Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 26.02.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.02.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: Fahrer bei Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden leichtverletzt
Schwerin (ost)
Offensichtlich erlitt ein 81-jähriger Autofahrer am heutigen Nachmittag leichte Verletzungen bei einem Verkehrsunfall in Lewenberg.
Ersten Informationen zufolge hatte der Mann gegen 14.50 Uhr seinen Wagen auf dem Parkplatz des Klinikums in Bewegung gesetzt und war dann aus bisher unbekannten Gründen gegen mindestens 6 geparkte Autos gefahren. Der Fahrer wurde zur Behandlung in die Notaufnahme gebracht; der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt. Es gibt keine Berichte über weitere Verletzte bei dem Unfall.
Der Betroffene ist nach vorliegenden Angaben deutscher Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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POL-HRO: Zigarettenautomat gesprengt - Zeugen gesucht
Schwerin (ost)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages haben Unbekannte einen Zigarettenautomaten im Stadtteil Mueßer-Holz in Schwerin gesprengt.
Der Zwischenfall ereignete sich gegen 02:30 Uhr in der Straße Galileo-Galilei. Ein Informant informierte die Polizei über Beschädigungen an einem Zigarettenautomaten, die nach bisherigen Erkenntnissen durch die Verwendung von Pyrotechnik verursacht wurden. Die genaue Höhe des Schadens ist derzeit noch unbekannt.
Die Polizei sicherte Beweise am Tatort und hat mit den Ermittlungen begonnen.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat verdächtige Personen gesehen oder kann hilfreiche Informationen geben? Hinweise werden von der Polizei in Schwerin unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Sofie Glaser
Pressestelle Polizeiinspektion Wismar
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-SN: Schweriner Polizei stellt drei Verkehrsteilnehmer unter dem Einfluss berauschender Stoffe fest
Schwerin (ost)
Letzte Woche hat die Polizei in Schwerin erneut drei Verkehrsteilnehmer im Stadtgebiet unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen festgestellt:
Am 23.2. gegen 23.50 Uhr wurde ein 50-jähriger Fahrer in der Graf-Schack-Allee angehalten. Der Alkoholtest war positiv: Der Mann hatte einen Atemalkoholwert von 0,6 Promille, was zu einer Geldstrafe von mindestens 500 Euro führt.
Am 24.2. stoppte die Polizei um 15.15 Uhr eine 33-jährige Frau auf einem elektrisch betriebenen Hoverboard in der Lübecker Straße. Das Fahrzeug war nicht versichert und die Frau hatte Marihuana dabei. Sie hatte offensichtlich vor der Fahrt konsumiert, weshalb eine Blutprobe entnommen werden musste.
Am 25.2. wurde um 0.40 Uhr in der Paulsstadt ein 50-jähriger Radfahrer angehalten. Der Mann war alkoholisiert in der Wittenburger Straße unterwegs. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,02 Promille, weshalb auch hier eine Blutprobe angeordnet wurde. Der Mann erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.
Die Schweriner Polizei beteiligt sich an der landesweiten Verkehrssicherheitskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" und wird daher im Februar Schwerpunktkontrollen zum Thema "Alkohol & Drogen & Medikamente" im Straßenverkehr durchführen.
Alle genannten Verkehrsteilnehmer sind deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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IM-MV: Presseeinladung: Christian Pegel übergibt neues Tanklöschfahrzeug an die Freiwilligen Feuerwehr Greifswald
Schwerin (ost)
Am Freitag wird Innenminister Christian Pegel in Greifswald im Landkreis Vorpommern-Greifswald ein Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) an den Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Greifswald Mathias Herenz und Jeannette von Busse, 1. Stellvertreterin des Oberbürgermeisters, übergeben.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen.
Datum: Freitag, 1. März 2024, 11.45 Uhr
Ort: Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Greifswald,
Wolgaster Straße 63b,17489 Greifswald
Das Fahrzeug ist ein Tanklöschfahrzeug mit einem 4.000-Liter-Löschwassertank und einem 500-Liter-Schaummittelkonzentratbehälter.
