Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 21.11.2025
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.11.2025 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Nachmeldung zum Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Löcknitz
Pasewalk (ost)
Die Flammen wurden erfolgreich von den Freiwilligen Feuerwehren gelöscht. Der Schaden wird vom Eigentümer auf etwa 1 Million Euro geschätzt. Bei dem Brand erlitten 3 Personen eine Rauchgasvergiftung. Es handelt sich um eine 95-jährige Deutsche, eine 81-jährige Ukrainerin und eine 68-jährige Kasachin. Die 95-Jährige wurde so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die anderen beiden Frauen konnten nach der Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.
Insgesamt mussten 29 Bewohner des Wohnhauses evakuiert werden. Sie wurden in 8 Notunterkünften untergebracht.
Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Am 22.11.2025 werden sie von einem Brandursachenermittler unterstützt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Start der Weihnachtsmärkte 2025 - Ihre Polizei vor Ort - ansprechbar und präsent
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Ab Montag, dem 24. November 2025, starten die ersten Weihnachtsmärkte in ganz Mecklenburg-Vorpommern und bringen eine Zeit voller Licht, Musik und Begegnungen mit sich. Um sicherzustellen, dass alle Gäste die besondere Atmosphäre genießen können, hat die Landespolizei MV ein umfangreiches Sicherheitskonzept und hilfreiche Hinweise vorbereitet.
In Rostock - auf dem größten Weihnachtsmarkt des Landes - wird auch in diesem Jahr wieder eine mobile Wache eingerichtet. Wegweiser in der Kröpeliner Straße und auf dem Universitätsplatz führen direkt dorthin. Die Wache befindet sich im Innenhof des Universitätshauptgebäudes, Kleiner Katthagen 3.
Auf allen anderen Weihnachtsmärkten, wie in Neubrandenburg, Schwerin, Stralsund oder Wismar, ist die Polizei ebenfalls verstärkt präsent. Unsere Polizeibeamten stehen den Besuchern jederzeit für Fragen, Hinweise oder Hilfe zur Verfügung. Zögern Sie nicht, uns anzusprechen - wir sind für Sie da.
In diesem Kontext möchten wir nochmals betonen, dass das Tragen von Waffen auf allen Weihnachtsmärkten in MV strengstens untersagt ist. Zum Schutz aller Besucher können unsere Einsatzkräfte gezielte Kontrollen gemäß dem Waffenrecht durchführen.
Vorsicht vor Langfingern
Mit dem regen Treiben und dem Gedränge steigt erfahrungsgemäß auch die Gefahr von Taschendieben. Mit ein paar einfachen Vorsichtsmaßnahmen können Sie selbst viel für Ihre Sicherheit tun:
Falls Sie Opfer einer Straftat werden: Zögern Sie nicht, den Polizeinotruf 110 zu wählen oder sprechen Sie direkt anwesende Beamte an - schnelle Hilfe ist entscheidend.
Aufpassen bei Glühwein, Met & Co.
Ein Glühwein gehört für viele zum Besuch eines Weihnachtsmarktes einfach dazu - doch die Auswirkungen alkoholischer Getränke werden oft unterschätzt. Selbst geringe Mengen können die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen.
Die Polizei warnt daher eindringlich: Fahren Sie nach dem Konsum von Alkohol weder Auto, noch Fahrrad oder E-Scooter. Für E-Scooter gelten die gleichen Promillegrenzen wie für Kraftfahrzeuge. Planen Sie Ihren Heimweg am besten im Voraus: zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einer zuvor vereinbarten Fahrgemeinschaft.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
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POL-HRO: Start der Weihnachtsmärkte 2025 - Ihre Polizei vor Ort- ansprechbar und präsent
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Ab dem 24. November 2025 werden die ersten Weihnachtsmärkte in ganz Mecklenburg-Vorpommern wieder eröffnet - und damit beginnt eine Zeit voller Licht, Musik und Begegnungen. Die Landespolizei MV begleitet den Start der Märkte mit einem umfassenden Sicherheitskonzept und hilfreichen Ratschlägen, damit alle Besucher die besondere Atmosphäre unbeschwert genießen können.
In Rostock - auf dem größten Weihnachtsmarkt des Landes - wird auch in diesem Jahr wieder eine mobile Polizeiwache eingerichtet. Wegweiser in der Kröpeliner Straße und auf dem Universitätsplatz weisen direkt dorthin. Die Wache befindet sich im Innenhof des Universitätshauptgebäudes, Kleiner Katthagen 3.
Auf allen anderen Weihnachtsmärkten, wie zum Beispiel in Neubrandenburg, Schwerin, Stralsund oder Wismar, ist die Polizeipräsenz ebenfalls verstärkt. Unsere Polizistinnen und Polizisten stehen den Besuchern jederzeit als Ansprechpartner für Fragen, Hinweise oder Hilfe zur Verfügung. Zögern Sie nicht, auf uns zuzukommen - wir sind für Sie da.
In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals nachdrücklich darauf hinweisen, dass auf allen Weihnachtsmärkten in MV das Mitführen von Waffen strengstens untersagt ist. Zum Schutz aller Besucher können unsere Einsatzkräfte gezielte Kontrollen nach dem Waffengesetz durchführen.
Vorsicht vor Taschendieben
Mit dem regen Treiben und Gedränge steigt erfahrungsgemäß auch die Gefahr von Taschendiebstählen. Mit einigen einfachen Vorsichtsmaßnahmen können Sie selbst viel zur Sicherheit beitragen: - Nehmen Sie nur das nötige Bargeld mit. - Tragen Sie Wertgegenstände und Ihr Smartphone in verschlossenen Innentaschen nah am Körper. - Halten Sie Hand- und Umhängetaschen stets verschlossen und im Blick, vorzugsweise vor Ihrem Körper.
Falls Sie Opfer eines Diebstahls werden: Wählen Sie sofort den Polizeinotruf 110 oder sprechen Sie die vor Ort befindlichen Beamten direkt an - schnelle Hilfe ist entscheidend.
