Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 25.01.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 25.01.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HRO: Versammlung in Rostock - Polizei zieht Bilanz
Ein von der Allianz "Bunt statt Braun" angemeldetes Treffen in Rostock verlief am heutigen Donnerstagabend friedlich und ohne bedeutende Zwischenfälle.
Zu Spitzenzeiten versammelten sich etwa 6.500 Menschen auf dem Neuen Markt, um an dem anschließenden Marsch durch die Innenstadt unter dem Motto "NIE WIEDER ist jetzt - alle zusammen gegen Faschismus" teilzunehmen. Die Rostocker Polizei begleitete den Marsch mit den erforderlichen Verkehrsvorkehrungen, um die Sicherheit der Teilnehmer und Dritter zu gewährleisten.
Das Treffen endete nach einer Abschlusskundgebung gegen 19:30 Uhr auf dem Neuen Markt. Die Polizeiinspektion Rostock begleitete den heutigen Marsch mit 60 Einsatzkräften. Darunter waren auch Kräfte des Landesbereitschaftspolizeiamtes MV.
Diese Pressemitteilung wurde auf der Grundlage der um 20:00 Uhr vorliegenden Informationen erstellt.
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POL-SN: Autofahrerin nach Verkehrsunfall verletzt
Am heutigen Morgen wurde eine 68-jährige Autofahrerin im Schweriner Stadtteil Feldstadt verletzt, als es zu einem Verkehrsunfall kam:
Gegen 7.20 Uhr wollte die Frau offenbar mit ihrem Fahrzeug vom Ostorfer Ufer in die Brunnenstraße abbiegen und kollidierte dabei mit dem Auto eines entgegenkommenden 51-jährigen Schweriners. Durch den Unfall kippte das Fahrzeug der 68-jährigen Frau um und blieb auf dem Dach liegen. Sie wurde vorsorglich mit leichten Verletzungen ins Klinikum gebracht, während der 51-Jährige keine sofortige ärztliche Hilfe benötigte. Der Gesamtschaden des Unfalls wird von der Polizei auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Die Ermittlung der Unfallursache liegt beim Kriminalkommissariat Schwerin.
Beide Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-HST: Polizeieinsatz an einer Schule in Ribnitz-Damgarten
Am vergangenen Mittwoch, dem 24.01.2024, erhielt das Polizeirevier Ribnitz-Damgarten einen Einsatz an der Bernsteinschule, da es dort angeblich zu einer Bedrohung mit einer Softair-Pistole gekommen sein soll. Der Vorfall endete ohne konkrete Gefahr für Schüler und Lehrer.
Die Schulleitung informierte die Polizei mittags über den Vorfall, bei dem ein 14-jähriger deutscher Schüler angeblich seine Lehrerin im Unterricht bedroht haben soll. Nach den aktuellen Ermittlungen brachte der Schüler eine Softair-Waffe in den Klassenraum und richtete sie offenbar auf seine Lehrerin, die sich dadurch bedroht fühlte.
Bei der Sicherstellung der Waffe mit einer angegebenen Leistung von 0,5 Joule war diese nicht geladen. Auch das Magazin war leer. Dennoch bewertet die Polizei das Verhalten als besorgniserregend. Derartige Gegenstände haben keinen Platz in schulischen Einrichtungen. Es können schnell vermeintlich gefährliche Situationen entstehen, die einen großen Polizeieinsatz erfordern. Die Polizei appelliert daher auch an alle Erziehungsberechtigten, mit ihren Kindern über den richtigen Umgang mit frei verkäuflichen Softair-Waffen zu sprechen. Solche "harmlosen" Softair-Waffen können nicht nur ernsthafte Verletzungen verursachen, sondern sehen auch echten Waffen zum Verwechseln ähnlich.
Der Schüler wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Schulleitung informiert außerdem das Jugendamt und das Schulamt über den Vorfall. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz dauern jedoch noch an.
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Polizeiinspektion Stralsund
Stefanie Peter
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POL-SN: Verdacht der Verkehrsgefährdung - Polizei sucht Zeugen
Die Polizei in Schwerin bittet um Zeugenaussagen zu einem mutmaßlichen Verkehrsdelikt gestern in der Werdervorstadt: Offenbar wurde eine 39-jährige Fußgängerin am Morgen gegen 7.50 Uhr gefährdet, als sie mit einem Kinderwagen die Werderstraße an der Fußgängerampel in Höhe Hospitalstraße überquerte. Der Fahrer eines Autos soll das rote Ampellicht ignoriert und die Schwerinerin gefährdet haben. Danach soll er sich mit seinem Fahrzeug entfernt haben. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Das Kriminalkommissariat Schwerin hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr eingeleitet und prüft bereits erste Hinweise.
