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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 27.05.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.05.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

27.05.2024 – 22:32

POL-NB: Kradunfall auf der B 104 bei Löcknitz- Kradfahrer verletzt

PHR Pasewalk (ost)

Am 27.05.2024 gegen 19.10 Uhr ereignete sich auf der B 104 ein Verkehrsunfall mit einem verletzten Motorradfahrer. Laut aktuellen polizeilichen Untersuchungen fuhr ein 52-jähriger Fahrer aus Polen einen VW Passat auf der B 104 und plante, in der Ortschaft Bismark links in eine Einmündung abzubiegen. Ein 21-jähriger deutscher Motorradfahrer auf einer Kawasaki folgte dem PKW in derselben Richtung und erkannte den Abbiegevorgang zu spät, weshalb er versuchte, links am PKW vorbeizufahren. Dadurch kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen dem PKW und dem Motorrad. Der Motorradfahrer geriet nach dem Zusammenstoß nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Stromkasten. Der Biker erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Pasewalk gebracht. Der PKW-Fahrer blieb unverletzt. Am Motorrad entstand ein Sachschaden von 4000 Euro und am PKW ca. 3500 Euro. Der Stromkasten wurde mit einem Sachschaden von ca. 500 Euro beschädigt, blieb aber nach ersten Erkenntnissen funktionsfähig. Die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache übernehmen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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27.05.2024 – 21:09

POL-NB: Fahrradfahrer verletzt sich an Schrankenanlage schwer

PR Ribnitz-Damgarten (ost)

Am 27.05.2024 um etwa 16:25 Uhr ereignete sich in 18311 Neuheide / Ribnitzer Landweg an einer dortigen Schranke ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Die installierte Schrankenanlage ist ein automatisches System, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Fahrzeuge passieren können. Radfahrer können die Schranke auch im geschlossenen Zustand passieren. Ein 70-jähriger Fahrer eines E-Bikes fuhr eigenen Angaben zufolge den Ribnitzer Landweg aus Richtung L 21 kommend in Richtung Graal Müritz entlang. Als er sich der Schranke näherte, war diese geöffnet, so dass der Radfahrer annahm, er könne passieren. Als die Schranke jedoch plötzlich sehr schnell schloss, konnte er nicht rechtzeitig bremsen und stieß mit seinem E-Bike gegen die geschlossene Schranke. Durch den Aufprall wurde er über die Schranke geschleudert und schwer verletzt.

Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Rostock gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 250,- Euro. Der 70-Jährige ist deutscher Staatsbürger und lebt in Vorpommern - Rügen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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27.05.2024 – 18:26

BPOLI PW - GdpD POM: Zusammenprall PKW mit Bahn in Eggesin

Eggesin (ost)

Um etwa 15:17 Uhr wurde der Notrufzentrale Berlin ein gefährlicher Vorfall im Bahnverkehr auf der Bahnstrecke Ueckermünde in Richtung Jatznick gemeldet. Der Vorfall ereignete sich am ungesicherten Bahnübergang Eggesin Wiesenstraße (Bahnkilometer 155,4), wo die Regionalbahn 13278 mit einem roten Peugeot 106 mit deutschem Kennzeichen kollidierte. Als die Regionalbahn den Bahnübergang überquerte, beschleunigte der PKW, der nur eine Person transportierte, plötzlich und streifte den Zug. Weder die Passagiere der Regionalbahn noch der Insasse des PKW wurden verletzt.

Die Passagiere konnten ihre Reise fortsetzen, da ein Ersatzbus bereitgestellt wurde. Die betroffene Regionalbahn fuhr als Leerfahrt zum Abstellgleis in Pasewalk. Die Notrufzentrale veranlasste eine Sperrung der Strecke von 15:17 bis 17:20 Uhr.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

27.05.2024 – 16:12

POL-HRO: Ausländerfeindliche Parolen skandiert - Kriminalpolizei ermittelt

Rostock (ost)

Die Polizei erhielt Kenntnis davon, dass in sozialen Netzwerken Videos geteilt werden, die offenbar Szenen einer Veranstaltung zeigen, die am Pfingstwochenende in Banzkow stattfand. Auf den Videos sind mehrere Personen zu sehen, die vermutlich volksverhetzende Parolen zur Melodie des Liedes "L'amour toujours" von Gigi D'Agostino rufen. Ein Zeuge informierte die Polizei darüber und zwei Videos wurden bereits als Beweismittel gesichert.

Hinweise von weiteren Zeugen in diesem Fall nimmt der polizeiliche Staatsschutz unter der Telefonnummer 038208 - 888 2224 oder die Onlinewache unter https://portal.onlinewache.polizei.de/ entgegen.

