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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.03.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.03.2026 – 21:50

POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 15jährigen Jugendlichen aus Sassnitz

Sassnitz (ost)

Der Jugendliche, der seit dem frühen Morgen vermisst wurde, wurde in Sassnitz gefunden, nachdem die Polizei nach ihm gesucht hatte und Hinweise von der Bevölkerung erhalten hatte. Die Suche der Polizei wurde abgebrochen.

Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

23.03.2026 – 18:46

POL-NB: 15-jähriger aus Sassnitz vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Sassnitz (ost)

Derzeit wird von der Polizei ein 15-jähriger Jugendlicher aus Sassnitz gesucht. Weitere Informationen sind hier zu finden: https://is.gd/H0kT9R .

Bisherige Suchmaßnahmen der Polizei waren erfolglos. Daher bittet die Polizei die Bevölkerung und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach dem vermissten 15-Jährigen. Die örtlichen Radiosender werden gebeten, eine Rundfunkdurchsage zu machen.

Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort des vermissten Jugendlichen geben? Wer hat den 15-Jährigen gesehen? Hinweise werden von der Polizei Sassnitz unter 038392-3070, dem Polizeinotruf unter 110 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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23.03.2026 – 16:37

POL-NB: Frühjahrsputz, Widerstand, Handschellen und die Frage: Was ist eigentlich mit dem TV passiert?

Neustrelitz (ost)

Es begann etwas seltsam: Um seinen Frühjahrsputz ordentlich zu erledigen, hatte ein 38-Jähriger sein Fernsehgerät aus seiner Wohnung in den Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße in Neustrelitz gestellt. Einige Zeit später war das Gerät verschwunden. Er fand es leicht beschädigt im Keller.

Was genau dazwischen passiert ist, ist nicht ganz klar. Denn nachdem der Fernsehbesitzer zugegeben hatte, Cannabis konsumiert zu haben, waren seine Aussagen für die mittlerweile von ihm gerufene Polizei nicht mehr so klar.

Zunächst wurde ein Nachbar verdächtigt, das schon recht alte Gerät in den Keller geschleppt und dabei beschädigt zu haben. Später soll es ein Duo von Bekannten gewesen sein, die dem 38-Jährigen zwischenzeitlich im Hausflur begegnet waren. Und auch die Möglichkeit, dass er den Fernseher möglicherweise selbst in den Keller gebracht hat, wird bei der Gesamtbetrachtung nicht ausgeschlossen.

Der Sachschaden wird auf ungefähr zehn Euro geschätzt. Nicht so aufregend, aber der eigentliche Vorfall begann dann erst.

Die Beamten stellten fest, dass der Mann von der Polizei gesucht wird, weil er "erkennungsdienstlich" behandelt werden soll - also zum Beispiel wird ein Foto von ihm benötigt und alle anderen Merkmale zur Identifizierung. Er wollte jedoch den Weg zur Wache überhaupt nicht antreten. Es wurde turbulenter. Er versuchte zu fliehen, die Polizisten hielten ihn auf, er wehrte sich verbal und körperlich, schlug nach einem Beamten, bedrohte und beleidigte die Polizisten und musste mit Handschellen gefesselt werden. Dann beruhigte er sich und die Maßnahmen in der Wache konnten durchgeführt werden.

Niemand wurde verletzt. Alle Beteiligten sind Deutsche.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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23.03.2026 – 16:13

POL-NB: Halter traktiert seine Hunde vor der Polizei

Demmin (ost)

Am Sonntag kurz nach Mitternacht beobachteten Polizisten des Demminer Reviers das aggressive Verhalten eines Hundehalters gegenüber seinen zwei Hunden und griffen ein.

Es wurde zuvor gemeldet, dass zwei freundlich wirkende Hunde in der Nähe einer Tankstelle und später im Klenzer Weg herumliefen und auch auf die Straße gingen. Der Hundehalter, ein 59-jähriger Deutscher, erschien am Einsatzort. Die Polizisten waren um 01:20 Uhr bei der Übergabe anwesend. Der Mann packte einen der Schäferhunde am Nacken und lud ihn grob auf die Ladefläche seines Autos, nur wenige Sekunden später landete der zweite Schäferhund dort ebenfalls ruppig und bekam vom Besitzer mit einem Holzbrett einen Schlag gegen die Schnauze. Der Schlag war nicht nur für die Beamten sichtbar, sondern auch hörbar.

Die Polizisten griffen ein und forderten den mittlerweile ins Auto gestiegenen Mann auf, seine Personalien anzugeben und die Fahrzeugtür offen zu lassen. Beides lehnte er ab, sodass er zunächst daran gehindert werden musste, die Tür zu schließen, während gleichzeitig eine Abfrage über das Kennzeichen seines Wagens erfolgte.

Nachdem die Identität des Mannes feststand, begann er, die Beamten zu bedrohen und zu beleidigen. Ein Streifenwagen kam zur Unterstützung. Die Situation beruhigte sich nach und nach und nach den Maßnahmen konnte der Mann seinen Heimweg antreten.

