
Altentreptow (ost)
Am 17.07.2024 um etwa 17:50 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 20 zwischen den Ausfahrten Neubrandenburg Ost und Neubrandenburg Nord ein Verkehrsunfall mit Verletzten. Ein 53-jähriger deutscher Fahrer eines Nissan Xtrail fuhr auf der Autobahn 20 von Pasewalk in Richtung Lübeck. Er überholte zwischen den Ausfahrten einen Toyota Yaris, gefahren von einem 69-jährigen deutschen Fahrer. Aus bisher unbekannten Gründen kam es zu einer seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Nissan wurde gegen die Mittelleitplanke geschleudert, konnte aber auf dem Standstreifen zum Stehen gebracht werden. Der Toyota kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich zweimal, durchbrach einen Wildschutzzaun und kam neben einem Maisfeld zum Stillstand. Der Fahrer war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde er ins Klinikum von Neubrandenburg gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass die Kennzeichen am Toyota entstempelt waren. Zudem konnte der 69-Jährige das Atemalkoholmessgerät nicht ordnungsgemäß bedienen, was den Verdacht auf Alkoholeinfluss beim Fahren erhärtete. Eine Blutprobe wurde im Klinikum angeordnet, bei der der Fahrer angab, keine Fahrerlaubnis zu besitzen. Er wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz angezeigt.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000,-EUR.
Hier geht es zur Originalquelle
Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Zwei Schwerverletzte bei Verkehrsunfall auf der Insel Rügen
Sassnitz (ost)
Am 17.07.2024 um etwa 13:45 Uhr ereignete sich in Sellin auf der B196 ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 80-jähriger deutscher Autofahrer fuhr mit seinem Subaru PKW auf der B196 in Sellin von Lancken Granitz kommend in Richtung Baabe.
Der Fahrer kam in der Nähe des Großparkplatzes an der B196 aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Das Auto überschlug sich durch den Aufprall und kam auf dem Dach zum Stillstand. Die beiden Insassen mussten von den Rettungskräften und Ersthelfern vor Ort aus dem Fahrzeug gerettet werden. Beide wurden schwer verletzt. Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen ins SANA Krankenhaus Bergen gebracht. Die 73-jährige deutsche Beifahrerin wurde aufgrund ihrer Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber nach Greifswald in die Universitätsklinik geflogen. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf 25.000,- EUR. Der Schaden am Baum beträgt ca. 1.000,-EUR. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.
Die Straße war für etwa 1,5 Stunden voll gesperrt, während die Unfallaufnahme durchgeführt wurde. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Sellin und Göhren mit 25 Kameraden, zwei Rettungswagen und ein Notarzt vom Rettungsdienst V-R.
alyzed.Hier geht es zur Originalquelle
Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Kradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Stralsund (ost)
Am 17.07.2024 um etwa 15:45 Uhr ereignete sich auf der Straße, die Neu Lüderhagen mit Groß Lüderhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen verbindet, ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 33-jähriger deutscher Motorradfahrer war mit seiner Ducati unterwegs, als ihm in einer Kurve ein PKW entgegenkam. Der PKW schnitt die Kurve und geriet auf die Fahrspur des Motorradfahrers. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der Motorradfahrer ausweichen, stürzte dabei und wurde schwer verletzt. Er musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Sein Motorrad erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ca. 10.000,-EUR.
Der PKW fuhr ohne anzuhalten weiter. Durch einen Zeugenhinweis konnte ein 21-jähriger Deutscher aus der Region als möglicher Verursacher des Unfalls ermittelt werden. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
Hier geht es zur Originalquelle
Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








