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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.07.2026 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.07.2026 – 18:34

POL-NB: Polizei- und Rettungseinsatz an den Wissower Klinken (Kreidefelsen Rügen)

Sassnitz (LK VR) (ost)

Am 23.07.2026 gegen 15:40 Uhr wurde der Polizei in Sassnitz eine Person gemeldet, die in der Nähe des Unesco-Welterbeforums (Waldhalle) an den Kreidefelsen in Not geraten war.

Nach aktuellen Informationen spazierte ein 20-jähriger Mann aus Polen am Strand unterhalb der Steilküste auf der Höhe der Wissower Klinken. Währenddessen entschied er sich dazu, die Kreidefelsen zu erklimmen und geriet in einer Höhe von etwa 80 Metern in eine hilflose Situation, aus der er sich nicht alleine befreien konnte.

Zwei Wanderer, die sich oben auf den Kreidefelsen befanden, entdeckten den Mann und informierten daraufhin die Polizei. Sofort rückten Polizeibeamte des Polizeireviers Sassnitz, Rettungskräfte und mehrere Kameraden der Höhenrettung der Feuerwehr Sassnitz aus. Mithilfe der Höhenretter konnte die Person erfolgreich gerettet werden. Abgesehen von ein paar kleinen Hautabschürfungen blieb die Person unverletzt.

Die Polizei betont ausdrücklich, dass es untersagt ist, die markierten Wege im Nationalpark zu verlassen. Dazu zählt auch der Steinstrand entlang der Steilküste. Es besteht akute Lebensgefahr.

Gegen den Mann wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, welches mit einer Geldstrafe von bis zu 5.000 EUR geahndet werden kann. Zudem werden ihm die Kosten für den Rettungseinsatz in Rechnung gestellt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
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Polizeipräsidium Neubrandenburg).

23.07.2026 – 17:04

POL-HRO: Polizei stoppt alkoholisierten E-Scooter-Fahrer

Wismar (ost)

Im Rahmen ihrer Streifenarbeit überprüften Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Wismar am Mittwochabend einen E-Scooter-Fahrer in Wismar.

Um 19:25 Uhr sahen die Einsatzkräfte in der Etkar-Andre-Straße einen Mann, der auf einem E-Scooter aus Richtung Rudi-Arndt-Straße auf sie zukam. Als die Beamten versuchten, ihn anzuhalten und zu kontrollieren, ignorierte er ihre Zeichen und fuhr weiter. In der Rudolf-Breitscheid-Straße konnte der Mann schließlich gestoppt werden.

Während der Überprüfung griff er in seine Bauchtasche, um seinen Ausweis zu zeigen. Dabei bemerkten die Beamten einen Gegenstand, der einer Pistole ähnelte. Die Tasche wurde sofort von ihm genommen. Bei der Durchsuchung der Tasche fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe und betäubungsmittelähnliche Substanzen. Diese Gegenstände wurden beschlagnahmt.

Außerdem bemerkten die Einsatzkräfte Alkoholgeruch bei dem Mann. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,04 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt.

Während des gesamten polizeilichen Einsatzes ging von dem Tatverdächtigen keine Bedrohung im Zusammenhang mit der gefundenen Schreckschusswaffe aus. Mehrere Streifenwagen waren an dem Einsatz beteiligt.

Gegen den deutschen Tatverdächtigen wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie möglicher Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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Polizeipräsidium Rostock
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Stefan Baudler
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23.07.2026 – 15:58

POL-NB: Kleine Katze im Glück - Polizei und Feuerwehr retten rotes Kätzchen aus Motorraum

Stavenhagen (ost)

Am Donnerstagmorgen (23.07.2026) waren die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr in Stavenhagen in eine tierische Rettungsaktion involviert.

Um 09:50 Uhr sprach ein aufmerksamer Bürger eine vorbeifahrende Streife des Polizeireviers Malchin an, da er ein leises, aber stetiges Miauen aus dem Motorraum eines geparkten Opels auf einem Einkaufsmarkt-Parkplatz in der Werdohler Straße hörte.

