Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.12.2025
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.12.2025 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt europäischen Haftbefehl im Überseehafen
Rostock (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock führten heute Morgen eine Kontrolle an einem 38-jährigen litauischen Staatsbürger im Überseehafen durch. Der Mann wurde mit einem Reisebus auf dem Weg nach Schweden angehalten, als die Polizei ihn im Rahmen der Grenzkontrolle überprüfte.
Die Identitätsüberprüfung ergab, dass gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl aus Lettland vorlag.
Der Mann wurde von den Bundespolizisten festgenommen. Nachdem der zuständige Richter die Haft bestätigte, wurde er von den Polizeibeamten in das nächstgelegene Gefängnis gebracht. Von dort aus wird er an die lettischen Behörden ausgeliefert.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Fahrzeugbrand in Börgerende - Nachbar rettet 84-Jährige aus brennendem PKW
Börgerende/ Landkreis Rostock (ost)
Heute Morgen gegen 09:45 Uhr gab es einen Fahrzeugbrand auf einer Einfahrt in der Straße "An den Weiden" in Börgerende. Es wurde festgestellt, dass eine 84-jährige Frau versuchte, ihren Mercedes zu starten, als Rauch aus dem Motorraum aufstieg. Ein 38-jähriger Nachbar bemerkte schließlich Flammen und half der Frau, aus dem Fahrzeug auszusteigen, bevor es vollständig in Brand geriet. Die Rettungskräfte wurden über den Brand informiert.
Obwohl die Freiwilligen Feuerwehren aus Rethwisch-Börgerende und Nienhagen schnell einschritten, brannte der Mercedes vollständig aus. Auch ein etwa 15 Meter hoher Nadelbaum neben dem Fahrzeug brannte komplett ab. Die Hitze beschädigte Teile der Häuserfassade des Einfamilienhauses und die Außenwand des benachbarten Carports. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Gebäude verhindert werden.
Die genaue Ursache des Brandes ist bisher unklar. Zur Klärung kam auch der Kriminaldauerdienst der Polizei am Brandort zum Einsatz. Das Fahrzeug wurde für weitere Ermittlungen sichergestellt und abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000EUR geschätzt, und nach bisherigem Wissen wurde niemand verletzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Ergänzungsmeldung zum Unfall mit drei Verletzten und ausgebranntem PKW
Priborn (ost)
Um 11.28 Uhr wurde berichtet, dass es an der Priborner Kreuzung zu einem Unfall mit zwei beteiligten Autos gekommen ist.
Die Straße ist jetzt wieder frei.
Nach weiteren Untersuchungen am Unfallort geht die Polizei davon aus, dass die beiden Fahrzeuge seitlich kollidiert sind aufgrund eines Vorfahrtsfehlers des 71-jährigen Fahrers.
Der Schaden an den beiden beschädigten Autos - das Fahrzeug des 80-Jährigen brannte vollständig aus - wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Ursprüngliche Meldung:
In Priborn gab es heute gegen 09.40 Uhr einen schweren Unfall mit drei Verletzten. Nach dem aktuellen Stand ist ein 71-jähriger Autofahrer aus bisher ungeklärter Ursache in Richtung Röbel in den Gegenverkehr geraten und mit einem anderen Auto kollidiert.
Der 79-jährige Fahrer des entgegenkommenden Autos und der 71-jährige mutmaßliche Unfallverursacher wurden durch den Unfall verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die 70-jährige Beifahrerin des mutmaßlichen Unfallverursachers wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Die Landstraße ist kurz hinter Priborn in Richtung Röbel und Melz derzeit noch gesperrt. Die Strecke von Priborn nach Vipperow ist halbseitig frei.
Beide Autos sind Totalschaden, wobei eines der beiden Fahrzeuge durch einen Brand im Zuge des Unfalls zerstört wurde.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Schuppenbrand auf Hiddensee verursacht hohen Sachschaden
Insel Hiddensee (ost)
Die Polizei wurde gestern um 19:20 Uhr über den Vollbrand eines Schuppens im Hügelweg in Kloster auf der Insel Hiddensee informiert. Die Feuerwehr Hiddensee konnte das Feuer löschen.
Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensuche und -sicherung hinzugezogen. Außerdem war ein Brandursachenermittler vor Ort.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung aufgenommen.