Vorsicht bei Glühwein, Met & Co.
Ein Glühwein ist für viele ein fester Bestandteil eines Weihnachtsmarktbesuchs - jedoch wird die Wirkung alkoholischer Getränke oft unterschätzt. Selbst geringe Mengen können die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen. Die Polizei warnt daher eindringlich davor, nach Alkoholkonsum weder Auto noch Fahrrad oder E-Scooter zu fahren. Für E-Scooter gelten die gleichen Promillegrenzen wie für Kraftfahrzeuge. Planen Sie Ihren Heimweg im Voraus: zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einer im Vorfeld vereinbarten Mitfahrgelegenheit.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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POL-NB: Übler Streich: Blumenkübel aus Garten in den Fluss geschmissen
Burg Stargard (ost)
Ein Streich, der überhaupt nicht lustig ist, wurde angeblich von mehreren Jugendlichen in der Klüschenbergstraße in Burg Stargard durchgeführt. Eine 75-jährige Frau erstattete gestern bei der Polizei Anzeige wegen Sachbeschädigung, nachdem am Mittwoch mehrere Blumenkübel entwendet und in den nahegelegenen Fluss geworfen worden waren.
Am Mittwoch gegen 15.30 Uhr bemerkte der Ehemann Bewegungen rund um das Haus. Als er nachschaute, sah er einige junge Leute, die Blumenkübel aus dem Garten des Hauses nahmen und zum Fluss liefen. Das Ehepaar versuchte noch zu folgen, konnte jedoch nur die zerstörten und davontreibenden Blumenkübel sehen. Insgesamt handelt es sich um vier Blumenkübel aus Kunststoff und Keramik.
Derzeit geht die Polizei davon aus, dass drei dunkel gekleidete Jugendliche für die Aktion verantwortlich sind. Einer der Jungen, etwa 14-15 Jahre alt, trug vermutlich eine Brille.
Die Polizei bittet nun um Hinweise zu dem Trio und ihrer Tat: Personen, die am Mittwochnachmittag in der Klüschenbergstraße etwas Verdächtiges gesehen haben oder Informationen zu den Jugendlichen haben, werden gebeten, sich an die Polizei Friedland unter 039601 / 300224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Mit vollem Einkaufswagen ohne Bezahlen weg
Waren (Müritz) (ost)
Es scheint, dass erneut Gruppen von Tätern in der Region aktiv sind, die gezielt Einkaufsmärkte ansteuern, um mit prall gefüllten Einkaufswagen ohne Bezahlung davonzukommen.
Gestern ereignete sich ein solcher Vorfall in Waren im Lidl in der Strelitzer Straße. Die Mitarbeiter konnten auf dem Parkplatz einen Blick auf mehrere Männer erhaschen, die kurz zuvor mit dem gefüllten Einkaufswagen durch die Eingangstür verschwunden waren. Die Männer hörten auf, die Waren umzuladen, als sie entdeckt wurden, ließen einige Artikel fallen und fuhren schnell in einem dunklen Audi mit rumänischem Kennzeichen in Richtung Neubrandenburg davon.
Zeugen, die gestern im Markt oder auf dem Parkplatz genauere Beobachtungen zu den Männern gemacht haben und möglicherweise eine Personenbeschreibung abgeben können, werden gebeten, sich an die Polizei Waren unter 03991 / 1760 zu wenden.
Der Vorfall ereignete sich gestern gegen 16.55 Uhr.
Zum Diebstahlschaden liegen noch keine Informationen vor.
Ähnliche Vorfälle sind in der Müritzregion bereits mehrfach aus der Vergangenheit bekannt. Offenbar sind nun erneut Täter mit dieser Methode in der Gegend unterwegs.
Die Polizei empfiehlt Mitarbeitern von Märkten, besonders aufmerksam zu sein. Wenn Anzeichen dafür bestehen, dass Täter mit einem vollen Einkaufswagen flüchten wollen, sollte sofort die Polizei unter 110 verständigt werden. Außerdem bittet die Polizei darum, sich Personen und Fahrzeuge so gut wie möglich anzusehen und sich zu merken.
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Claudia Berndt
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POL-HRO: Verkehrskontrollen auf dem Rastplatz Selliner See
Nordwestmecklenburg (ost)
Am vergangenen Donnerstag haben Polizeibeamte der Polizeiinspektion Wismar umfangreiche Verkehrskontrollen auf dem Rastplatz Selliner See Süd an der BAB 20 durchgeführt. Insgesamt waren über 40 Einsatzkräfte beteiligt.
Neben der Feststellung möglicher Alkohol- oder Drogenbeeinflussung bei Fahrzeugführern lag der Schwerpunkt der Kontrolle auch auf der Überprüfung des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs.
Insgesamt wurden zwischen 09:00 und 14:00 Uhr 114 Fahrzeuge überprüft, darunter 34 Lastwagen. Die Einsatzkräfte stellten 21 Verstöße gegen die Verkehrsordnung fest, darunter elf Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht, vier Geschwindigkeitsüberschreitungen und zwei Fälle unzureichender Ladungssicherung. Alle festgestellten Verstöße wurden entsprechend geahndet.
Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wird die Polizei auch zukünftig ähnliche Kontrollen durchführen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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POL-NB: Fahrer kommt auf Gegenspur - 40.000 Euro Schaden
Neustrelitz (ost)
Heute Morgen um 08.30 Uhr geriet ein 81-jähriger Mann in der Useriner Straße in Neustrelitz vermutlich aufgrund plötzlicher gesundheitlicher Probleme zu weit auf die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte er mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Der Mann wurde schwer verletzt. Die 39-jährige Fahrerin des anderen Autos und ihr 42-jähriger Beifahrer wurden nach aktuellen Informationen leicht verletzt.
Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird von der Polizei auf ungefähr 40.000 Euro geschätzt. Die Straße musste kurzzeitig vollständig gesperrt werden, um die Fahrzeuge zu bergen.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Mehrere Investmentbetrüge im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg
Vorpommern-Greifswald/ Vorpommern-Rügen (ost)
In dieser Woche wurden erneut mehrere Betrugsfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gemeldet. Es zeigt sich erneut, dass Investmentanzeigen ein beliebtes Mittel der Täter sind, um potenzielle Opfer anzulocken.
Ein 47-jähriger Deutscher aus Ostvorpommern verlor 53.500 Euro, nachdem er auf eine seriös aussehende Investmentanzeige bei TikTok hereingefallen war. Nachdem er die Anzeige angeklickt hatte, wurde er in einen Chat weitergeleitet und in eine Gruppe aufgenommen. Er lud eine App herunter und es wurde extra für ihn ein ausländisches Konto eröffnet, auf das er sein Geld einzahlen sollte. Obwohl er zunächst nur einen kleinen Betrag überwies, zahlte er kurz darauf auch größere Summen ein. Als er sein Geld mehrmals zurückforderte und nicht erhielt, brach der Kontakt im Oktober ab und der 47-Jährige wandte sich an die Polizei.
Auch ein 54-jähriger Mann aus dem Recknitztal wurde von Betrügern getäuscht. Er meldete sich über ein Kontaktformular auf einer Website an, um mehr über Kryptowährungen zu erfahren. Nach der Anmeldung wurde er von einer angeblichen Mitarbeiterin kontaktiert und es wurde ein "Handelskonto" für ihn eröffnet. Zuerst zahlte der Deutsche einen kleinen Betrag auf das Konto ein. Einige Tage später wurden ihm angebliche Gewinne präsentiert, die bisher erzielt wurden. Daraufhin eröffnete der Geschädigte gemeinsam mit einer vermeintlichen Mitarbeiterin mehrere Kredite bei verschiedenen Banken und erlangte so 70.000 Euro. Diese Summe überwies er dann auf verschiedene ausländische Konten in der Hoffnung, weitere Gewinne zu erzielen. Als dies ausblieb und er Verdacht schöpfte, erstattete er Anzeige.
Auch ein Ehepaar aus dem Stralsunder Umland wurde durch eine Internetanzeige Opfer von Betrügern. Das Paar im Alter von 66 und 67 Jahren sah eine vielversprechende Anzeige für Festgeldanlagen zu guten Zinssätzen auf einer Website. Nachdem sie Kontakt zu Mitarbeitern einer angeblichen Firma aufgenommen hatten, die die Anzeige schaltete, überwiesen sie insgesamt etwa 240.000 Euro auf mehrere Konten einer deutschen Bank.
In allen Fällen wird nun wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs ermittelt.
Immer öfter nutzen Betrüger soziale Medien und Messenger-Dienste wie WhatsApp, um gutgläubige Menschen mit angeblich sicheren Investmentangeboten anzulocken. Die Täter wirken dabei professionell und geben sich oft als Berater mit angeblichen Kontakten zu Krypto-Börsen oder Finanzunternehmen aus.
Seien Sie grundsätzlich misstrauisch gegenüber Geldanlageangeboten in Chatgruppen oder von unbekannten Kontakten. Überweisen Sie niemals Geld an Personen, die Sie nur digital kennen. Recherchieren Sie selbstständig zu Plattformen, bevor Sie investieren. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrer Hausbank. Haben Sie keine Scheu und wenden Sie sich bei Verdachtsmomenten an die nächste Polizeidienststelle.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Mutmaßliche Betrugsschreiben - Kriminalpolizei Wismar leitet Ermittlungen ein
Wismar (ost)
Die Polizei in Wismar warnt derzeit vor betrügerischen Briefen einer vermeintlichen Vorteilsgemeinschaft.
In den letzten Tagen haben mehrere Opfer bei der Polizei gemeldet, dass sie unaufgefordert Post erhalten haben, in der eine angebliche Mitgliedschaft in einer Vorteilsgemeinschaft bestätigt wurde. Gleichzeitig wird in diesen Briefen angekündigt, dass monatliche Beiträge von den Konten der Betroffenen abgebucht werden sollen.
Ein 68-jähriger Mann aus Wismar meldete sich ebenfalls und gab an, einen Brief erhalten zu haben, in dem er als neues Mitglied begrüßt wurde. Ohne jemals einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen zu haben, wurde ihm mitgeteilt, dass nun monatlich 96 Euro von seinem Konto eingezogen werden sollten. Der Mann erstattete daraufhin Anzeige, da weder ein Vertrag noch eine Einzugsermächtigung vorlag.
Auch die Verbraucherzentrale warnt bereits vor diesen Briefen und weist darauf hin, dass keine rechtliche Grundlage für solche Forderungen besteht. Die Warnhinweise sind unter folgendem Link einsehbar: https://t1p.de/xvdqz
Betroffene sollten dringend unberechtigten Abbuchungen umgehend bei ihrer Bank widersprechen, keine Zahlungen leisten und die Briefe sorgfältig überprüfen. Zudem sollte bei Verdacht auf Betrug Anzeige erstattet werden.
Die Kriminalpolizei in Wismar hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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POL-HRO: Alkoholfahrt endet im Gleisbett der Straßenbahn
Rostock (ost)
Früh am Freitagmorgen ereignete sich gegen 01:00 Uhr ein Verkehrsunfall in der Nähe des Grünen Tores, bei dem ein Auto im Gleisbett der Straßenbahn zum Stehen kam.
Die Polizeibeamten trafen vor Ort auf eine 20-jährige Fahrerin eines Audi, bei der sie Alkoholgeruch feststellten. Ein nachfolgender Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,81 Promille.
Sowohl die Fahrerin als auch ihre 21-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro, das Auto musste von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden.
