Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 24.04.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.04.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Vermisste Frau aus Grischow- Beendigung Fahndungsmaßnahmen der Polizei
PR Grimmen (ost)
Die vermisste Person (57 Jahre alt) aus Grischow wurde nach einem Hinweis sicher aufgefunden. Die öffentliche Fahndung wird daher eingestellt.
Die Medien und Dritte werden darum gebeten, die personenbezogenen Daten, insbesondere das Lichtbild, das im Zusammenhang mit der öffentlichen Fahndung gespeichert wurde, zu löschen.
Im Namen von
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer im Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Polizei sucht vermisste Frau aus 18516 Grischow
Neubrandenburg (ost)
Seit 14:00 Uhr heute wird eine 57-jährige Frau aus Grischow vermisst. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den folgenden Link, der Sie zur Website der Landespolizei M-V führt: https://t1p.de/3l515
Falls Sie Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an das Polizeirevier Grimmen unter der Nummer 03832657-225, an jede andere Polizeidienststelle oder online unter www.polizei.mvnet.de.
Beauftragt von
Jürgen Kolletzki
Führer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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LWSPA M-V: Wasserschutzpolizei landseitig auf Streife - Fahrzeugführer seit fast 13 Jahren ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt
Waldeck/Schwerin (ost)
Die Polizeibeamten des Landeswasserschutzpolizeiamtes MV überprüfen nicht nur die Fahreignung der Bootsführer und die erforderlichen Genehmigungen für Wasserfahrzeuge, sondern überwachen auch den Straßenverkehr an Land.
Heute Morgen stellten die Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Schwerin während ihrer Streifentätigkeit an Land in Schwerin ein Auto fest, das ohne gültige Hauptuntersuchung im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs war. Der "TÜV" war bereits seit etwa einem Jahr abgelaufen. Das Auto wurde angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Eine genauere Überprüfung des Fahrzeugs, des Fahrers und der mitgeführten Papiere ergab, dass der Fahrer des Geländewagens den kontrollierenden Beamten keine gültige Fahrerlaubnis vorlegen konnte. Es stellte sich heraus, dass die Fahrerlaubnis aufgrund einer Verkehrsstraftat im Jahr 2011 (!!) entzogen worden war. Eine gültige neue Fahrerlaubnis wurde nicht ausgestellt. Es besteht der Verdacht, dass der 64-jährige deutsche Fahrer seit fast 13 Jahren ohne gültige Fahrerlaubnis im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs ist.
Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt vor Ort untersagt. Eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde erstattet. Weitere Ermittlungen werden von der Polizeiinspektion Schwerin durchgeführt.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Polizeihauptkommissarin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin
Am Werder 22
19055 Schwerin
Telefon: 0385 / 55576 - 0
Telefax: 0385 / 55576 - 226
E-Mail: wspi.schwerin@polmv.de
POL-HST: Kostenlose Fahrradcodierung durch Polizei und Verkehrswacht
Ribnitz-Damgarten (ost)
Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin.
Es hat eine Bevölkerung von etwa 3,7 Millionen Menschen.
Die Stadt ist in 12 Bezirke unterteilt.
Berlin ist bekannt für seine Geschichte, Kultur und lebendige Kunstszene.
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Polizeiinspektion Stralsund
Stefanie Peter
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-NB: 100 % geschnallt?! - Die Verkehrswacht sucht Nachwuchs
Neubrandenburg (ost)
Heute gab es an der Grundschule Mitte in Neubrandenburg eine Kontrollaktion der örtlichen Verkehrswacht Neubrandenburg in Zusammenarbeit mit Polizeikollegen. Unter dem Motto der Jahreskampagne "100% geschnallt" begann die Kontrolle vor Schulbeginn um 07:15 Uhr. Zwei ehrenamtliche Mitglieder der Verkehrswacht, zwei Polizisten und vier Schüler der 4. Klasse führten Fahrzeugkontrollen durch, wobei der Schwerpunkt auf der Überprüfung von Rückhalteeinrichtungen wie Sicherheitsgurten und Kindersitzen lag.
