Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.09.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 22.09.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Erstmeldung: Einsatz der Polizei und Feuerwehr in Leizen bei Röbel-Müritz
Röbel-Müritz (ost)
Seit dem heutigen Nachmittag sind Polizei und Feuerwehr aufgrund eines möglichen Gefahrgutvorfalls im Bereich eines Paketzustellzentrums in Leizen bei Röbel-Müritz im Einsatz.
Ursache des Einsatzes ist die Meldung einer 50-jährigen Paketzustellerin, die heute an die Polizei herantrat und über körperliche Beschwerden klagte, die einer Vergiftungserscheinung ähneln. Nach ihren Angaben könnten die Beschwerden im Zusammenhang mit einer möglichen Kontamination einer Flüssigkeit stehen, mit der sie am Freitag während ihrer Tätigkeit als Zustellerin in Kontakt gekommen sein soll.
Es wird derzeit geprüft, ob ein Zusammenhang mit einem Vorfall besteht, der sich am Freitag in Neustadt-Glewe ereignet hat.
Aufgrund des Sachverhalts wurde das Zustellzentrum am heutigen Nachmittag vorsorglich evakuiert. Die betroffene 50-Jährige wird ärztlich behandelt.
Zur Feststellung der Ursache und des möglichen Ausmaßes einer Kontamination sind Spezialkräfte der Feuerwehr am Einsatzort. Die Polizei unterstützt die Einsatzkräfte bei der Bewältigung der Situation. Dabei wurden unter anderem Absperr- und Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt.
Der Einsatz dauert derzeit an. Die Ermittlungen zur Ursache und den weiteren Umständen des Vorfalls werden fortgesetzt.
Weitere Informationen folgen unaufgefordert.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Stefan Baudler
Telefon: 038208 888-2040
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POL-NB: Schinken und Kabel gestohlen - Zeugen nach Einbruch gesucht
Brunn (ost)
In einem Unternehmen in der Friedländer Straße in Brunn wurde gestern Abend zwischen ungefähr 23.00 Uhr und Mitternacht eingebrochen. Der oder die Täter haben sowohl mehrere Kupferkabelrollen als auch Bargeld und mehrere Stücke Wildschinken gestohlen.
Vor Ort wurden verschiedene Spuren entdeckt, weshalb der Kriminaldauerdienst mögliche Hinweise auf Täter und Tatfahrzeug sicherte.
Der Gesamtschaden wird derzeit auf rund 10.000 Euro geschätzt.
Personen, die möglicherweise den Einbruch in der Friedländer Straße in Brunn während des Tatzeitraums beobachtet haben oder Hinweise auf Verdächtige oder das Tatfahrzeug haben, werden gebeten, sich an die Polizei Friedland unter 039601 / 300224 zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Parkscheinautomat in Kölpinsee aufgebrochen - Polizei sucht Zeugen
Kölpinsee (ost)
Gestern Nachmittag (21.09.2026) wurde die Polizei über den Aufbruch eines Parkscheinautomaten auf einem Parkplatz in der Strandstraße in Kölpinsee informiert.
In der Zeit zwischen dem 18.09.2026, 14:00 Uhr und dem 21.09.2026, 11:00 Uhr sollen unbekannte Täter gewaltsam in den Automaten eingedrungen sein und Hartgeld im mittleren dreistelligen Bereich gestohlen haben.
Außerdem entstand ein Sachschaden am Automaten in Höhe von etwa 1.000 Euro.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls eingeleitet und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Personen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum in der Strandstraße in Kölpinsee gemacht haben oder Informationen zu möglichen Tätern oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Heringsdorf unter 038378 279 0, das digitale Polizeirevier der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Mann beleidigt und attackiert zwei Frauen
Neubrandenburg (ost)
Am Montagmittag wurde die Polizei in Neubrandenburg Datzeberg gerufen, nachdem zwei Frauen von einem Mann verbal und körperlich angegriffen wurden. Ein Zeuge alarmierte die Beamten. Bei ihrer Ankunft trafen sie auf die beiden Frauen (18 und 30 Jahre alt). Das Paar berichtete, dass sie gegen 12.00 Uhr auf dem Weg von der Demminer Straße zur Max-Adrion-Straße waren. Ein Mann kam auf sie zu, beleidigte sie zunächst und griff dann die ältere Frau körperlich an. Sie wurde dabei leicht verletzt.
Die Frauen beschrieben den Verdächtigen als etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, osteuropäischen Ursprungs, mit Akzent Deutsch sprechend, Glatze und Drei-Tage-Bart. Er trug eine blaue Jeans und einen beigefarbenen Pullover mit einem braunen Rechteck hinten.
Nach dem Vorfall flüchtete er in Richtung Demminer Straße.
Es gibt Hinweise darauf, dass der Angriff möglicherweise aufgrund der sexuellen Orientierung der Frauen erfolgte.
