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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 19.08.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 19.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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19.08.2026 – 21:54

POL-NB: Verkehrsunfall mit dem "Rasenden Roland"

Baabe (LK VR) (ost)

Am 26.08.19 um etwa 18:20 Uhr gab es an einem unbeschrankten Bahnübergang des "Rasenden Roland" in Baabe auf der Insel Rügen einen Verkehrsunfall zwischen einem Zug und einem PKW. Ein 64-jähriger deutscher Fahrer eines Volvo fuhr auf der B196 von Göhren kommend und bog dann rechts in die Strandstraße ab. Dort hielt er zunächst am unbeschrankten Bahnübergang. Dabei übersah er einen herannahenden Zug der Kleinbahn und fuhr los. Dabei kam es zur Kollision mit dem "Rasenden Roland". Der Fahrer war allein im PKW unterwegs, im Zug befanden sich 103 Personen. Zum Glück wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf ca. 6.000,- Euro.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg).

19.08.2026 – 21:44

POL-NB: Rettungseinsatz auf dem Kummerower See beendet

Dargun / Aalbude (LK MSE) (ost)

Während des bereits gemeldeten Rettungseinsatzes auf dem Kummerower See, im Bereich Aalbude am Ostufer, wurde die vermisste Person von Feuerwehrkräften nur noch leblos aus dem Wasser geholt. Ein herbeigerufener Notarzt stellte den Tod fest. An diesem Einsatz waren Kräfte der PI Neubrandenburg, des Landeswasserschutzpolizeiamtes und der Feuerwehr sowie Rettungskräfte und Notarzt beteiligt. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und führt die Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts. Nach dem aktuellen Stand der Erkenntnisse gibt es keine Anzeichen für Fremdverschulden.

Hier ist der Link zur ursprünglichen Meldung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6336409

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19.08.2026 – 17:39

POL-NB: Auffinden von menschlichen Überresten im Zuge einer Fahrzeugbergung aus der Peene

Gützkow (ost)

Während der heutigen Bergungsarbeiten in der Peene bei Gützkow (siehe Pressemitteilung des LWSPA M-V unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108749/6336186) wurden möglicherweise menschliche Überreste in Form von Knochen entdeckt. Es wird derzeit geprüft, ob die menschlichen Überreste mit einem Vermisstenfall aus dem Jahr 1994 in Verbindung stehen könnten.

Im Jahr 2004 wurden bereits menschliche Überreste im Bereich der Peene zwischen Gützkow und Anklam gefunden, die 2016 eindeutig einer vermissten Person zugeordnet werden konnten. Es gab damals keine Hinweise auf ein Verbrechen.

Die Untersuchungen zur Identifizierung und zum möglichen Zusammenhang mit dem Vermisstenfall dauern an und werden von der Staatsanwaltschaft Stralsund durchgeführt.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
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19.08.2026 – 14:58

POL-NB: Hinweise zu Falschfahrer auf der B105 gesucht

Stralsund (ost)

Am Mittwochmorgen, dem 19. August 2026, haben mehrere Autofahrer der Polizei gemeldet, dass ein möglicher Falschfahrer auf der B105 im Bereich Stralsund unterwegs war.

Um 8:00 Uhr haben sowohl das Polizeihauptrevier Stralsund als auch der polizeiliche Notruf mehrere Anrufe erhalten, die auf ein Auto hindeuteten, das entgegen der Fahrtrichtung auf der B105 unterwegs war. Nach bisherigen Informationen fuhr das Fahrzeug in Richtung Rostock auf dem mehrspurigen Abschnitt zwischen den Anschlussstellen B96 und B194. Mehrere Zeugen haben einen dunkelgrünen Pkw beschrieben, in dem sich ein älterer Mann befand.

Die Polizeibeamten haben sofort den betroffenen Streckenabschnitt und die Umgebung überprüft. Das beschriebene Auto konnte jedoch nicht gefunden werden.

Aufgrund der übereinstimmenden Berichte wurde eine Anzeige wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet. Die Polizei bittet nun weitere Verkehrsteilnehmer, die den Falschfahrer am Mittwochmorgen auf der B105 zwischen den Anschlussstellen B96 und B194 gesehen haben, sich zu melden. Insbesondere Hinweise zum Kennzeichen, Fahrzeug oder Fahrer sind wichtig, ebenso wie Informationen zu möglichen Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer durch das Verhalten des Falschfahrers. Zeugen sollen sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831 28900 melden.