Das Geräusch wurde von den Beamten schnell im Inneren des Fahrzeugs lokalisiert. Um das Tier nicht zu gefährden, wurde zusätzlich über das Ordnungsamt Stavenhagen die Feuerwehr alarmiert. Mit geschicktem Vorgehen gelang es den beiden Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Stavenhagen, das kleine rote Katzenpfötchen unverletzt zu befreien.

Das sichtlich wohlbehaltene Kätzchen wurde daraufhin direkt in die fürsorglichen Hände eines Tierarztes übergeben. Dank des schnellen Hinweises des Passanten und der reibungslosen Zusammenarbeit der Einsatzkräfte endete dieser Einsatz glücklich.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.07.2026 – 14:28

POL-NB: Wildkamera führt zu mutmaßlichen Eindringlingen: Bärenklau als Erklärung

Grimmen (ost)

Am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 21:30 Uhr zur Gartensparte "Hoikenrade" in Grimmen gerufen.

Nach aktuellem Wissensstand erhielt ein 43-jähriger deutscher Kleingärtner über eine Wildkamera in seinem Garten einen Bewegungsalarm. Daraufhin begab er sich sofort zu seinem Grundstück. Auf dem Weg dorthin traf er auf einen 29-jährigen und einen 26-jährigen deutschen Mann, von denen einer einen Handwagen dabei hatte.

Der Geschädigte identifizierte die beiden anhand der Aufnahmen seiner Wildkamera und sprach sie auf ihren Aufenthalt in seinem Garten an. Die Männer gaben an, sie hätten nur den im Garten wachsenden Bärenklau betrachten wollen. Der 43-Jährige informierte daraufhin die Polizei.

Bei der Untersuchung stellte der Geschädigte fest, dass die an einem Baum befestigte Wildkamera offenbar abgeschlagen und beschädigt worden war. Außerdem wies der Zaun des Grundstücks Schäden auf.

Im Zuge der Anzeigenaufnahme teilte der 43-Jährige auch mit, dass in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 2026 bereits zwei Vogelvolieren von seinem Grundstück gestohlen worden waren. Dafür hatte er bereits Anzeige erstattet.

Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach aktuellen Erkenntnissen auf etwa 900 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen die beiden 29- und 26-jährigen Deutschen wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs und der Sachbeschädigung aufgenommen.

Wer für den Diebstahl der beiden Vogelvolieren verantwortlich ist, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen geklärt.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.07.2026 – 13:32

POL-HRO: Zeugenaufruf nach Körperverletzung und Sachbeschädigungen in Hagenow

Hagnow (LK LUP) (ost)

Die Polizei sucht nach Informationen zur Identität eines bisher unbekannten Opfers sowie Hinweise auf den Vorfall, der sich am Mittwochabend im Bereich der Sandstraße in Hagenow ereignet hat.

Nach bisherigen Informationen soll ein 25-jähriger deutscher Verdächtiger gegen 17:00 Uhr in der Grubenstraße zunächst gegen einen schwarzen VW Passat getreten haben. Anschließend soll der Fahrer eines weißen Mercedes, der auf die Situation aufmerksam wurde, ausgestiegen und auf den 25-Jährigen zugegangen sein. Daraufhin soll der Verdächtige den bisher unbekannten Mann im Bereich der Sandstraße / Ecke Schweriner Straße körperlich angegriffen haben. Ob der weiße Mercedes ebenfalls beschädigt wurde, wird derzeit ermittelt.

Vor dem Eintreffen der Polizeibeamten entfernten sich sowohl der 25-jährige Verdächtige als auch der Fahrer des weißen PKWs vom Ort des Geschehens. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen konnte der Verdächtige gefunden und identifiziert werden.

Gegen den Verdächtigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung ermittelt.

Die Polizei sucht vor allem den Fahrer des weißen Mercedes sowie weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise dazu geben können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Hagenow unter der Telefonnummer 03883 631-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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23.07.2026 – 13:32

POL-HRO: Brand von drei Kleinkrafträdern in Rostock-Evershagen - Polizei sucht Zeugen

Rostock (ost)

Nach dem Feuer von drei Kleinkrafträdern am Dienstagabend, dem 21. Juli 2026, im Stadtteil Evershagen in Rostock, bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Um 20:30 Uhr wurde die Polizei über den Brand von mehreren Mopeds bzw. Motorrollern in der Willi-Bredel-Straße in der Nähe eines Unterstellplatzes neben der Hausnummer 20 informiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte die Feuerwehr bereits das Feuer an einer Yamaha sowie an zwei Motorrollern der Marken Peugeot und Zhejiang gelöscht. Alle drei Fahrzeuge erlitten Totalschaden. Die Besitzer wurden über den Vorfall informiert.