Es ist für die Bekämpfung von Bränden in Industrie- und Gewerbebereichen sowie für den Einsatz bei Ödlandbränden im Greifswalder Bereich vorgesehen. Die Kosten für das Fahrzeug belaufen sich auf knapp 500.000 Euro, wobei das Land und die Stadt jeweils die Hälfte der Kosten tragen.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-LWL: Schule wegen Reizgas evakuiert - etwa 40 Schülerinnen und Schüler medizinisch behandelt (ergänzende Pressemitteilung)
Zarrentin (ost)
Nachdem am späten Montagvormittag (wie berichtet) Reizgas in einer Regionalen Schule in Zarrentin freigesetzt wurde, hat sich die Anzahl der leicht verletzten Schüler auf ungefähr 40 erhöht. Die Betroffenen, die über Probleme mit den Atemwegen, Übelkeit, Schwindel und anderen Beschwerden klagen, werden weiterhin ärztlich versorgt. Anschließend sollen sie alle in Krankenhäuser nach Schwerin und Hagenow gebracht und dort untersucht werden. Als direkte Konsequenz dieses Vorfalls wurde die Evakuierung des Schulgebäudes von der Schulleitung angeordnet und durchgeführt. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass Reizgas im Eingangsbereich der Schule freigesetzt wurde. Der mutmaßliche Täter oder die Art des freigesetzten Stoffes sind derzeit noch unbekannt. Die Polizei prüft derzeit den Verdacht einer Straftat.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-GÜ: Berauscht, alkoholisiert oder unter dem Einfluss von Medikamenten unterwegs - die Polizei der Polizeiinspektion Güstrow zieht mehrere Verkehrssünder aus dem Verkehr
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Letztes Wochenende wurden im Landkreis Rostock mehrere Verkehrssünder von den Einsatzbeamten der Polizeiinspektion Güstrow erwischt. Insgesamt fielen fünf Fahrer aufgrund ihrer Fahrunfähigkeit im Zuständigkeitsbereich des Polizeihauptreviers Güstrow auf.
In der Nacht zum Samstag gegen 00:30 Uhr wurde ein Auto aufgrund seiner auffälligen Fahrweise im Sankt-Jürgens-Weg in Güstrow gestoppt und ein 61-jähriger Deutscher einer Verkehrskontrolle unterzogen. Zuvor hatte der Fahrer unter anderem durch Schlangenlinien, das Überfahren einer roten Ampel und die Missachtung des polizeilichen Anhaltesignals Aufmerksamkeit erregt. Bei der Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,87 Promille festgestellt. Außerdem gab er an, kurz zuvor ein Schlafmittel eingenommen zu haben.
Am selben Tag gegen 22:20 Uhr fiel den Beamten ein unbeleuchteter Audi im Stadtgebiet auf, der schließlich in der Schwaaner Straße kontrolliert wurde und von zwei Männern besetzt war. Der Fahrer war ein 31-jähriger Ukrainer, der einen Atemalkoholwert von 1,53 Promille hatte und außerdem nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war. Es stellte sich heraus, dass er ohne Erlaubnis seines Arbeitgebers ein Firmenfahrzeug benutzte. Neben der Trunkenheitsfahrt wird auch wegen unbefugter Nutzung eines Kraftfahrzeugs ermittelt.
Am Sonntagabend gegen 21:40 Uhr wurde in Klueß ein 31-jähriger Deutscher festgestellt, der seinen Seat ohne erforderliche Fahrerlaubnis fuhr. Er gab außerdem an, vor der Fahrt einen Joint geraucht und am Freitagabend Kokain konsumiert zu haben. Der Atemalkoholwert betrug 0,33 Promille.
Am Montagmorgen kurz nach Mitternacht wurde in der Liebnitzstraße ein Mitsubishi festgestellt, dessen 64-jähriger Fahrer, ebenfalls deutscher Staatsbürger, offensichtlich aufgrund der Einnahme verschiedener Medikamente nicht mehr in der Lage war, sein Fahrzeug sicher im Straßenverkehr zu führen.
Im Bereich des Polizeireviers Bad Doberan wurde am Freitagabend gegen 18:45 Uhr in Rerik eine 52-jährige Deutsche festgestellt, die aufgrund ihrer Alkoholisierung mit ihrem BMW in der John-Brinckmann-Straße in Richtung Ortsausgang/Gaarzer Hof von der Fahrbahn abkam und im angrenzenden Graben stecken blieb. Die Fahrerin blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.