Was tun, wenn man einen Falschfahrer entdeckt? Es empfiehlt sich, die Geschwindigkeit zu reduzieren, ausreichend Abstand zu halten und - falls möglich - auf einen sicheren Seitenstreifen oder Parkplatz auszuweichen. Überholmanöver oder riskante Ausweichmanöver sollten vermieden werden. Man sollte den Falschfahrer nicht verfolgen oder selbst stoppen, sondern sofort die Polizei über den Notruf 110 informieren. Wichtig sind genaue Angaben zum Standort, zur Fahrtrichtung und zum Fahrzeug des Falschfahrers.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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19.08.2026 – 14:47

POL-NB: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Bundesstraße 96

Neustrelitz (ost)

Heute, am 19. August 2026, ereignete sich gegen 11:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96.

Ein 35-jähriger Fahrer eines Lastwagens fuhr auf der Bundesstraße 96 von Neustrelitz in Richtung Weisdin. Der 62-jährige Fahrer eines Wohnmobils folgte in derselben Richtung hinter dem Lastwagen.

Ein Hund soll von rechts nach links die Straße überquert haben, wodurch der Lastwagen eine Notbremsung durchführen musste, um nicht über den Hund zu fahren. Daraufhin fuhr der Fahrer des Wohnmobils auf den Lastwagen auf.

Die 56-jährige Beifahrerin im Wohnmobil wurde leicht verletzt.

Das Wohnmobil war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 70.000 Euro.

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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19.08.2026 – 14:15

IM-MV: Neuer Leiter der Wasserschutzpolizeiinspektion Wismar in sein Amt eingeführt

Schwerin (ost)

Jan Neubauer hat die Leitung der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Wismar übernommen. Innenminister Christian Pegel führte den Polizeihauptkommissar heute im Rahmen einer Feierstunde offiziell in sein neues Amt ein.

Mit der neuen Funktion übernimmt Neubauer die Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wasserschutzpolizeiinspektion in Wismar sowie für die polizeilichen Aufgaben auf den Gewässern und im Hafenbereich des Zuständigkeitsgebietes.

Der 49-Jährige blickt auf langjährige Erfahrungen im Polizeidienst zurück und war bereits in verschiedenen Funktionen tätig. Mit seiner neuen Aufgabe übernimmt er nun die Führung der Wasserschutzpolizeiinspektion in Wismar, deren Arbeit eng mit dem maritimen Leben und dem Hafen der Stadt verbunden ist. Im Rahmen der Amtseinführung würdigte Innenminister Christian Pegel den bisherigen beruflichen Weg des neuen Inspektionsleiters und wünschte ihm für seine neue Aufgabe einen guten Start und viel Erfolg.

"Jan Neubauer kennt die unterschiedlichen Anforderungen, die mit der Arbeit der Wasserschutzpolizei verbunden sind, und behält auch in komplexen Situationen den Überblick. Ich bin überzeugt, dass er die Inspektion mit klarer Haltung und einem guten Gespür für die Bedürfnisse vor Ort führen wird.", so der Innenminister.

Hintergrund:

Die WSPI Wismar ist eine von sieben Inspektionen des Landeswasserschutzpolizeiamtes Mecklenburg-Vorpommern. Der Zuständigkeitsbereich reicht von der Landesgrenze Schleswig-Holstein bis zur Bukspitze. Neben ca. 840 Quadratkilometern Küstenmeer ist die WSPI Wismar zuständig ca. 200 Binnengewässer des Landkreises Nordwestmecklenburg und Teilen des Landkreises Rostock. Der Seehafen in Wismar, ca. 15 Sportboothäfen sowie die Insel Poel mit den umliegenden Boddengewässern bilden einen Schwerpunkt der Tätigkeit der 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Küstenstreifenboot "Hoben" hat hier den Heimathafen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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19.08.2026 – 14:12

POL-NB: Verkehrsunfall in Greifswalder Innenstadt führte zu Verkehrseinschränkungen

Greifswald (ost)

Heute (19.08.2026) ereignete sich gegen 10:10 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Friedrich-Loeffler-Straße in Greifswald an der Kreuzung Kapaunenstraße, bei dem ein Bus und ein Rettungswagen beteiligt waren.

Ein 49-jähriger Deutscher fuhr mit einem Linienbus die Friedrich-Löffler-Straße in Richtung Wollweberstraße entlang. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der Rettungswagen im Einsatz und parkte rechts von der Friedrich-Löffler-Straße. Der herannahende Busfahrer versuchte, den stehenden Rettungswagen zu umfahren, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge führte, bei der der Seitenspiegel des Rettungswagens an der mittleren Tür des Busses hängenblieb.

Die acht Passagiere im Bus blieben unverletzt, und der Patient, der im Rettungswagen befördert werden sollte, wurde von einem zusätzlich angeforderten Rettungswagen versorgt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 3.000 Euro.