Der Kriminaldauerdienst Rostock wurde zur Sicherung von Spuren hinzugezogen. Aufgrund der Spuren am Brandort wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung eingeleitet. Der entstandene Schaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt.

Zeugen, die am Dienstagabend in der Willi-Bredel-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben oder sonstige Informationen zur Tat oder möglichen Verdächtigen haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
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23.07.2026 – 13:22

POL-NB: Dönerwurf führt zu körperlicher Auseinandersetzung

Barth (ost)

Am Dienstag, dem 21. Juli 2026, gegen 20:30 Uhr wurde die Polizei in Barth zum Bahnhof gerufen, wo es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Männern gekommen sein soll.

Es wird berichtet, dass ein 19-jähriger Deutscher und ein 26-jähriger Deutscher in Streit gerieten, nachdem der 19-Jährige den Döner des 26-Jährigen auf den Boden geworfen hatte. Danach kam es zu einer Schlägerei mit gegenseitiger Körperverletzung zwischen den beiden und einem weiteren 24-jährigen Mann.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 19-Jährigen ergab einen Wert von 2,03 Promille, während der Test bei dem 24-Jährigen einen Wert von 1,00 Promille ergab. Der 26-Jährige lehnte einen Atemalkoholtest ab. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen.

Während der polizeilichen Untersuchung fiel ein 30-jähriger Deutscher auf, der lautstark verfassungsfeindliche Äußerungen machte. Zudem war ein verfassungsfeindliches Tattoo an seinem Bein sichtbar.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.07.2026 – 13:17

POL-NB: Vorfahrtsfehler endet mit Verkehrsunfall

Tribsees (ost)

Am heutigen Donnerstag, dem 23. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 09:20 Uhr zur Sülzer Chaussee nach Tribsees gerufen.

Nach aktuellen Informationen fuhr eine 71-jährige deutsche Opel-Fahrerin aus der Region den Verbindungsweg in Tribsees von der Innenstadt kommend in Richtung der Landesstraße 192.

Ein 70-jähriger deutscher BMW-Fahrer aus Niedersachsen fuhr auf der vorfahrtsberechtigten Landesstraße 192 von der Bundesautobahn 20 kommend in Richtung Stralsund.

Die Opelfahrerin übersah ihn offensichtlich. Obwohl der BMW-Fahrer eine Notbremsung einleitete, konnte er einen Zusammenstoß nicht verhindern. Die 71-Jährige wurde bei der Kollision leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge erlitten einen Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Straße war für etwa eine Stunde halbseitig gesperrt.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.07.2026 – 12:19

POL-HRO: Brand eines Einfamilienhauses bei Parchim

Zachow b. Parchim (ost)

Ein Bewohner wurde bei einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Zachow bei Parchim am Mittwochmittag leicht verletzt.

Es wird angenommen, dass das Feuer gegen 12:00 Uhr in einem Arbeitszimmer im Erdgeschoss ausgebrochen ist. Das Ehepaar im Alter von 69 und 73 Jahren befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im angrenzenden Wohnzimmer und konnte das Haus eigenständig verlassen. Der 69-jährige Hausbesitzer erlitt dabei leichte Verletzungen und wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden, die alarmiert wurden, konnten ein Ausbreiten der Flammen auf das gesamte Gebäude verhindern. Trotzdem ist das Einfamilienhaus aufgrund der Brandschäden derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Verlauf des heutigen Tages werden Kriminaltechniker zusammen mit einem Brandursachenermittler das Gebäude untersuchen. Es wird unter anderem überprüft, ob ein technischer Defekt für den Brand verantwortlich sein könnte.