Die Polizei hat unter anderem Anzeigen gegen den Mann wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Beleidigung und Bedrohung erstattet. Das Veterinäramt wurde informiert.

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Claudia Berndt
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23.03.2026 – 15:23

POL-NB: Einbrüche in Haus, Schuppen und Boots-Container

Neubrandenburg, Groß Plasten, Malchin (ost)

Die Polizei fordert mögliche Zeugen in mehreren Einbruchsfällen auf, sich bei Beobachtungen an die örtliche Polizeidienststelle zu wenden.

In Neubrandenburg wurde zwischen Freitag, 15:30 Uhr und Sonntag, 15:00 Uhr, in ein Einfamilienhaus in der Ihlenfelder Straße, zwischen Greifswalder und Pasewalker Straße, eingebrochen. Die Täter brachen in das Haus ein und stahlen Schmuck und Bargeld im Wert von mindestens mehreren hundert Euro. Spuren wurden am Tatort gesichert. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet mögliche Zeugen, die noch nicht befragt wurden, aber Hinweise haben, sich an die Polizei Neubrandenburg zu wenden unter 0395 / 55825224 oder an www.polizei.mvnet.de

In Groß Plasten wurde zwischen Mittwochnachmittag, etwa 15:00 Uhr und Sonntagvormittag, circa 10:00 Uhr, in Schuppen auf einem Hinterhof im Bereich "Am Bahnhof" eingebrochen. Ein Rasentraktor der Marke Husqvarna in Orange wurde gestohlen. Der Diebstahl- und Sachschaden beläuft sich auf rund 5000 Euro. Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib des Rasentraktors haben, sollten sich bitte an die Polizei Waren unter 03991 / 1760 oder an www.polizei.mvnet.de wenden

Im Industriegelände in Malchin, direkt am Kummerower See, brachen Unbekannte einen Container im Sportboothafen auf. Zwischen Sonntag, 15.03. etwa 16:00 Uhr und Sonntag, 22.03. etwa 16:00 Uhr, wurde ein Boot mit Zubehör wie Motor und Ruder aus dem Container gestohlen. Der Schaden durch den Diebstahl beträgt etwa 2200 Euro. Das etwa acht Jahre alte Ruderboot mit 5-PS-Motor der Marke Mariner und die zwei Holzruder könnten sowohl von Wasserseite als auch von Land mit einem Trailer oder ähnlichem gestohlen worden sein. Zeugen, die etwas Verdächtiges im Tatzeitraum bemerkt haben, sollten sich bitte an die Polizei Malchin unter 03994 / 231 224 oder an www.polizei.mvnet.de wenden

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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.03.2026 – 15:18

POL-HRO: Räuberischer Diebstahl in der Schweriner Altstadt - Polizei stellt zwei Tatverdächtige

Schwerin (ost)

In den frühen Morgenstunden des 21.03.2026 ereignete sich in der Altstadt von Schwerin ein räuberischer Diebstahl. Aufmerksame Zeugen im Bereich des Klöresgangs bemerkten den Vorfall und alarmierten sofort die Polizei.

Nach bisherigen Informationen wurde ein 42-jähriger deutscher Mann gegen 07:00 Uhr von vier Unbekannten angesprochen und belästigt. Einer der Verdächtigen soll dann das Handy des Mannes gestohlen haben. Als ein Zeuge eingriff, flüchteten die Täter mit dem Telefon. Der 42-Jährige blieb unverletzt.

Dank der schnellen Reaktion und einer genauen Personenbeschreibung konnten die Polizeistreifen zwei Verdächtige im Lobedanzgang festnehmen. Es handelt sich um einen 32-jährigen Mann aus Marokko und einen 24-jährigen Mann aus Tunesien. Zwei weitere Verdächtige sind noch auf der Flucht.

Das gestohlene Handy wurde bei der Durchsuchung der beiden Männer zunächst nicht gefunden. Durch weitere Maßnahmen gelang es jedoch, das Telefon sicherzustellen und dem Geschädigten zurückzugeben.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls aufgenommen. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zur Identifizierung der flüchtigen Verdächtigen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden (telefonisch unter 0385 51802224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de).

Die Polizei dankt den aufmerksamen Zeugen ausdrücklich für ihren mutigen Einsatz.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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23.03.2026 – 14:10

LWSPA M-V: Frühlingsanfang und Saisonstart - saisontypische Einsätze der Wasserschutzpolizei MV

LWSPA MV (ost)

Am vergangenen Wochenende lockten frühlingshafte Temperaturen die ersten Bootsfahrer auf die Küsten- und Binnengewässer in Mecklenburg-Vorpommern. Die Wasserschutzpolizei verzeichnete eine saisonal übliche Zunahme an Einsätzen, wobei zwei Vorfälle die Beamten zusätzlich beschäftigten:

1. Vorfall mit einem Sportboot im Hafen Kirchdorf/Insel Poel

Am Samstag, dem 21.03.2026, ereignete sich gegen 13:30 Uhr im Hafen von Kirchdorf/Insel Poel ein Bootsunfall. Ein 64-jähriger Bootsführer wollte sein 13-m-Sportboot zu einem anderen Liegeplatz im Hafen von Kirchdorf verlegen. Aufgrund eines technischen Defekts konnte der Bootsführer den Motor nicht rechtzeitig stoppen und kollidierte mit einem festgemachten anderen Sportboot. Das festgemachte Boot wurde durch den Zusammenstoß leicht beschädigt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. Das beschädigte Boot wird nun in einer Werft begutachtet. Die Wasserschutzpolizei Wismar hat entsprechende Untersuchungen eingeleitet.

