Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 21.07.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.07.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-HRO: Tödlicher Badeunfall in der Ostsee
Ostseebad Warnemünde (ost)
Am Abend des 21. Juli 2026 ereignete sich im Ostseebad Warnemünde, in der Nähe des Strandaufgangs am Leuchtturm, ein tragischer Badeunfall, bei dem eine Person ums Leben kam. Ein 33-jähriger Mann aus Deutschland wurde beim Schwimmen in diesem Bereich von der Küste weggezogen und konnte sich nicht alleine ans Ufer retten. Ersthelfer, die die Situation erkannten, eilten zur Hilfe und zogen den Mann aus dem Wasser. Sofort begannen sie mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Trotz aller Bemühungen verstarb der 33-Jährige im Krankenhaus Rostock. Eine seelsorgerische Betreuung wurde für die anwesenden Familienmitglieder organisiert.
Kristin Hartfil
Polizeihauptkommissarin Leitende Polizeibeamtin Einsatzleitung Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Hoher Sachschaden nach Kollision zwischen Pkw und Traktorgespann in Pantelitz (LK V-R)
Barth (ost)
Am Abend des heutigen Dienstags (21.07.2026) gab es gegen 18:30 Uhr einen schweren Verkehrsunfall im Viersdorfer Weg in Pantelitz, bei dem beträchtlicher Sachschaden entstand. Nach den aktuellen Ermittlungen plante eine 32-jährige deutsche Autofahrerin, mit ihrem VW von einem Grundstück auf die Straße zu fahren. Dabei übersah sie anscheinend ein vorfahrtsberechtigtes Traktorgespann der Marke John Deere, das mit zwei Anhängern den Viersdorfer Weg entlangfuhr. Die beiden Fahrzeuge kollidierten. Glücklicherweise blieben sowohl die 32-jährige Fahrerin des Pkw als auch der 55-jährige deutsche Fahrer des Gespanns unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand jedoch ein wirtschaftlicher Totalschaden, der auf insgesamt etwa 350.000 Euro geschätzt wird. Die Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
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POL-NB: Vollsperrung der BAB 20 nach Pkw-Brand - Siebenköpfige Familie rettet sich unverletzt (LK MSE)
Altentreptow (ost)
Am heutigen Dienstagnachmittag (21.07.2026) gegen 15:00 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A20 ein Fahrzeugbrand, der zu einer vorübergehenden Vollsperrung führte. Ein 31-jähriger Fahrer lenkte einen Toyota Corolla in Richtung Stettin. Im Fahrzeug befanden sich sechs weitere Personen im Alter von 2, 3, 12, 21, 26 und 46 Jahren. Zwischen den Anschlussstellen Anklam und Altentreptow bemerkte der Fahrer plötzlich dichten Rauch im Heckbereich, woraufhin das Auto Feuer fing. Der 31-Jährige schaffte es, das Fahrzeug geistesgegenwärtig auf dem Standstreifen anzuhalten. Alle sieben syrischen Staatsbürger konnten das Fahrzeug rechtzeitig und unverletzt verlassen. Die Freiwilligen Feuerwehren Altentreptow, Werder und Kölln waren mit insgesamt 26 Einsatzkräften vor Ort und löschten den brennenden Pkw. Laut der aktuellen Untersuchungsergebnisse war ein technischer Defekt die Brandursache. Die A20 musste für etwa 30 Minuten vollständig gesperrt werden, während die Löscharbeiten durchgeführt wurden. Danach wurde der Verkehr über den Überholfahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Ein Abschleppunternehmen entfernte das Wrack. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.
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POL-NB: Hoher Sachschaden nach Brand eines Spezialfahrzeugs in Dierhagen (LK V-R)
Dierhagen (ost)
Heute Nachmittag (21.07.2026) gab es gegen 15:20 Uhr einen Vorfall in der Nähe der Landesstraße 21 bei Dierhagen, der einen polizeilichen Einsatz erforderte. Ein landwirtschaftliches Spezialfahrzeug geriet aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Das betroffene Raupenfahrzeug führte zum Zeitpunkt des Vorfalls Mulcharbeiten im Schilfgürtel durch. Als das Feuer an der Arbeitsmaschine ausbrach, handelten die Insassen schnell. Sie konnten das Fahrzeug rechtzeitig und unverletzt verlassen.
Die Brandbekämpfung gestaltete sich für die Freiwilligen Feuerwehren aus Dierhagen, Ribnitz-Damgarten und Klockenhagen aufgrund des schwierigen und abgelegenen Geländes als Herausforderung. Die Einsatzkräfte mussten die Löschmaßnahmen unter anderem von der Wasserseite aus unterstützen. Während der Löscharbeiten wurde die L21 im betroffenen Bereich halbseitig gesperrt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Falsche Polizisten am Telefon in Zarrentin - Polizei warnt vor Betrügern
Zarrentin (ost)
Derzeit melden sich vermehrt falsche Polizisten bei der Polizei. In Zarrentin gaben sich Unbekannte am Telefon als Polizisten vom Polizeirevier Wittenburg aus und verwickelten ahnungslose Senioren betrügerisch in Gespräche.
