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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 27.03.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

27.03.2024 – 22:24

POL-NB: Damhirsch verursacht schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B 105

PR Ribnitz-Damgarten (ost)

Am 27.03.2024 gab es gegen 17:55 Uhr einen Wildunfall auf der B 105 zwischen den Dörfern Tempel und Wiepkenhagen. Nach den bisherigen Informationen der Polizei fuhr die 51-jährige Fahrerin eines Golf mit einem 55-jährigen Beifahrer auf der B 105 von Tempel kommend in Richtung Wiepkenhagen. Plötzlich überquerte ein Damhirsch von rechts die Straße B 105. Dadurch kam es zu einer Kollision zwischen dem Wild und dem PKW Golf. Der Hirsch wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Gegenverkehr geschleudert, was zu einem Zusammenstoß mit einem VW T-Roc führte. Der Körper des Tieres drang in die Windschutzscheibe des PKW ein, wodurch ein 62-jähriger Beifahrer des T-Roc schwere Kopf- / Gesichtsverletzungen erlitt und mit einem Rettungshubschrauber ins Universitätsklinikum Greifswald gebracht wurde. Die 67-jährige Fahrerin des VW T-Roc wurde ebenfalls schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in die Boddenklinik Ribnitz-Damgarten gebracht. Die Insassen des VW Golf wurden leicht verletzt und vor Ort ambulant behandelt. Die Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem Abschleppdienst abtransportiert. Es entstand ein Gesamtschaden von 10.000 Euro. Der Damhirsch wurde durch die enorme Wucht in zwei Teile zerlegt und verstarb an der Unfallstelle. Die Beteiligten des Unfalls sind deutsche Staatsbürger und leben im Landkreis Vorpommern - Rügen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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27.03.2024 – 19:33

POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen in Stralsund

PHR Stralsund (ost)

Am 27.03.2024 gegen 14:35 Uhr ereignete sich in Stralsund, Am Langendorfer Berg, ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine Frau im Alter von 35 Jahren fuhr mit ihrem VW Golf die Koppelstraße entlang und plante, links in die Albert-Schweitzer-Straße abzubiegen. Zum aktuellen Zeitpunkt übersah sie dabei einen entgegenkommenden BMW und kollidierte mit diesem. Sowohl sie als auch der 47-jährige BMW-Fahrer wurden leicht verletzt und mussten anschließend ins Krankenhaus Stralsund gebracht werden. An den beiden nicht mehr fahrbereiten Autos entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung der Unfallfahrzeuge. Die Beteiligten sind deutsche Staatsbürger und leben in Stralsund. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

In Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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27.03.2024 – 16:09

POL-ANK: Nach Diebstahl und anschließender Flucht - Zwei Tatverdächtige in Torgelow vorläufig festgenommen

Torgelow (ost)

Heute (27.03.2024) um etwa 11:30 Uhr haben Polizeibeamte einen Diebstahl in einem Supermarkt in der Pasewalker Straße in Torgelow entdeckt. Die Beamten haben die zwei verdächtigen Personen verfolgt, um sie zu überprüfen. Allerdings haben sie der Kontrolle durch Flucht in einem Fahrzeug entzogen. Um das verdächtige Fahrzeug zu stoppen, hat sich ein Beamter vor den Pkw Honda gestellt und den Fahrer aufgefordert anzuhalten. Daraufhin ist der Pkw Honda losgefahren, der Polizeibeamte musste über die Motorhaube rollen und hat sich leicht an der Hand verletzt. Die Polizeibeamten haben die Verfolgung aufgenommen und konnten die beiden Tatverdächtigen schließlich finden. Es handelt sich um zwei polnische Staatsangehörige im Alter von 26 und 29 Jahren. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier Ueckermünde gebracht. Es muss nun überprüft werden, ob die beiden festgenommenen Männer in Verbindung mit weiteren Diebstählen stehen. Gegen die Männer wurden Anzeigen wegen räuberischem Diebstahl, Nötigung im Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr erstattet. Der Pkw Honda wurde zur Spurensicherung an die Kriminalpolizei übergeben.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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27.03.2024 – 15:59

POL-NB: Tolle Retteraktion bei Überfall in Innenstadt

Neubrandenburg (ost)

Gestern Mittag in der Fritscheshofer Straße Höhe Füllortweg in Neubrandenburg zeigten sich zwei Männer richtig aufmerksam und mutig. Gegen 12:00 Uhr wurde eine 67-jährige Radfahrerin überfallen, was die beiden Männer aus ihrem Fahrzeug beobachteten.