Unabhängig davon werden Zeugen gesucht: Personen, die sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Geschädigte ist deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-HRO: Hinweise der Polizei zum Versammlungsgeschehen am 26.01.2024
Es sind mehrere Fahrzeugkonvois für den kommenden Freitag im Landkreis und in der Hansestadt Rostock angemeldet.
Die Autokorsos beginnen um 7 Uhr und führen auf verschiedenen Strecken durch die Hansestadt und den Landkreis Rostock. Es wird erwartet, dass es in den folgenden Bereichen zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kommt:
- B105 zwischen Reddelich und Rostock - B110 zwischen Sanitz und Rostock - B108/L39 zwischen Teterow und Rostock - zwischen Bützow, Schwaan und Rostock sowie der L132, L39, L191 zwischen Rostock und Schwaan
Weitere Informationen über die Streckenverläufe finden Sie hier:
https://rathaus.rostock.de/de/rathaus/aktuelles_medien/am_freitag_erneut_verkehrsbehinderungen_durch_autokorsos_in_rostock/351431
Insbesondere in der Hansestadt Rostock müssen Verkehrsteilnehmer mit längeren Fahrzeiten rechnen oder sollten, sofern möglich, auf Fahrten verzichten. Die Polizei wird in allen Bereichen präsent sein, um das Recht auf Versammlungsfreiheit zu schützen, einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen und verkehrslenkende Maßnahmen zu ergreifen.
Medienauskünfte zum Einsatzgeschehen werden von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Rostock bereitgestellt. Diese ist unter der Telefonnummer 038208 888 2041 erreichbar.
Weitere Informationen werden auch in den sozialen Medien veröffentlicht. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) informiert die Polizei (www.twitter.com/Polizei_Rostock) unter dem #HRO2601 über das Einsatzgeschehen.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-HST: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruchsdiebstahl in ein Stralsunder Raumausstattergeschäft
Die Polizei ermittelt den Verdacht eines Einbruchsdiebstahls in ein Geschäft für Raumausstattungen in der Altstadt von Stralsund und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Nach aktuellen Erkenntnissen drangen unbekannte Täter im Zeitraum vom 23.01.2024, 17:00 Uhr, bis zum 24.01.2024, 08:30 Uhr, gewaltsam in das Geschäft in der Heilgeiststraße ein, offenbar auf der Suche nach wertvollen Gegenständen. Der Kriminaldauerdienst Stralsund wurde zur Spurensicherung hinzugezogen. Der insgesamt entstandene Sachschaden durch den Einbruch wird derzeit auf über eintausend Euro geschätzt. Die Polizei sucht nun Zeugen. Hinweise können an das Polizeihauptrevier Stralsund (Tel. 03831/2890-0), jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Landespolizei MV www.polizei.mvnet.de weitergegeben werden. Unsere Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeiinspektion Stralsund bietet Tipps für mehr Sicherheit in Häusern oder Unternehmen. Unser Berater Herr Tolksdorf steht für eine Terminvereinbarung unter sbe-praevention-pi.stralsund@polmv.de oder telefonisch unter 03831/245-238 zur Verfügung. Alternativ können Sie die Beratungsstelle auch persönlich im Frankendamm 21 in Stralsund aufsuchen. Eine vorherige Anmeldung ist jedoch empfehlenswert.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-SN: Radfahrer bei Unfall verletzt - Polizei sucht flüchtigen Beteiligten
Nach einem Autounfall gestern Morgen im Stadtteil Neu Zippendorf in Schwerin, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde, sucht die Polizei in Schwerin derzeit nach Zeugen:
Der 39-jährige Ukrainer war anscheinend um 6.40 Uhr mit seinem Fahrrad an der Kreuzung Plater Straße/ Hamburger Allee unterwegs und wurde möglicherweise von einem abbiegenden Lastwagenfahrer an der dortigen Ampel erfasst. Der Radfahrer erlitt Kopfverletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden; der Lastwagenfahrer verließ unerlaubt den Unfallort.
Zeugenangaben zufolge handelte es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Müllwagen in orangener Farbe.
Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen und bittet um hilfreiche Informationen aus der Bevölkerung: Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere Angaben zum mutmaßlichen Beteiligten machen können, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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POL-SN: Nach Festnahme von zwei Tatverdächtigen: Polizei zieht größere Menge Drogen aus dem Verkehr
Am Abend des 23.1. konnte die Polizei in Schwerin eine große Menge Drogen beschlagnahmen: Vorher hatte ein aufmerksamer Anwohner im Stadtteil Mueßer Holz gegen 21.40 Uhr verdächtige Personen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses bemerkt und den Notruf gewählt.
Als die Polizei eintraf, flüchtete zunächst eine der Personen vom Tatort, wurde jedoch schnell von nachrückenden Beamten festgenommen. In unmittelbarer Nähe des 30-jährigen Tunesiers fanden die Beamten Drogen. Eine weitere Person, ein 26-jähriger Marokkaner, wurde vor Ort vorläufig festgenommen.
Nach ersten Informationen hatten beide Männer zuvor Zugang zu einer Wohnung in dem Haus gehabt.
Bei Durchsuchungsmaßnahmen, bei denen auch ein Rauschgiftspürhund zum Einsatz kam, wurden größere Mengen Ecstasy und Marihuana gefunden.
Gegen beide Männer wurde Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet. Der 26-jährige Marokkaner wurde nach Abschluss polizeilicher Maßnahmen am 24.1. aus dem Gewahrsam entlassen; gegen den 30-jährigen Tunesier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin Haftbefehl erlassen und dessen Vollzug angeordnet. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die weiteren Ermittlungen zu diesem Vorfall werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt und dauern an.
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IM-MV: Bezahlkarte für Asylbewerber: MV bringt Ausschreibung auf den Weg
Mecklenburg-Vorpommern hat die ersten Schritte zur Einführung einer Bezahlkarte für Asylsuchende unternommen. Innenminister Christian Pegel erklärte heute in Schwerin, dass das Land seit mehreren Monaten geprüft habe, wie eine solche Karte aussehen müsse. Die Fachabteilung habe bereits Abstimmungen mit den Landkreisen und kreisfreien Städten durchgeführt und bereite derzeit die Ausschreibung vor. Im Februar solle diese umgesetzt werden, und die bevorstehende Vergabe sei bereits europaweit als Vorabinformation bekannt gegeben worden.
Die Einführung der Bezahlkarte soll den Verwaltungsaufwand minimieren, indem die regelmäßigen Bargeldauszahlungen in der landeseigenen Erstaufnahmeeinrichtung sowie in den sechs Landkreisen und den beiden kreisfreien Städten durch die Nutzung einer Karte ersetzt werden. Die Ausschreibung sei für Anfang Februar 2024 geplant, um die bundeseinheitlichen Mindeststandards für die Karte, die bis zum 31. Januar in Diskussion sind, berücksichtigen zu können.
Mecklenburg-Vorpommern strebt eine an die landeseigenen Bedürfnisse angepasste Variante der Bezahlkarte an. Die Karte soll in Zukunft wie eine normale Girokarte in Geschäften für den täglichen Bedarf genutzt werden können, aber keine Überweisungen ins Ausland ermöglichen. Es wird auch möglich sein, einen noch festzulegenden monatlichen Betrag kostenlos abzuheben. Die Karte wird diskriminierungsfrei gestaltet sein.
Der bisher in Bargeld ausgezahlte Betrag des persönlichen Bedarfs soll künftig direkt auf die Bezahlkarte überwiesen werden, das sogenannte Taschengeld. Die Höhe des Betrags hängt von der Wohnsituation des Asylsuchenden sowie dem Alter und dem Leistungssatz nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ab. Beispielsweise werden in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Mecklenburg-Vorpommern monatlich 148 Euro pro Asylsuchendem ausgezahlt. Ein Teil dieses Taschengeldes wird auch weiterhin als Sachleistung, wie zum Beispiel das ÖPNV-Ticket, gewährt, erklärt der Minister.
Zunächst wird die Bezahlkarte in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes eingeführt. Das Ziel ist jedoch eine landesweite und einheitliche Lösung für Mecklenburg-Vorpommern. Daher soll die Karte auch den Landkreisen und kreisfreien Städten zur Verfügung gestellt werden. Das Vergabeverfahren wird voraussichtlich bis zum dritten Quartal 2024 dauern. Anschließend folgen die Vergabeentscheidung und die Einführung der Karte.