Die Betrüger versuchten gezielt, die Angerufenen zu verunsichern und einzuschüchtern. Sie behaupteten, dass Einbrecher in der Region unterwegs seien, denen man auf der Spur sei. Um die Opfer zu schützen, sollten sie am Telefon ihre Adresse angeben und mitteilen, ob sie Bargeld oder wertvollen Schmuck zuhause hätten. In den am Dienstagvormittag bekannt gewordenen Fällen erkannten die Opfer rechtzeitig den Betrug und beendeten die Anrufe.
Aufgrund der jüngsten Vorfälle warnt die Polizei erneut davor, fragwürdigen Anrufern Auskünfte zu persönlichen Vermögensverhältnissen oder Wertgegenständen zu geben.
Die Polizei empfiehlt: Verdächtige Anrufe mit zweifelhaftem Inhalt sollten sofort beendet werden. Zudem sollte man niemals Fremde in die Wohnung lassen, deren Identität nicht bekannt ist. Kriminalbeamte können sich jederzeit an der Wohnungstür mit dem Dienstausweis der Polizei oder der Kripo-Marke ordnungsgemäß ausweisen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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POL-NB: Teure Ringe vom Flohmarkt gestohlen
Malchow (ost)
In Malchow wurde am Samstag auf dem Volksfestplatz eine Verkäuferin während eines Flohmarktes an ihrem Stand bestohlen. Gegen 13.45 Uhr näherten sich nach aktuellen Informationen ein Mann und eine Frau dem Stand, wobei die Frau einen Ring von der Verkäuferin kaufte. Anschließend wandte sich die Verkäuferin einer anderen Kundin zu. Zu diesem Zeitpunkt stahlen die beiden Verdächtigen eine gesamte Holzschaukiste (siehe Foto), in der sich angeblich rund 120 Goldringe befanden. Ein Zeuge beobachtete dies, ging zunächst davon aus, dass die beiden die Kiste gekauft hatten und nahm sie deshalb mit. Der Wert der gestohlenen Ringe wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Die Zeugen beschreiben die beiden Verdächtigen wie folgt: Der Mann war 30 bis 40 Jahre alt, von kräftiger Statur, mit sehr kurzen blonden Haaren, etwa 1,75 Meter groß, trug weiße Kleidung und eine weiße Umhängetasche. Die gesuchte Frau hatte einen asiatischen Phänotyp mit schwarzen glatten Haaren und dunkler Hautfarbe, war ebenfalls 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß und von normaler Statur. Sie trug schwarze Kleidung und eine Sonnenbrille.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Paar auch auf anderen Flohmärkten in der Region unterwegs ist und dort versucht, Wertgegenstände in günstigen Momenten zu stehlen.
Personen, die Informationen zu den beschriebenen Personen haben oder zum Verbleib der abgebildeten Ringe - diese könnten nun auf Internetplattformen zum Verkauf angeboten werden - werden gebeten, sich an die Polizei Röbel unter 039931 / 848224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden. Personen, die Diebstähle auf Flohmärkten beobachten, werden gebeten, sofort die Polizei unter 110 zu verständigen.
Die Kriminalpolizei Röbel ermittelt in diesem Fall wegen Diebstahls durch Unbekannte.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Schweriner Kriminalpolizei bittet nach Fahrzeugbrand um Zeugenhinweise
Schwerin (ost)
Nach dem Autobrand am Samstag, dem 18.07.2026, um etwa 18:15 Uhr in Schwerin, bittet die Kriminalpolizei jetzt die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Identifizierung möglicher Verdächtiger.
Die Polizei hatte bereits über den Brand informiert, bei dem zwei Fahrzeuge komplett zerstört wurden und ein Sachschaden von ungefähr 70.000 Euro entstand.
Im Zuge der laufenden Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung suchen die Ermittler nun nach Zeugen, die am frühen Samstagabend in der Nähe des Brandortes in der Potsdamer Straße im Stadtteil Neu Zippendorf verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige hilfreiche Informationen liefern können.
Hinweise werden von der Polizei unter der Rufnummer 0385 5180-2224, über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Die erste Pressemitteilung zu diesem Vorfall ist unter folgendem Link verfügbar: https://short-url.cc/1ufpk
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Polizei ermittelt nach mehreren Einbrüchen in Lubmin - Zeugen gesucht
Seebad Lubmin (ost)
In der Nacht von Sonntag (19.07.2026) auf Montag (20.07.2026) gab es im Seebad Lubmin mehrere Einbruchsversuche oder einen vollendeten Einbruch in gewerbliche Objekte im Ortsbereich. Es wird derzeit untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten gibt. Hier sind die Einzelheiten:
Einbruchsversuch in eine Gaststätte im Philosophenweg
Zwischen Sonntag, 21:00 Uhr, und Montag, 10:00 Uhr, versuchten Unbekannte, gewaltsam die Eingangstür des Lokals zu öffnen, was zu einem Sachschaden von ca. 100 Euro führte.