Die Kinder, die oft von ihren Eltern mit dem Auto zur Schule gebracht werden, haben so die Möglichkeit, ein besseres Verständnis für die Notwendigkeit solcher Rückhaltesysteme zu entwickeln. Eltern wiederum erhalten im direkten Gespräch die Gewissheit, dass ihr Kind im Auto bestmöglich geschützt ist. Viele Eltern sind sich nicht bewusst, dass über die Hälfte aller Kinder unter sechs Jahren als Mitfahrer im Auto verunglücken.
Kinder, die ordnungsgemäß gesichert waren, erhielten eine kleine Belohnung. Nur ein Verstoß wurde während der heutigen Kontrolle festgestellt und mit einem präventiven "Strafmandat" geahndet, das von den Kindern ausgestellt wurde.
Die Aktion stieß bei den teilnehmenden Kindern und kontrollierten Eltern auf Begeisterung. Es ist eine großartige Maßnahme, um schon den Kindern die Bedeutung der Verkehrssicherheit zu vermitteln.
Die Frage lautet: Hat jeder die Wichtigkeit der Verkehrssicherheit "100% geschnallt?" Die Deutsche Verkehrswacht nutzt die diesjährige Kampagne auch, um auf ihr 100-jähriges Bestehen aufmerksam zu machen. Es ist entscheidend, bereits mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt zu treten. Die Verkehrswacht bietet die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Wer sich für Prävention im Kindes- und Jugendalter interessiert, kann sich bei der örtlichen Verkehrswacht oder unter der Telefonnummer: 0385-521-9610 melden.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-ANK: Brand in Schule in Greifswald
Hansestadt Greifswald (ost)
Am heutigen Mittag um 11:40 Uhr wurde die Polizei in Greifswald über einen Brandalarm am Humboldtgymnasium in der Makarenkostraße informiert. Die Feuerwehr Greifswald und Rettungskräfte waren bereits vor Ort, als die Polizei eintraf. Erste Untersuchungen ergaben, dass ein Feuer im Bereich eines WC im ersten Stock des Schulgebäudes ausgebrochen war. Lehrkräfte konnten den Brand schnell löschen. Vier Lehrer erlitten leichte Verletzungen durch den starken Rauch und wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Klinikum Greifswald gebracht. Die Schule wurde evakuiert, es bestand keine Brandgefahr für benachbarte Gebäude. Es gab keine weiteren Verletzten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf vorsätzliche schwere Brandstiftung. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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IM-MV: Innenminister Pegel: "Bund muss bei Rückführungsabkommen endlich liefern"
Schwerin (ost)
In der Aktuellen Stunde des Landtags wurde heute die Ausländerkriminalität thematisiert. "Mir ist jeder Straftäter und jeder Tatverdächtige einer zu viel, ganz unabhängig davon, welchen Pass dieser besitzt. Insgesamt lässt sich für unser Land Mecklenburg-Vorpommern festhalten, dass wir im Vergleich zu 2022 im Jahr 2023 einen Anstieg der Fälle von 4,7 Prozent zu verzeichnen haben. Hiermit liegen wir deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen steigt bundesweit auf über 34 Prozent. Auch hier liegen wir in MV im Vergleich mit rund 18 Prozent mehr als deutlich unter dem Durchschnitt. Unter diese Zahlen fallen - so viel muss gesagt sein - alle Nicht-Deutschen, also beispielsweise auch die aus der Europäischen Union", führt Minister Pegel aus der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik aus. "Es muss aber auch klar sein: Wer schwere Straftaten begeht oder sich als Dauerkunde der Justiz erweist, muss Deutschland verlassen", so Pegel.