Personen, die verdächtige Bewegungen zur angegebenen Zeit beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Bergen (Tel.: 03838 810 0), das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Unbekannte zünden mehrere Mülltonnen im Stadtgebiet Güstrow an
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Seit Sonntag gab es vermehrt Brände in Mülltonnen im Stadtgebiet Güstrow. Polizei und Freiwillige Feuerwehr mussten zu insgesamt acht Einsätzen ausrücken, bei denen bisher unbekannte Täter Mülltonnen in Brand setzten. Am Sonntagabend brannte eine Mülltonne in der Querstraße und ein Altglascontainer am Mühlenplatz zwischen 17:42 Uhr und 17:55 Uhr. Am Montag brannten bereits 18 Abfallbehälter und ein Sperrmüllhaufen. Gestern konzentrierten sich die Brände auf den Altstadtbereich von Güstrow. Der erste Brand einer Mülltonne in der Hafenstraße wurde gestern um 13:20 Uhr gemeldet. Kurz vor 19 Uhr gab es einen weiteren Brand an der Gleviner Mauer. Gegen 19:15 Uhr brannte eine Mülltonne in der Hollstraße. Um 22:13 Uhr wurden vier brennende Mülltonnen in der Grepelstraße gemeldet, die sich in einem Durchgang zu einem Innenhof befanden. Schlimmeres konnte verhindert werden, da das Feuer auf das Fachwerkhaus hätte übergreifen können. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten schweren Brandstiftung. In der Nacht kam es zu zwei weiteren Sachbeschädigungen durch Feuer - um 23:38 Uhr brannte ein Sperrmüllhaufen in der Langen Straße und um 00:28 Uhr gerieten elf Mülltonnen in der Gleviner Straße in Brand.
Glücklicherweise konnten alle Brände durch aufmerksame Zeugen oder Einsatzkräfte der Polizei und Freiwilligen Feuerwehr gelöscht werden. Es wurde niemand durch die Brände verletzt.
Die Polizei bittet die Einwohner von Güstrow, besonders aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Mülltonnen sollten, wenn möglich, nicht länger als nötig öffentlich zugänglich aufgestellt werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen Unbekannt aufgenommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich mittlerweile auf über 3.500EUR.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach verfassungsfeindlichen Schmierereien
Rostock (ost)
Die Polizei führt eine Untersuchung durch, nachdem Unbekannte eine große Anzahl verfassungsfeindlicher Symbole und Schriftzüge an Hauswänden und Gehwegen gesprüht haben. Die betroffenen Gebiete sind der Barnstorfer Wald, die Gartenstadt und die Stadtweide, insbesondere die Satower Straße.
Die mit verschiedenen Farben aufgetragenen Symbole und Graffiti wurden heute Morgen (23.12.202) entdeckt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, aber zum aktuellen Zeitpunkt können noch keine Angaben zu dem entstandenen Schaden oder möglichen Verdächtigen gemacht werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Yvonne Hanske
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Polizei findet gestohlenes Buntmetall bei Verdächtigem
Burg Stargard/Feldberger Seenlandschaft (ost)
In der Nähe des Tatorts, etwa 30 Kilometer entfernt, entdeckten Polizeibeamte des Friedländer Reviers gestern Nachmittag gestohlene Regenrinnen bei einem Verdächtigen. Ein Bewohner von Burg Stargard bemerkte einen Mann in der Nähe eines landwirtschaftlichen Betriebs, der Regenrinnen von den Ställen abbaute und auf einen Anhänger lud. Er informierte den Besitzer des Betriebs, der daraufhin die Polizei verständigte.
Die Polizisten fanden den Mann mit dem Auto und dem Anhänger kurz darauf im Gebiet der Feldberger Seenlandschaft. Bei dem 34-jährigen Deutschen konnten sie das Buntmetall sicherstellen.
Die Kriminalpolizei Friedland wird nun die weiteren Ermittlungen gegen den Verdächtigen wegen des Diebstahls übernehmen.
Insgesamt sollen etwa 240 Meter Zinkrinnen gestohlen worden sein.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Auf der Suche nach einer Herberge?
Sassnitz (ost)
Am gestrigen Montag (22. Dezember 2025) wurde die Polizei gegen 19:00 Uhr zu einem Hotel in der Seestraße in Sassnitz gerufen.
Es scheint, dass ein 60-jähriger deutscher Mann unerlaubt Zutritt zu diesem Hotel verschaffte und verschiedene Gegenstände, Spirituosen und Nahrungsmittel entwendete. Danach betrat er den Spa-Bereich und machte davon Gebrauch. Des Weiteren verbreitete er offensichtlich pornografische Bilder aus einer Zeitschrift in der Damenumkleidekabine. Zudem soll er Behauptungen über anwesende Personen geäußert haben.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,29 Promille.
Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, Diebstahls, Verbreitung pornografischer Inhalte, Erschleichung von Leistungen und übler Nachrede ermittelt.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Unfall mit drei Verletzten und ausgebranntem PKW
Priborn (ost)
Heute Morgen gegen 09.40 Uhr gab es einen schweren Unfall mit drei Verletzten bei Priborn. Nach den neuesten Informationen geriet ein 71-jähriger Autofahrer aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr in Richtung Röbel und kollidierte dort mit einem anderen PKW.
Der 79-jährige Fahrer des entgegenkommenden Autos und der 71-jährige mutmaßliche Unfallverursacher wurden bei dem Unfall verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die 70-jährige Beifahrerin des mutmaßlichen Unfallverursachers wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
Die Landesstraße Richtung Röbel und Melz ist kurz hinter Priborn derzeit gesperrt. Die Strecke von Priborn nach Vipperow ist teilweise befahrbar.
Beide Fahrzeuge sind Totalschaden, wobei eines der Autos durch einen Brand während des Unfalls zerstört wurde.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Polizeiliche Einsatzbilanz auf den Weihnachtsmärkten 2025 im PP Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Während in den Familien die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest derzeit wohl auf Hochtouren laufen, ist für Schausteller und Budenbetreiber auf den Weihnachtsmärkten die Saison beendet. Seit dem gestrigen Abend haben nun die drei großen Weihnachtsmärkte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg geschlossen.
Um allen Gästen, ob in Greifswald, Stralsund oder auf dem Neubrandenburger Weberglockenmarkt, einen unbeschwerten Besuch zu ermöglichen, gab es - gemäß einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie des Innenministeriums des Landes - eine sichtbare Polizeipräsenz auf allen großen Weihnachtsmärkten in der Region.
Dazu gehörten in diesem Jahr neu auch anlasslose Kontrollen nach § 42 Waffengesetz. Seit dem 25.11.2025 und bis zum Abschluss der Märkte am gestrigen Tag, wurden durch die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Neubrandenburg insgesamt mehr als 100 solcher Kontrollen durchgeführt. Dabei konnten präsidiumsweit vier Messer, darunter ein Einhand- sowie im Weiteren drei Taschenmesser und in einem Fall Betäubungsmittel, sichergestellt werden.
Auch fernab dieser Kontrollen gab es auf den Weihnachtsmärkten in der Region nur wenige strafrechtliche Vorkommnisse. Neben den Ereignissen in Anklam und Greifswald vom vergangenen Wochenende, (siehe Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6184646) gab es beispielweise im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund Strafanzeigen wegen des Diebstahls einer Geldbörse und wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, da eine Person eine verfassungsfeindliche Geste gezeigt hatte. Ebenfalls in Stralsund kam es weiterhin in der vergangenen Woche zum Diebstahl mehrerer Weihnachtsbäume.
Im Bereich der Polizeiinspektion Neubrandenburg wurde Anfang Dezember ein versuchter Einbruch in einen Verkaufsstand zur Anzeige gebracht. Und im Bereich der Polizeiinspektion Anklam wurden eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen der Bedrohung mit einem Messer aufgenommen.
"Die Adventszeit auf den Weihnachtsmärkten verlief in unserem Zuständigkeitsbereich aus polizeilicher Sicht ohne größere Vorkommnisse. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sich das entwickelte und umgesetzte Sicherheitskonzept entsprechend bewährt hat", erklärt Polizeipräsident Arne Wurzler. "Die Polizei hat mit den getroffenen Maßnahmen und durchgeführten Kontrollen einen erheblichen Anteil dazu beigetragen, dass die Weihnachtsmärkte alles in allem sichere Orte waren und die Gäste dort eine unbeschwerte Vorweihnachtszeit genießen konnten", so der Polizeipräsident weiter.
Mit der neuen Landesverordnung sind nun übrigens auch entsprechende Kontrollen nach § 42 Waffengesetz im Rahmen von Silvesterfeierlichkeiten - wie beispielsweise bei Zusammenkünften auf Marktplätzen - zugelassen und werden in diesem Jahr durch die Polizei entsprechend umgesetzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n Sachverständige bzw. Sachverständiger (w/m/d) Chemie, Physik - Arbeitsbereich Materialanalytik
Rampe (ost)
Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht:
https://karriere-in-mv.de/stelle/14367-sachverstaendige-bzw-sachverstaendiger-w-m-d-chemie-physik-arbeitsbereich-materialanalytik
Kontaktpersonen:
Herr Dr. Arne Bernsdorf
Ansprechpartner für fachliche Fragen
Telefon: 03866 645300
E-Mail: arne.bernsdorf@polmv.de
Frau Bettina Reuter
Ansprechpartnerin für Fragen zur Stellenausschreibung
Telefon: 03866 641343
E-Mail: bettina.reuter@polmv.de
Hier geht es zur Originalquelle
Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866 64 8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Zivilcourage in Stralsund: Zwölfjährige hilft dreijährigem Jungen
Stralsund (ost)
Am Dienstag, dem 16. Dezember 2025, bewies eine zwölfjährige Schülerin aus Stralsund außergewöhnliche Aufmerksamkeit und Zivilcourage. Am Heinrich-Heine-Ring bemerkte sie einen dreijährigen Jungen, der sich offensichtlich allein im öffentlichen Raum aufhielt und offenbar unbemerkt von zu Hause weggelaufen war.
