Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 21.06.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.06.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Alkoholisierter Fahrer fährt mit geklautem PKW
Röbel / Waren (ost)
Am Abend des 20.06.2024 wurde der Polizei in Röbel gemeldet, dass sich eine stark alkoholisierte Person am Hafen in Röbel aufhält und in ein Auto gestiegen ist, um durch die Stadt zu fahren.
Die Polizei konnte die zuvor erwähnte männliche Person zu Fuß am Hafen finden. Zeugen vor Ort bestätigten, dass die Person zuvor mit einem Fahrzeug vom Hafen auf einen nahegelegenen Parkplatz gefahren war.
Bei einer folgenden Personenkontrolle wurde festgestellt, dass es sich um einen 41-jährigen Deutschen handelte, der den Behörden bereits bekannt war. Zudem besaß der Verdächtige keine gültige Fahrerlaubnis. Das Kennzeichen des von ihm geführten VW Golf war zur Fahndung ausgeschrieben, da das Auto in Berlin gestohlen worden war. Der PKW wurde beschlagnahmt und die Kriminalpolizei aus Röbel übernahm die Spurensicherung.
Der Mann zeigte deutliche Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum, wies entsprechende Ausfallerscheinungen auf. Er lehnte einen Atemalkohol- und Drogentest ab, gab jedoch zu, Alkohol konsumiert zu haben.
Während des gesamten polizeilichen Vorgehens verhielt sich der 41-Jährige unkooperativ, wurde zunehmend aggressiver, beleidigte und bedrohte die Beamten und bestritt jegliche Vorwürfe.
Aufgrund des Verdachts der Trunkenheitsfahrt und des Fahrens unter Drogeneinfluss wurde eine Blutprobe im Krankenhaus in Röbel entnommen und der Mann anschließend in Gewahrsam genommen im Polizeirevier Waren.
Gegen den 41-jährigen Verdächtigen wurden entsprechende Anzeigen erstellt.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Einbruchsserie in Betrieben und Büros
Demmin (ost)
In den letzten zwei Wochen gab es mehrere nächtliche Einbrüche in kleine Betriebe und Büroräume im Stadtgebiet von Demmin.
Heute Morgen wurde der Einbruch in eine Werkstatt in der Loitzer Straße gemeldet. Es gab auch Einbrüche und Einbruchsversuche in eine Arztpraxis und Fahrschulen in den Bereichen Treptower Straße, Wollweberstraße, Jarmener Straße, sowie bei der evangelischen Kirche in der Wollweberstraße und in ein Bildungsinstitut im Asternweg. In den meisten Fällen war der Einbruch erfolgreich. Es wurden sowohl kleinere Geldbeträge als auch Werkzeuge gestohlen.
Zu Beginn gab es konkrete Hinweise auf einen möglichen Täter. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wurde zunächst kein öffentlicher Zeugenaufruf gestartet. Verschiedenen Hinweisen von Zeugen wurde nachgegangen. Die Kriminalpolizei Demmin bittet die Bevölkerung nun um weitere sachdienliche Hinweise: Wer hat verdächtige Personen im Stadtgebiet Demmin seit dem Wochenende vom 8. und 9. Juni gesehen, die sich möglicherweise in den genannten Bereichen mit Transportmöglichkeiten aufgehalten haben? Wer hat sonstige Hinweise auf einen möglichen Täter?
Es besteht die Möglichkeit, dass die Täter erneut zuschlagen. Daher werden Geschäftsinhaber und Büroraumbesitzer gebeten, alles sorgfältig zu verschließen und keine Wertgegenstände oder Bargeld zurückzulassen. Die Bewohner von Demmin werden gebeten, verdächtige Geräusche und Personen sofort über den Notruf 110 bei der Polizei zu melden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Polizeieinsatz an Neubrandenburger Schule
Neubrandenburg (ost)
Am 20.06.2024 ereignete sich gegen 12:20 Uhr ein Vorfall an einer Schule in Neubrandenburg, der einen Polizeieinsatz auslöste. Ersten Berichten zufolge wurde ein Schüler syrischer Abstammung auf dem Heimweg von drei Mitschülern, die ebenfalls syrischer und türkischer Herkunft sind, körperlich attackiert. Der Junge wurde geschlagen und getreten, insbesondere im Gesicht. Ein Rettungswagen wurde gerufen und brachte den Jungen zur Behandlung in das örtliche Krankenhaus.
Die genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit von der Polizei untersucht.
Die beteiligten Personen sind Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahren.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: 28-Jähriger löst mehrere Polizeieinsätze in Ueckermünde aus - zwei Polizeibeamte verletzt
Ueckermünde (ost)
In der Nacht vom 21.06.2024, zwischen 00:30 Uhr und 03:30 Uhr, löste ein 28-jähriger Deutscher mehrere Polizeieinsätze in Ueckermünde aus. Zwei Beamte wurden im Zuge dieser Einsätze leicht bis schwer verletzt. Gegen den 28-jährigen Verdächtigen wurden Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr erstattet.