Nur kurze Zeit später, gegen 10:20 Uhr, ereignete sich auf der Friedrich-Löffler-Straße ein weiterer Verkehrsunfall. Ein 45-jähriger deutscher Fahrer eines Mercedes-Benz wollte an einem haltenden Bus vorbeifahren und kollidierte dabei mit einem am Straßenrand geparkten Skoda. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. Auch bei diesem Vorfall wurde niemand verletzt.

Während der Unfallaufnahme und Bergung mussten die Friedrich-Löffler-Straße und die Wollweberstraße für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden. Der Linienbusverkehr wurde über die Kapaunenstraße umgeleitet, was zu einer kurzzeitigen Sperrung führte. Gegen 11:10 Uhr konnten alle Verkehrssperrungen wieder aufgehoben werden.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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19.08.2026 – 14:05

POL-NB: Rettungseinsatz auf dem Kummerower See

Dargun (ost)

Zurzeit findet eine Rettungsaktion auf dem Kummerower See statt.

Laut ersten Informationen hatte jemand heute, am Mittwoch, den 19. August 2026, gegen 13:15 Uhr, Hilferufe in der Nähe der Aalbude vom See her gehört. Außerdem könnte eine Person in einer Notlage auf dem Wasser gesehen worden sein.

Derzeit sind Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die Suche läuft weiter.

Weitere Details sind derzeit nicht bekannt.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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19.08.2026 – 13:55

POL-NB: Verkehrseinschränkungen zur Sail GP am 22. und 23. August 2026 in Sassnitz

Sassnitz (ost)

Vom 22. bis 23. August 2026 wird Sassnitz erstmals die weltweit renommierte Segelserie SailGP ausrichten. Die Stadt erwartet ein Spitzen-Sportereignis mit spektakulären Rennen, internationalen Teams und maritimem Flair, was gleichzeitig eine große logistische Herausforderung darstellt.

Um einen geordneten Ablauf der Veranstaltung sicherzustellen, hat Sassnitz ein temporäres Verkehrs- und Parkkonzept umgesetzt. Es wird empfohlen, dass Anreisende, Einwohner und Berufstätige sich rechtzeitig über die Einschränkungen informieren und die ausgewiesenen Umleitungen sowie Shuttle-Angebote nutzen.

Übersicht der Verkehrseinschränkungen

Zufahrt nach Sassnitz:

Am 22. und 23. August 2026 ist die Zufahrt nach Sassnitz über verschiedene Straßen von 10:00 bis 16:00 Uhr nur eingeschränkt möglich. Die Einfahrt in die Stadt erfordert eine Sondergenehmigung, während die Ausfahrt jederzeit gestattet ist. Das Fahren innerhalb von Sassnitz bleibt größtenteils unberührt.

Hafendurchfahrt gesperrt:

Die Straße zwischen RügenFisch und der Wasserschutzpolizei ist vom 06. August bis 01. September 2026 vollständig gesperrt. Auf dem Parkplatz Westhafen gilt absolutes Haltverbot.

Windpromenade:

Die Wiese am Molenfußgebäude ist vom 27. Juli bis 05. September 2026 nicht zugänglich.

Kistenplatz:

Der Kistenplatz wird als Fahrradstellplatz für die Veranstaltung genutzt. Das Parken für Familien und Gäste der Einschulung am 22. August 2026 bleibt jedoch möglich.

Zufahrten zum Stadthafen:

Um die Veranstaltung abzusichern, wird die Straße der Jugend am 22. und 23. August 2026 von 10:00 bis ca. 15:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.

Des Weiteren ist die Landesstraße 202 am Abzweig Werder (Richtung Hagen) gesperrt. Von 10:00 bis ca. 16:00 Uhr ist die Landesstraße 29 im Bereich Mukran und die Kreuzung Gewerbepark / Mukraner Straße gesperrt. Von 10:00 bis 20:00 Uhr sind die Hafenstraße / Ecke Seestraße, der Bereich zwischen Rügenfisch und Wasserschutzpolizei sowie der Abschnitt zwischen der oberen Zufahrt zum Parkhaus und der unteren Zufahrt zum Parkhaus gesperrt.

Parken & Shuttle:

Vom 22. August 2026, 8:00 Uhr, bis 23. August 2026, ca. 19:00 Uhr, sind die Parkplätze Dwasieden, Kistenplatz und Berufsschule nur mit einem gültigen Parkticket des Veranstalters der SailGP nutzbar. In Mukran werden auf der Süd- und Nordstraße zwei Auffangparkplätze inklusive Shuttle-Service eingerichtet. Die Shuttlebusse fahren an beiden Tagen ab 10:00 Uhr regelmäßig bis zum Rügen-Platz. Von dort aus ist der Stadthafen barrierefrei erreichbar.