Der Führerschein der 20-jährigen Deutschen wurde eingezogen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts einer gefährlichen Straßenverkehrsbehinderung eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
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POL-HRO: Randalierer im Schienenersatzverkehr - zwei Männer in Gewahrsam genommen
Schwerin (ost)
Am Donnerstagnachmittag hielt die Polizei einen Bus des Schienenersatzverkehrs an, nachdem Hinweise auf randalierende Fahrgäste eingegangen waren.
Laut den bisherigen Informationen waren zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren bereits vor dem Einsteigen am Schweriner Bahnhof wegen starker Alkoholisierung und lautem Verhalten aufgefallen. Im Bus sollen die beiden deutschen Staatsbürger dann randaliert haben. Der 22-jährige Mann aus Ludwigslust soll dabei einen Teleskopschlagstock gezogen und mehrmals auf Sitze eingeschlagen haben.
Um 17:10 Uhr stoppten die eingesetzten Beamten den Bus in der Ludwigsluster Chaussee. Die Polizisten sprachen die beiden Männer an, der Bus fuhr ohne sie weiter. Es wurden vorerst keine Schäden am Fahrzeug festgestellt. Im Rahmen der Maßnahmen ergab sich zudem der Verdacht, dass die Männer zuvor einen Nussknacker aus einem Geschäft in der Mecklenburgstraße gestohlen hatten. Die entsprechende Beute wurde bei ihnen gefunden.
Aufgrund ihrer deutlichen Alkoholisierung und aggressiven Verhaltens wurden sie in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Währenddessen leistete der 23-Jährige Widerstand gegen die Beamten.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verdachts auf Sachbeschädigung, Diebstahl und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen sowie eine Ordnungswidrigkeit wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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BPOL-HST: Bundespolizisten nehmen einen Waffenfreak seine gefährlichen Gegenstände ab
Stralsund (ost)
Am Abend gestern (20.11.25) wurde ein 44-jähriger Deutscher von Bundespolizisten am Hauptbahnhof Stralsund kontrolliert, der unerwartet viele Waffen bei sich trug.
Während der polizeilichen Überprüfung wurde festgestellt, dass der Mann bereits wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz bekannt war. Auf Nachfrage gab der Reisende aus Nordrhein-Westfalen an, dass er ein Messer besaß. Bei der Inspektion seines mitgeführten Rucksacks fanden die Beamten jedoch eine Vielzahl weiterer Waffen.
Neben einer ungeladenen Schreckschusswaffe mit zwei Magazinen, die mit jeweils sechs Patronen gefüllt waren, wurden auch ein Schlagstock, ein Faustmesser, ein Einhandmesser und vier weitere Messer entdeckt. Der Waffenliebhaber besaß keinen erforderlichen kleinen Waffenschein. Er konnte auch keine Erklärung dafür abgeben, warum er die gefährlichen Gegenstände bei sich trug. Die Bundespolizisten stellten alle Waffen sicher.
Der Reisende wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zur Verantwortung gezogen.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, dass das Mitführen von Waffen und Messern jeglicher Art im Fernverkehr in Mecklenburg-Vorpommern verboten ist. Daher werden auch zukünftig gezielte Kontrollen an verschiedenen Bahnhöfen mit Fernverkehr durchgeführt.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Angriff auf Minderjährige - Polizei ermittelt wegen Körperverletzung
Grimmen (Vorpommern-Rügen) (ost)
Am Donnerstagmorgen (20. November 2025) gab es anscheinend einen Angriff auf eine Gruppe von Personen in der Bahnhofstraße in Grimmen. Gemäß den bisherigen Informationen warteten sechs Jungen an den geschlossenen Schranken, als ein offensichtlich betrunkener Mann sich näherte.
Der Verdächtige soll zuerst die Minderjährigen angesprochen und verbal herausgefordert haben. Danach schlug der Mann ein Kind und einen Jugendlichen ins Gesicht. Beide erlitten dabei leichte Verletzungen. Danach entfernte sich der Verdächtige vom Tatort.
Aufgrund der genauen Beschreibung der Opfer und Zeugen richtet sich der Verdacht gegen einen 22-jährigen deutschen Mann aus der Region, der der Polizei bekannt ist. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen und lobt das Verhalten der Jungen, die sofort die Polizei verständigt haben und wichtige Informationen geben konnten.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Kind bei Zusammenstoß mit PKW verletzt
Stralsund (ost)
Am Freitagmorgen (21. November) ereignete sich gegen 07:30 Uhr ein Verkehrsunfall im Knieperdamm in Stralsund, bei dem ein neunjähriger deutscher Junge verletzt wurde. Nach ersten Informationen betrat das Kind aus bisher ungeklärten Gründen plötzlich die Fahrbahn.
Ein herannahendes Fahrzeug konnte nicht rechtzeitig anhalten, was zu einem Zusammenstoß führte. Der Junge erlitt dabei Verletzungen, die derzeit im Krankenhaus untersucht werden, um ihre Art und Schwere festzustellen.
Die Polizei war vor Ort, sicherte den Unfallort und begann mit den Ermittlungen zum genauen Unfallhergang. Am Auto entstand nur geringer Sachschaden.
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POL-HRO: Verkehrsunfall mit Wild - Fahrzeug nicht mehr fahrbereit
Rostock/Hinrichsdorf (ost)
Am Donnerstag, dem 20.11.2025, ereignete sich gegen 15:20 Uhr auf der Landesstraße 22 zwischen Hinrichsdorf und Torfbrücke ein Verkehrsunfall, an dem Wild beteiligt war.
Nach ersten Informationen stieß ein Skoda Octavia, der von Graal-Müritz in Richtung Hinrichsdorf unterwegs war, mit einem ausgewachsenen Hirsch zusammen, der plötzlich die Straße überquerte.
Das Tier verstarb an der Unfallstelle. Neben der Polizei waren auch die freiwillige Feuerwehr, der Rettungsdienst und der zuständige Jagdpächter vor Ort.
Der 63-jährige deutsche Fahrer schien unverletzt zu sein, wurde jedoch zur weiteren medizinischen Untersuchung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden, der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
Die L22 war im Bereich des Unfalls vorübergehend nur teilweise befahrbar.