Einbruch in eine Strandbar
Zwischen Sonntag, 23:00 Uhr, und Montag, 10:00 Uhr, drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Strandbar ein. Neben einem Sachschaden von etwa 20 Euro entstand ein Diebstahlschaden in Höhe von ca. 700 Euro.
Einbruchsversuch in einen Imbiss/Café in der Hafenstraße
Zwischen Sonntag, 19:00 Uhr, und Montag, 08:00 Uhr, versuchten bisher unbekannte Täter in den Verkaufsraum eines Imbisses in der Hafenstraße einzudringen, was zu einem Sachschaden von rund 1.000 Euro führte.
Einbruchsversuch in einen Verkaufswagen an der Promenade
Auch in der Nacht von Sonntag auf Montag in einem möglichen Zeitraum zwischen 19:00 Uhr und 08:00 Uhr versuchten Unbekannte gewaltsam in einen Verkaufswagen einzudringen, der sich auf dem Vorplatz der Seebrücke in Lubmin befand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen vier Fällen aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Personen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag (19.07.2026 bis 20.07.2026) verdächtige Beobachtungen im Ortsgebiet Lubmin - insbesondere im Bereich der Promenade, des Strandes, der Hafenstraße oder des Philosophenwegs - gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise nimmt das Polizeirevier Wolgast unter der Telefonnummer 03836 252 0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: Unbekannter wirft Fahrrad gegen Pkw - Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr
Bad Doberan/Landkreis Rostock (ost)
Am heutigen Morgen ereignete sich ein eher ungewöhnlicher Vorfall in Bad Doberan. Um 07:20 Uhr fuhr eine 51-jährige Deutsche mit ihrem Mini die Rostocker Straße entlang und sah einen Radfahrer auf dem Bürgersteig. Da sich große Pfützen am Straßenrand gebildet hatten und sie den Mann nicht nass machen wollte, plante sie, die Pfützen großräumig zu umfahren.
Noch bevor die 51-Jährige den Radfahrer passierte, stieg dieser plötzlich von seinem Fahrrad ab, hob es hoch und warf es gegen den Mini. Die Fahrerin stoppte daraufhin ihr Auto und sprach den Mann auf sein Verhalten an. Er erklärte, dass er nicht nass werden wollte, nahm sein Fahrrad, stellte es an einen Zaun und rannte weg.
Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnte der Verdächtige weder vor Ort noch in der Nähe gefunden werden. Laut der Autofahrerin handelte es sich um einen etwa 35 Jahre alten Mann, der eine grüne Jacke trug und ungepflegt aussah.
Der Mini wurde durch den Wurf im Frontbereich beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Zeugen, die Informationen zu dem beschriebenen Mann oder dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich beim örtlichen Polizeirevier in Bad Doberan oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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POL-HRO: Polizei sucht Eigentümer sichergestellter Fahrräder und E-Bikes in Güstrow, Rostock und Umland
Güstrow/Rostock (ost)
Die Polizei in Güstrow bittet um Unterstützung bei der Identifizierung von mehreren sichergestellten Fahrrädern und E-Bikes.
In den letzten Wochen hat die Polizei bei verschiedenen Einsätzen eine Vielzahl von Fahrrädern und E-Bikes sichergestellt, die vermutlich gestohlen wurden. Bisher konnten nicht alle Gegenstände ihren rechtmäßigen Besitzern zugeordnet werden. Die bisherigen Untersuchungen haben ergeben, dass die sichergestellten Zweiräder nicht nur in Güstrow, sondern auch in Rostock und möglicherweise in der Umgebung gestohlen wurden.
Daher werden Bürger gebeten zu überprüfen, ob ihnen in letzter Zeit ein Fahrrad oder E-Bike gestohlen wurde und der Fall bisher ungeklärt ist.
Personen, die vermuten, dass ihr Eigentum unter den sichergestellten Gegenständen ist, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03843 - 2660 an die Polizei in Güstrow zu wenden. Für eine eindeutige Identifizierung sind genaue Angaben zum Fahrrad oder E-Bike hilfreich. Dazu gehören Marke, Modell, Farbe, Rahmennummer sowie besondere Merkmale oder Eigentumsnachweise. Die Polizei hofft, mit Hilfe der Bevölkerung die gestohlenen Zweiräder ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgeben zu können.