Wasserseitige Verkehrseinschränkungen im Bereich des Stadthafens Sassnitz Auch bei der Ansteuerung des Stadthafens Sassnitz und beim Navigieren innerhalb des Hafens kommt es zu Einschränkungen und Behinderungen für die Schifffahrt.

Seit heute, dem 19. August 2026, finden die Trainings in der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Dadurch kann es südlich der Mole von Sassnitz zu Verkehrseinschränkungen kommen kann

Direkt südöstlich des Hafens wird im Zeitraum vom 21.-23. August 2026 täglich für mehrere Stunden eine Zone eingerichtet, die den Trainings- und Rennfahrten der foilenden F50-Katamarane des Sail Grand Prix vorbehalten ist. Diese Zone wird mit Seezeichen markiert und darf nur durch autorisierte Fahrzeuge befahren werden. Besonders für von Nordosten anlaufende Fahrzeuge ist die Ansteuerung der Hafeneinfahrt in den Zeiträumen der Aktivierung der Exklusiv-Zone mit einem geringfügigen Umweg verbunden.

Im Stadthafen Sassnitz ist ab sofort bis zum 23. August 2026 das Festmachen an der Ostmole nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Hafenbehörde möglich. Im Westhafen werden im gesamten Gebiet zwischen der Westmole und dem Fähranleger 12 Mooringtonnen ausgelegt, so dass das Hafenbecken ab sofort nicht für den allgemeinen Verkehr genutzt werden kann. Die Durchfahrt in den östlichen Teil des Hafens bleibt jedoch in einem Korridor von ca. 90 m Breite entlang der Ostmole möglich.

Die Entfernung der Moorings ist ab dem 23. August 2026 vorgesehen und wird voraussichtlich ein bis zwei Tage in Anspruch nehmen. Es sind keine allgemeinen Sperrungen für den Schiffsverkehr vorgesehen. Die ortsansässige Ausflugsschifffahrt bleibt während des Zeitraums in Betrieb. Ebenso sind Ausfahrten mit den an der Sassnitz Sail teilnehmenden Traditionsschiffen möglich.

Angaben zu den einzelnen Abfahrtzeiten und -orten sollten direkt bei den Betreibern der Schiffe erfragt oder den lokalen Informationsmöglichkeiten entnommen werden.

An den Renntagen kann es zu kurzzeitigen Fahrwassersperrungen im Bereich der Hafeneinfahrt kommen. Alle Verkehrsteilnehmer, besonders Sportbootführer, deren Fahrzeuge nicht mit Ukw-Seefunk ausgerüstet sind, werden gebeten, mit besonderer Vorsicht und Rücksichtnahme zu navigieren und die Signale der eingesetzten Sicherungsfahrzeuge zu beachten. Die Wasserschutzpolizei wird verstärkt präsent sein und erforderlichenfalls verkehrslenkend eingreifen. Fahrwassersperrungen werden ausschließlich durch Polizeifahrzeuge vorgenommen, die in diesem Fall ein blaues Funkellicht zeigen.

Die Liegeplatzkapazitäten für Gastlieger sind stark eingeschränkt, so dass Fahrzeugführer ohne Reservierung damit rechnen müssen, dass sie keine Liegemöglichkeit finden bzw. schon bei der Anmeldung zum Einlaufen abgewiesen werden müssen. Anläufe im Zusammenhang mit Notfall- oder Gefahrensituationen werden aber jederzeit ermöglicht. Im Einzelfall erhalten Sie weitere Informationen beim Hafenamt der Stadt Sassnitz. Die dortige Zentrale für die Verkehrslenkung in den Sassnitzer Häfen ist auf Ukw-Kanal 15 unter dem Rufnamen Sassnitz Port oder telefonisch unter der Rufnummer 038392 661188 erreichbar. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz erreichen Sie unter der Rufnummer 038392 3080.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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19.08.2026 – 11:00

LWSPA M-V: Auffinden eines PKW-Wracks in der Peene

Gützkow (ost)

Am 18.08.2026 wurde in der Peene bei Gützkow festgestellt, dass möglicherweise ein PKW in einer Wassertiefe von etwa drei bis vier Metern liegt, wie ein Bootsführer berichtete und die Wasserschutzpolizei bestätigte. Nach einer ersten Untersuchung durch Polizeitaucher wurde dies bestätigt. Im Laufe des heutigen Tages wird das Fahrzeug geborgen. Anschließend wird eine weitere Untersuchung durch die Polizei durchgeführt. Es sind keine wassergefährdenden Stoffe ausgetreten. Während der Bergungsarbeiten wird eine kurzfristige Sperrung der Wasserstraße Peene erforderlich sein. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern an.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208 - 887-3140