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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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23.07.2026 – 12:19

POL-HRO: Autofahrer verunfallt mit 2,23 Promille in Schwerin

Schwerin (ost)

Am Mittwochnachmittag führte ein Verkehrsunfall in Schwerin zur Entdeckung einer Trunkenheitsfahrt. Gegen 16:20 Uhr stieß ein betrunkener Autofahrer in der Breiten Straße im Stadtteil Görries mit einem geparkten Fahrzeug zusammen.

Nach bisherigen Informationen kollidierte ein 62-jähriger Schweriner mit seinem Mini mit einem am rechten Fahrbahnrand abgestellten Mercedes. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Unfallverursachers. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,23 Promille.

Aufgrund des Zusammenstoßes wurde der Mini so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Auch am geparkten Mercedes entstand Sachschaden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Der 62-Jährige blieb unverletzt.

Die Polizisten zogen den Führerschein des 62-jährigen Deutschen ein und ordneten eine Blutprobenentnahme an. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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23.07.2026 – 12:04

POL-HRO: Polizei ermittelt nach Totalentwendung eines PKW in Parkentin

Parkentin/Landkreis Rostock (ost)

Die Polizei ermittelt aktuell wegen des Diebstahls eines Autos in Parkentin (Gemeinde Bartenshagen-Parkentin) im Landkreis Rostock.

Nach den aktuellen Ermittlungen gelangten bisher unbekannte Täter in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf unbekannte Weise auf ein umzäuntes Grundstück in der Feldstraße. Dort stahlen sie einen Lexus LS 500 in Metallic-Weiß. Der Wert des Fahrzeugs wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. Die weiteren Untersuchungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls werden von der Kriminalpolizeiinspektion Rostock durchgeführt.

Die Polizei bittet Zeugen, die zwischen 22 und 06 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Feldstraße oder der näheren Umgebung gesehen haben oder sonstige hilfreiche Informationen haben, sich zu melden. Außerdem werden Anwohner und Anlieger gebeten, vorhandene Videoaufnahmen von privaten Überwachungskameras, Dashcams oder anderen Kameras aus dem Tatzeitraum zu überprüfen und diese den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen, sofern relevante Feststellungen gemacht werden können.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Rostock unter der Rufnummer 0381 4916-1616, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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23.07.2026 – 11:59

POL-NB: Polizei warnt erneut vor gefährlicher "Blackout Challenge"

Stralsund (ost)

Am Dienstag, dem 21. Juli 2026, hat eine Mutter im Polizeihauptrevier Stralsund eine Anzeige erstattet, nachdem ihre beiden minderjährigen Kinder angeblich von Gleichaltrigen gewürgt oder in den Schwitzkasten genommen wurden.

Nach aktuellen Informationen ereigneten sich die Vorfälle an unterschiedlichen Tagen. Es besteht der Verdacht, dass die Taten im Zusammenhang mit der sogenannten "Blackout Challenge" stehen könnten, die derzeit in sozialen Medien verbreitet wird.

Die Polizei nutzt diese Vorfälle als Anlass, erneut eindringlich vor den Risiken solcher Online-Herausforderungen zu warnen. Bereits am 13. Juli 2026 hatte das Polizeipräsidium Rostock vor der lebensgefährlichen "Blackout Challenge" gewarnt (siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6313641).

Bei der "Blackout Challenge" versuchen Kinder und Jugendliche, durch Würgen oder das absichtliche Herbeiführen von Sauerstoffmangel eine vorübergehende Bewusstlosigkeit zu erreichen. Dies kann schnell zu schweren Verletzungen, dauerhaften Gesundheitsschäden oder sogar zum Tod führen.

Die Polizei fordert daher dringend Eltern, Schulen, Vereine und alle Erziehungsberechtigten auf, mit Kindern und Jugendlichen über die erheblichen Risiken solcher Mutproben zu sprechen. Kinder sollten über die Gefahren informiert und ermutigt werden, sich nicht vom Gruppendruck oder vermeintlichen Trends in sozialen Netzwerken beeinflussen zu lassen.

Falls Eltern oder Erziehungsberechtigte feststellen, dass Kinder an solchen Herausforderungen teilnehmen oder andere dazu ermutigen, empfiehlt die Polizei, das Gespräch zu suchen und gegebenenfalls die Schule oder die Polizei zu informieren.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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23.07.2026 – 11:19

POL-NB: Hoher Sachschaden bei Verkehrsunfall in Friedland

Friedland (ost)

Gestern Nachmittag (22.07.2026) gegen 14:00 Uhr ereignete sich in der Riemannstraße in Friedland ein Verkehrsunfall, bei dem an zwei Pkw und einem Anhänger hoher Sachschaden entstand.