Um 00:30 Uhr wurde der Polizei ein Mann gemeldet, der sich im Klinikum Ueckermünde aggressiv verhielt und dann in unbekannte Richtung verschwand.
Um 01:00 Uhr ging ein weiterer Anruf bei der Polizei ein. Ein Hinweisgeber meldete eine männliche Person auf dem Markt, die randalierte und laut schrie. Mit einem Eiswaffel-Werbeschild unter dem Arm soll sich der Mann in Richtung Ueckerbrücke entfernt haben. Die eintreffenden Beamten stellten in der Innenstadt mehrere Sachbeschädigungen fest, darunter an verschiedenen Werbeschildern, Blumenkästen, einem Snackautomaten und einem Fahrrad. Eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung wurde erstattet. Eine Suche nach dem Täter in der Nähe blieb erfolglos. Während der Anzeigenaufnahme und der Beseitigung der Schäden ergab sich ein weiterer Vorfall in Verbindung mit dem mutmaßlichen Randalierer.
Um 02:00 Uhr meldete eine Hinweisgeberin eine Person in dunkler Kleidung, die auf der unbeleuchteten L28 zwischen Ueckermünde und Eggesin lief. Die Person behinderte die fahrenden Autos so stark, dass es zu einem beinahe Unfall kam, der nur durch eine Vollbremsung verhindert werden konnte. Eine Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde erstattet.
Als die Beamten am Tatort eintrafen, flüchtete der Verdächtige in ein angrenzendes Feld und leistete Widerstand. Bei der Verfolgung stürzte einer der Beamten und verletzte sich schwer am Knie. Bei der Festnahme leistete der Verdächtige weiterhin heftigen Widerstand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,66 Promille. Im Zuge der Festnahme wurde eine Polizistin leicht an der Schulter verletzt. Außerdem beleidigte der 28-Jährige die eingesetzten Beamten mehrfach. Aufgrund seines Gesundheitszustands wurde der Verdächtige dann ins Klinikum Ueckermünde gebracht.
Die Polizei hat Ermittlungen in allen genannten Fällen aufgenommen und prüft eine Beteiligung des 28-Jährigen.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-NB: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Stralsund und der Polizeiinspektion Neubrandenburg anlässlich des Fusion Festivals 2024
Lärz (ost)
Vom 26.06.2024 bis zum 30.06.2024 wird das "Fusion Festival" des "Kulturkosmos e.V." zum 25. Mal auf dem Flugplatz in Lärz abgehalten. Die Polizeiinspektion Neubrandenburg führt einen Einsatz mit eigenen und unterstützenden Kräften verschiedener Dienststellen der Landespolizei MV durch. Die Bundespolizeiinspektion Stralsund überwacht mit ihren Einsatzkräften und bundesweiten Unterstützungskräften die Ankunft und Abreise von Bahnreisenden.
Ein wichtiger Teil des Polizeieinsatzes der Polizeiinspektion Neubrandenburg besteht darin, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im öffentlichen Straßenverkehr zu gewährleisten. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und eine möglichst störungsfreie An- und Abreise zu ermöglichen, führen die Polizeibeamten verkehrsregulierende Maßnahmen an den erwarteten Knotenpunkten durch.
Es werden mehr als 70.000 Festivalbesucher erwartet, wovon die meisten mit eigenen Fahrzeugen, Wohnmobilen oder umgebauten Lkw oder Transportern anreisen werden. Daher ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen und -behinderungen auf den Straßen rund um den Veranstaltungsort während des gesamten Festivalzeitraums zu rechnen.
Die Bundespolizei erwartet etwa 15.000 - 20.000 Teilnehmer, die mit Zügen der Deutschen Bahn AG über den Bahnhof Neustrelitz an- und abreisen werden. Die Bundespolizeiinspektion Stralsund ist am Hauptbahnhof Neustrelitz im Einsatz, um eine reibungslose An- und Abreise der Festivalteilnehmer zu gewährleisten.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt hat den Hauptbahnhof Neustrelitz und den Haltepunkt Kratzburg in den Zeiträumen vom 26.06. - 28.06.2024 und vom 30.06. bis 01.07.2024 als gefährdete Objekte gemäß § 23 (1) Nr.4 BPolG eingestuft. In diesen Zeiträumen führt die Bundespolizei Kontrollen am Hauptbahnhof Neustrelitz und am Haltepunkt Kratzburg durch.
Die Reisezüge aus Berlin und Rostock werden von der Bundespolizei verstärkt überwacht, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Die Bundespolizeiinspektion Stralsund weist darauf hin, dass es aufgrund des erhöhten Personen- und Reiseverkehrs in der Zeit vom 25.06. bis 02.07.2024 am und um den Hauptbahnhof Neustrelitz zu Einschränkungen kommen kann. Bitte berücksichtigen Sie auch mögliche Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten. Die Bundespolizei bittet um Ihr Verständnis.