Zusätzlich wurde in der Nacht zum 26.05.2024 auf dem Bertha-Klingberg-Platz in Schwerin eine Gruppe von Personen festgestellt, die ebenfalls fremdenfeindliche Parolen zur Melodie des Liedes skandierten. Hier konnten die Beamten fünf deutsche Verdächtige im Alter von 17 bis 30 Jahren festnehmen.

In beiden Fällen laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin wegen des Verdachts der Volksverhetzung weiter.

Die Polizei betont in diesem Zusammenhang, dass es wichtig ist, sich in solchen Situationen sofort von den Geschehnissen und den handelnden Personen zu distanzieren und in jedem Fall den Veranstalter oder die Polizei zu informieren.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
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Polizeipräsidium Rostock
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27.05.2024 – 15:53

POL-HRO: Wiederholt im Einsatz: Dreiergespann sorgt am vergangenen Wochenende für zahlreiche Einsätze im Polizeihauptrevier Rostock-Reutershagen

Rostock (ost)

Am 25.05.2024 waren Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Rostock-Reutershagen bei einem Rostocker Einkaufsmarkt im Pütterweg aufgrund eines vorher gemeldeten Hausfriedensbruchs im Einsatz. Um 12:15 Uhr trafen die Beamten vor Ort auf die Angestellten des Sicherheitsdienstes, der im Markt eingesetzt war. Laut den Hinweisgebern soll ein 43-jähriger Mann aus Polen trotz eines bestehenden Hausverbots wiederholt Hausfriedensbrüche begangen haben. Der Mann hat auch die Anweisungen des Sicherheitspersonals ignoriert. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Im Rahmen der Diskussion des Ausgangssachverhalts kamen zwei Bekannte des Beschuldigten hinzu, eine 38-jährige Frau und ein 28-jähriger Mann. Beide sind ebenfalls polnischer Herkunft. Der 28-Jährige verhielt sich sofort aggressiv gegenüber den Beamten und begann, sie zu beleidigen und verfassungsfeindliche Parolen zu rufen. Der Beschuldigte muss sich nun wegen des Verdachts der Beleidigung und Verwendung verfassungswidriger Symbole verantworten.

Während der Überprüfung der Personalien aller vor Ort befindlichen Personen bemerkten die Beamten, dass die 38-jährige Frau und der 28-Jährige alkoholische Getränke und andere Gegenstände des täglichen Bedarfs bei sich führten, für die sie keinen Eigentumsnachweis vorlegen konnten. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich der Verdacht eines Ladendiebstahls durch die genannte Frau in einem Lebensmittelmarkt im Rostocker Südstadt-Center, weshalb auch gegen sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.

Es kam zu weiteren Vorfällen, die durch die drei genannten Personen verursacht wurden. Der 43-jährige Mann beleidigte und bedrohte nicht nur einen Unbeteiligten an einer Tankstelle in der Erich-Schlesinger-Straße, sondern versuchte auch, das Sicherheitspersonal des Einkaufsmarktes im Pütterweg zu gefährlich zu verletzen und zu bedrohen. Laut Zeugenaussagen verschafften sich die beiden Männer erneut Zutritt zum Markt. Als das Sicherheitspersonal erneut eingriff, trat der 28-jährige Mann unvermittelt auf einen 32-jährigen Mitarbeiter. Kurz darauf soll der 43-Jährige ein Messer in der Hand gehalten und damit das Sicherheitspersonal bedroht haben. Die einschreitenden Beamten konnten die Personen erneut festnehmen. Das beschriebene Messer wurde jedoch nicht gefunden. Um möglichen weiteren Straftaten vorzubeugen, wurde von einer Richterin des Amtsgerichts Rostock die Inhaftierung der beiden männlichen Verdächtigen angeordnet und von der Polizei durchgeführt.

Alle eingeleiteten Ermittlungsverfahren wurden bereits von der Kriminalpolizei Rostock übernommen.

i.A. Florian Müller

Polizeiinspektion Güstrow

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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27.05.2024 – 15:28

POL-HWI: Polizeieinsatz im Bereich der Bertolt-Brecht-Schule

Wismar (ost)

Heute Morgen informierte die Polizei in Wismar darüber, dass ein junger Mann wiederholt unbefugt das Gelände der Bertolt-Brecht-Schule betreten und versucht hatte, in das Schulgebäude zu gelangen.

Daraufhin wurden zwei Polizeistreifen zur genannten Schule geschickt. Die Beamten vor Ort konnten den 19-jährigen ukrainischen Mann in der Nähe der Schule finden. Während der Feststellung seiner Identität und der Durchsuchung leistete der Mann Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, so dass er vorübergehend gefesselt werden musste.