Das Mädchen reagierte geistesgegenwärtig, wählte umgehend den Notruf und blieb bis zum Eintreffen der Polizei bei dem Kind. In Abstimmung mit der Polizei wurde ein Treffpunkt vereinbart. Parallel dazu hatten sich die Eltern des Jungen bei der Polizei gemeldet, sodass der Dreijährige kurze Zeit später wohlbehalten an seine Familie übergeben werden konnte.
Für ihr vorbildliches Handeln wurde die Zwölfjährige am gestrigen Montag (22. Dezember 2025) in das Polizeihauptrevier Stralsund eingeladen und offiziell geehrt.
Der Leiter der Polizeiinspektion, PD Rainer Dittschlag, lobte das Verhalten des Mädchens ausdrücklich: "Das besonnene und verantwortungsvolle Handeln der Zwölfjährigen ist alles andere als selbstverständlich. Sie hat genau richtig reagiert und damit gezeigt, wie wichtig Aufmerksamkeit und Zivilcourage im Alltag sind. Dafür gebührt ihr unser ausdrücklicher Dank und unsere Anerkennung. Das Mädchen hat durch ihr entschlossenes und hilfsbereites Verhalten gezeigt, dass Zivilcourage keine Frage des Alters ist."
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, wie wichtig es ist, bei auffälligen Situationen nicht wegzusehen, sondern Hilfe zu organisieren. Insbesondere, wenn es um den Schutz von Kindern geht.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
IM-MV: ELER-Förderprogramm für Kleinstädte Ende 2025 abgeschlossen
Schwerin (ost)
Das ELER-Förderprogramm "Nachhaltige Entwicklung von kleinstädtisch geprägten Gemeinden im ländlichen Raum" wird zum Jahresende 2025 abgeschlossen. Das Programm war 2017 mit der Richtlinie LEFDRL M-V im Rahmen der ELER-Förderperiode 2014-2022 in Zuständigkeit des Bauministeriums aufgelegt worden. Insgesamt konnten 67 Projekte in 41 Gemeinden mit rund 58 Millionen Euro aus Mitteln der EU unterstützt werden.
"Mit dem Abschluss des ELER-Programms ziehen wir eine ausgesprochen positive Bilanz. In ganz Mecklenburg-Vorpommern konnten wir kleinstädtischen Gemeinden spürbare Impulse geben - für moderne Schulen und Kitas, lebendige Ortskerne und eine zukunftsfeste Daseinsvorsorge. Die 67 geförderten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie europäische Mittel direkt vor Ort wirken und Lebensqualität in den ländlichen Räumen stärken. Ich freue mich, dass wir als Land diesen erfolgreichen Weg in der neuen Förderperiode gemeinsam mit dem Landwirtschaftsministerium fortsetzen können", so Bauminister Christian Pegel.
Der ELER ist die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU und konzentriert sich auf die nachhaltige Entwicklung ländlicher Gebiete. Das Hauptziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft zu steigern, natürliche Ressourcen zu schützen und eine ausgewogene räumliche Entwicklung zu fördern. Kleinstädte, die zwischen 5.000 und 20.000 Einwohner haben und oft als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen fungieren, können von dem Programm profitieren.
Förderfähig sind in diesem Programm der Neubau und die Sanierung von Gemeinbedarfseinrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten, Begegnungszentren, Mehrgenerationenhäusern, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Gesundheitseinrichtungen. Auch historisch wertvolle und orts-bildprägende Gebäude, historische Ortskerne sowie öffentliche Straßen, Wege, Plätze sowie Parks und Grünflächen können mit diesen Programmmitteln saniert werden.