Ein 37-jähriger Deutscher fuhr mit seinem KIA von Neubrandenburg kommend in Richtung Anklam auf der Riemannstraße. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Straße ab. Dort stieß er zunächst gegen einen geparkten Ford. Durch den Aufprall drehte sich sein Auto, sodass auch das Heck mit einem Anhänger im Gegenverkehr kollidierte. Der geparkte Wagen wurde gegen einen Baum geschoben, was zusätzlichen Schaden an Front und Baum verursachte. Der Sachschaden an den jeweiligen Autos beläuft sich auf je 20.000 Euro. Am Anhänger entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro und der Schaden am Baum wird auf 1.000 Euro geschätzt, was einen Gesamtschaden von 46.000 Euro ergibt.

Der Fahrer des KIA erlitt leichte Verletzungen bei dem Unfall. Ein Rettungswagen war zur medizinischen Versorgung vor Ort und die Freiwillige Feuerwehr Friedland kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe. Die Fahrbahn war für etwa dreieinhalb Stunden voll- oder halbseitig gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und die Bergung durchzuführen.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung durch.

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Cindy Trehkopf
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23.07.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Körperverletzung zum Nachteil eines Bahnmitarbeiters

Rostock (ost)

Am Morgen des letzten Tages informierte eine Passagierin die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock über einen Vorfall auf einem Bahnsteig am Hauptbahnhof Rostock. Als die Beamten der Bundespolizei am Bahnsteig ankamen, hatte sich die Situation bereits beruhigt. Nach bisherigen Informationen war ein Angestellter der Bahn damit beschäftigt, einen Fahrkartenautomaten zu reinigen, als ein Mann plötzlich auf ihn zukam, ihn stieß, schlug und trat. Darüber hinaus bedrohte und beleidigte der 29-jährige Deutsche den Bahnmitarbeiter. Der Verletzte begab sich daraufhin in ärztliche Behandlung.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

23.07.2026 – 10:42

POL-NB: Korrekturmeldung: Frau nach Badeunfall aus Ostsee gerettet

Vitte / Hiddensee (ost)

In unserem Bericht vom 23. Juli 2026, zu finden unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6319758 ist uns ein Irrtum unterlaufen.

Gegen die Berichterstattung bemerkte ein 50-jähriger deutscher Spaziergänger die Notlage der Frau und ging ins Wasser. Daraufhin informierte die Begleiterin des Mannes die Rettungskräfte. Der 50-Jährige brachte die Frau sicher an Land. Dort wurden sie von Rettungsschwimmern in Empfang genommen.

Wir bitten um Entschuldigung für den Fehler und darum, die Beschreibung des Vorfalls entsprechend zu korrigieren.

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Juliane Boutalha
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23.07.2026 – 10:14

POL-NB: Radfahrer mit 3,38 Promille aus dem Verkehr gezogen

Torgelow (ost)

Am Abend des Mittwochs (22.07.2026) entdeckten Polizeibeamte des Reviers Ueckermünde während ihrer Streifentätigkeit einen stark alkoholisierten Radfahrer in Torgelow.

Um 20:40 Uhr bemerkten die Polizisten in der Karlsfelder Straße einen Radfahrer, der sein Fahrrad in deutlichen Schlangenlinien lenkte. Über eine Strecke von etwa 100 Metern fuhr der Mann mehrmals von links nach rechts. Etwa 50 Meter vor dem Streifenwagen wechselte er plötzlich von der Fahrbahn auf den Gehweg. Die Beamten führten daraufhin eine Verkehrskontrolle durch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,38 Promille.

Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt, und dem 37-jährigen Deutschen wurde die Weiterfahrt ausdrücklich untersagt. Zudem wurde die zuständige Fahrerlaubnisbehörde über den Vorfall informiert. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Die Polizei möchte betonen, dass Alkohol im Straßenverkehr - auch auf dem Fahrrad - eine Gefahr darstellt. Viele Verkehrsteilnehmer verstehen nicht, dass die Vorschriften bezüglich Alkohol im Straßenverkehr nicht nur für Kraftfahrzeuge gelten. Daher gilt:

Nach dem Konsum von Alkohol sollten Sie das Fahrrad stehen lassen - zum Schutz Ihrer eigenen Sicherheit und der anderer Verkehrsteilnehmer.