Ein ähnlicher Unfall ereignete sich am Sonntagmorgen gegen 03:10 Uhr auf der L11 zwischen Kröpelin und Altenhagen. Ein 39-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Transporter von Kröpelin kommend auf der L11, als er ebenfalls von der Straße abkam und schließlich mit einem Leitpfosten und einem Telefonmast kollidierte. Der Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 600 Euro geschätzt. Bei dem 39-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 1,86 Promille festgestellt. Es stellte sich außerdem heraus, dass er nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war.
Gegen alle festgestellten Fahrer wurden Ermittlungen unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Anschließend wurde bei allen eine Blutprobe entnommen und, falls vorhanden, die Führerscheine sichergestellt.
Außerdem wurden drei weitere Fahrer festgestellt, die ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs waren.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Diana Schmicker
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POL-LWL: Hund beißt Kind und Polizisten
Boizenburg (ost)
Am Samstagnachmittag in Schwartow bei Boizenburg wurde ein 9-jähriges Mädchen und ein Polizeibeamter von einem entlaufenen Hund angegriffen. Das Kind erlitt leichte Verletzungen. Es wird angenommen, dass das Mädchen zusammen mit seiner Mutter auf Inlineskates auf dem Bürgersteig der Stadt unterwegs war, als plötzlich ein Schäferhundmischling von einem Bauernhof lief und das Kind direkt angriff. Der Biss führte dazu, dass die 9-Jährige stürzte und sich leicht am Arm verletzte. Sie wurde zur Behandlung ihrer Wunde und weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht.
Ein hinzugezogener Polizeibeamter wurde ebenfalls unerwartet vom Tier angegriffen, jedoch wurde nur die Dienstkleidung beschädigt. Ein Anwohner konnte den Hund in einem Zwinger einsperren. Der Besitzer des Hundes war zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht anwesend. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Das Ordnungs- und Veterinäramt wurde über den Vorfall informiert.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-HRO: 17-jähriger Ladendieb in U-Haft
Rostock (ost)
Das Kriminalkommissariat Bad Doberan ermittelt gegen drei Männer wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Diebstahl. Am vergangenen Freitag wurde ein 17-jähriger Deutscher nach mutmaßlichen Ladendiebstählen in mehreren Geschäften des Ostsee-Parks in Sievershagen vorläufig festgenommen.
Am Freitag, den 23.02.2024, gegen 14:00 Uhr, wurden der 17-Jährige, ein 33-Jähriger und ein unbekannter Tatverdächtiger vom Ladendetektiv eines Elektrofachmarktes beobachtet. Sie sollen Spielekonsolen im Wert von mehreren hundert Euro eingesteckt und versucht haben, das Geschäft ohne Bezahlung zu verlassen. Der Ladendetektiv konnte den 17-jährigen Tatverdächtigen festhalten und informierte anschließend die Polizei.
Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen fanden die Beamten weiteres vermeintliches Diebesgut in der Kleidung des 17-Jährigen. Zudem stellten sie fest, dass der Deutsche in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen ähnlicher Diebstähle aufgefallen war, darunter vier Taten in Geschäften in der Rostocker Innenstadt. Der entstandene Stehlschaden wird auf 7000 Euro geschätzt.
Am 24.02.2024 wurde gegen den 17-Jährigen ein Haftbefehl vom Amtsgericht Rostock erlassen und er befindet sich in Untersuchungshaft.
Die Unschuldsvermutung gilt.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-NB: Kartoffellaster verunglückt
Jürgenstorf / B194 (ost)
Früh am Morgen um 06:00 Uhr hat der 73-jährige deutsche Fahrer eines Lastwagens mit Kartoffeln auf der B194 kurz hinter Jürgenstorf in Richtung Kittendorf offenbar die Kontrolle verloren und ist von der Straße abgekommen. Durch den Unfall löste sich der Anhänger vom Zugfahrzeug. Fahrzeug und Ladung verteilten sich über die gesamte Fahrbahn bis in den Straßengraben. Nach dem Umkippen kam es zu einer leichten Rauchentwicklung, jedoch kein Feuer.