Für Presseanfragen steht die Bundespolizei unter der Telefonnummer 03981 - 472 3910 (ab 26.06.24 um 09:00 Uhr) oder per E-Mail unter bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de zur Verfügung. Weitere Informationen aus dem Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei finden Sie auf dem Social Media Kanal X unter @bpol_kueste.
Die Landespolizei ist der ständige Ansprechpartner für alle Festivalteilnehmer. Eine mobile Wache der Polizei wird wie in den Vorjahren direkt neben dem Fusion-Gelände eingerichtet sein. Diese Wache ist rund um die Uhr besetzt, sodass jeder Festivalbesucher die Möglichkeit hat, die Polizei jederzeit aufzusuchen.
Während des gesamten Einsatzes ist die Pressestelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg für Presseanfragen unter der Telefonnummer 0395-5582 5003/5007 oder per E-Mail unter pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de erreichbar. Aktuelle Informationen können auch über den Social Media Kanal X (ehem. Twitter) der Polizeiinspektion Neubrandenburg unter @Polizei_MSE oder über den Instagramkanal polizei.mv.mse abgerufen werden.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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BPOL-HST: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Stralsund und der Polizeiinspektion Neubrandenburg anlässlich des Fusion Festivals 2024
Neustrelitz, Neubrandenburg, Stralsund (ost)
Vom 26.06.2024 bis zum 30.06.2024 wird das "Fusion Festival" des "Kulturkosmos e.V." zum 25. Mal auf dem Flugplatz in Lärz stattfinden. Die Polizeiinspektion Neubrandenburg führt einen Einsatz zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im öffentlichen Straßenverkehr durch. Die Bundespolizeiinspektion Stralsund ist für die Ankunft und Abfahrt der Bahnreisenden zuständig.
Es werden über 70.000 Festivalbesucher erwartet, viele davon werden mit eigenen Fahrzeugen anreisen. Es wird mit hohem Verkehrsaufkommen und -behinderungen rund um den Veranstaltungsort gerechnet.
Die Bundespolizei erwartet 15.000 - 20.000 Festivalteilnehmer, die über den Bahnhof Neustrelitz an- und abreisen werden. Die Bundespolizeiinspektion Stralsund ist für eine reibungslose An- und Abreise der Festivalteilnehmer verantwortlich.
Die Bundespolizei wird die Reisezüge aus Berlin und Rostock verstärkt überwachen. Es kann zu Einschränkungen im Bereich des Hauptbahnhofs Neustrelitz kommen. Die Bundespolizei bittet um Verständnis.
Presseanfragen können an die Bundespolizei unter der Telefonnummer 03981 - 472 3910 gerichtet werden. Die Landespolizei wird eine mobile Wache direkt neben dem Fusion-Gelände einrichten, die rund um die Uhr besetzt sein wird.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HST: Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäter in Stralsund
Stralsund (ost)
Gemäß der Entscheidung des Amtsgerichts Stralsund bittet die Kriminalpolizei in Stralsund die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Fahndung nach einem Verdächtigen.
Am 02.04.2024 wurde der Polizei in Stralsund gemeldet, dass am 30.03.2024 um 10:59 Uhr mit einer gestohlenen Bankkarte unbefugt Geld an einem Geldautomaten in der Filiale der Sparkasse Vorpommern im Carl-Heydemann-Ring abgehoben wurde.
Durch die Aufnahmen der Überwachungskameras hofft die Kriminalpolizei nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung des bisher unbekannten Mannes oder zur Aufdeckung möglicher Aufenthaltsorte führen können.
Die Beschreibung der gesuchten Person lautet wie folgt:
Das Foto der gesuchten Person finden Sie hier: https://tinyurl.com/28g3f932
Personen, die Informationen zu der abgebildeten Person haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund (Tel. 03831/2890-0), der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Printmedien werden gebeten, bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs das beigefügte Bild zu verwenden. Die Rundfunksender werden ebenfalls gebeten, diese Öffentlichkeitsfahndung zu verbreiten.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-NB: Hab' mein Wagen überladen...
Stavenhagen (ost)
Zu überladen war zu Beginn dieser Woche ein 46-jähriger Lastwagenfahrer, der Holzstämme transportierte. Er wurde von der Polizei in Stavenhagen gestoppt, als er aus Richtung Basepohl kam. Die erfahrenen Beamten für Schwerverkehr erkannten sofort: Der Sattelzug hatte fast 15.000 Kilo zu viel geladen.
Die erste Waage, eine Brückenwaage, war nicht ausreichend. Sie konnte nur bis zu 50.000 Kilo wiegen. Die Holzstämme waren also noch schwerer. Eine mobile Radlastwaage der Polizei wurde hinzugezogen und zeigte ein Gesamtgewicht von 56.640 Kilo an. Erlaubt waren für den Lastwagen - schon mit Sondergenehmigung - jedoch nur 41.800 Kilogramm. Das bedeutet eine Überladung von mehr als 35 Prozent.