Hintergrund
Am 6. November 2023 hat die Ministerpräsidentenkonferenz beschlossen, eine Bezahlkarte für Bezieher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylblG) einzuführen. Die Länder sollen bis zum 31. Januar 2024 in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe bundeseinheitliche Mindeststandards für die Karte definieren.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
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IM-MV: Presseeinladung: Christian Pegel zeichnet erneut Ahrtal-Helfer aus MV aus
Am Montag überreichte Landesinnenminister Christian Pegel in Neuenkirchen im Landkreis Vorpommern-Greifswald die "Fluthilfemedaille 2021" an Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK aus Mecklenburg-Vorpommern, die bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal im Jahr 2021 geholfen haben.
Die Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, an der Übergabe teilzunehmen.
Termin: Montag, 29. Januar 2024, 17.30 Uhr
Ort: Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen, Wampener Straße 8, 17498 Neuenkirchen
Im Juli 2021 führte die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal zu vielen Todesfällen und enormen Schäden. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland reisten in das Gebiet, um bei Aufräumarbeiten und anderen Aufgaben zu helfen. Insgesamt 100 Männer und Frauen aus Mecklenburg-Vorpommern leisteten ebenfalls Unterstützung.
Minister Christian Pegel hat die Ehre, im Namen des Landes Rheinland-Pfalz und des Landes Mecklenburg-Vorpommern die "Fluthilfemedaille 2021" an diese Einsatzkräfte zu verleihen (siehe dazu auch Pressemitteilung Nr. 09/2024).
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IM-MV: Staatssekretär Wolfgang Schmülling führt dreifache Amtseinführung durch
Der Innen-Staatssekretär Wolfgang Schmülling hat heute Lucas Anderson zum Leiter der Führungsgruppe der Polizeiinspektion Schwerin ernannt. Dirk Mittelstädt wird die Führungsgruppe der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin leiten und Steffen Witt-Manß wird offiziell zum Leiter des Polizeihauptreviers Schwerin ernannt.
"Alle drei sind Einwohner des Landes und haben bereits verschiedene Aufgaben innerhalb der Landespolizei absolviert, daher kennen sie unsere Polizei sehr gut. Mit ihren neuen Aufgaben werden sie alle zur Sicherheit in der Landeshauptstadt Schwerin beitragen", sagte Wolfgang Schmülling bei der feierlichen Amtseinführung.
Die Führungsgruppe der Polizeiinspektion Schwerin bekommt mit Lucas Anderson einen jungen und innovativen neuen Leiter. Der gebürtige Wismarer ist seit 2008 Teil der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Durch verschiedene Stationen hat der heute 34-Jährige den Aufstieg innerhalb der Polizei vom gehobenen in den höheren Dienst geschafft. Vor seinem Aufstieg war er bereits mehrere Jahre in der Polizeiinspektion in Schwerin tätig und hat verschiedene Positionen innegehabt. Daher kennt sich Lucas Anderson bestens mit den Abläufen und Strukturen in Schwerin aus.
Der Werdegang von Dirk Mittelstädt begann zunächst 1988 bei der Bundeswehr. Der gebürtige Lübzer wurde nach Zwischenstationen bei der Polizei in Berlin 2004 zur Landespolizei MV versetzt - in die Polizeiinspektion Parchim. Durch seine vielfältigen Einblicke in die Arbeit der verschiedenen Kriminalkommissariate wird der heute 54-Jährige die neue Aufgabe als Leiter der Führungsgruppe der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin sehr gut bewältigen und seine langjährige Erfahrung einbringen.
Steffen Witt-Manß, gebürtig aus Greifswald, kam über die Polizeiausbildung und -arbeit in Schleswig-Holstein im Jahr 2011 zur Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Der heute 51-Jährige hat den Polizeidienst von Grund auf gelernt - begann seine Karriere mit der Ausbildung im mittleren Dienst an der Landespolizeischule Schleswig-Holstein und absolvierte dann den Aufstieg in den gehobenen Dienst an der Verwaltungsfachhochschule Altenholz. Seine erste Station nach dem Wechsel nach Mecklenburg-Vorpommern war die Polizeiinspektion Wismar, bevor er 2015 die Führungsgruppe der Polizeiinspektion Schwerin übernahm und nun das Amt des Leiters des Polizeihauptreviers Schwerin antritt.
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POL-LWL: Polizei prüft verdächtiges Ansprechen von Kindern in Neustadt-Glewe
Die Polizei untersucht derzeit Vorfälle in Neustadt-Glewe, bei denen Kinder in den letzten Tagen von einem unbekannten Mann angesprochen worden sein sollen. Wie der Polizei am Dienstagnachmittag gemeldet wurde, soll ein älterer Mann mit einer Baseballkappe einem 10-jährigen Mädchen gefolgt sein und sie aufgefordert haben, mitzukommen. Das Mädchen reagierte jedoch nicht darauf und setzte ihren Weg zur Schule fort. Der Vorfall ereignete sich am Dienstagmorgen gegen 07:00 Uhr zwischen der Breitscheidstraße und Thälmannstraße.