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POL-HRO: 71-jähriger Autofahrer verunfallt alleinbeteiligt
Schwerin (ost)
Am Donnerstagmittag hat ein 71-jähriger Fahrer in Schwerin die Kontrolle über sein Auto verloren, das dann gegen einen Baum auf dem Mittelstreifen geprallt ist. Anschließend überquerte das Fahrzeug die mehrspurige Gegenfahrbahn und kam schließlich auf einer Grünfläche zum Stillstand. Es gab keine Kollision mit anderen Verkehrsteilnehmern.
Der deutsche Fahrer blieb anscheinend unverletzt. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass gesundheitliche Probleme des Mannes möglicherweise zu dem Verlust der Kontrolle geführt haben. Ein Rettungswagen wurde zur weiteren medizinischen Abklärung gerufen.
Das Auto des 71-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Durch den Aufprall wurden die Wurzeln des Baumes aus dem Boden gerissen. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 6.000 Euro geschätzt.
Die Polizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache eingeleitet.
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POL-HRO: Polizei Teterow stellt mutmaßliche Giftköder sicher
Teterow (Landkreis Rostock) (ost)
Am Abend des 20.11.2025 wurden in der Straße Am Mühlenberg in Teterow mehrere Fleischköder entdeckt, nachdem aufmerksame Bürger dies der Polizei gemeldet hatten. Die Polizei hat daraufhin in der unmittelbaren Umgebung der Fundorte Ermittlungen durchgeführt. Es besteht die Möglichkeit, dass es sich bei den sichergestellten Gegenständen um Giftköder handelt, da keine logischen Zusammenhänge zu den Fundorten festgestellt wurden.
Um zu verhindern, dass ihre Tiere versehentlich solche Köder aufnehmen, werden Tierhalter in Teterow und den umliegenden Orten gebeten, außerhalb ihrer privaten Grundstücke besonders vorsichtig mit ihren Vierbeinern umzugehen. Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei Teterow unter 03996-1560 entgegen.
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POL-HRO: Winterglätte sorgt für mehrere Verkehrsunfälle im Bereich des Landkreises Rostock
Landkreis Rostock (ost)
Auto kippt bei Strenz um
Gestern Abend ereigneten sich im Bereich des Landkreises Rostock drei wetterbedingte Verkehrsunfälle, bei denen insgesamt sechs Personen verletzt wurden.
Ein 21-jähriger Fahrer verlor gegen 20.20 Uhr die Kontrolle über seinen BMW, als er kurz vor der Ortschaft Strenz auf der L14 in Richtung Güstrow eine Kurve nahm. Daraufhin geriet er von der Fahrbahn ab und landete auf dem Dach im angrenzenden Graben. Der Fahrer wurde leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung ins KMG-Klinikum nach Güstrow gebracht.
Unangepasste Geschwindigkeit führt zu Verkehrsunfall auf der BAB19
Kurz darauf kam es gegen 21 Uhr zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der BAB19 aufgrund von Glätte. Ein 21-jähriger Audi-Fahrer war mit hoher Geschwindigkeit auf der Überholspur in Richtung Berlin unterwegs, als er zwischen den Anschlussstellen Kritzkow und dem Rastplatz Recknitz-Niederung die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Audi, besetzt mit vier Personen, kam von der linken Spur nach rechts ab und kollidierte mit dem Heck eines Ford-Fahrers, der die rechte Spur befuhr. Der Audi fuhr weiter nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Schutzplanke und blieb schließlich im Wildschutzzaun stehen.
Sowohl der 63-jährige Ford-Fahrer als auch die vier Insassen des Audi wurden leicht verletzt und in umliegenden Krankenhäusern behandelt. Neben dem 21-jährigen Fahrer befanden sich zwei Frauen (18,20) und ein weiterer Mann (19) im Audi.
Aufgrund der Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn musste der Autobahnabschnitt zwischen den Anschlussstellen Kritzkow und Glasewitz bis 3:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000EUR geschätzt.
Falsche Bereifung führt zu Kontrollverlust
Eine 39-jährige Frau kollidierte ebenfalls gegen 21.40 Uhr mit ihrem Dacia mit einer rechten Außenschutzplanke, als sie den Brückenbereich des Westzubringers nach Warnemünde von der BAB20 kommend befuhr. Auch hier war die Fahrbahn winterglatt. Der Dacia war jedoch nur mit Sommerreifen ausgestattet und nicht mit den erforderlichen Reifen für winterliche Bedingungen. Die Fahrerin blieb unverletzt, aber das Fahrzeug musste aufgrund der schweren Schäden abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 3.000EUR geschätzt.
Mit fallenden Temperaturen steigt die Gefahr von glatten Straßen im Land. Bitte beachten Sie daher die folgenden Sicherheitshinweise:
Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit deutlich und fahren Sie vorausschauend, möglicherweise mit größerem Abstand zum vorausfahrenden Verkehr. Es muss jederzeit mit plötzlicher Glätte gerechnet werden, insbesondere auf Brücken, in Wäldern oder Senken. Beachten Sie auch die vorgeschriebene Bereifung. Vermeiden Sie ruckartige Lenkbewegungen, starkes Beschleunigen und plötzliches Bremsen.
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Diana Schmicker
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IM-MV: Geeignetes Objekt für Polizeistation in Schwerin gefunden Neuer Standort am Marienplatz schafft dauerhafte Präsenz
Schwerin (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres und Bau und des Ministeriums für Finanzen und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern
Die intensive Suche nach einem festen Standort für eine neue Polizeistation in der Schweriner Innenstadt ist beendet. In der Marienplatzgalerie wurden passende Räume gefunden, die in Lage, Größe und Nutzungsmöglichkeiten den Anforderungen der Landespolizei entsprechen. Damit ist die entscheidende Standortfrage gelöst und der Weg für eine dauerhaft gesicherte Polizeipräsenz im Herzen der Stadt frei. Die notwendigen Schritte zur Vorbereitung des späteren Bezugs beginnen nun.