Der Fahrer durfte nicht weiterfahren. Er musste etwa 15 Tonnen abladen und kam mit weniger Holzstämmen an seinem Ziel in Malchow an.
Gegen den Halter und den Fahrer wurden Ordnungswidrigkeitsanzeigen aufgenommen. Beide erwarten jeweils mehrere hundert Euro Bußgeld und je einen Punkt in Flensburg.
Solche Kontrollen durch die Polizei sind keineswegs übertrieben oder unnötig: Brücken und Straßen sind vielerorts nur für eine maximale Belastung ausgelegt. Wenn immer wieder zu schwere Lastwagen darüber fahren, ist es kein Wunder, dass Brücken und Straßen nicht lange halten.
Der Fahrer in diesem Fall ist deutscher Staatsbürger.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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LWSPA M-V: Wasserschutzpolizisten stellen drogenbeeinflussten PKW-Fahrer ohne Fahrerlaubnis in Rostock fest - mehrere Strafanzeigen erstattet
Waldeck (ost)
Am gestrigen Tag (20.06.2024) wurde in der Carl-Hopp-Straße in Rostock eine Verkehrskontrolle von der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock durchgeführt. Im Zuge dieser Überprüfung wurde am Nachmittag ein VW Polo überprüft, dessen Nummernschild zu einem anderen Fahrzeug gehörte. Sowohl das Fahrzeug als auch der Fahrer wurden einer gründlichen Kontrolle unterzogen.
Es wurde festgestellt, dass der 32-jährige deutsche Fahrer aus M-V bereits mehrmals wegen Drogendelikten aufgefallen war und keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ein durchgeführter Drogenvortest während der Kontrolle war ebenfalls positiv. Daher wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Zudem entdeckten die Beamten eine Softair-Anscheinswaffe der "Marke Walther" ohne Kennzeichnung im Kofferraum des Fahrzeugführers, die daraufhin beschlagnahmt wurde.
Es wurden mehrere Strafanzeigen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt, darunter wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauch, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/
POL-HWI: Miese Masche Schockanruf - Aufmerksame Bankmitarbeiterin verhindert Trickbetrug
Gadebusch (ost)
Schon am vergangenen Dienstag (18. Juni) konnte eine aufmerksame Bankangestellte einen älteren Herrn vor einem Betrugsversuch schützen.
Ein Gadebuscher wurde von einer falschen Polizistin angerufen, die dem 87-jährigen Mann vorgaukelte, dass seine Tochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt war. Nun sollte eine Kaution in Höhe von 30.000 EUR gezahlt werden.
Da die Betrüger sehr überzeugend vorgingen, erkannte der Senior den Schwindel nicht und begab sich zur nächsten Bank, um Geld abzuheben. Eine aufmerksame Mitarbeiterin der Filiale bemerkte jedoch schnell den Betrugsversuch und informierte die Polizei.
Es wird empfohlen, verdächtige Anrufe sofort zu beenden. Außerdem sollten die Angerufenen umgehend Familienmitglieder unter den bekannten Nummern hinzuziehen, um die Informationen zu überprüfen. Niemals sollten Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte übergeben oder auf fremde Konten überwiesen werden.
Die Polizei bittet außerdem darum, das Thema Trickbetrug mit all seinen Varianten im Freundes- und Familienkreis, insbesondere bei älteren Menschen, regelmäßig zu besprechen.
Weitere Informationen zum Thema Trickbetrug finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
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IM-MV: Historisches Stadthaus in Lübtheen erstrahlt in neuem Glanz
Schwerin (ost)
Die Sanierung des Stadthauses Lübtheen ist nach fast dreijähriger Bauzeit abgeschlossen. Zur offiziellen Einweihung am morgigen Samstag (22.06., 10.30 Uhr) werden Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus und Innenminister Christian Pegel erwartet. Ab 14 Uhr können alle Interessierte das Gebäude samt Außengelände besichtigen.
Minister Backhaus betonte im Vorfeld: "Mit der Sanierung der alten Schule und Umwidmung zum Stadthaus wird nicht nur ausreichend Platz für die Stadtverwaltung geschaffen, sondern auch Stück Stadtgeschichte für nachfolgende Generationen erhalten. Das Gebäude beherbergt künftig Stadtverwaltung, die örtliche Polizeidienststelle sowie einen großen repräsentativen Raum, der von Vereinen für kleine Konzerte, Lesungen, Vorträge und Ausstellungen genutzt werden kann. Mit dem Vorhaben wurden also auch die Voraussetzungen für einen Begegnungsort geschaffen, der das soziale Miteinander im Ort stärkt. Denn darum geht es bei der Förderung des ländlichen Raumes auch - Infrastrukturen zu schaffen, die die Menschen zusammenbringen und Gemeinden beleben. Aus meinem Haus sind dafür rund 4 Millionen Euro in das Projekt geflossen. Seit 2007 hat das Landwirtschaftsministerium Fördergelder in Höhe von 8,3 Millionen Euro für die Stadt Lübtheen bereitgestellt und damit Gesamtinvestitionen von 20,5 Millionen Euro ausgelöst."