19.08.2026 – 10:42

IM-MV: Presseeinladung: Spatenstich und Fördermittel für neue Musterfeuerwehrgerätehäuser

Schwerin (ost)

Am Freitag wird der Innenminister Christian Pegel im Landkreis Ludwigslust-Parchim in der Gemeinde Techentin den ersten Spatenstich für den Bau eines Musterfeuerwehrgerätehauses machen und mehrere Zuwendungsbescheide für die Gemeinden Werder, Gehlsbach, Borkow und Kloster Tempzin übergeben.

Journalisten sind herzlich eingeladen zu den unten aufgeführten Terminen.

Termin: Freitag, 21. August 2026, 14.30 Uhr

Ort: Techentin bei Goldberg, Hollandende 19

In Lübz übergibt der Minister dem Bürgermeister der Gemeinde Werder, Herrn Günter Schäfer und der Bürgermeisterin der Gemeinde Gehlsbach, Frau Mareen Schmied jeweils einen Zuwendungsbescheid über 600.000 Euro Sonderbedarfszuweisung für ein neues Musterfeuerwehrgerätehaus.

Termin: 16.45 Uhr

Ort: 19386 Stadt Lübz, Am Markt 22, 1. OG, Beratungsraum im Anbau des Rathauses

Bürgermeisterin Kathrin Haese in Borkow und Bürgermeister Sieghard Dörge in Kloster Tempzin/Ortsteil Zahrensdorf erhalten jeweils einen Zuwendungsbescheid über eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 600.000 Euro.

Termin: 18.45 Uhr

Ort: Freiwillige Feuerwehr Borkow, Potthof 2-1, 19406 Borkow

Termin: 20.15 Uhr

Ort: 19412 Kloster Tempzin, Feuerwehr Zahrensdorf, Hauptstraße 5 C

In den Gemeinden wird ein neues Musterfeuerwehrgerätehaus mit zwei Stellplätzen gebaut.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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19.08.2026 – 09:51

POL-HRO: Die Öffentlichkeitsfahndung nach den beiden vermissten Schwestern aus Güstrow ist beendet

Güstrow / Landkreis Rostock (ost)

Nachdem das 15-jährige Mädchen bereits sicher gefunden wurde, wurde nun auch ihre 14-jährige Schwester wohlbehalten entdeckt. Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung bei der Suche. Die Medien werden gebeten, die personenbezogenen Daten und Fotos der beiden Jugendlichen, die im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurden, zu löschen.

Verweis auf die erste Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6335857

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.08.2026 – 08:36

BPOL-HST: Bahnreise endet in Justizvollzugsanstalt

Neubrandenburg (ost)

Am gestrigen Nachmittag (18.08.2026) endete die Reise eines 44-jährigen Deutschen wahrscheinlich anders als geplant. Er wurde auf dem Bahnhof Neubrandenburg von Bundespolizisten festgenommen.

Nach der Ankunft des Regionalzuges aus Pasewalk wurde bei der Kontrolle des Mannes festgestellt, dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg letzte Woche einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte.

Zuvor war er im Mai dieses Jahres vom Amtsgericht Pasewalk wegen Diebstahls und einer anderen Straftat verurteilt worden. Das Gericht verhängte gegen den aus Mecklenburg-Vorpommern stammenden Mann eine Geldstrafe von 1.000 Euro oder 25 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe.

Da der Verurteilte nicht über ausreichend Bargeld verfügte, wurde er in ein Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

19.08.2026 – 08:27

POL-HRO: Ergänzungsmeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach vermissten Schwestern aus Güstrow

Güstrow (ost)

Das 15-jährige Mädchen aus Güstrow, das seit dem 13.08.2026 vermisst wurde, wurde sicher gefunden. Die Suche nach ihr wird nun eingestellt.

Die 14-jährige Schwester, die seit dem 11.08.2026 vermisst wird, ist noch nicht gefunden worden. Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin um Unterstützung bei der Suche nach dem 14-jährigen Mädchen.

Es wird darum gebeten, dass die Medien die personenbezogenen Daten, insbesondere das Foto, das im Zusammenhang mit der 15-Jährigen veröffentlicht wurde, löschen.

Link zur Öffentlichkeitsfahndung: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=222682&processor=processor.sa.pressemitteilung

Link zur ersten Meldung: www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6335857

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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