Die Feuerwehr half dem Fahrer aus der Kabine. Er wurde vor Ort medizinisch versorgt und dann ins Krankenhaus gebracht.
Die Straße bleibt weiterhin auf Höhe des Unfalls gesperrt. Sowohl der Lastwagen als auch die Kartoffeln müssen noch geborgen werden. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro.
Die Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn muss noch untersucht werden.
Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis ca. 16:00 Uhr heute Nachmittag andauern.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HWI: Jugendliche stehlen Fahrrad
Wismar (ost)
Gestern am späten Nachmittag meldete ein Augenzeuge drei verdächtige Personen am Wismarer Bahnhof, die sich um die abgestellten Fahrräder herumschleichen sollen.
Nur kurz nach der Meldung gegen 17:00 Uhr konnten Beamte des Polizeihauptreviers Wismar drei maskierte Jugendliche festnehmen, die mit einem Fahrrad vom Bahnhof flohen. Bei der Durchsuchung der 14- bis 16-jährigen Jungen fanden die Polizisten unter anderem einen Schlagstock und ein Einhandmesser, die sie sicherstellten. Die Jugendlichen wurden nach der polizeilichen Maßnahme an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
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POL-ANK: Erneute Einbrüche in die Janusz-Korczak-Schule in Wolgast
Wolgast (ost)
Am vergangenen Wochenende, den 23.02.2024 sowie den 24.02.2024 kam es erneut zu Einbrüchen in die Janusz-Korczak-Schule in Wolgast.
Am 23.02.2024 gegen 22:20 Uhr wurde eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeireviers Wolgast aufgrund einer Alarmauslösung zur Janusz-Korczak-Schule nach Wolgast gerufen. Beim Umlaufen des Gebäudes konnte festgestellt werden, dass eines der Fenster zerstört wurde, wodurch ein Sachschaden in Höhe von ca. 300 Euro entstand. Bei der weiteren Durchsuchung des Schulgebäudes konnten keine Personen, die sich unberechtigt im Gebäude aufhielten, festgestellt werden. Ein Stehlschaden entstand nicht.
Am 24.02.2024 gegen 12:30 Uhr teilte ein Passant verdächtige Geräusche vom Gelände der Schule mit. Da er Kenntnis über die Einbrüche der jüngsten Vergangenheit hatte, begab sich der Hinweisgeber in Richtung des Schulgeländes. Dort beobachtete er mehrere Jugendliche, die sich vom Schulgelände entfernten. Dabei erkannte er jedoch keine direkte Tathandlung. Eintreffende Polizeibeamte stellten fest, dass sich Tatverdächtige erneut gewaltsam Zugang zur Schule verschafft und dabei die Umfriedung sowie Gegenstände im Inneren der Schule beschädigt hatten. Nach aktuellem Stand wird der Gesamtschaden auf 25 Euro geschätzt.
Bereits am 18.02.2024 und am 20.02.2024 kam es zu Einbrüchen in die Wolgaster Förderschule. Infolgedessen wurden verschiedene Räumen verwüstet und Gegenstände im Schulgebäude sowie auf dem Außengelände der Schule beschädigt. In beiden vorangegangen Fällen wurde Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro entwendet. Der Sachschaden beläuft sich in den beiden Fällen auf ungefähr 2.000 Euro.
Am 20.02.2024 gegen 06:00 Uhr teilte eine Hinweisgeberin außerdem mit, dass sich Graffiti an der Sporthalle der Janusz-Korczak-Schule befinden. Die Tür der Sporthalle wurde in schwarzer Farbe mit den Zahlen 157, einem Hakenkreuz in den Ausmaßen 40cm x 40cm sowie dem Schriftzug "FUCK COPS" besprüht. An der rechtsseitig befindlichen Fassade der Sporthalle ist außerdem mit blauer Farbe der Schriftzug "A.C.A.B." zu lesen. Es wird wegen Sachbeschädigung ermittelt. Ob die Graffiti im Zusammenhang mit den Einbrüchen stehen, wird aktuell noch geprüft. Der entstandene Sachschaden wird auf 150 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern weiterhin an. Es konnten diverse Spuren am Tatort gesichert werden. Nach aktuellen Erkenntnissen wird von einem Zusammenhang der Einbrüche ausgegangen.