Ein Mann verfolgte die Frau und versuchte, ihre Handtasche zu stehlen. Die Frau fiel durch den Überfall vom Fahrrad, behielt aber im Liegen ihre Tasche fest in der Hand. Anschließend versuchte der Räuber, ihr Fahrrad zu entwenden.

Die beiden Männer (54 und 55 Jahre alt) stiegen rasch aus dem Auto und eilten zum Ort des Geschehens. Sie hielten den Verdächtigen fest, bis die Polizei eintraf.

Der 27-jährige Angreifer wurde zur Klärung seiner Identität zur Wache gebracht. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er in Absprache mit der Staatsanwaltschaft anschließend ins Krankenhaus gebracht.

Niemand wurde bei dem Vorfall laut aktuellen Informationen verletzt.

Alle Beteiligten an dem Vorfall sind deutsche Staatsbürger.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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27.03.2024 – 13:10

POL-GÜ: Gullideckel zerbricht bei der Überfahrt und verursacht Sachschaden

Güstrow/ Teterow (ost)

Am frühen Mittwochmorgen um etwa 00:40 Uhr fuhr ein 57-jähriger Deutscher mit seinem LKW-Gespann auf der L11 von Klaber kommend in Richtung BAB19, als er in Rothspalk einen Abwasserschachtdeckel überquerte. Während der Fahrt zerbrach der Deckel und wurde in mehreren Stücken über die Straße geschleudert. Sowohl der LKW als auch der Anhänger wurden beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 10.000EUR. Möglicherweise war Materialermüdung die Ursache für das Auseinanderbrechen des Schachtdeckels. Um die Gefahr durch den offenen Abwasserschacht zu beseitigen, musste die Unfallstelle bis zum Eintreffen der zuständigen Straßenmeisterei von der Polizei mit Verkehrssicherungsgeräten abgesperrt werden. Gegen 09:00 Uhr konnte die Straßenmeisterei einen neuen Deckel einsetzen und die Gefahrenstelle somit beseitigen.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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27.03.2024 – 12:04

POL-SN: Zeugenaufruf: Diebstahl von Kupferkabeln

Schwerin (ost)

Nachdem Diebe Kupferkabel von einer Baustelle gestohlen haben, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen und sucht nun nach Zeugen.

Gestern wurde die Polizei in Schwerin über einen Diebstahl auf einer Baustelle in der Friedrich-Engels-Straße informiert. Laut bisherigen Informationen haben Unbekannte im Zeitraum vom 18.03.2024 13:00 Uhr bis zum 26.03.2024 15:30 Uhr 30m Kupferkabel gestohlen. Dabei entstand ein Gesamtschaden von mehreren hundert Euro.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180224 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Patricia Preuß
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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27.03.2024 – 11:57

POL-SN: Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung durch unbekannten Tatverdächtigen

Schwerin (ost)

Am Abend des 26.03.2024 ereignete sich in einem Innenhof in Schwerin eine Körperverletzung, bei der das Opfer im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Informationen wurde ein 59-jähriger Deutscher nach einem verbalen Streit in einem Hinterhof in der Wismarschen Straße angegriffen. Der Täter, dessen Identität unbekannt ist, handelte gegen 18:25 Uhr aus einer Gruppe von mehreren Personen heraus. Der 59-Jährige erlitt Kopfverletzungen, die zunächst vor Ort von Rettungskräften versorgt und dann im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen in Bezug auf diese Körperverletzung übernommen. Hinweise zu möglichen Tätern nimmt die Polizei unter 0385/5180-2224 entgegen.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine, Paula Schlegel
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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27.03.2024 – 11:45

POL-ANK: Zwei Verkehrsunfälle auf der B109 bei der Redoute - erhebliche Verkehrseinschränkungen

Anklam (ost)

Am 26.03.2024 gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf der B109 in Richtung Ziethen vor der Abzweigung zur alten "Mülldeponie" ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Eine 38-jährige deutsche Frau fuhr mit ihrem Mercedes-Benz auf der B109 von Anklam kommend in Richtung Ziethen und musste aufgrund des Verkehrs mit ihrem Fahrzeug bremsen. Plötzlich fuhr der 60-jährige deutsche Fahrer eines Ford von hinten auf sie auf. Der 60-Jährige wurde leicht verletzt. Auch die vier- und sechsjährigen Insassen des Mercedes-Benz wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt 10.000 Euro. Die Straße wurde vorübergehend vollständig oder halbseitig gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen.