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23.07.2026 – 09:51

POL-HRO: Mann stirbt bei Wohnungsbrand in Grabow

Grabow (ost)

Ein Mann ist bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Grabow am frühen Mittwochabend ums Leben gekommen.

Das Feuer brach aus unbekannten Gründen gegen 18:30 Uhr in einer Wohnung im Dachgeschoss eines dreistöckigen Mehrfamilienhauses in der Feldstraße aus. Die freiwilligen Feuerwehren wurden alarmiert und begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Eine leblose männliche Person wurde aus der brennenden Wohnung gerettet und verstarb kurz darauf am Einsatzort. Es konnte noch nicht eindeutig festgestellt werden, ob es sich um den 52-jährigen Mieter handelt.

Die anderen vier Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten das Gebäude vor dem Eintreffen der Rettungskräfte eigenständig verlassen und blieben unverletzt. Aufgrund der Brandschäden ist das Haus derzeit nicht bewohnbar. Die betroffenen Bewohner kümmerten sich größtenteils selbst um eine alternative Unterkunft. In einem Fall wurde die Unterbringung in einem Hotel vom zuständigen Ordnungsamt organisiert.

Die Kriminalpolizei hat den Brandort abgeriegelt, erste Hinweise gesichert und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein Brandermittler wird ebenfalls hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 250.000 Euro geschätzt.

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23.07.2026 – 09:31

POL-HRO: Diebstahl eines Mopeds vereitelt - Tatverdächtige gestellt

Rostock (ost)

Dank der aufmerksamen Aktion eines Zeugen konnte heute früh in den frühen Morgenstunden der Diebstahl eines Mopeds in der Rostocker Südstadt verhindert werden.

Um 01:45 Uhr informierte ein Anrufer die Polizei und berichtete, dass er gesehen hatte, wie zwei Personen in dunkler Kleidung sein Moped gestohlen und zu Fuß weggeschoben hatten. Als die Polizeibeamten am Südring ankamen, flüchteten die beiden Verdächtigen zunächst. Das beschriebene Honda-Moped konnte jedoch am Tatort gefunden und sichergestellt werden.

Während der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung gelang es den Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion, zwei Verdächtige im Justus-von-Liebig-Weg zu identifizieren, auf die die zuvor übermittelte Beschreibung passte. Die Verdächtigen sind ein 17-jähriger Deutscher und ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger.

Gegen beide wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf schweren Diebstahl eingeleitet. Der entstandene Diebstahlschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde das sichergestellte Moped an den Eigentümer zurückgegeben. Die Ermittlungen dauern an.

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23.07.2026 – 08:41

POL-NB: Verkehrsunfall sorgt für dreistündige Sperrung der Bundesstraße 96

B96 / Rambin (ost)

Am gestrigen Mittwoch (22. Juli 2026) wurde die Polizei gegen 14:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96, Höhe Rambin gerufen.

Nach aktuellem Kenntnisstand fuhren ein Auto der Marke Volkswagen und ein Auto der Marke Skoda die Bundesstraße 96 in Richtung Bergen. Der 22-jährige Fahrer des Volkswagen war auf der linken Fahrspur unterwegs, während der Skoda einer Familie mit drei Personen aus Osthessen auf der rechten Spur fuhr. Beim Versuch des Volkswagen, auf die rechte Spur zu wechseln, kam es zur Kollision zwischen dem hinteren rechten Rad des Volkswagen und dem vorderen linken Rad des Skoda. Daraufhin verlor der 22-jährige Fahrer aus Thüringen die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen die rechte Leitplanke. Das Auto geriet ins Schleudern und drehte sich mehrmals um die eigene Achse, bevor es erneut gegen die rechte Leitplanke stieß und zum Stillstand kam.

Vier Personen wurden leicht verletzt und mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Bundesstraße 96 war für ungefähr drei Stunden gesperrt, während der Unfallaufnahme und Bergung der Autos.