Die Bundesregierung habe durch Gesetzesänderungen und Rückführungsabkommen Weichen gestellt, um mehr und vor allem schnellere Abschiebungen vornehmen zu können. "Ich bin dankbar für diese Schritte, weil auch wir in Mecklenburg-Vorpommern in dieser Angelegenheit auf den Bund angewiesen sind. Zur Wahrheit gehört hier aber, dass der Bund insbesondere mit Blick auf die Rückführungsabkommen mit den Ländern, wo wir ein erhöhtes Aufkommen an Fällen haben, endlich liefern muss, um beispielsweise schneller Passersatzpapiere für Rückzuführende beschaffen zu können", fordert Innenminister Pegel.
Bis zum 24. April 2024 sind im Landesamt für innere Verwaltung (LAiV) als Landesausländerbehörde für 409 Personen solche Passersatzbeschaffungen von den kommunalen Ausländerbehörden sowie aus der Zuständigkeit des LAiV zu Passersatzbeschaffungsmaßnahmen angemeldet worden bzw. in der Bearbeitung. Die Ausstellung eines Ausweisersatzes kommt in Betracht, wenn der Ausländer einen Pass oder Passersatz weder besitzt noch in zumutbarer Weise erlangen kann. Die Beschaffung von Passersatzpapieren erfolgt zentralisiert durch das Rückkehrmanagement im Amt für Migration und Flüchtlinge. Verhandlungen um Kooperation mit den Herkunftsländern stellen einen entscheidenden Faktor dar, um effiziente Verfahren zur Identifizierung der ausreisepflichtigen Personen zu etablieren und die Ausstellung von Reisepapieren zu beschleunigen.
Rückführungen bzw. Abschiebungen sind rechtlich durch die Landkreise und kreisfreien Städte um- sowie durchzusetzen. "Mit den neuen rechtlichen Möglichkeiten, die der Bund geschaffen hat, können Asylbewerber, die sich beispielsweise mehrfach einer Abschiebung widersetzt oder entzogen haben, leichter und länger in Abschiebehaft genommen werden", ergänzt Pegel.
Des Weiteren wurde durch die Gesetzesänderung auf Bundesebene bei den Zeiträumen der Ankündigung im Vorlauf von Abschiebungen oder der Tageszeit von Rückführungen beispielsweise in der späten Nacht mehr Spielraum geschaffen. "Diese Regelungen werden jetzt Stück für Stück ihre Wirkung entfalten und von den Mitarbeitenden in den Ausländerbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte nach und nach umgesetzt. In diesem Zuge sei auch gesagt, dass die Kolleginnen und Kollegen in den Ausländerbehörden in den vergangenen Jahren durch den vermehrten Zuzug keinen einfachen Job haben. Deshalb an dieser Stelle auch mein Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausländerbehörden für Ihre gute Arbeit", so Christian Pegel.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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IM-MV: Gemeinde Börgerende-Rethwisch ist ab sofort ein "Ostseebad"
Schwerin (ost)
Die Gemeinde Börgerende-Rethwisch im Landkreis Rostock erhält den Namenszusatz "Ostseebad". Den entsprechenden Verleihungsbescheid hat Innenminister Christian Pegel dem Bürgermeister der Gemeinde, Horst Hagemeister, zugesandt.
"Ich freue mich sehr, der Gemeinde den Namenszusatz verleihen zu dürfen. Dieser stärkt die Identität und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger vor Ort", beglückwünscht Christian Pegel.
Seit dem 15. Juni 2023 darf sich die Gemeinde schon "Staatlich anerkanntes Seebad" nennen. "Jetzt gehört das Ostseebad aber wirklich zum Gemeindenamen - mit der Bezeichnung 'Ostseebad' kann die Gemeinde den Tourismus weiterentwickeln und hoffentlich noch mehr Urlauber ins Land locken", so der Innenminister.