Minister Pegel ergänzte: "Der Umbau war durch die Krisen der vergangenen Jahre eine große Herausforderung. Zusammen haben wir es aber geschafft und konnten noch eine Million Euro aus dem Kofinanzierungsfonds des Landes beisteuern, um der Stadt den Erinnerungsort zu erhalten".
Das Gebäude wurde 1896 als Schule errichtet. Durch langen Leerstand, Vandalismus und Einbruchschäden war es in einem sehr schlechten Zustand. Im Zuge des Umbaus wurde u.a. für den nötigen Brandschutz gesorgt, Barrierefreiheit hergestellt und die repräsentative denkmalgeschützte Fassade saniert.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-HRO: Detektiv stellt drei Ladendiebinnen auf frischer Tat
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock ermittelt gegen drei Frauen wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Diebstahl, nachdem sie gestern in der Rostocker Innenstadt auf frischer Tat erwischt wurden.
Um 17:00 Uhr informierte der Ladendetektiv eines Elektrofachmarktes in der Kröpeliner Straße die Polizei über drei Ladendiebinnen, die er gestellt hatte. Ersten Informationen zufolge sollen die Ukrainerinnen im Alter von 34 und 40 Jahren Waren im Wert von etwa 100 Euro gestohlen haben. Anschließend versuchte das Trio den Laden zu verlassen. Die Polizeibeamten in Rostock übernahmen die Aufnahme der Anzeigen.
Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen fanden die Beamten bei einer der Frauen einen Autoschlüssel. Das Fahrzeug wurde in der Nähe abgestellt und gefunden. Im Wagen entdeckten die Beamten weiteres mutmaßliches Diebesgut, das den Geschäften in der Rostocker Innenstadt zugeordnet werden konnte.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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18057 Rostock
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POL-GÜ: Gefahrenbremsung als Unfallursache - zwei Fahrzeuge auf BAB 20 bei Tessin nach Unfall nicht mehr fahrbereit
BAB20/ Tessin (ost)
Um 10:12 Uhr am 21.06.2024 erhielt die Autobahnpolizei Dummerstorf Informationen über einen Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren, bei dem ein LKW angeblich auf einen PKW aufgefahren ist.
Der aktuelle Stand der Verkehrsunfallermittlung zeigt, dass ein Tier über die Fahrbahn der BAB 20 lief und im Bereich der Anschlussstelle Tessin dazu führte, dass die 71-jährige Fahrerin eines Opel eine Gefahrenbremsung durchführte. Der hinter dem PKW fahrende Transporter, der als LKW zugelassen war, konnte laut dem 44-jährigen Fahrer nicht rechtzeitig anhalten, was zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge führte. Beide Fahrzeuge wurden durch den Aufprall stark beschädigt und sind derzeit nicht fahrbereit. Aus dem Transporter liefen zudem Betriebsstoffe aus, die von der zuständigen Autobahnmeisterei entfernt werden konnten.
Um die Unfallstelle abzusichern, musste die Autobahn vorübergehend vollständig gesperrt werden, bevor der sich bildende Verkehr auf eine Fahrspur umgeleitet werden konnte.
Beide beteiligten Personen wurden nach aktuellem Kenntnisstand leicht verletzt und lehnten eine medizinische Versorgung vor Ort ab. Nach einer ersten Schätzung entstand ein Gesamtschaden von mindestens 30.000 Euro.
Die weiteren Ermittlungen liegen in der Zuständigkeit der Kriminalpolizei.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
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POL-GÜ: Fehler während des Überholvorganges - LKW verunfallt und prallt gegen Baum auf der B104
Güstrow/ Teterow (ost)
Am 21.06.2024 gegen 07:57 Uhr wurde die Polizei Teterow über einen Verkehrsunfall informiert, bei dem ein Lastwagen mit einem Straßenbaum kollidierte.
Nach den ersten Erkenntnissen der Verkehrsunfallermittlung fuhren der Lastwagen und das Auto in genannter Reihenfolge hintereinander auf der B104 zwischen Teterow und dem Abzweig Groß Wokern. Beim Überholen der Fahrzeuge kam es zu einer Kollision, bei der der Lastwagen von der Fahrbahn abkam und mit einem Straßenbaum zusammenstieß. Der 48-jährige Lastwagenfahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus nach Rostock gebracht. Auch die 37-jährige VW-Fahrerin wurde medizinisch untersucht und aufgrund eines Schocks zur Nachsorge ins Krankenhaus Teterow gebracht.