Zeugen, die etwas bemerkt haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich im Polizeirevier Wolgast unter der Telefonnummer 03836 252-224, der Onlinewache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder aber jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-LWL: Schulcampus in Zarrentin evakuiert (Erstmeldung)
Zarrentin (ost)
Die Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind derzeit auf dem Schulcampus in Zarrentin im Einsatz aufgrund eines Gasalarms. Es wird berichtet, dass etwa 20 Schüler durch ausgestoßenes Reizgas an Atemwegsproblemen leiden. Als Vorsichtsmaßnahme wurde die Schule evakuiert. Die betroffenen Schüler im Alter von 12 bis 14 Jahren werden derzeit ärztlich versorgt. Der Vorfall soll sich im Eingangsbereich der Regionalen Schule ereignet haben. Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-SN: Nach Feststellung per Bildübertragung: Polizei trifft zwei Jugendliche mit Softair-Waffe auf dem Marienplatz an
Schwerin (ost)
Der gestrige Abend endete für zwei Jugendliche auf dem Schweriner Marienplatz mit Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Um 19:00 Uhr bemerkten Beamte des Polizeihauptreviers über die Bildübertragung zwei Personen, die an der Haltestelle scheinbar mit einem Gegenstand, der einer Schusswaffe ähnelt, hantierten.
Die Polizei kam mit zwei Funkwagen an und traf vor Ort zwei 15-jährige Ukrainer an, von denen einer die Softair-Waffe bei sich trug.
Die Waffe wurde beschlagnahmt; die beiden Jugendlichen erwartet nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Es ist verboten, sogenannte Softair-Waffen in der Öffentlichkeit zu tragen. Nur der Besitz ist für Erwachsene beispielsweise innerhalb der eigenen Wohnung erlaubt.
Die Polizei warnt davor, dass Softair- oder Schreckschusswaffen von Außenstehenden schnell für echte Schusswaffen gehalten werden können und zu Angst führen können. Auch die Polizei muss immer von einer ernsten Situation ausgehen und wird den Vorfällen mit angemessener Vorsicht begegnen. Es besteht daher immer die Möglichkeit, dass Beteiligte die Situation falsch interpretieren und unerwünschte Dynamiken entstehen können.
Es wird dringend davon abgeraten, mit sogenannten Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit umzugehen. Bitte weisen Sie auch Ihre Kinder auf diese Gefahren hin.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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POL-NB: Polizei stellt dank Zeugen mutmaßliche Angreifer auf einen Geldautomaten
Greifswald (ost)
Dank eines aufmerksamen Mannes konnte in der letzten Nacht ein Täter auf frischer Tat ertappt werden. Ein Zeuge beobachtete gegen 1 Uhr einen Einbruch im Elisenpark in Greifswald. Er sah eine dunkel gekleidete Person das Gebäude durch eine beschädigte Tür verlassen. Die Polizei wurde informiert, die zufällig mit einem Streifenwagen vorbeikam und über den Vorfall informiert wurde.
Daraufhin wurden sofortige Maßnahmen ergriffen und in der Nähe des Tatorts wurden mehrere Personen entdeckt, identifiziert und befragt.
Später wurde eine Person, die der Beschreibung des Zeugen entsprach, festgenommen. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Kurz darauf meldeten sich vier der zuvor befragten Männer bei der Polizei, um ihren Freund abzuholen.
Während der laufenden Ermittlungen wurde festgestellt, dass es sich bei den zuvor befragten Personen aus der Nähe des Tatorts handelt und dass sie mutmaßlich an der Tat beteiligt waren.
Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden alle fünf Männer vorläufig festgenommen. Die Verdächtigen sind bereits wegen mehrerer Eigentumsdelikte polizeibekannt. Ihr Alter liegt zwischen 20 und 24 Jahren. Drei der Verdächtigen sind Deutsche, während zwei von ihnen die kosovarische Staatsbürgerschaft haben.