2. Verstoß gegen das Befahrungsverbot der Wasserstraße im Nationalpark Jasmund

Am Freitag, dem 20.03.2025, erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Sassnitz gegen 12:00 Uhr Kenntnis von einem Sportboot, das unberechtigt auf der Wasserstraße des Nationalparks Jasmund unterwegs war und somit gegen die Nationalparkbefahrensverordnung-NPBefVMVK verstieß. Zudem war der Schiffsführer des 7-Meter-Bootes per Funk nicht erreichbar. Die eingesetzten Beamten der WSPI Sassnitz konnten das Boot und den Bootsführer im Hafen Lauterbach ausfindig machen und überprüfen. Die WSPI Sassnitz hat mehrere Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgenommen (unter anderem Verstoß gegen die genannte Befahrensverordnung, Verstoß gegen die Seeschifffahrtsstraßenordnung).

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

23.03.2026 – 14:08

POL-HRO: Hinweis führt Polizei zu Jugendgruppe- Ermittlungen wegen mehrerer Delikte

Ludwigslust (ost)

Am Samstagabend gegen 19:40 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass am Bahnhof in Ludwigslust Sachbeschädigungen begangen wurden. Es wird berichtet, dass eine Gruppe von Jugendlichen eine Tür beschädigt hat.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, waren keine verdächtigen Personen mehr vor Ort. Es wurde jedoch festgestellt, dass die Haupteingangstür des Bahnhofs beschädigt worden war. Eine gründliche Suche in der Umgebung blieb zunächst erfolglos.

Einige Zeit später ging ein weiterer Hinweis ein, dass sich die betreffende Jugendgruppe in der Nähe aufhalten könnte. Es wurde berichtet, dass es in der Bahnhofstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Jugendlichen und einem Zeugen gekommen sei, der in Verbindung mit der Sachbeschädigung am Bahnhof stand.

Insgesamt wurden vier Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren im Aller angetroffen und überprüft. Bei einer Person wurden Betäubungsmittel und mutmaßliches Diebesgut gefunden und sichergestellt.

Die Polizei in Ludwigslust ermittelt nun wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Körperverletzung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Diebstahls gegen die Jugendlichen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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23.03.2026 – 13:43

POL-HRO: Graffiti-Sprayer auf frischer Tat gestellt - Schweriner Sporthalle beschädigt

Schwerin (ost)

Am Sonntagabend entdeckte die Polizei in Schwerin nach einem Tipp von Zeugen zwei Graffiti-Sprayer im Stadtteil Großer Dreesch. Als die Polizeibeamten eintrafen, sahen sie, wie die beiden 19-jährigen Männer eine Sporthalle in der Andrej-Sacharow-Straße mit verschiedenen Farben besprühten. Die Beamten sprachen die Verdächtigen sofort an und konfrontierten sie mit der Anschuldigung.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen gaben die beiden jungen Männer an, sie hätten angenommen, dass die besprühte Fläche ein von der Stadt genehmigter Graffiti-Bereich sei. Eine Überprüfung ergab jedoch, dass die betroffene Sporthalle nicht für Graffiti freigegeben war.

Die Polizei leitete daraufhin ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung gegen die beiden deutschen Männer ein.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die legalen Graffiti-Flächen in Schwerin auf der Website der Stadt Schwerin veröffentlicht sind. Außerdem sind genehmigte Flächen vor Ort durch Hinweisschilder gekennzeichnet.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich für den Bürgerhinweis, der wesentlich zur Aufklärung der Tat beigetragen hat.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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23.03.2026 – 13:32

POL-HRO: Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung in Rostock

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat begonnen zu ermitteln, nachdem es am letzten Sonnabend zu einer physischen Auseinandersetzung in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt gekommen ist.

Nach aktuellen Informationen befand sich ein 19-jähriger Geschädigter gegen 22:45 Uhr in der Nähe der Treppen "Am Vögenteich", als ein Bekannter unerwartet auf ihn zukam und ihm mit einer Glasflasche auf den Hinterkopf schlug. Angeblich waren persönliche Differenzen aus der Vergangenheit der Hintergrund.

Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde ärztlich versorgt.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Beide beteiligten Personen sind ukrainische Staatsbürger.