Bis die neuen Räume nutzbar sind, bleibt die mobile Wache und somit die Präsenz und die Ansprechbarkeit der Polizei rund um den Schweriner Marienplatz weiterbestehen. Nachdem ein Wasserschaden die bisherige Wache außer Betrieb gesetzt hatte, steht nun zu Beginn des Weihnachtsmarktes erneut ein sichtbarer Anlaufpunkt für die Bürgerinnen und Bürger auf dem Marienplatz zur Verfügung.
Innenminister Christian Pegel: "Die Tatsache, dass wir nun ein geeignetes Objekt gefunden haben, ist ein wichtiges Signal für die Menschen in Schwerin sowie für unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten. Sie leisten ihren Dienst für die Sicherheit auf und rund um den Marienplatz und benötigen dafür auch gute Arbeits- und Einsatzbedingungen. Wir schaffen nun eine verlässliche, auf Dauer angelegte Präsenz der Polizei im Herzen der Stadt. Die mobile Wache hat ihren Zweck erfüllt und wird dies übergangsweise weiter tun. Entscheidend ist aber, dass wir mit den Räumen am Marienplatz nun eine dauerhafte Lösung auf den Weg bringen."
Finanz- und Digitalisierungsminister Dr. Heiko Geue: "Mit der neuen Polizeistation am Marienplatz schaffen wir eine moderne Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger, die die Sicherheit und Attraktivität im Stadtzentrum erhöht. Das Staatliche Bau- und Liegenschaftsamt Schwerin aus dem Geschäftsbereich des Ministeriums für Finanzen und Digitalisierung wird gemeinsam mit dem Vermieter die Umsetzung mit Blick auf eine funktionale und sichere Nutzung vorantreiben. Unser Ziel ist, dass die Polizei hier so bald wie möglich unter bestmöglichen Bedingungen arbeiten kann."
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IM-MV: 251 Nachwuchs-Polizistinnen und -Polizisten in Güstrow vereidigt
Schwerin (ost)
In der Sport- und Kongresshalle Güstrow wurden heute 251 Anwärterinnen und Anwärter der Polizei Mecklenburg-Vorpommern feierlich vereidigt. 135 von ihnen haben in diesem Jahr ihre zweijährige Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst aufgenommen. Darunter sind 30 Frauen und 105 Männer. Weitere 116 Nachwuchskräfte, darunter 38 Frauen und 78 Männer, begannen ihr dreijähriges Bachelorstudium für den gehobenen Polizeivollzugsdienst an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes. Sie absolvieren Studium und Ausbildung im Beamtenverhältnis auf Widerruf.
Innenstaatssekretär Dr. Christian Frenzel: "Die Entscheidung für diesen Beruf ist ein bewusstes Bekenntnis zu einer Aufgabe, die viel abverlangt, aber zugleich die Chance bietet, für die Polizei und für die Menschen im Land etwas Bedeutendes zu bewirken. Wer dazu beiträgt, Sicherheit zu schaffen und die Grundwerte unseres Rechtsstaats zu schützen, übernimmt Verantwortung, die weit über den ein-zelnen Dienst hinausreicht. Die Anwärterinnen und Anwärter benötigen Mut, in schwierigen Situationen Entscheidungen zu treffen. Mut, anderen zu helfen, wenn sie es allein nicht können. Und den Mut, klar für Demokratie und Rechtsstaat einzustehen - gerade dann, wenn es unbequem wird." Zudem betonte er, welche Rolle dieser Jahrgang für die Landespolizei spielt. "Sie haben ein anspruchsvolles Verfahren gemeistert und zeigen Einsatzbereitschaft sowie die Kraft, sich den kommenden Aufgaben zu stellen. Mein besonderer Dank gilt dem privaten und familiären Umfeld, auf das sich die Anwärterinnen und Anwärter auch während der vor ihnen liegenden anspruchsvollen Monate werden verlassen können." Zu der Veranstaltung waren rund 1.300 Gäste erschienen. Mit dem Diensteid gemäß § 48 Absatz 1 Landesbeamtengesetz Mecklenburg-Vorpommern verpflichteten sich die Anwärterinnen und Anwärter, ihren Dienst künftig im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sowie der rechtsstaatlichen Grundordnung auszuüben.
Hintergründe
Zahlen zum Einstellungsjahrgang
1.383 Bewerbungen von 510 Frauen und 873 Männern sind für die Einstellung in den Polizeivollzugsdienst im Jahr 2025 eingegangen. Es ist insgesamt wieder ein sehr junger Einstellungsjahrgang. Das Durchschnittsalter der Ausbildungsanfängerinnen und -anfänger liegt bei 19 und der Studienanfängerinnen und -anfänger bei 20 Jahren. Unter den 251 zu vereidigenden Berufsanfängern/-innen sind 68 Frauen; dies entspricht einer Quote von 27 %. 19 Anwärterinnen und Anwärter (7,5 %) kommen nicht aus Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Bewerbungen gingen aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein ein.
Allgemeine Zahlen zur Fachhochschule
Derzeit absolvieren 1.088 Personen ein Studium (556), eine Ausbildung (362) oder eine Weiterqualifizierung (170) an der Fachhochschule. Davon entfallen 563 auf den Fachbereich Polizei (52 %). Weiterhin ist die Fachhochschule die zentrale Tagungs- und Fortbildungsstätte für den öffentlichen Dienst im Land, zuletzt im Jahr 2024 mit über 11.200 Teilnehmenden. Mit aktuell 216 Beschäftigten ist die Fachhochschule eine große Arbeitgeberin in der Region.
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POL-NB: Diebstahl von Starkstromkabeln - Polizei sucht Zeugen
Stralsund (ost)
Zwischen Mittwoch (19. November) um 17:30 Uhr und Donnerstag (20. November) um 08:00 Uhr wurde in Stralsund eine große Menge Starkstromkabel gestohlen.