Der Lastwagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Nach einer ersten Schätzung entstand ein Gesamtschaden von mindestens 30.000 Euro. Die genauen Umstände des Unfallhergangs werden nun von der Kriminalpolizei Teterow untersucht.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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POL-LWL: Polizei prüft verdächtiges Ansprechen von Kindern
Ludwigslust (ost)
In Ludwigslust wird derzeit von der Polizei ein Vorfall geprüft, bei dem drei Kinder am Donnerstagnachmittag in Ludwigslust von einem unbekannten Autofahrer auf verdächtige Weise angesprochen worden sein sollen. Nach Angaben der Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren ereignete sich der Vorfall gegen 14:45 Uhr in der Wöbbeliner Straße. Dort soll der Fahrer eines silberfarbenen VW Golf mit Ludwigsluster Kennzeichen aus dem geöffneten Seitenfenster heraus zunächst versucht haben, die Namen und Wohnadressen der Kinder zu erfahren. Anschließend soll der Fahrer, der laut Beschreibung etwa 30 bis 40 Jahre alt, schlank und schwarz gekleidet war, aus dem Auto ausgestiegen und den Kindern gefolgt sein. Die drei Kinder liefen daraufhin weg. Die Polizei prüft den beschriebenen Vorfall, jedoch basieren alle Ermittlungen derzeit ausschließlich auf den Aussagen der Kinder. Daher werden Zeugen gesucht, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu dem silberfarbenen PKW mit schwarzen Streifen oder dem Autofahrer, der schwarze Haare und einen Bart hatte, geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110) entgegen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HRO: Körperverletzung am Hauptbahnhof Rostock
Rostock (ost)
Am 20.06.2024 um 21:50 Uhr wurde eine Patrouille der Bundespolizeiinspektion Rostock zur nördlichen Seite des Hauptbahnhofs Rostock gerufen, da es zu einer physischen Auseinandersetzung zwischen einem Angestellten der DB Sicherheit und einer weiblichen Person gekommen war. Es wird berichtet, dass der Angestellte der DB-Sicherheit von einer 24-jährigen Deutschen auf den Kopf geschlagen wurde.
Die Sicherheitskräfte waren im Rahmen ihrer Pflichten in der Nordhalle des Hauptbahnhofs Rostock unterwegs. Dort wurde der Geschädigte unerwartet von der Frau auf den Hinterkopf geschlagen. Die aggressive und offensichtlich betrunkene Frau wurde bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizei von den Mitarbeitern der DB Sicherheit festgehalten. Als die Bundespolizei am Hauptbahnhof eintraf, richtete sich die Aggression auch gegen die Beamten, da sie versuchte, diese zu treten und zu beißen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,87 Promille, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde.
Gegen die 24-jährige Frau wird nun von der Bundespolizei wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Sowohl der Angestellte der DB-Sicherheit als auch die Bundespolizeibeamten blieben unverletzt.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecherin
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Kokain und Amphetamin im Wert von 150.000 Euro
Malchin (ost)
Nach einem schweren Angriff am 13. Mai in Malchin wurden bei dem Opfer während des Einsatzes verschiedene Drogen in der Wohnung entdeckt und konfisziert. Der 33-jährige Syrer wurde kurz darauf wegen der Menge und des Verdachts auf Drogenhandel inhaftiert. (siehe Pressemitteilung der Polizei unten)
Die Rauschgiftfahnder der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg hatten damals den Verdacht, dass der Mann nicht nur in seiner Wohnung Drogen besitzen könnte. Es folgten ausgedehnte verdeckte Ermittlungen, die Anfang dieser Woche mit einer Durchsuchung endeten. Eine Art Garage wurde als Drogenlager genutzt.
Dem 33-Jährigen wird derzeit unter anderem der Besitz von mehr als einem Kilo Kokain und mehr als fünf Kilo Amphetamin vorgeworfen. Alle gefundenen Betäubungsmittel, die dem Mann zugeordnet werden, haben einen Straßenverkaufswert von etwa 150.000 Euro. Der Verdacht, dass er selbst als Drogendealer tätig war, bleibt bestehen.
Zum Angriff gibt es durch die Ermittlungen der Kripo Malchin Hinweise auf einen Tatverdächtigen. Nähere Einzelheiten können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht genannt werden.
ERSTE PRESSEMITTEILUNG vom 16.05.2024:
16.05.2024 - 14:42
Polizeiinspektion Neubrandenburg
POL-NB: Opfer von Angriff jetzt selbst im Gefängnis Malchin (ots)
Am späten Montagabend kam es in einer Wohnung in Malchin zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die mit Stichverletzungen endete. Ein 33-jähriger Syrer wurde verletzt, konnte das Krankenhaus jedoch auf eigenen Wunsch noch in derselben Nacht verlassen. Das Opfer in diesem Fall von schwerer Körperverletzung sitzt nun jedoch wegen einer völlig anderen Angelegenheit in Untersuchungshaft.