Die Untersuchungen dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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23.03.2026 – 13:17

POL-NB: Unfall auf der L321 mit einer schwer verletzten Person

Viereck (ost)

Heute Morgen (23.03.2026) ereignete sich gegen 06:45 Uhr auf der L321 Höhe Viereck ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Ein 46-jähriger Deutscher fuhr mit seinem VW auf der L321 in Richtung Torgelow von Pasewalk kommend. Vor dem VW befand sich ein Lastwagen, gefolgt von drei weiteren Fahrzeugen. Der 46-Jährige begann, die Fahrzeuge zu überholen. Als der VW-Fahrer neben dem Ford war, setzte die 48-jährige deutsche Fahrerin des Fords ebenfalls zum Überholen an. Dabei lenkte die 48-Jährige nach links und stieß mit dem VW zusammen. Der VW wurde nach links geschoben, kam von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich daraufhin.

Der 46-jährige VW-Fahrer wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Neubrandenburg gebracht werden. Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurden entweder selbst oder durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Der VW erlitt einen Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 40.000 Euro.

Die Straße war während der Unfallaufnahme und Bergung für 2 ½ Stunden halbseitig gesperrt und konnte um 09:30 Uhr wieder freigegeben werden.

Gegen die Fahrerin des Ford wurden Ermittlungen wegen vorsätzlicher Körperverletzung im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall eingeleitet.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.03.2026 – 12:52

POL-HRO: Schweriner Polizei zieht mehrere berauschte Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr - Zeugen nach Verkehrsgefährdung durch Radfahrer gesucht

Schwerin (ost)

Am vergangenen Wochenende lag der Schwerpunkt der Polizei in Schwerin erneut auf der Verkehrssicherheit im Stadtgebiet.

Bei umfangreichen Verkehrskontrollen wurde insgesamt zehn Autofahrern die Weiterfahrt verweigert. Gegen die Fahrer wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen, darunter sowohl Ordnungswidrigkeitenverfahren als auch Strafverfahren wegen des Verdachts auf Alkohol- oder Drogenbeeinflussung.

Die überprüften Fahrzeugführer waren alle Männer im Alter von 18 bis 45 Jahren. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen besteht der Verdacht, dass sie unter dem Einfluss von Alkohol, THC, Amphetamin oder Kokain ihre Autos oder E-Scooter geführt haben.

Zusätzlich wurde am Samstag um 14:55 Uhr in der Schweriner Straße im Stadtteil Wüstmark ein 48-jähriger Radfahrer nach einem Hinweis eines Zeugen kontrolliert. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Nach bisherigen Informationen soll der Mann durch seine auffällige Fahrweise mehrere Autofahrer zu Bremsen und Ausweichmanövern gezwungen haben. Dadurch sollen Unfälle verhindert worden sein.

Während der polizeilichen Maßnahmen leistete der 48-Jährige Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Daraufhin wurde er in Gewahrsam genommen. Es wurden entsprechende Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang weitere betroffene Autofahrer, die durch das Verhalten des Radfahrers gefährdet wurden, sich bei der Polizei in Schwerin zu melden. Hinweise werden per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder telefonisch unter 0385 / 5180 2224 entgegengenommen.

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23.03.2026 – 12:25

POL-HRO: Alkoholisierter Mann löst Polizeieinsatz in Lütten Klein aus - Polizei sucht geschädigte Jugendliche

Rostock (ost)

Am Sonntagabend wurde die Polizei gegen 21:00 Uhr über einen Mann in Lütten Klein informiert, der angeblich Personen mit einer Waffe am Gürtel bedroht hat. Einsatzkräfte konnten den Verdächtigen in der Nähe feststellen und vorübergehend festnehmen.

Nach aktuellen Informationen sprach der betrunkene 63-jährige Verdächtige in der Rigaer Straße mehrere Passanten an und beschwerte sich über explodierende "Böller". Zuvor soll der Deutsche mehrere Jugendliche verfolgt haben. Später soll er zwei unbeteiligte 18- und 19-jährige Deutsche vor einem Imbiss aufgefordert haben, sich hinzulegen, und dabei eine Waffe im Holster am Gürtel gezeigt haben.

Als umstehende Personen den Mann konfrontierten, entfernte er sich zunächst in Richtung Warnowallee. Die Polizeibeamten konnten den Verdächtigen schnell in der Nähe finden. Im Einsatz wurde der Mann zu Boden gebracht und festgenommen.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen. Die Schreckschusswaffe, die der Verdächtige bei sich führte, wurde in der Nähe gefunden und sichergestellt. Gegen den 63-Jährigen wurden Ermittlungen wegen Bedrohung, Nötigung und Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Die Polizei bittet die beiden unbekannten Jugendlichen, die angeblich vom Verdächtigen verfolgt wurden, sowie weitere Zeugen, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, über die Onlinewache oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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23.03.2026 – 12:25

BPOL-HST: Einkaufstour mit Folgen: Waffen und Böller im Gepäck

Stralsund (ost)

Am Samstagabend (21.03.26) haben Bundespolizisten am Bahnhof Stralsund zwei Verstöße nach dem Waffen- und Sprengstoffgesetz festgestellt.

Um 21:50 Uhr traf ein Reisender mit dem Zug aus Swinemünde (Polen) ein. Der 27-jährige Deutsche gab an, eine Präzisionsschleuder mit Armstütze für knapp 3,00 Euro in einem polnischen Geschäft gekauft zu haben. Obwohl dies im Ausland oft legal ist, verstößt es in Deutschland gegen das Gesetz.