Die Kriminalpolizeiinspektion Anklam ermittelt in diesem Fall wegen des Verdachts des Bandendiebstahls. Die zuständigen Ermittler und der Kriminaldauerdienst Anklam sind weiterhin vor Ort, um Spuren zu sichern. Die Ermittlungen dauern an.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
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Auf Twitter: @Polizei_PP_NB
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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LKA-MV: Basketballverband MV und "Wir in MV" engagieren sich ab sofort gemeinsam für den Basketballsport an unseren Schulen
Rampe (ost)
Einladung zur Kick-Off Veranstaltung "Basketball macht Schule" Gemeinsame Presseeinladung von
Landessportbund MV e.V.
Techniker Krankenkasse
Landesmarketing MV
Medienanstalt MV
Provinzial Nord Brandkasse AG und
Landeskriminalamt MV
Das landesweite Schulprojekt "Wir in MV" wird mit dem Start in das 2. Schulhalbjahr um ein weiteres Projektangebot durch den Projektpartner LSB MV e.V. bereichert. Neben dem bereits bestehenden sportlichen Angebot "Schule in Bewegung" können sich Schülerinnen und Schüler der Grund- und Orientierungsstufe in einer Basketball-Schnupperstunde ausprobieren und Lehrkräfte ab sofort von dem Angebot "Basketball macht Schule" Gebrauch machen. Damit wird dem Wunsch nach einem zusätzlichen Sport- und Bewegungsangebot im Rahmen von "Wir in MV" Rechnung getragen.
"Das Match kann beginnen", heißt es zur Auftaktveranstaltung für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse der Kooperativen Regionalen Schule und des Gymnasiums Sternberg. Zum Kick-off-Event laden wir Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich ein.
Wann: 29. Februar 2024, 10.00 Uhr - 11.30 Uhr Wo: Sporthalle der KGS Sternberg, Seestraße 1 a
Mit professioneller Unterstützung durch den Basketballverband MV sollen neben dem Spaß an der Bewegung Grundtechniken sowie Spielregeln des Basketballsports vermittelt werden. "Alles ausprobieren, was den Basketball ausmacht", so die Initiatoren. "Das Ziel ist, Basketball-Begeisterung bei den Schülern zu schaffen." Teilnehmende Schülerinnen und Schüler können sich auf dem Spielfeld beim Dribbeln, Fangen und Werfen ausprobieren und in einem ersten Spiel das erworbene Wissen umsetzen.
Ansprechpartnerin:
Carol Stec-Winter
Landeskriminalamt MV
Koordinierungsstelle Schulprojekt
Tel.: 03866 64 6123
Mail: kontakt@wir-in-mv.de
www.wir-in-mv.de
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Michael Schuldt
Telefon: 03866/64-8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
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POL-HWI: Zeugen gesucht nach Einbruch in Restaurant
Wismar (ost)
In der Nacht vom 22. auf den 23. Februar wurde in einem Restaurant am Hafen von Wismar eingebrochen, bei dem ein Safe gestohlen wurde.
Zwischen 23:00 Uhr am 22. Februar und 07:30 Uhr am 23. Februar sollen die unbekannten Täter in das Lokal eingedrungen sein und einen Safe gestohlen haben. Der Schaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.
Beamte des Kriminaldauerdienstes haben Spuren am Tatort gesichert und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf einen besonders schweren Fall von Diebstahl übernommen.
Personen, die während des Tatzeitraums verdächtige Beobachtungen auf der Hafenhalbinsel gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Nummer 03841 203 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-HWI: Polizei fasst Graffiti-Sprayer
Wismar (ost)
Früh am Morgen gestern, haben Polizeibeamte am Hauptrevier Wismar einen Mann erwischt, der dabei war, Graffiti an eine Hauswand in der Gerberstraße in Wismar zu sprühen.
Um 05:00 Uhr sah eine Zeugin den Mann bei der Sachbeschädigung und informierte sofort die Polizei. Als die Streifenwagen näher kamen, versuchte der Täter zu fliehen, wurde aber von den Polizisten gestoppt. Die Beamten identifizierten den 36-jährigen Deutschen und durchsuchten ihn, wobei sie einige Tatwerkzeuge fanden.