Folgende Projekte wurden beispielsweise durch das Bauministerium gefördert:
Sanierung und Nutzbarmachung der denkmalgeschützten und einsturzgefährdeten Remise im Schloss Gadebusch im Landkreis Nordwestmecklenburg (Gesamtkosten: 2,37 Millionen Euro, davon ELER-Mittel: 1,18 Millionen Euro, Kofinanzierung: 393.000 Euro)
Erschließung und Freianlagengestaltung am Schulcampus Zarrentin im Landkreis Ludwigslust-Parchim (Gesamtkosten: 4,91 Millionen Euro, davon ELER-Mittel: 3,57 Millionen Euro, Kofinanzierung: 1,19 Millionen Euro)
Sanierung des Schulhofes der Kooperativen Gesamtschule Altentreptow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (Gesamtkosten: 923.000 Euro, davon ELER-Mittel: 535.000 Euro, Kofinanzierung: 178.000 Euro)
Neubau des Feuerwehrgerätehauses Loitz im Landkreis Vorpommern-Greifswald (Gesamtkosten: 4,93 Millionen Euro, davon ELER-Mittel: 2,96 Millionen Euro, Kofinanzierung: 987.000 Euro)
Gestaltung der Grünfläche zum Stadtteilpark Putbus im Landkreis Vorpommern-Rügen (Gesamtkosten: 190.000 Euro, davon ELER-Mittel: 119.000 Euro, Kofinanzierung: 40.000 Euro)
Sanierung des ehemaligen Bahnhofsgebäudes Kröpelin im Landkreis Rostock (Gesamtkosten: 1,28 Millionen Euro, davon ELER-Mittel: 959.000 Euro, Kofinanzierung: 320.000 Euro)
Folgende Kommunen wurden bis 2025 gefördert: Im Landkreis Vorpommern-Rügen Binz, Marlow, Putbus; im Landkreis-Vorpommern-Greifswald Eggesin, Jarmen, Loitz, Strasburg, Torgelow; im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Altentreptow, Burg Stargard, Dargun, Friedland, Malchin, Malchow, Penzlin, Stavenhagen, Röbel; im Landkreis Ludwigslust-Parchim Crivitz, Grabow, Lübz, Sternberg, Wittenburg, Zarrentin; im Landkreis Rostock Bützow, Kröpelin, Kühlungsborn, Neubukow, Sanitz, Schwaan, im Landkreis Nordwestmecklenburg Gadebusch, Rehna und Schönberg.
In der neuen ELER-Förderperiode 2023-2027 wird die Entwicklung des ländlichen Raums in den oben genannten Kommunen durch das Landwirtschaftsministerium gefördert.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-NB: Illegale Böller bei Ruhestörung sichergestellt
PHR Pasewalk (ost)
Am Montagabend, dem 22.08.2025, um etwa 20:00 Uhr, rief eine 25-jährige deutsche Frau die Polizei an, weil sie in Pasewalk durch laute Musik und Knallgeräusche gestört wurde.
Das Polizeihauptrevier Pasewalk schickte eine Streifenwagenbesatzung in die Robert-Koch-Straße, um die Situation zu überprüfen. Der mutmaßliche Störer ist ein 28-jähriger Deutscher, der der Polizei bekannt ist.
Nachdem der 28-jährige Bewohner befragt wurde, gestand er, einen Knallkörper gezündet zu haben. In seiner Wohnung fand die Polizei eine geöffnete Packung mit weiteren Knallkörpern.
Nachdem die Verpackung überprüft wurde, wurde eine "F3" Kennzeichnung entdeckt. Diese Sprengstoffklasse ist in Deutschland verboten und darf nur von qualifizierten Personen wie Pyrotechnikern verwendet werden.
Die Beamten beschlagnahmten insgesamt 57 illegale Böller. Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz wurden eingeleitet.
Im Auftrag
Erik Günther
Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Betrunkener Pickup-Fahrer verpasst die Abfahrt
PR Grimmen (ost)
Am Montagabend, dem 22.12.2025, um etwa 18:13 Uhr, fuhr ein 23-jähriger deutscher Autofahrer mit einem Ford F 150 von Klein Lehmhagen in Richtung B 194 auf der Gemeindestraße.
Nach ersten Informationen überquerte der Fahrer ungehindert die Bundesstraße an der Kreuzung mit der B 194, prallte gegen ein Verkehrsschild und landete dann frontal im Straßengraben.
Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten des Polizeireviers Grimmen Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,08 Promille. Der leicht verletzte Fahrer musste eine Blutprobe abgeben.
Ein Abschleppdienst barg das nicht mehr fahrtüchtige Fahrzeug. Die B 194 war zeitweise vollständig gesperrt während der Unfallaufnahme und der Bergung des Autos.
Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Sein Führerschein wurde eingezogen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.800 Euro geschätzt.
Im Auftrag
Erik Günther
Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