Um 22:10 Uhr identifizierten die Beamten einen anderen Reisenden, der gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen hatte. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden sie bei dem 21-jährigen Deutschen einen Böller der Kategorie F4. Feuerwerkskörper der Kategorie F3 und F4 dürfen in Deutschland nur mit Erlaubnis erworben werden.

Nachdem die Beamten die verbotenen Gegenstände konfisziert hatten, durften die Männer ihre Reise fortsetzen, aber der vermeintlich harmlose Einkauf im Ausland hat nun rechtliche Konsequenzen für sie. Beide müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz strafrechtlich verantworten.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, dass das Mitführen von Waffen jeglicher Art im Fernverkehr verboten ist. Daher werden auch in Zukunft gezielte Kontrollen an verschiedenen Bahnhöfen mit Fernverkehr durchgeführt.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

23.03.2026 – 12:14

BPOL-HST: Haftbefehl und Einreiseverbot: Bundespolizei stoppt Gesuchten

Neustrelitz (ost)

Am Abend des Freitags (20.03.26) wurde ein 41-jähriger serbischer Staatsbürger von Bundespolizisten am Hauptbahnhof Neustrelitz verhaftet. Während einer polizeilichen Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann mit einem Haftbefehl gesucht wird.

Das Amtsgericht Sömmerda in der Nähe von Erfurt hatte ihn im Jahr 2025 wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von 2.250,00 Euro oder 37 Tagen Haft verurteilt. Außerdem besteht ein Einreiseverbot in die Schweiz bis 2028 aufgrund ähnlicher Straftaten. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten außerdem Betäubungsmittel (0,2 Gramm Kokain), die beschlagnahmt wurden.

Da der Mann nicht in der Lage war, die geforderte Geldstrafe zu zahlen, wurde er direkt inhaftiert. Des Weiteren wird er sich wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
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sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
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im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
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23.03.2026 – 11:38

POL-NB: Ende gut, Zaun gut - Diebe bauen gestohlenes Zaunteil eigenhändig wieder an

Ueckermünde (ost)

Zwei junge Männer stahlen in der Nacht von Freitag auf Samstag (21.03.2026) ein Glaszaunelement aus einem Hinterhof in der Ueckerstraße in der Nähe von Ueckermünde. Eine aufmerksame Zeugin wurde auf die Situation aufmerksam. Sie informierte die Polizei über zwei Personen, die auf einem Privatparkplatz hin und her liefen. Die Polizeibeamten trafen die beiden Männer im Alter von 21 und 25 Jahren am Tatort an - zusammen mit dem abgebauten Zaunstück.

Aufgrund der eindeutigen Beweislage entschieden sich die beiden Männer für die pragmatischste Lösung und brachten das Zaunelement unter Aufsicht der Polizei selbst wieder an. Ein Diebstahlschaden von 50 Euro konnte somit vermieden werden. Das Tatmotiv ist bisher unklar - ob es sich um Gelegenheit, Notlage oder einen spontanen Einfall handelt, wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein.

Gegen die beiden deutschen Männer wurde eine Anzeige wegen versuchten Diebstahls erstattet.

Die Polizei möchte sich an dieser Stelle bei der aufmerksamen Zeugin bedanken, deren Hinweis eine schnelle Aufklärung des Falles ermöglichte.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.03.2026 – 11:34

POL-NB: Zwei Autofahrer bei Unfall auf der A20 an der Anschlussstelle Jarmen leicht verletzt

Jarmen (ost)

Heute früh, gegen 07:00 Uhr, gab es auf der Autobahn A20 kurz vor der Ausfahrt Jarmen einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten.

Nach ersten Informationen der Polizei fuhr der 43-jährige Fahrer eines Renault-Kleinbusses auf der linken Spur der A20 in Richtung Lübeck. Aus bisher ungeklärten Gründen wechselte der 81-jährige Fahrer eines Dacia kurz vor der Ausfahrt Jarmen von der rechten Spur ebenfalls auf die linke Spur, als der Renault bereits auf gleicher Höhe war. Es kam zu einer Kollision, bei der beide Fahrzeuge ins Schleudern gerieten und gegen die Leitplanke stießen, bevor sie schließlich auf der Fahrbahn zum Stillstand kamen.

Beide Autofahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden von Rettungskräften in die Universitätsmedizin nach Greifswald gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle entfernt werden.

Die A20 war während der Unfallaufnahme der Polizei sowie der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen zunächst für etwa eine Stunde vollständig gesperrt. Danach blieb die Strecke für eine weitere Stunde halbseitig gesperrt, bis die Bergung der Fahrzeuge abgeschlossen war.

Beide Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
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23.03.2026 – 11:00

POL-HRO: Brandstiftung an PKW bei Parchim

Parchim (ost)

Ein Auto brannte am Samstagabend auf der B191 zwischen Parchim und Rom ab, wodurch ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro entstand.