Die Graffiti an der Hauswand verursachten einen Schaden von etwa 300 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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POL-LWL: PKW prallte gegen Verkehrsschild und Weidezaun - Fahrerin alkoholisiert
Ludwigslust (ost)
Bei einem Atemalkoholwert von 2,21 Promille wurde eine Autofahrerin in Ludwigsust am Sonntagabend von der Polizei gestoppt. Die 61-jährige Fahrerin soll zuvor mit ihrem Fahrzeug gegen ein Verkehrsschild und einen Weidezaun geprallt sein. Zeugen informierten die Polizei über das unsichere Fahrverhalten der Autofahrerin. Kurz darauf konnte die Polizei die 61-Jährige nur wenige Hundert Meter vom Unfallort entfernt finden. Sie wurde daraufhin zur Entnahme einer Blutprobe gebracht. Außerdem wurde die Frau wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht angezeigt, und ihr Führerschein wurde eingezogen.
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POL-NB: Es war gar kein Diebstahl...
Neubrandenburg (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag suchte die Polizei in Neubrandenburg nach zwei identischen, angeblich gestohlenen Renaults. Der Eigentümer hatte beide Fahrzeuge hintereinander als gestohlen gemeldet. (siehe unten Pressemitteilung)
Früh um 05:00 Uhr am Sonntag entdeckte eine Patrouille in der Innenstadt eines der Autos. Ein 13-jähriger Deutscher saß am Steuer, neben ihm ein 17-jähriger Deutscher. Der Beifahrer stellte sich als der Sohn des Anzeigenerstatters und Autobesitzers vor. Da er Zugang zu den Schlüsseln hatte, nutzten er und insgesamt zwei weitere Freunde die Gelegenheit zu einer Spritztour. Abwechselnd und mit beiden Autos.
Das eine gesuchte Auto war inzwischen wieder auf dem elterlichen Grundstück abgestellt. Der Besitzer und Vater des 17-Jährigen konnte das zweite Fahrzeug wieder von der Wache abholen - zusammen mit seinem Sohn.
Am Ende stellte der 50-Jährige einen Strafantrag gegen alle drei Jungen wegen unbefugter Nutzung eines Fahrzeugs. Über weitere mögliche Strafmaßnahmen muss nun innerhalb der Familie entschieden werden.
Pressemitteilung vom Sonntag, 03:11 Uhr:
POL-NB: Diebstahl von zwei PKW Renault Zoe in Neubrandenburg
Neubrandenburg
In der Nacht vom 24.02.2024 zum 25.02.2024 wurden in Neubrandenburg zwei identische graue PKW Renault Zoe gestohlen. Ein Fahrzeug war in der Treptower Straße abgestellt und hatte das Kennzeichen NB-CN 880E. Das zweite Fahrzeug stand in der Lutizenstraße und hatte das Kennzeichen NB-HK 880E. Der Wert der gestohlenen PKW wurde jeweils auf 25.000 Euro geschätzt. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Verbleib der Fahrzeuge geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395/55825-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Polizei kontrollierte Teilnehmer einer rechtsgerichteten Geburtstagsfeier
Matzlow-Garwitz (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die Polizei in Matzlow-Garwitz die abreisenden Gäste einer Geburtstagsfeier kontrolliert. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um eine Veranstaltung aus dem rechten Milieu, die auf einem privaten Bauernhof stattfand. Etwa 50 Personen nahmen laut Polizeiangaben daran teil. Die meisten Gäste kamen aus verschiedenen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Hamburg. Bei den Kontrollen wurden 16 Personen identifiziert, die bereits wegen politisch motivierter Straftaten bekannt waren. Die Polizei hatte aufgrund eigener Informationen von der Veranstaltung erfahren und daraufhin die Kontrollen durchgeführt. Es wurden keine Störungen oder Straftaten während der Veranstaltung festgestellt.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-GÜ: Unbekannte Täter entwenden SUV von Privatgrundstück in Prebberede
Prebberede (ost)
Nachdem bisher unbekannte Täter anscheinend in der Nacht zum 24.02.2024 in Prebberede einen PKW gestohlen haben, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei Güstrow wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.