Aufgrund des Staus kam es gegen 13:40 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall, an dem ein PKW, ein Transporter und ein LKW beteiligt waren. Alle drei Fahrer befuhren die B109 von Greifswald in Richtung Anklam. Der Fahrer des LKW Ford, ein 57-jähriger Deutscher, näherte sich dem Stauende und stoppte. Die 63-jährige deutsche Fahrerin des Transporters Ford kam hinter ihm zum Stehen. Der 24-jährige deutsche Fahrer des PKW Ford bemerkte aus unbekannten Gründen nicht, dass die Fahrzeuge vor ihm angehalten hatten, und fuhr auf den Transporter auf. Dabei wurde der Transporter auf den LKW geschoben. Der 24-jährige Fahrer des PKW wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht. An allen Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 9.500 Euro. Der PKW Ford war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.

Um 15:30 Uhr wurde die Straße wieder freigegeben. Die beiden Verkehrsunfälle führten zu erheblichen Verkehrseinschränkungen.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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27.03.2024 – 11:00

IM-MV: Polizei kontrolliert am "Carfriday" verstärkt Raser, Poser und Tuner

Schwerin (ost)

Am Karfreitag stehen bundesweit Schwerpunktkontrollen im Zentrum der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit - unter dem Slogan "Rot für Raser, Poser und illegales Tuning". Mecklenburg-Vorpommerns Polizei beteiligt sich zum zweiten Mal an dem Aktionstag.

"Das Phänomen illegaler Autorennen hat in den letzten Jahren zunehmend die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Für die Szene ist der sogenannte "Carfriday" auch der Startschuss in die Sommer. Das ist Anlass auch für unsere Polizei, noch stärker als üblich hinzugucken, wer sich wie auf unseren Straßen bewegt", sagt Innenminister Christian Pegel. Der Fokus liege auf dem Thema Poser/Tuner und verbotene Kraftfahrzeugrennen.

"Die Teilnehmer illegaler Autorennen missachten durch ihr extrem gefährliches und rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr bewusst die geltenden Gesetze und setzen damit das Leben und die Gesundheit anderer Menschen aufs Spiel", sagt Christian Pegel.

Auch die Landespolizei MV nimmt an der Aktion teil und wird an diesem Tag verstärkte, lageangepasste mobile und stationäre Verkehrskontrollen durchführen. "Die Zahl der festgestellten verbotenen Kraftfahrzeugrennen steigt auch in unserem Land seit Jahren an. Während im Jahr 2018 nur insgesamt neun Strafanzeigen polizeilich aufgenommen wurden, waren es im vergangenen Jahr 129", nennt der Minister Zahlen.

Der bundesweite Aktionstag soll verdeutlichen, dass grob verkehrswidriges und rücksichtsloses Fahren im Straßenverkehr nicht toleriert wird. "Unsere Polizei wird an diesem Tag verstärkt die Geschwindigkeit kontrollieren und Raser aus dem Verkehr ziehen, aber auch Fahrzeuge und die zugehörigen Papiere verstärkt auf eventuell illegale Umbauten oder Leistungssteigerungen prüfen", kündigt Pegel an.

Hintergrund

Seit 2017 gelten verbotene Kraftfahrzeugrennen nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat. Das gilt auch für Einzelpersonen, die fahren, als wären sie in einem Rennen. Der aktuell gültige bundeseinheitliche Tatbestandskatalog eröffnet zudem weitreichende Sanktionsmöglichkeiten. So drohen etwa auch bei Belästigung durch unnützes Hin- und Herfahren, bei vermeidbaren Lärm- und Abgasbelästigungen oder in Fällen, in denen sich durch Tuning die Abgas- und Geräuschwerte verschlechtern und dadurch die Betriebserlaubnis erlischt, Bußgelder.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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27.03.2024 – 10:47

POL-LWL: Polizei stellt mutmaßlichen Garteneinbrecher auf frischer Tat

Ludwigslust (ost)

In Ludwigslust wurde in der Nacht zum Mittwoch ein vermutlicher Einbrecher auf frischer Tat erwischt. Ein 37-jähriger Mann wurde zuvor in der entsprechenden Kleingartenanlage am Rennbahnweg beobachtet, wie er verdächtig umherging. Nach einer Überprüfung entdeckten die Beamten mehrere offene Schuppentüren und Gartentore in der Anlage und fanden schließlich den Verdächtigen bei der weiteren Suche. Er hatte sich hinter einem bewachsenen Erdhügel versteckt, als ein Polizist ihn mit seiner Taschenlampe entdeckte. Bei dem 37-jährigen Deutschen wurde diverses Einbruchswerkzeug gefunden, das er in einem Rucksack bei sich trug. Gestohlene Waren wurden nicht bei ihm entdeckt. Die Polizei beschlagnahmte das Einbruchswerkzeug und erstattete Anzeige gegen den 37-Jährigen wegen versuchten Diebstahls.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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27.03.2024 – 09:39