Den 19-Jährigen wurde ein Platzverweis für das Gebiet erteilt und es wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs eingeleitet. Der Grund, warum der Mann die Schule betreten wollte, ist noch nicht endgültig geklärt und wird daher Gegenstand weiterer Ermittlungen sein.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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27.05.2024 – 15:11

POL-SN: 47-Jähriger im Schlossgarten beraubt - Täter flüchtig

Schwerin (ost)

Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen zu einem Raubüberfall auf einen 47-jährigen Deutschen. Dem bisherigen Kenntnisstand zufolge ereignete sich die Tat am Freitagabend gegen 21:30 Uhr im Schlossgarten in der Nähe des Reiterdenkmals. Der 47-jährige Geschädigte befand sich in der Nähe der Weiden am Ufer der Schlossbucht. Zwei Personen näherten sich ihm zuerst. Während diese ihn festhielten, stahl ein dritter Täter das Handy des Opfers und sein Portemonnaie. Als der 47-Jährige versuchte, den Tätern zu folgen, verletzte er sich. Er machte lautstark auf den Diebstahl aufmerksam. Die Polizei bittet nun im Rahmen des Strafverfahrens um Zeugenhinweise. Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Informationen zu den drei Tätern geben?

Ersten Erkenntnissen zufolge kann ein Täter wie folgt beschrieben werden: etwa 180 cm groß schlank dunkle lockige Haare dunkel gekleidet.

Hinweise können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen gemeldet werden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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27.05.2024 – 14:55

POL-NB: Hauseinbruch während des Einkaufs

Waren (Müritz) (ost)

Nach dem Einkauf gab es einen Schreck: Ein älteres Ehepaar kehrte kurz vor 10:00 Uhr nach Hause in Waren in der Straße Am Wiesengrund zurück. Als sie Geräusche von drinnen hörten und die Haustür öffneten, trafen sie auf einen vermeintlichen Einbrecher.

Der Verdächtige bemerkte die Bewohner und flüchtete. Der 82-jährige Mann versuchte, ihn aufzuhalten, verletzte sich dabei aber und musste ärztlich behandelt werden.

Der Kriminaldauerdienst sicherte die Einbruchsspuren vor Ort. Es wird noch ermittelt, ob tatsächlich etwas gestohlen wurde. Der Einbrecher wird als kräftig beschrieben und trug eine kurze blaue Hose und ein weißes Shirt.

Personen, die relevante Informationen zu dem Täter haben oder zwischen 09:30 Uhr und 10:00 Uhr in der Straße Am Wiesengrund Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Polizei Waren unter 03991/1760 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

Die Opfer sind deutsche Staatsbürger.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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27.05.2024 – 14:50

POL-HRO: Tatverdächtiger nach sexueller Belästigung gestellt

Rostock (ost)

Nachdem ein Mann im Alter von 30 Jahren eine 19-jährige Frau belästigt haben soll, führt die Kriminalpolizei Rostock nun Ermittlungen durch.

Nach den ersten Erkenntnissen verließ die 19-jährige Deutsche am vergangenen Freitag, dem 25.05.2024, gegen 19:00 Uhr den Toilettenbereich eines Einkaufszentrums in der Innenstadt. Dort soll der alkoholisierte Verdächtige die Frau zunächst zurückgedrängt und sexuell belästigt haben. Die Geschädigte konnte sich dann von dem Mann entfernen und informierte sofort die Polizei. Die Polizeibeamten konnten den 30-jährigen Syrer aufgrund der detaillierten Beschreibung in der Nähe finden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille.

Dem Mann wurde ein Platzverweis erteilt, dem er sofort nachkam. Zusätzlich wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und Nötigung eingeleitet. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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27.05.2024 – 14:21

POL-HST: Trunkenheitsfahrt endet glimpflich durch aufmerksame Zeugen

Miltzow (ost)

Am 24.05.2024 um etwa 18:08 Uhr wurde die Polizei alarmiert, da ein Lastwagenfahrer auf der B96 in Richtung A20 beobachtet wurde, wie er mit seinem Sattelzug und Kipper anscheinend mehrmals in Schlangenlinien fuhr.

An der Ausfahrt Miltzow (bei der Bushaltestelle Abzweig Wilmshagen) gelang es den Polizisten, den 59-jährigen deutschen Fahrer anzuhalten. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,75 Promille.

Der Lastwagenfahrer wurde zur Entnahme einer Blutprobe ins Krankenhaus Bartmannshagen gebracht, sein Führerschein wurde eingezogen und die Schlüssel des Sattelzugs wurden sichergestellt.