Nach bisherigen Informationen haben unbekannte Täter gegen 22:25 Uhr absichtlich einen Brand im vorderen Teil des Fahrzeugs gelegt. Mehrere Zeugen alarmierten die Feuerwehr, die schnell vor Ort eintraf und den Brand löschte. Der schwarze Opel Astra stand bereits seit mehreren Tagen ohne Kennzeichen an der Bundesstraße und wurde als mögliches Pannenfahrzeug betrachtet.

Die Kriminalpolizei hat am Fahrzeug Spuren gesichert und ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Hinweise zum Vorfall oder zu möglichen Verdächtigen werden von der Polizei in Parchim unter der Telefonnummer 03871 6000 entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
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23.03.2026 – 10:57

POL-NB: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg und des Polizeipräsidiums Neubrandenburg wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes in Ueckermünde

Ueckermünde (ost)

Am Abend des 21.03.2026 fand in Berndshof/Ueckermünde ein Polizeieinsatz statt, nachdem ein Einwohner dort von zwei lauten Geräuschen berichtete, die er als Schüsse identifizierte. Der Betroffene ist ein Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Ueckermünde im April 2026.

Die Kriminalpolizeiinspektion Anklam hat die Ermittlungen gegen Unbekannt wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Es müssen nun mögliche politische Motive und die genauen Details des Vorfalls ermittelt werden.

Es wird auch geprüft, ob es Verbindungen zu anderen Vorfällen in jüngster Zeit gibt. Aus Datenschutzgründen werden keine Informationen über die Betroffenen preisgegeben.

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
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23.03.2026 – 10:48

POL-HRO: Kind in Kuhstorf angefahren -Zeugen gesucht

Kuhstorf/Hagenow (ost)

Am Sonntag Nachmittag gab es in Kuhstorf einen Verkehrsunfall, bei dem ein 8-jähriges Kind angefahren und verletzt wurde. Die Fahrerin des beteiligten Fahrzeugs fuhr danach unerlaubt vom Unfallort weg.

Laut bisherigen Informationen soll das 8-jährige Mädchen gegen 14.45 Uhr mit ihrem Roller in Kuhstorf auf dem Gehweg der Straße Eichhof/Mecklenburger Ende (L04) unterwegs gewesen sein. Als sie die Straße überquerte, stieß sie mit einem schwarzen Auto zusammen, wodurch das Kind fiel.

Die Fahrerin des Autos wird als Frau mit langen braunen Haaren beschrieben. Nach dem Unfall stiegen sie und ihr Beifahrer aus dem Auto aus. Dem Mädchen zufolge haben sie sich offenbar nicht auf Deutsch verständigt. Anstatt zu helfen, gestikulierten sie in Richtung des Autos und verließen dann den Unfallort, ohne sich nach dem Zustand des Kindes zu erkundigen.

Das Mädchen ging zuerst nach Hause und klagte dort über Schmerzen. Danach wurde es von einer erziehungsberechtigten Person zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Derzeit hat es leichte Verletzungen erlitten.

Die Polizei in Hagenow (03883 6310) sucht nun dringend Zeugen, die Informationen zum Unfall in Kuhstorf geben können. Insbesondere werden Hinweise zu dem schwarzen Auto sowie zur beschriebenen Fahrerin oder ihrem Beifahrer gesucht.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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23.03.2026 – 10:44

POL-NB: Zeugen gesucht - Unbekannte schlagen Mann

Greifswald (ost)

Früh am vergangenen Samstag, dem 21. März 2026, erhielt die Polizei in Greifswald gegen 04:40 Uhr einen Anruf über eine körperliche Auseinandersetzung in der Schützenstraße / Schuhhagen.

Bisherigen Informationen zufolge warf zunächst jemand aus einer Gruppe von fünf Personen ein Glasgefäß auf den Boden, das dann zerbrach. Ein 29-jähriger Passant sprach die Gruppe an und forderte sie auf, ihr Verhalten zu ändern. Daraufhin näherte sich ein Mann aus der Gruppe dem 29-Jährigen und schlug ihm unerwartet ins Gesicht. Kurz darauf kam ein zweiter Mann hinzu und schlug ebenfalls auf das Opfer ein, das daraufhin zu Boden ging. Danach flüchtete die Gruppe zusammen mit den Verdächtigen in Richtung Europakreuzung. Der 29-Jährige blieb leicht verletzt zurück. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht nach Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder den Tätern geben können.

Die Gruppe bestand nach bisherigen Informationen aus vier Männern und einer Frau im Alter von etwa 19 bis 25 Jahren.

Die beiden Verdächtigen können wie folgt beschrieben werden:

* männlich * ungefähr 30 Jahre alt * dunkle Haare * dunkel gekleidet

* männlich * ungefähr 1,85 m groß * etwa 16 - 18 Jahre alt * schwarze, leicht gelockte Haare * trug eine dunkle Jacke und dunkle Hose

Wenn Sie Informationen haben, wenden Sie sich bitte an das Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 540-0, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
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23.03.2026 – 09:52

POL-NB: Möglicher Sekundenschlaf führt zu Verkehrsunfall in Pasewalk

Pasewalk (ost)

Früh am heutigen Morgen, gegen 03:50 Uhr, ereignete sich auf der Stettiner Chaussee in Pasewalk ein Alleinunfall, bei dem ein 25-jähriger polnischer Staatsbürger mit seinem Auto von der Straße abkam.