Nach den bisherigen Informationen aus den laufenden Ermittlungen hatte der Besitzer sein Auto zuletzt am Abend des 23.02.2024 auf seinem Grundstück gesehen. Gegen 03.30 Uhr bemerkte der Geschädigte dann den Diebstahl. Es ist derzeit unklar, wie die unbekannten Täter Zugang zu dem etwa vier Jahre alten Fahrzeug erhalten konnten, da beide Autoschlüssel noch beim Geschädigten sind.
Der Diebstahlschaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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POL-SN: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 36-Jährigen in Schwerin
Schwerin (ost)
Die Polizei in Schwerin sucht derzeit nach einem 36-jährigen Mann aus dem Stadtteil Mueßer Holz, der vermisst wird. Er hat das Klinikum am Lewenberg seit dem 23.2. verlassen und sein Aufenthaltsort ist unbekannt. Es gibt Hinweise darauf, dass der Syrer dringend ärztliche Hilfe benötigt. Bisher waren die polizeilichen Suchmaßnahmen erfolglos und dauern an.
Die Beschreibung des Vermissten lautet wie folgt:
Er ist schlank und dünn, etwa 170 cm groß, hat kurze schwarze, leicht ergraute und gelockte Haare, trägt einen Dreitagebart und ist wahrscheinlich in einer roten Daunenjacke und dunkler Hose gekleidet. Er hat vermutlich einen schwarzen Rucksack bei sich.
Ein Foto des Vermissten ist hier zu finden:
https://fcld.ly/vermpsn0226
Wenn Sie die Person gesehen haben, werden Sie gebeten, sich sofort bei der Schweriner Polizei unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über den Notruf unter 110 zu melden.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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BPOLI PW - GdpD POM: Vier Haftbefehle am Wochenende vollstreckt
Pommelen/ Pasewalk (ost)
Ein 28-jähriger Mann aus Polen wurde im Regionalexpress 5358 (Stettin-Pasewalk), zwischen Zerrenthin und Pasewalk, kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte einen Haftbefehl gegen ihn wegen Diebstahls ausgestellt. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 700,00 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 77,50 Euro nicht bezahlen konnte, muss er nun eine 35-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der JVA Neustrelitz verbüßen.
In Pomellen wurden drei Haftbefehle vollstreckt: Ein 23-jähriger Pole wurde als Mitfahrer in einem Auto angehalten und überprüft. Es stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis suchte. Er musste eine Geldstrafe in Höhe von 200,00 Euro plus 86,00 Euro Verfahrenskosten zahlen, um eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abzuwenden.
An derselben Stelle wurde ein 38-jähriger Pole kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück suchte ihn wegen Diebstahls. Er beglich eine Geldstrafe in Höhe von 75,00 Euro plus 77,50 Euro Verfahrenskosten. Andernfalls wären 15 Tage Haft fällig gewesen.
Ein 53-jähriger Pole war von der Staatsanwaltschaft Göttingen gesucht worden. Er hatte noch eine Geldstrafe von 300,00 Euro, eine Einziehung/Verfall in Höhe von 1293,00 Euro und 73 Euro Verfahrenskosten zu begleichen, alles wegen Betrugs. Auch er zahlte die geforderten Beträge und konnte so eine Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen abwenden.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Unerlaubte Einreise am Sonntag
Schwennenz/ Pasewalk (ost)
Bundespolizisten der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg haben in der Ortschaft Schwennenz zwei syrische Staatsbürger entdeckt. Sie waren zu Fuß unterwegs. Die Männer konnten zur Überprüfung einen syrischen Personalausweis oder einen syrischen Reisepass mit einem Visum der Russischen Föderation vorlegen. Es lagen keine Aufenthaltsgenehmigungen für das Bundesgebiet vor. Bei einer ersten Befragung vor Ort gaben die Personen an, über die Belarus-Route nach Deutschland gekommen zu sein. Der Transport erfolgte mit einem Auto bis zur deutsch-polnischen Grenze. Während der Vernehmungen äußerten die Personen Schutzersuchen in Deutschland. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verließen die Personen die Dienststelle mit einer Anlaufbescheinigung zur EAE Stern-Buchholz.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