POL-LWL: Rund 10.000 Euro Sachschaden bei Schornsteinbrand

Neustadt-Glewe (ost)

Ein Schornsteinbrand in Neustadt-Glewe hat am frühen Mittwochmorgen einen geschätzten Sachschaden von etwa 10.000 Euro verursacht. Niemand wurde im betroffenen Einfamilienhaus verletzt. Der Brand wurde kurz vor 04:00 Uhr entdeckt, woraufhin die Feuerwehr gerufen wurde. Bei Ankunft der Rettungskräfte befand sich eine Familie mit drei Personen im Einfamilienhaus, die sich daraufhin ins Freie begab. Der Schaden war hauptsächlich auf den Schornsteinbereich beschränkt. Es kam nicht zu einem Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl. Die Polizei geht derzeit von einem Rußbrand aus.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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27.03.2024 – 08:07

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten vollstreckten gestern Nachmittag zwei Haftbefehle

Ahlbeck/ Pomellen/ Pasewalk (ost)

Ein 26-jähriger Mann aus Polen wurde als Passagier in einem polnischen Auto am ehemaligen Grenzübergang Ahlbeck/ Insel Usedom entdeckt und überprüft. Bei der Kontrolle zeigte er seinen gültigen polnischen Personalausweis vor. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Stralsund ihn wegen Verstoß gegen das Ausländerpflichtversicherungsgesetz zur Festnahme ausgeschrieben hatte. Er musste eine Geldstrafe von 600 EURO zahlen. Außerdem standen Verfahrenskosten in Höhe von 86,00 EURO aus. Die Ersatzfreiheitsstrafe betrug 30 Tage. Nachdem der Mann die geforderten Geldbeträge bezahlt hatte, wurde er um 15:05 Uhr nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen und konnte seine Reise fortsetzen.

Ein 29-jähriger Pole hatte gegen 16:15 Uhr in Pomellen weniger Glück. Er wurde auf der Autobahn A11 als Passagier in einem polnischen Auto angehalten und überprüft. Die Staatsanwaltschaft Rostock hatte ihn wegen Trunkenheit im Verkehr zur Festnahme ausgeschrieben. Die Geldstrafe betrug 1800 EURO und die Verfahrenskosten beliefen sich auf 596,02 EURO. Da der Mann die geforderten Geldbeträge nicht aufbringen konnte, wurde er für 90 Tage in die JVA Neustrelitz eingeliefert.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

27.03.2024 – 01:52

POL-NB: Männliche Person hält Fahrzeuge auf dem Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg an - Tatverdächtiger führte Schreckschusswaffe mit

PHR Neubrandenburg (ost)

Am 26.03.2024 um etwa 22:10 Uhr informierten mehrere Anrufer die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über einen Mann, der auf dem Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg Autos anhielt. Es wurde auch berichtet, dass der Mann einen Gegenstand bei sich trug, der einer Waffe ähnelte. Nach den vorliegenden Informationen befand sich der Mann auf dem Friedrich-Engels-Ring, in der Nähe des Rathauses, und trat vor herannahende Fahrzeuge. Die Fahrerinnen und Fahrer mussten bremsen oder ausweichen. Als die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg eintrafen, wurde der Mann gefunden und konnte ohne Probleme verhaftet werden. Sowohl der Verdächtige als auch die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Der Verdächtige ist ein 21-jähriger Deutscher aus Neubrandenburg. Bei der Durchsuchung wurde eine Schreckschusswaffe gefunden. Zum Zeitpunkt der Tat gab der Verdächtige keinen Schuss aus der Waffe ab.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der 21-Jährige bereits wegen psychischer Probleme bei der Polizei bekannt war. Ein Rettungswagen mit einem Arzt wurde gerufen und der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Es gab keine Verletzten. Ein Fahrzeug wurde beschädigt. Es entstand ein geschätzter Schaden von 500 Euro. Die Ursache und der genaue Ablauf der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz und der Bedrohung der Polizeibeamten, die im Einsatz waren.

Zeugen oder weitere Geschädigte, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier in Neubrandenburg unter 0395/55825224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Im Namen von

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Polizeipräsidium Neubrandenburg)

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24