Nach ersten Informationen der Polizei verlor der Fahrer aufgrund von Müdigkeit die Kontrolle über seinen Citroen in Richtung Löcknitz und kam von der Fahrbahn ab, wobei er zunächst mit einem Verkehrsschild auf einer Verkehrsinsel kollidierte. Danach geriet der 25-Jährige mit seinem Auto nach rechts von der Straße ab und prallte gegen ein weiteres Verkehrsschild sowie den Zaun eines Gartenhauses, bevor das Fahrzeug zum Stillstand kam.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 21.000 Euro, wobei der Fahrer unverletzt blieb. Das Auto des 25-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.03.2026 – 09:30

IM-MV: Presseeinladung: Gemeinde Hoort erhält Wappenbrief

Schwerin (ost)

Am Donnerstag wird der Innenminister Christian Pegel einen Wappenbrief für die Gemeinde Hoort (Amt Hagenow-Land) im Landkreis Ludwigslust-Parchim an die Bürgermeisterin Iris Feldmann überreichen.

Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Datum: Donnerstag, 26. März 2026, um 15.30 Uhr

Ort: Versammlungsraum (1. Stock), Bahnhofstr. 25, 19230 Hagenow

Die Gemeinde Hoort darf das Wappen zukünftig auf dem Siegel, Briefkopf und auf Amtsschildern führen. Die genaue Verwendung des Wappens kann jede Gemeinde individuell festlegen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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23.03.2026 – 08:48

POL-HRO: Zeugen nach mutmaßlicher räuberischer Erpressung gesucht

Ludwigslust (ost)

Nach einem vermuteten Raubüberfall in Ludwigslust im Januar bittet die Polizei um Informationen aus der Bevölkerung.

Nach bisherigen Informationen ereignete sich am Nachmittag des 20. Januar eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, die jeweils mit E-Scootern unterwegs waren, im Bereich hinter dem BONA-Markt/Schlosspark. Dabei soll es zu dem genannten Vorfall gekommen sein. Anschließend kam es zu einer Verfolgungsjagd durch den Schlosspark. Auf dem vorausfahrenden E-Scooter befanden sich zwei Personen, während der vermutliche Täter auf einem weiteren Scooter folgte.

Der bisher unbekannte vermutliche Täter wird wie folgt beschrieben:

Außerdem soll sich dieselbe Person am selben Tag in den Abendstunden im Parkviertel, insbesondere in der Johann-Georg-Barca-Straße, aufgehalten haben.

Die Polizei in Ludwigslust (03874 411-0) bittet Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder Hinweise zur beschriebenen Person geben können, sich zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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23.03.2026 – 08:17

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei verhindert Verbringung von hochwertigem Diebesgut

Pasewalk (ost)

Bundespolizisten des Fahndungstrupps der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt konnten auf der Bundesautobahn 11 einen Bandendiebstahl verhindern. Sie hatten auf der Bundesautobahn 11, Höhe Autobahnkilometer 90 in Fahrtrichtung Polen, einen LKW mit amtlichen polnischen Kennzeichen sowie einen Pkw mit polnischer Zulassung festgestellt. Als die Beamten die Fahrzeuge stoppen wollten ignorierten die Kraftfahrer die Anhaltesignale. Den Beamten gelang es im Weiteren den Lkw auf Höhe des Autobahnkilometers 102 auf dem Standstreife zu stoppen. Im Fahrzeug befanden sich ein 34- jähriger Ukrainer und ein 21- jähriger Pole. Der Fahrer händigte auf Verlangen seinen gültigen ukrainischen Reisepass, seinen polnischen Aufenthaltstitel und seine polnische Fahrerlaubnis aus. Der Beifahrer legte den Beamten seine gültige polnische ID-Karte vor. Auf der Ladefläche des LKW befanden sich zwei Kleintraktoren der Marke JOHN DEERE. An einem der Traktoren befand sich ein amtliches Kennzeichen, beim zweiten Traktor handelte es sich um ein Neufahrzeug. Es bestand der Verdacht, dass die festgestellten Traktoren aus strafbaren Handlungen stammen. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen und dem Bundespolizeirevier in Pomellen zugeführt. Durch eine weitere Bundespolizeistreife konnte zeitgleich der zuvor vor dem Lkw fahrende polnische Pkw kontrolliert werden. Im Fahrzeug befanden sich 3 männliche polnische Staatsangehörige. Der Aufforderung für die Herausgabe von Personaldokumenten kam keine der Personen nach, zudem reagierte im Weiteren keine der Personen auf Ansprachen der Beamten. Nach mehrfacher Aufforderung sich auszuweisen, händigte der Kraftfahrer seinen polnischen Reisepass aus. Der Beifahrer zeigte nach weiteren mehrmaligen Aufforderungen polnische Identitätskarten für sich und seinen 12-jährigen Sohn auf dem Handy vor. Die fahndungsmäßige Überprüfung zum Fahrzeugführer ergab keine aktuellen Fahndungsnotierungen, er war aber bereits polizeilich wegen des Besonders schweren Fall des Diebstahls bekannt. Die Beamten entschlossen sich das Fahrzeug zu durchsuchen. Der Kraftfahrer wurde dafür aus dem Auto gebeten. Während der Maßnahme verhielten sich sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer unkooperativ. Aufgrund des immer aggressiver werdenden Verhaltens der Männer wurden beide gefesselt und zur Eigensicherung durchsucht. Während der Durchsuchung des Fahrzeuges konnten diverse Bolzenschneider, Akkugeräte (Flex etc.), Schlüssel (Rohlinge), Handschuhe, Überziehmasken und eine große Anzahl "kleiner Werkzeuge" (Schraubendreher etc.) festgestellt werden. Über das Mobiltelefon des Beifahrers konnte ein telefonischer Kontakt zum Telefon des Beifahrers des Lkw hergestellt werden. Im Rahmen der ersten Ermittlungen wurde bekannt, dass die im Lkw festgestellten Traktoren in der Nacht vom 19.03. zum 20.03.2026 von einem Firmengelände in Templin entwendet wurden. Der Wert der Traktoren beläuft sich auf ca. 140.000,00 EUR. Der Sachverhalt wurde zuständigkeitshalber der Kriminalpolizei in Anklam übergeben.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