Unbekannte Diebe stahlen insgesamt etwa 250 Meter Starkstromkabel vom Gelände der Stralsunder Stadtwerke in der Straße Am Heizwerk. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 5.000 Euro geschätzt. Die Beamten der Stralsunder Polizei nahmen vor Ort eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Diebstahls auf und sicherten Spuren.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung: Wer hat im genannten Zeitraum in diesem Bereich verdächtige Personen, Fahrzeuge oder ungewöhnliche Aktivitäten bemerkt?
Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900 sowie über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Polizei fahndet nach vermissten 68-jährigen Mann aus Vellahn und bittet um Hinweise
Vellahn (ost)
Derzeit wird von der Polizei ein 68-jähriger Mann aus Vellahn gesucht, der als vermisst gemeldet wurde. Der Mann verschwand am Donnerstagmittag gegen 11:15 Uhr von seinem Zuhause. Seitdem wird mit mehreren Streifenwagen und Spürhunden nach ihm gesucht, bisher jedoch ohne Erfolg.
Weitere Informationen über den Vermissten sowie ein Bild von ihm finden Sie unter dem folgenden Link: https://shorturl.at/Oywmd
Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Polizei in Boizenburg (Tel. 038847 6060) oder das Polizeipräsidium Rostock unter der Notrufnummer: 110 entgegen.
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POL-HRO: Beamte stellen drei 17-jährige Graffiti-Sprayer auf frischer Tat
Rostock (ost)
Nach einem Hinweis von einem Zeugen wurden drei jugendliche Graffiti-Sprayer in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt von Beamten der Polizeiinspektion Rostock am späten Donnerstagabend auf frischer Tat erwischt.
Um 23:30 Uhr meldete ein Zeuge Vandalismus im Bereich des Ulmencampus, wo die drei Jugendlichen gerade dabei waren, ein Graffiti an einer Hauswand anzubringen. Als die alarmierten Beamten eintrafen, versuchten die Verdächtigen zunächst zu fliehen, wurden jedoch kurz darauf in der Parkstraße gefasst.
Bei den anschließenden Maßnahmen entdeckten die Beamten neben verschiedenen Beweisen bei zwei der drei 17-jährigen Deutschen auch Betäubungsmittel und entsprechendes Zubehör.
Die Kriminalpolizei Rostock hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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POL-HRO: Diebe entwenden blauen VW Multivan von öffentlichem Parkplatz in Teterow
Teterow (Landkreis Rostock) (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen durch, nachdem unbekannte Täter gemäß den vorliegenden Informationen einen blauen VW Multivan (Baujahr 2009) in Teterow gestohlen haben sollen. Der Besitzer gab an, dass das Fahrzeug auffällig ist, da es Schiebetüren auf beiden Seiten hat.
Am 20.11.2025 gegen 08:15 Uhr informierte der 58-jährige Eigentümer die Polizei in Teterow über den Diebstahl. Er sagte aus, dass er das Fahrzeug zuletzt am Vorabend um 21:30 Uhr auf einem Parkplatz am Güterbahnhof gesehen habe. Wie die Täter Zugang zum Fahrzeug erlangt haben, wird weiter untersucht. Der Schaden wird derzeit auf mindestens 16.000 Euro geschätzt.
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POL-NB: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach einem 15-jährigen Jugendlichen aus Greifswald
Greifswald (ost)
Ein 15-jähriger Jugendlicher aus Greifswald, der seit dem 19. November 2025 vermisst wurde, wurde dank eines Hinweises eines Bürgers gefunden, und zwar wohlbehalten und in Begleitung einer Freundin.
Dank der Unterstützung bittet die Polizei darum, die persönlichen Daten und das Foto im Zusammenhang mit der Suche nach dem Vermissten zu löschen.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
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LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (w/m/d) Cybercrime
Rampe (ost)
Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung auf dem Karriereportal MV veröffentlicht:
https://karriere-in-mv.de/stelle/14097-sachbearbeiterin-bzw-sachbearbeiter-w-m-d-cybercrime
Kontaktpersonen
Herr Müller
Zuständig für Fragen zum Tätigkeitsbereich
Telefon: 03866 644500
Frau Meier
Zuständig für Fragen zum Bewerbungsprozess
Telefon: 03866 641321
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866 64 8700
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POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Wohnungsbrand in Neubukow im Landkreis Rostock
Neubukow (Landkreis Rostock) (ost)
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen, nachdem es in der vergangenen Nacht des 21.11.2025 zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Panzower Weg in Neubukow gekommen ist.
Den Bewohnern zufolge bemerkten sie den Brand gegen 03:30 Uhr durch den Rauchmelder in der betroffenen Wohnung, der im Wohnzimmer ausgebrochen sein könnte. Dank des schnellen Einsatzes von vier Freiwilligen Feuerwehren (Neubukow, Kröpelin, Am Salzhaff und Carinerland) konnten die Flammen daran gehindert werden, auf andere Wohnungen überzugreifen. Die betroffene Wohnung wurde jedoch so stark beschädigt, dass sie vorerst nicht bewohnbar ist. Die 39-jährige Mieterin, ihr 15-jähriger Sohn und ein 67-jähriger Ersthelfer wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen behandelt. Nach dem Löschen konnten die anderen Wohnungen wieder betreten werden. Der Brandort wurde vorerst sichergestellt, und der Kriminaldauerdienst wird die Ermittlungen fortsetzen, um die Ursache des Brandes zu klären.
Es liegen noch keine genauen Angaben zum Sachschaden vor, aber eine grobe Schätzung beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro.
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Polizeipräsidium Rostock
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Florian Müller
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POL-NB: Autofahrer kollidiert berauscht mit einem Straßenbaum
PHR Anklam (ost)
Am Abend des 20.11.2025 gegen 20:45 Uhr ereignete sich in Görke auf der B 109 ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Baum.