Gegen 22:15 Uhr wurde die Polizei von der Rettungsleitstelle zum Einsatz bei dem Verletzten gerufen. In der Wohnung des Opfers fand die Polizei eine große Menge an Drogen und beschlagnahmte sie. Die Betäubungsmittel, darunter auch Kokain, haben einen Straßenverkaufswert von etwa 80.000 Euro. Zudem lagen in der Wohnung griffbereite Gegenstände, die als Waffen verwendet werden könnten.
Aufgrund laufender Ermittlungen können derzeit keine weiteren Einzelheiten zu den Drogen oder anderen Details bekannt gegeben werden.
Nach dem Verdächtigen, der den 33-Jährigen verletzt hat, wird gefahndet. Ob Drogengeschäfte das Motiv für die schwere Körperverletzung waren, muss ermittelt werden.
Der Syrer wurde nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus zunächst in Gewahrsam genommen. Gestern Nachmittag ordnete ein Haftrichter Untersuchungshaft an. Der Vorwurf lautet: Drogenhandel in Verbindung mit dem gleichzeitigen Besitz von Gegenständen, durch die andere Personen verletzt werden könnten.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
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POL-HST: Streit endet im Krankenhaus
Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)
Schon am Mittwoch, dem 19.06.2024 gegen 23:00 Uhr gab es in der Gemeinde Franzburg-Richtenberg einen Streit zwischen zwei 17-jährigen deutschen Jugendlichen, der nicht nur verbal blieb.
Nach aktuellen Informationen tranken beide zusammen Alkohol und gerieten in Streit. Der eine 17-Jährige schlug dann offenbar mit einem Baseballschläger dem anderen auf den Kopf und zerstörte anschließend Fenster in der Nähe mit seinen Fäusten. Bei letzterer Aktion verletzte sich der 17-Jährige schwer und wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der andere 17-Jährige trug offensichtlich leichte Verletzungen am Kopf davon.
Die Polizei wurde nachträglich über den Vorfall informiert und hat Anzeigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
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POL-HST: Geschädigte nach auffälliger Fahrweise gesucht
Stralsund (ost)
Am Donnerstag, dem 20.06.2024 gegen 16:44 Uhr wurde der Polizei in Stralsund ein ungewöhnliches Fahrverhalten im Straßenverkehr, in der Nähe der MV Werften (Straße an der Werft), gemeldet.
Ein dunkler PKW Mini One wurde Berichten zufolge mehrmals dabei beobachtet, über die Mittellinie zu fahren. Dadurch geriet das Fahrzeug unter anderem in den Gegenverkehr, der ausweichen musste. Die Polizeibeamten konnten die mutmaßliche Fahrerin, eine 64-jährige Deutsche, nicht mehr am Steuer antreffen, jedoch kurz darauf zu Hause. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,45 Promille. Es wurde eine doppelte Blutprobe angeordnet und der Führerschein wurde eingezogen.
Die Polizei bittet in diesem Fall um Zeugenhinweise, insbesondere von Betroffenen, die ausweichen mussten oder anderweitig gefährdet wurden. Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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POL-HST: Ladendieb mit Messer gestellt
Stralsund (ost)
Am Donnerstag, dem 20.06.2024 gegen 16:35 Uhr ging bei der Polizei der Hinweis zu einem Ladendiebstahl in einem Supermarkt im Gustower Weg in Stralsund ein.
Der 38-jährige polizeibekannte Deutsche wurde im Einkaufsmarkt durch den Ladendetektiv beobachtet. Augenscheinlich verhielt er sich bereits im Laden auffällig. Bei dem Versuch, den Markt über die Eingangstür zu verlassen, wurde er vom Detektiv gestoppt. Es stellte sich heraus, dass er versuchte, Lebensmittel, Kleidung sowie einen Schlafsack und Rucksack im Wert von etwa 70 Euro zu entwenden.
Während der Durchsuchung des 38-jährigen wurde ein verbotenes Einhandmesser mit einer Klingenlänge von 8 cm sichergestellt. Dadurch handelt es sich nicht "nur" um den Verdacht eines einfachen Ladendiebstahls, sondern vielmehr um den Verdacht eines Diebstahls mit Waffen, bei dem die Strafandrohung konsequenterweise um einiges höher ist.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen, mit dem Ziel ihm im Laufe des Freitags einen Haftrichter vorzuführen.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-GÜ: Diebe stehlen schwarzes Quad in Jürgenshagen - Fahndungsaufruf
Güstrow/ Bützow (ost)
In Jürgenshagen ereignete sich zwischen Mittwoch 10:00 Uhr und Donnerstag 08:20 Uhr ein Diebstahl eines Quads von einem Bauernhof in der Weberweg. Das gestohlene Quad, das bisher unbekannte Täter entwendet haben, ist schwarz und hat einen schwarzen Koffer über die gesamte Breite im Heckbereich angebracht. Im vorderen Bereich befindet sich ein mattschwarzer Bullenfänger. Der Wert des gestohlenen Quads wird auf etwa 6000EUR geschätzt.
Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen oder dem aktuellen Standort des Quads geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Bützow unter der Rufnummer 038461 - 4240, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
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BPOLI PW - GdpD POM: Hohe Geldstrafe bezahlt
Pomellen (ost)
Ein vierzigzwei Jahre alter Mann aus Polen wurde gestern Abend in Pomellen gestoppt und überprüft. Er fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn A11 in Richtung Berlin. Zur Überprüfung legte der Mann seinen gültigen polnischen Personalausweis vor. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Münster ihn wegen Steuerhinterziehung zur Fahndung ausgeschrieben hatte.
Er zahlte eine Geldstrafe von 2800,00 Euro sowie 141,11 Euro Verfahrenskosten und konnte dadurch 70 Tage Ersatzhaft vermeiden.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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BPOLI PW - GdpD POM: Beamte der Gemeinsamen deutsch polnischen Dienststelle Pomellen verhindern Einschleusung
Pasewalk (ost)
Polnische und deutsche Beamte der gemeinsamen Dienststelle in Pomellen führten gestern frühmorgens auf polnischem Gebiet eine Kontrolle durch, in der Nähe des Bobliner Damms, an einem Audi mit polnischer Zulassung. Der Fahrer war ein 19-jähriger ukrainischer Bürger. Im Auto waren noch vier indische Staatsangehörige. Der Ukrainer wies sich mit einem gültigen ukrainischen Reisepass aus, während die Inder keine Ausweisdokumente vorweisen konnten. Während der Durchsuchung der Personen und des Fahrzeugs durch den polnischen Grenzschutz wurden bei dem Fahrer und bei zwei Indern jeweils ein Mobiltelefon gefunden. Diese Gegenstände sowie das Auto wurden beschlagnahmt. Die Personen wurden in Gewahrsam genommen und nach Stettin gebracht, um weiter bearbeitet zu werden. Der Ukrainer wird nun als mutmaßlicher Schleuser angeklagt. Alle weiteren Schritte werden vom polnischen Grenzschutz durchgeführt.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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BPOLI PW - GdpD POM: Versuch der unerlaubten Einreise trotz Wiedereinreisesperre
Pasewalk (ost)
Die Unterstützungskräfte der Bundespolizeiinspektion Stralsund haben gestern Abend um 20:30 Uhr einen 26-jährigen afghanischen Staatsbürger als Beifahrer in einem deutschen Auto am ehemaligen Grenzübergang Linken festgenommen, im Rahmen der vorübergehenden Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
Er konnte keine gültigen Dokumente für die Einreise in das Bundesgebiet vorlegen. Im Fahrzeug waren drei weitere afghanische Staatsbürger mit gültigen deutschen Aufenthaltstiteln.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten eine Zurückschiebungsverfügung, die am 19. Juni 2024 von der BPOLI Pasewalk ausgestellt wurde. Die elektronische Überprüfung der Fingerabdrücke ergab ein Einreise- und Aufenthaltsverbot bis Juni 2026.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der 26-jährige Afghane nach Polen abgeschoben. Der Fahrer erhielt eine Anzeige wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise.
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Igor Weber
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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POL-NB: Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW und sechs verletzten Personen
PR Röbel (ost)
Am 20.06.2024 um etwa 15:50 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L 24, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Gemäß den ersten polizeilichen Informationen fuhr eine 60-jährige Frau mit ihrem Citroen auf der L 24 von Röbel in Richtung Sietow. In einer Rechtskurve kam es aus bisher unbekannten Gründen zu einer Kollision zwischen dem Citroen und einer 64-jährigen Fahrerin eines Kia, die sich im Gegenverkehr befand. Der Citroen wurde durch den Zusammenstoß in eine Leitplanke geschleudert und stieß dann gegen einen VW Passat einer 36-jährigen Frau. Die Passat-Fahrerin kam ebenfalls aus Richtung Röbel in Richtung Sietow. Alle drei Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Von den sechs Insassen der drei beteiligten Autos wurden fünf leicht verletzt, während die 60-jährige Frau schwer verletzt wurde. Die Schwerverletzte und drei der Leichtverletzten, darunter ein 5-jähriger Junge, der im Passat saß, wurden nach der Erstversorgung am Unfallort ins Krankenhaus Waren gebracht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Zur Untersuchung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger der DEKRA von der Staatsanwaltschaft beauftragt, der am Unfallort mit den Ermittlungen begann. Die genaue Unfallursache wird weiterhin untersucht.
Die Freiwillige Feuerwehr Röbel war mit 17 Einsatzkräften vor Ort. Alle Beteiligten des Unfalls sind deutsche Staatsbürger. Die Insassen der Citroen und Passat kommen aus dem Landkreis MSE, während die Mitfahrer des Kia aus Brandenburg stammen. Während der Unfallaufnahme, der Versorgung der Verletzten, dem Abschleppen der Fahrzeuge und der Reinigung der Straße war die L 24 für etwa fünf Stunden teilweise oder vollständig gesperrt.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Einsatzleiter vom Dienst, Leitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