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23.07.2026 – 08:24

POL-NB: Folgemeldung nach Auffinden eines Leichnams in Torgelow

Torgelow (ost)

Wie bereits in unserem Pressetext vom 19.07.2026 erwähnt, wurde am letzten Sonntag ein lebloser 42-jähriger Deutscher in Torgelow entdeckt. Die Erstmeldung dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6317358 .

Am gestrigen Montag (20.07.2026) fand auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eine forensische Untersuchung des Leichnams statt. Zudem haben sich aufgrund eines Zeugenaufrufs verschiedene Personen gemeldet, die Informationen zu den Umständen des Vorfalls liefern konnten. All dies führt zu dem vorläufigen Ermittlungsergebnis, dass es sich um einen Unfall handelte und der Mann ertrunken ist.

Weitere Informationen können zu diesem Zeitpunkt nicht bereitgestellt werden. Sollten sich im Verlauf der Ermittlungen neue Fakten und Hinweise auf ein mögliches Fehlverhalten Dritter ergeben, wird gegebenenfalls ohne Aufforderung weiter berichtet.

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23.07.2026 – 07:23

POL-NB: Frau nach Badeunfall aus Ostsee gerettet

Vitte / Hiddensee (ost)

Am Abend des Mittwochs (22. Juli 2026) erhielt der Polizist auf Hiddensee gegen 21:15 Uhr einen Bericht über einen Badeunfall am Strand in Vitte.

Nach dem aktuellen Stand der Informationen begab sich eine 50-jährige Frau aus Berlin trotz des roten Sturmballs (Badeverbot) in die Ostsee. Kurz darauf geriet sie in Schwierigkeiten und wurde mehrmals gegen Buhnen gespült.

Ihr ebenfalls 50-jähriger Begleiter bemerkte die Notlage, alarmierte sofort die Rettungskräfte und begab sich ebenfalls ins Wasser, um der Frau zu helfen. Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) trafen kurz darauf ein und brachten die Frau schließlich sicher an Land.

Die 50-Jährige erlitt eine Unterkühlung sowie mehrere Schnittverletzungen. Sie wurde zur weiteren medizinischen Versorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Stralsund geflogen. Ihr Begleiter, der sich bei dem Rettungsversuch ebenfalls in Gefahr begeben hatte, wurde durch den Inselarzt medizinisch versorgt.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Warnhinweise an Stränden unbedingt beachtet werden sollten. Wenn jemand eine Person in einer Notlage im Wasser bemerkt, sollte sofort der Notruf gewählt werden und die eigene Sicherheit immer im Auge behalten werden. Rettungsversuche ohne angemessene Sicherung können Helfer selbst in Lebensgefahr bringen.

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23.07.2026 – 00:59

POL-NB: Polizei ermittelt nach schwerer Brandstiftung in Neubrandenburg

Neubrandenburg (LK MSE) (ost)

Am Abend des 22.07.2026 ereignete sich ein Vorfall, bei dem Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Salvador-Allende-Straße in Neubrandenburg involviert waren. Etwa um 20:20 Uhr wurde sowohl der Rettungsleitstelle als auch der Polizei gemeldet, dass im Hausflur eines Mehrfamilienhauses starker Rauch zu bemerken sei. Als die polizeilichen Einsatzkräfte eintrafen, hatten die Feuerwehrleute bereits begonnen, die Bewohner des betroffenen Hauseingangs zu evakuieren und mit den Löscharbeiten zu beginnen. Es wird angenommen, dass ein bislang unbekannter Täter eine Couch im Eingangsbereich des Hauses in Brand gesetzt hat. Das Feuer griff dann auf die Wände im Flur über, wodurch sich der Rauch im gesamten Treppenhaus ausbreitete. Der entstandene Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten durch das Feuer oder den Rauch. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Um Beweise am Tatort zu sichern, wurde der Kriminaldauerdienst der Polizei hinzugezogen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Verdacht der schweren Brandstiftung werden von der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg durchgeführt.

Hinweise zum Brandvorfall nimmt die Polizeiinspektion Neubrandenburg unter der Rufnummer 0395 / 5582-5224 entgegen, ebenso wie jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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