Beide Frauen sind deutsche Staatsbürger.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen zu dem Vorfall am Montag um 12.00 Uhr. Personen, die den Übergriff auf dem Verbindungsweg zwischen Demminer Straße und Max-Adrion-Straße in der Nähe des Spielplatzes beobachtet oder gehört haben, werden gebeten, sich an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 zu wenden. Hinweise zum Tatverdächtigen werden ebenfalls erbeten.
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Claudia Berndt
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POL-HRO: Zwei Zeugen verhindern Gebäudebrand bei Vielank
Vielank (ost)
In Benz bei Vielank haben gestern Nachmittag zwei Zeugen durch ihre aufmerksame Reaktion einen Brand in einem Gebäude verhindert.
Um etwa 14:00 Uhr bemerkten sowohl ein Arbeiter als auch ein zufällig vorbeigehender Zeuge Rauch, der aus einem Privathaus aufstieg. Beide Personen reagierten schnell und zogen einen Rasenmäher aus dem Gebäude, bevor das Feuer auf die nebenstehenden Fahrzeuge übergreifen konnte.
Auf einem freien Gelände konnte der durch einen technischen Defekt entzündete Rasenmäher von den Zeugen und der alarmierten Freiwilligen Feuerwehr gelöscht werden. Der Eigentümer des Grundstücks war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause.
Nur dank des mutigen Eingreifens der beiden Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden. Der Sachschaden am Rasenmäher beläuft sich auf etwa 8.000 Euro.
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Felix Zgonine
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POL-HRO: Alkoholisierte Autofahrer bei Neustadt-Glewe und Zarrentin festgestellt
Neustadt-Glewe/Zarrentin (ost)
Am Montag wurden in der Nähe von Neustadt-Glewe und Zarrentin zwei Autofahrer kontrolliert, die stark betrunken waren. Bei einem der Männer war auch ein Drogenvortest positiv.
Um 16:00 Uhr meldete eine Zeugin über den Polizeinotruf die auffällige und gefährliche Fahrweise eines Autofahrers auf der B 191 zwischen Neustadt-Glewe und Parchim. Der Fahrer fuhr dabei stark in Schlangenlinien und geriet mehrmals auf die Gegenfahrbahn.
Die Polizeibeamten konnten den 68-jährigen Fahrer kurz darauf an einem Autohof kontrollieren. Bei ihm wurde ein Atemalkoholwert von 2,9 Promille festgestellt.
Kurz zuvor hatte ein Zeuge einen verunfallten Pkw auf einem Verbindungsweg zwischen der L 041 und dem Ort Schaliß bei Zarrentin gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der 49-jährige Fahrer aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum.
Auch bei diesem Fahrer stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von über 2,1 Promille fest. Zudem war ein durchgeführter Drogenvortest positiv. Der entstandene Sachschaden am Auto und am Baum wird auf insgesamt etwa 6.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
In beiden Fällen wurden die Führerscheine der Fahrer eingezogen und Blutproben entnommen. Gegen die beiden Männer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer bzw. der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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POL-NB: Körperliche Auseinandersetzung im Rahmen der gestrigen Versammlung in Greifswald
Greifswald (ost)
Am Abend des gestrigen Tages (21.09.2026) gegen 19:40 Uhr wurde die Polizei während ihrer Streifenfahrt von einer Gruppe junger Menschen über eine körperliche Auseinandersetzung informiert.
Zum Zeitpunkt des Vorfalls versammelte sich eine Gruppe auf dem Marktplatz in Greifswald. Nach ersten Informationen der Polizei soll die Gruppe, bestehend aus sechs Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren, den Marktplatz passiert haben und dabei kritische Bemerkungen zur Versammlung gemacht haben. Daraufhin soll es zuerst zu einem verbalen Streit mit einem 73-jährigen Teilnehmer der Versammlung gekommen sein. Anschließend soll der 73-Jährige den 16-Jährigen, der zuvor kritisch war, körperlich angegriffen haben. Als der Jugendliche darauf reagierte, soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem 16-Jährigen gekommen sein. Als ein 15-Jähriger aus der Gruppe den 73-Jährigen aufforderte, damit aufzuhören, soll dieser auch ihn körperlich angegriffen haben. Als die anderen Versammlungsteilnehmer die körperliche Auseinandersetzung bemerkten, sollen sie die Jugendlichen gebeten haben, den Ort zu verlassen, um die Situation zu beruhigen.
Daraufhin verließen die Jugendlichen den Marktplatz und gingen in Richtung Fleischerstraße, wo sie die Polizei alarmierten.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 73-Jährigen wurden eingeleitet und dauern an.
Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsbürgerschaft.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Leichtkraftrad gerät unter Müllsammelfahrzeug- 17-Jähriger bleibt unverletzt
Crivitz (ost)
Am Montagmorgen gab es in Crivitz einen Verkehrsunfall, bei dem ein Leichtkraftrad unter ein Müllsammelfahrzeug geriet. Der 17-jährige Fahrer des Leichtkraftrads blieb unverletzt.