Hintergrund
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bereits eine Reihe von Städten und Gemeinden, die eine dem Gemeindenamen vorangestellte kommunalverfassungsrechtliche Bezeichnung verliehen bekommen haben. So darf Neubrandenburg seit 2019 die Bezeichnung "Vier-Tore-Stadt" führen, Teterow ist seit 2017 "Bergringstadt", Gnoien kann sich "Warbelstadt" nennen (2017), Rostock erhielt den Namenszusatz "Universitätsstadt" (2016), Ueckermünde die Bezeichnung "Seebad" (2013), Neustrelitz ist seit 2013 "Residenzstadt", die Stadt Neukalen "Peenestadt" (2012), die Stadt Malchow darf sich "Inselstadt" nennen (2011), die Gemeinde Ankershagen hat den Namenszusatz "Schliemanngemeinde" (2010), die Stadt Ribnitz-Damgarten ist seit 2009 "Bernsteinstadt" und Woldegk ist seit 2008 die "Windmühlenstadt". Die Gemeinde Heringsdorf ist seit 2007 offiziell als "Ostseebad" bekannt und Güstrow seit 2006 "Barlachstadt".
Das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung kann gemäß § 8 Absatz 4 Satz 1 Kommunalverfassung M-V auf Antrag der Gemeinde kommunalverfassungsrechtliche Bezeichnungen verleihen. Eine kommunalverfassungsrechtliche Bezeichnung ist kein Bestandteil des amtlichen Gemeindenamens, sondern stellt ein eigenständiges Element neben dem Gemeindenamen dar. Sie trifft eine Aussage über den Status, die Eigenart oder Funktion der betreffenden Gemeinde in aktueller oder historischer Hinsicht.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
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IM-MV: Stralsund: Wallensteinstraße in Knieper West wird umgestaltet
Schwerin (ost)
Stralsund plant die Erneuerung und Umgestaltung der Wallensteinstraße am Campus Juri-Gagarin zwischen Sporthalle und Grundschule. Für dieses Projekt erhält die Hansestadt Stralsund 360.000 Euro aus der Städtebauförderung von Bund und Land. Im ersten Bauabschnitt werden die bestehenden Gehwege und Straßenflächen von der Vogelwiese an der Sporthalle bis zur Kreuzung Wallenstein-/Lagerstraße erneuert.
Es ist geplant, die Straße zwischen Halle und Schule mit Pollern in eine Sackgasse umzuwandeln. Die Fläche soll aus Sicherheitsgründen nur noch von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden. Rettungsfahrzeuge und größere Veranstaltungen können weiterhin befahren werden.
Die Platzfläche und Gehwege werden mit Betonsteinpflaster versehen, während die Straße selbst mit einer Asphaltdecke versehen wird. Es werden Fahrradbügel, Betonsitzblöcke, Bäume, Hecken und umweltfreundliche Lampen hinzugefügt.
Der Eigenanteil beläuft sich auf etwa 180.000 Euro. Die Umgestaltung soll im Juli 2024 beginnen und im Laufe des Jahres abgeschlossen sein.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
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POL-LWL: Drei Verletzte bei Zusammenstoß dreier PKW
Brüel (ost)
Am Mittwochmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B 104 zwischen Brüel und Cambs, bei dem drei Autoinsassen leichte Verletzungen erlitten. Gegen 07:00 Uhr kollidierten aus bisher ungeklärten Gründen drei PKW an einer Kreuzung bei Thurow. Die drei leicht verletzten Personen (2 Frauen und ein Mann) wurden daraufhin zur weiteren medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils Sachschaden, dessen Höhe noch unbekannt ist. Aufgrund der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die B 104 an der Unfallstelle für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden. Die Polizei führt nun Ermittlungen zur genauen Unfallursache durch.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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POL-LWL: Wasserleiche in Matzlow-Garwitz entdeckt
Matzlow-Garwitz (ost)
Anwohner in Matzlow-Garwitz fanden am frühen Dienstagabend die Leiche eines unbekannten Mannes in der Elde. Der Leichnam wurde dann von Polizisten geborgen. Die Kriminalpolizei untersucht nun die Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben. Um die Identität zu klären, hat die Kriminalpolizei ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Bisher gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.
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