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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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BPOL-HRO: Aggressiver Fahrgast löst außerplanmäßigen Halt eines ICE am Bahnhof Ludwigslust aus
Ludwigslust, Schwerin (ost)
Am gestrigen Abend informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock über einen aggressiven Passagier im ICE 2900, der auf dem Weg von Berlin nach Hamburg war. Aufgrund seines Verhaltens musste der Zug außerplanmäßig am Bahnhof Ludwigslust halten.
Die Polizeiinspektion Ludwigslust verlegte mit Sondersignalen zum Bahnhof Ludwigslust und traf dort als Erste ein, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Anschließend übergaben sie den 36-jährigen Mann vor Ort an die Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Schwerin.
Nach bisherigen Informationen fiel der Mann einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG kurz nach der Abfahrt des Zuges aus Berlin auf, da er keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte. Der Mitarbeiter stellte eine Fahrpreisnacherhebung aus, die der Mann jedoch nicht bezahlte. Schon zu diesem Zeitpunkt fiel er durch sein aggressives Verhalten auf. Später zeigte er bei einer weiteren Kontrolle ein äußerst aggressives Verhalten und beleidigte den Mitarbeiter. Er stieß ihn sogar mit der flachen Hand weg. Einen weiteren Mitarbeiter der Bahn stieß er ebenfalls weg.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,75 Promille.
Nach Abschluss der Maßnahmen setzte der Mann seine Reise fort. Es kam zu keinen weiteren Vorfällen. Aufgrund des Zwischenstopps hatte der ICE 2900 eine Verspätung von 31 Minuten.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Polizei ermittelt nach schwerem Verkehrsunfall bei Klein Schwaß
Kritzmow/Landkreis Rostock (ost)
Gestern Abend hatte ein 64-jähriger Deutscher einen Unfall mit seinem Auto bei Klein Schwaß in der Gemeinde Kritzmow (Landkreis Rostock) und erlitt schwere Verletzungen.
Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr der 64-Jährige gegen 21 Uhr die Wilsener Straße in Klein Schwaß in Richtung Wilsen. Etwa 20 Meter nach dem Ortsausgang kam sein VW nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls kippte das Auto auf die Fahrerseite, wodurch der Fahrer nicht selbst aus dem Wagen herauskommen konnte.
Der 64-Jährige schaffte es, Verwandte zu benachrichtigen, die sofort die Rettungskräfte alarmierten. Feuerwehrleute der umliegenden Feuerwehren Klein Schwaß, Kritzmow und Stäbelow befreiten schließlich den Mann aus dem Auto. Der Verletzte wurde dann mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus in Rostock gebracht.
Im Auto wurden vor Ort verschiedene Alkoholika gefunden. Daraufhin wurde im Krankenhaus ein Atemalkoholtest bei dem 64-Jährigen durchgeführt - dieser ergab einen Promillewert von 2,11. Anschließend wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und durchgeführt.
Das Auto war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auch der Baum wurde erheblich beschädigt. Insgesamt schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden auf etwa 20.000 Euro.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Konsums alkoholischer Getränke aufgenommen. Außerdem wurde die zuständige Fahrerlaubnisbehörde über den Vorfall informiert.
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Polizeipräsidium Rostock
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BPOLI PW - GdpD POM: Keine Geld- Ersatzfreiheitstrafen vollstreckt
Pomellen (ost)
Ein 46-jähriger Mann aus Polen wurde gestern Abend in Pomellen gestoppt und überprüft. Zur Überprüfung reichte die Person ihren gültigen polnischen Personalausweis aus. Die Überprüfung ergab eine Fahndung durch die Staatsanwaltschaft Amberg zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Betrugs. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe von 1600,00 Euro sowie 86,00 Euro Verfahrenskosten nicht bezahlen. Die festgelegte Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen wurde vollstreckt und er wurde in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht.
Am späten Abend wurde an derselben Stelle ein 36-jähriger Pole kontrolliert. Er war ein Passagier in einem Flixbus. Die Person hatte keine Reisedokumente bei sich. Die Überprüfung ergab eine Fahndung durch die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Diebstahls. Es gibt auch sieben bundesweite Fahndungen zur Aufenthaltsermittlung. Unter anderem suchen die Staatsanwaltschaften Hamburg, Frankfurt/Oder, Bielefeld, Zwickau, Wiesbaden, Neuruppin und Kassel nach dem Mann wegen Betrugs, Geldwäsche, Diebstahls und exhibitionistischer Handlungen. Er konnte die Geldstrafe von 300,00 Euro sowie 93,00 Euro Verfahrenskosten ebenfalls nicht bezahlen und wurde ebenfalls in die Justizvollzugsanstalt in Neustrelitz gebracht. Dort verbüßt er nun eine 15-tägige Ersatzfreiheitsstrafe.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
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Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
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den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
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Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
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Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
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Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
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