Nach ersten Informationen wollte der 62-jährige Fahrer des Müllsammelfahrzeugs rückwärts in eine Sackgasse fahren, um Abfall zu entsorgen. Dabei übersah er anscheinend den Kawasaki-Fahrer, der hinter dem Fahrzeug stand. Der Fahrer hörte das Hupen des 17-Jährigen anscheinend nicht. Der Jugendliche konnte sich rechtzeitig vor dem Zusammenstoß retten, indem er von seinem Leichtkraftrad sprang. Das Leichtkraftrad wurde über sechs Meter mitgeschleift und war nicht mehr fahrbereit. Es musste abgeschleppt werden. Am Müllsammelfahrzeug entstand kein sichtbarer Schaden. Der Schaden am Leichtkraftrad wird auf etwa 9000 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und untersucht nun die genaue Unfallursache.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-HRO: Unbekannte entwenden Aufenthaltswagen bei Thulendorf
Thulendorf/Landkreis Rostock (ost)
Am letzten Wochenende wurden zwei Aufenthaltswagen von einer Baustelle an einer Stromtrasse im Bereich Neu Fienstorf bei Thulendorf gestohlen, die bisher unbekannt waren.
Es wird angenommen, dass die beiden SDAH-Baubuden im Gesamtwert von etwa 10.000 Euro zwischen Freitag, 18:00 Uhr, und Montag, 07:30 Uhr, von einer Baustelle auf einem Feld gestohlen wurden.
Die Polizei sucht nun nach Informationen von Zeugen. Hat jemand verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Baustelle gesehen oder kann Angaben zum Verbleib der beiden Aufenthaltswagen oder den Verdächtigen machen?
Hinweise können beim Polizeirevier Sanitz unter der Telefonnummer 038209 440, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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BPOL-HRO: Feststellung von Säureanhaftungen an S- Bahn Haltepunkten in Rostock
Rostock (ost)
Am Morgen des 22. September 2026 informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock über frische Säureanhaftungen an einem Fahrstuhl und Metallpfeilern, die als Graffiti am S-Bahn Haltepunkt Parkstraße entdeckt wurden, die 3-S-Zentrale der DB AG.
Gestern Vormittag entdeckten Mitarbeiter der DB Sicherheit am S-Bahn Haltepunkt in Lichtenhagen ähnliche Beschmierungen an einem Fahrstuhl. Die betroffenen Bereiche wurden vorübergehend von Einsatzkräften der Bundespolizei abgesperrt. Nach einer Probenentnahme bestätigte die Berufsfeuerwehr Rostock den Verdacht, dass es sich um Säure handelte. Die Kameraden haben die Graffiti neutralisiert. Nach bisherigen Informationen wurden keine Reisenden verletzt und der Bahnverkehr vor Ort war nicht beeinträchtigt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl
Rostock (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock entdeckten am Abend des 21. September 2026 am Hafen von Rostock einen litauischen Staatsbürger im Alter von 33 Jahren, der zuvor mit einem Fährschiff aus Schweden ankam. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hatte. Außerdem wurde eine Untersuchung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wegen Wohnungseinbruchdiebstahls durchgeführt. Der Mann konnte die Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden und seine Reise fortsetzen, indem er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 3.874,62 Euro zahlte.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
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Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
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Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
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POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach tödlichem Verkehrsunfall in Güstrow
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Gestern Nachmittag ereignete sich in Güstrow ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein dreijähriges Kind sein Leben verlor (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6356387).
Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die gestern um 15:15 Uhr in der Nähe des Supermarktes in der Eisenbahnstraße in Güstrow waren, um weitere Untersuchungen zum Unfallhergang durchzuführen.
Insbesondere werden Personen gesucht, die den Unfall selbst beobachtet haben oder Beobachtungen unmittelbar vor dem Unfall gemacht haben und somit möglicherweise wichtige Informationen zur Klärung des Unfallhergangs liefern können.
Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-HRO: Polizei bittet um Zeugenhinweise nach räuberischer Erpressung in Schwerin
Schwerin (ost)
Am Abend des Sonntags, dem 20.09.2026, ereignete sich in der Gegend des Großen Moores in Schwerin ein räuberischer Erpressungsfall. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Nach bisherigen Informationen wurde ein 21-jähriger Deutscher gegen 21:40 Uhr in der Nähe des Tunnels am Großen Moor, in der Höhe der Schlachterstraße/Baderstraße, von drei bisher unbekannten Personen unter Drohung von Gewalt aufgefordert, seinen Rucksack herauszugeben. Der 21-Jährige kam der Aufforderung nach und blieb unverletzt. Danach entfernte sich das Trio mit dem Rucksack in Richtung Marstall.
Die Beschreibung der drei Tatverdächtigen lautet wie folgt:
Beschuldigter 1:
Beschuldigter 2:
Beschuldigte 3:
Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Tatverdächtigen geben können, sich bei der Polizeiinspektion Schwerin unter 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de zu melden. Hinweise können auch bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