Bei der Befragung in der Schule wurde ein weiterer Fall bekannt. Demnach soll am Montag gegen 10:40 Uhr eine 16-Jährige an der Laascher Straße von einem Mann aus einem kleinen PKW heraus angesprochen worden sein. Die Jugendliche ging nicht auf ein Gespräch ein und entfernte sich vom Fahrzeug. Der Mann wurde auf 35-40 Jahre geschätzt und soll ebenfalls eine dunkle Baseballkappe getragen haben.
Zu einem dritten Vorfall am Samstag können erst heute Informationen durch die Polizei bei der betroffenen Familie eingeholt werden.
In allen Fällen haben die Kinder angemessen reagiert! Sie sind nicht auf das Gespräch eingegangen und haben sich schnell entfernt. Die örtliche Schule hat daraufhin alle Kinder und ihre Eltern sensibilisiert. Die Polizei bittet weiterhin darum, bei eventuellen Beobachtungen sofort die Polizei zu informieren.
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LWSPA M-V: Sportboot auf der Müritz gesunken - Hobbykapitän aus Seenot gerettet
Am Mittwoch, dem 24.01.2024 gegen 15:30 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren die Nachricht, dass sich ein Sportboot auf der Müritz Höhe Großer Schwerin in einer kritischen Situation befindet. Berichten zufolge soll das Sportboot bereits mit einem Schwimmsteg im Schlepptau sinken und eine Person sei ins Wasser gefallen.
Die Wetterbedingungen zur Zeit des Vorfalls waren besorgniserregend, insbesondere da der DWD zuvor eine Windwarnung für ganz Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht hatte. Am Unfallort herrschten schwierige Bedingungen mit Windstärken von Bft 6 - 7 und Böen von Bft 9 - 10. Die Wassertemperatur betrug etwa 3 Grad Celsius und der Seegang war etwa 1,50 Meter hoch.
Als die Einsatzkräfte ankamen, hatte sich der 26-jährige deutsche Hobbykapitän bereits selbst auf seinen Schwimmsteg gerettet, der zwischenzeitlich vom Boot losgerissen war und in Richtung Müritzostufer trieb. Das Sportboot befand sich bereits auf dem Grund.
Der verunglückte Sportbootführer wurde von den Kameraden der FFw Rechlin mit Verdacht auf Unterkühlung in Ludorf an den Rettungsdienst übergeben und später im Krankenhaus Waren stationär behandelt.
Im Einsatz waren jeweils 2 Einsatzfahrzeuge und ein Einsatzboot der FFw Rechlin und FFw Röbel sowie die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren mit einem Binnenstreifenboot. Landseitig wurde der Einsatz durch das Polizeirevier Röbel unterstützt.
Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern derzeit noch an und werden von der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren durchgeführt.
Die Landeswasserschutzpolizei M-V appelliert eindringlich an alle Sportbootführer, sich bei der Planung einer Bootstour auch über die aktuellen Wetterbedingungen zu informieren.
Wölki, PHK (WSPI Waren)
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POL-LWL: Buntmetall aus 3 Solarparks in Lübesse entwendet
In den vergangenen Tagen wurden in Lübesse drei Solarparks von unbekannten Tätern heimgesucht, die Kupferkabel im Wert von über 90.000 Euro gestohlen haben. Die Vorfälle wurden von Mitarbeitern der betroffenen Unternehmen am Dienstag und Mittwoch gemeldet, woraufhin die Kriminalpolizei hinzugezogen wurde, um den Tatort zu untersuchen.
Nach vorliegenden Informationen verschafften sich die Täter in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gewaltsam Zugang zu zwei umzäunten Solarparks und entfernten anschließend die Kupferkabel von den Solarmodulen. Die Kabelstränge wurden offenbar mit Fahrzeugen abtransportiert. Der entstandene Schaden wurde von den Geschädigten auf etwa 90.000 Euro geschätzt.
Der Tatzeitraum des dritten Solarparks konnte auf die letzten vier Wochen eingegrenzt werden. Bisher konnte jedoch noch keine Angabe zur Schadenshöhe gemacht werden. In allen Fällen ermittelt die Kriminalpolizei wegen besonders schweren Diebstahls.
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