23.03.2026 – 08:09

POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach mehreren Bränden in Güstrow

Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)

Während des vergangenen Wochenendes ereigneten sich mehrere Branddelikte im Stadtgebiet von Güstrow, die zu wiederholten Einsätzen von Polizei und Feuerwehr führten. Die Ermittlungen wurden in allen Fällen von der Kriminalpolizei aufgenommen.

Früh am Morgen des 21.03.2026 wurde die Polizei um 04:30 Uhr über den Brand einer Gartenlaube in einer Kleingartenanlage in der Schweriner Straße informiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand die Gartenlaube bereits in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr Güstrow konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Parzellen verhindert werden. Ein angrenzender Zaun, ein Gewächshaus und ein Kleinkraftrad wurden durch die Hitze beschädigt. Die Gartenlaube wurde vollständig zerstört. Der entstandene Schaden wird derzeit auf mindestens 6.000 Euro geschätzt.

Am 22.03.2026 wurden Polizei und Feuerwehr erneut zu mehreren Brandereignissen im Stadtgebiet gerufen. Gegen 17:20 Uhr kam es in den Speichergebäuden in der Schwaaner Straße zu Rauchentwicklungen und kleinen Bränden an mehreren Stellen. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich zuvor mehrere Kinder in den betroffenen Bereichen auf. Ob ein Zusammenhang mit den Bränden besteht, wird derzeit ermittelt.

Um 18:20 Uhr und 18:50 Uhr wurden außerdem zwei weitere Flächenbrände in den Bereichen An der Schanze und im Bärstammweg entdeckt. Die Brände konnten ebenfalls schnell von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Güstrow gelöscht werden. Informationen über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
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23.03.2026 – 07:50

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 16-Jähriger aus Schwerin

Schwerin (ost)

Seit dem 22. März 2026 wird ein 16-jähriges Mädchen aus Schwerin vermisst. Zuletzt wurde das Mädchen gestern Nachmittag an ihrer Wohnadresse in der Paulstadt gesehen und ist seitdem verschwunden. Trotz intensiver polizeilicher Suchaktionen konnte das Mädchen bisher nicht gefunden werden.

Ein Bild des vermissten Mädchens ist unter dem folgenden Link verfügbar:

https://shorturl.at/QZTm4

Die Beschreibung des vermissten Mädchens lautet wie folgt:

Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine weiteren Informationen vor.

Personen, die das Mädchen seit dem oben genannten Datum gesehen haben oder Hinweise zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Schwerin (0385 5180-224) oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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23.03.2026 – 07:49

BPOLI PW - GdpD POM: Haftbefehle wegen Verkehrsstraftaten vollstreckt

Pomellen (ost)

Ein 52-jähriger Mann aus Litauen wurde bei der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der BAB 11 am ehemaligen Grenzübergang Pomellen entdeckt und überprüft. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg eine Festnahme/Strafvollstreckung wegen Trunkenheit im Verkehr beantragt hatte. Er hatte eine Geldstrafe von 3780,00 EUR, einen Restbetrag von 70,00 EUR und 240,94 EUR Verfahrenskosten zu zahlen. Alternativ waren 27 Tage Ersatzfreiheitsstrafe festgelegt. Da der Mann die geforderten Beträge nicht zahlen konnte, wurde er in das Gefängnis Neustrelitz gebracht.

Ein 56-jähriger Mann aus Polen hatte mehr Glück. Er wurde in einem Fernreisebus FLIX Bus, ebenfalls am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, entdeckt und überprüft. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Kassel eine Festnahme/Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis beantragt hatte. Der Pole zahlte die geforderte Geldstrafe von 480,00 EUR sowie 20 EUR Reststrafe und 82,50 EUR Verfahrenskosten. Somit konnte er eine 12-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden und seine Reise fortsetzen.

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Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
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den Grenzen, auf
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24