Nach bisherigen Informationen kam der 39-jährige deutsche Fahrer aufgrund von Fahruntüchtigkeit mit seinem Smart von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Anschließend setzte er seine Fahrt fort und hielt erst in einem Straßengraben an. Es wird vermutet, dass der Fahrer unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen stand.
Sowohl das Auto als auch der Baum wurden bei dem Unfall beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.
Der Fahrer blieb unverletzt. Die Kriminalpolizei Anklam hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gegen ihn aufgenommen. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen.
Im Auftrag
Erik Günther
Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Winterliche Witterung überrascht mehrere Autofahrer auf der A20
PR Friedland (ost)
Am Abend des 20.11.2025 ereigneten sich fünf Verkehrsunfälle auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen "Neubrandenburg Nord" und "Friedland i.M.".
Zu Beginn um 19:00 Uhr verlor eine 24-jährige deutsche Fahrerin eines Fiat kurz nach der AS Neubrandenburg Ost die Kontrolle über ihr Auto und drehte sich auf der Fahrbahn. Sie überfuhr einen Leitpfosten und kam auf dem Standstreifen zum Stillstand. Die Autofahrerin erlitt einen Schock und wurde vor Ort behandelt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Um 19:30 Uhr kam ein 53-jähriger deutscher Fahrer eines BMW auf der Richtungsfahrbahn Lübeck von der Straße ab, kollidierte mit einem Wildzaun und kam weit entfernt von der Straße auf einem angrenzenden Acker zum Stehen. Der Fahrer blieb unverletzt und der Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.
Ein weiterer Unfall ereignete sich gegen 20:15 Uhr kurz vor dem "PP Vier-Tore". Der 44-jährige polnische Fahrer eines Jeeps verlor die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einem 41-jährigen polnischen Fahrer eines VW. Dieser prallte daraufhin gegen die Mittelschutzplanke. Die Insassen beider Fahrzeuge blieben unverletzt und der geschätzte Sachschaden beträgt etwa 7.000 Euro.
Beim vierten Unfall kam ein 49-jähriger syrischer Fahrer eines Renault gegen 20:30 Uhr von der Straße ab und kollidierte mit der Schutzplanke. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Er und seine 36-jährige syrische Beifahrerin blieben ebenfalls unverletzt.
Um 22:11 Uhr ereignete sich ein weiterer Unfall. Eine 22-jährige polnische Fahrerin eines Mercedes verlor die Kontrolle über ihr Auto und kollidierte mit der Schutzplanke. Sie blieb unverletzt und es entstand ebenfalls ein Schaden in Höhe von etwa 1.000 Euro.
Die Ursache für alle Unfälle waren nicht an die Straßen- und Witterungsverhältnisse angepasste Geschwindigkeiten der Fahrer, was aufgrund der Glätte zu einer Häufung von Unfällen führte.
Eines der beteiligten Fahrzeuge war nicht mit Winter- oder Ganzjahresreifen ausgestattet. Für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen wurde die Richtungsfahrbahn Lübeck zeitweise vollständig gesperrt. Der Winterdienst der Autobahnmeisterei war im Einsatz und behandelte die Fahrbahn.
Im Auftrag
Erik Günther
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POL-NB: Feuerwehreinsatz verhindert in Blumenhagen Schlimmeres
PHR Pasewalk (ost)
Am Abend des 20.11.2025 gegen 20:30 Uhr informierte die integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald die Einsatzleitung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg darüber, dass es in Blumenhagen bei Pasewalk zu einem Feuer im Dachstuhl gekommen sei.
Die Bereitschaftspolizei aus Anklam konnte jedoch schnell Entwarnung geben.
Nach Absprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Blumenhagen stellte sich heraus, dass es lediglich zu einer starken Rauchentwicklung gekommen war. Ein Kamin auf der Terrasse eines Einfamilienhauses war offenbar der Grund für den Rauch. Die Feuerwehr entfernte die Kohle aus dem Kamin und konnte die Rauchentwicklung mit Löschwasser eindämmen.
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein drohender Schornsteinbrand verhindert werden. Es entstand glücklicherweise kein Sachschaden.
Die Feuerwehren Blumenhagen, Groß Luckow, Strasburg, Jatznick und Belling waren mit insgesamt 10 Fahrzeugen, 42 Kameraden und einem RTW vor Ort.
Im Namen
Erik Günther
Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: 100.000 Euro Schaden und eine leichtverletzte Fahrerin nach schwerem Verkehrsunfall bei Malchow
PR Röbel (ost)
Am Donnerstagnachmittag, dem 20.11.2025, gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf der B192 Nähe 17213 Malchow ein Verkehrsunfall, bei dem drei PKW beteiligt waren.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 31-jähriger deutscher Fahrer eines BMW auf der B 192 von der BAB19 in Richtung Malchow und geriet aus bisher unbekannten Gründen in den Gegenverkehr. Dabei stieß er seitlich mit einem PKW Jeep einer 73-jährigen deutschen Frau zusammen. Durch den Aufprall wurde der Jeep beschädigt, wodurch er wiederum in den Gegenverkehr geschleudert wurde. Dort kollidierte der Jeep frontal mit einem Postauto.
Das Postauto wurde von einem 30-jährigen deutschen Mann gefahren und befand sich hinter dem BMW, der den Unfall verursacht hatte, in derselben Fahrtrichtung. Die Fahrerin des Jeeps war auf dem Weg zur BAB19.
Die Fahrerin des Jeeps wurde leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus zur weiteren ärztlichen Untersuchung gebracht. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Die Freiwilligen Feuerwehren von Malchow, Alt Schwerin und Silz waren mit insgesamt 32 Kameraden und neun Einsatzfahrzeugen im Einsatz.
Der Gesamtschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt, wobei keines der Fahrzeuge fahrbereit blieb.
Auf der Strecke des Unfalls kam es zu Verkehrseinschränkungen für ungefähr 5 Stunden.
Im Auftrag
Erik Günther
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