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Polizeiinspektion Stralsund
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27.05.2024 – 14:18

POL-HST: Diebstahl von Werkzeugen und Arbeitsgeräten - die Polizei bittet um Mithilfe

Landkreis V-R (ost)

Die Polizei führt derzeit Untersuchungen in mehreren Fällen von besonders schwerem Diebstahl durch und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Ein 53-jähriger Mann entdeckte, dass sein Dienstwagen im Weidenring in Negast vermutlich zwischen dem 10.5.2024, 13:30 Uhr und dem 25.05.2024, 11:00 Uhr aufgebrochen wurde und Werkzeug im Wert von etwa 3.500 Euro gestohlen wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 500 Euro.

Ein 62-jähriger Mann meldete ebenfalls den Diebstahl seines Firmenwagens in der Bahnhofstraße in Richtenberg. In der Zeit zwischen dem 23.05.2024, 17:30 Uhr und dem 24.05.2024, 8:00 Uhr wurden mehrere Werkzeuge gestohlen. Der entstandene Diebstahlschaden (hochwertige Maschinen und Akkus) wird auf 5.000 bis 6.000 Euro geschätzt, der Sachschaden auf 100 Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die in den genannten Zeiträumen in Negast oder Richtenberg etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Zeugen können sich an die Polizei in Grimmen unter 038326 570, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Dienststelle wenden.

Alle Personen in dieser Pressemitteilung sind deutsche Staatsbürger.

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Polizeiinspektion Stralsund
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27.05.2024 – 14:00

POL-SN: Verkehrsunfallstatistik 2023 für die Landeshauptstadt Schwerin

Schwerin (ost)

In der Landeshauptstadt Schwerin registrierte die Polizei im Jahr 2023 insgesamt 3.046 Verkehrsunfälle. Das sind 78 mehr als im Jahr zuvor (+2,6%). Ursächlich für die Zunahme der Unfallzahlen war die erhöhte Registrierung von Verkehrsunfälle mit Sachschäden (+3,6%). Zwar sind die im Straßenverkehr verletzten Personen (-12,9%) rückgängig, dennoch hat sich die Anzahl der getöteten Verkehrsteilnehmer erhöht. Auf den Straßen von Schwerin starben letztes Jahr sechs Personen im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen. Im Jahr 2022 waren es zwei, davor zwei jahrelang keine. Im aktuellen Jahr registriert die Polizeiinspektion Schwerin bereits einen Verkehrstoten.

Bei den getöteten Verkehrsteilnehmern im Jahr 2023 handelt es sich um zwei Fußgänger, zwei Kradfahrer und zwei PKW Insassen. Die 82- und 90-jährige Fußgängerinnen wurden von einem Kraftfahrzeug erfasst und erlagen ihren Verletzungen. Ein 21-jähriger Kradfahrer verunglückte bei einem Alleinunfall auf der B104 aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit. Nach einem Unfall mit einem Auto, dass aus einer Grundstückseinfahrt in den fließenden Verkehr fuhr, verstarb ein 53-jähriger Kradfahrer. Bei den beiden getöteten PKW Insassen handelt es sich um ein Rentnerehepaar. Der 83-jährige Autofahrer kam aus ungeklärter Ursache von der Straße ab und kollidierte auf der L 072 mit weiteren Verkehrsteilnehmern.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Schwerin 318 Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt (2022= 359), darunter 138 Radfahrer (2022= 153). Trotz des Rückgangs von Unfällen mit Radfahrbeteiligung sind fast die Hälfte der Verletzten im Schweriner Straßenverkehr Radfahrer (46,6%).

Leiter der Polizeiinspektion Schwerin, PD Nils Rosada, führt zu den Ergebnissen der Verkehrsunfallstatistik 2023 aus: "Ich fordere alle Verkehrsteilnehmer auf sich rücksichtsvoll im Straßenverkehr zu bewegen und bitte alle Radfahrer einen Helm zu tragen. Seien Sie ein Vorbild für unsere Kinder."

Zu den Hauptursachen bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden in Schwerin zählen "Vorfahrt" (35), "Alkohol und Drogen" (22) und "Abstand" (19).

Bei mehr als die Hälfte aller Verkehrsunfälle handelt es sich um Parkplatzunfälle.

Unfälle mit E-Scootern bilden nach wie vor keinen Schwerpunkt am Unfallgeschehen in der Landeshauptstadt. Im Jahr 2023 zählte die Polizei insgesamt zehn Unfälle unter Beteiligung von Elektrokleinstfahrzeugen.

Im Bereich der Verkehrssicherheit hat die Polizeiinspektion Schwerin zielgerichtete Verkehrskontrollen durchgeführt sowie verkehrserzieherische Maßnahmen ergriffen.

Im Rahmen von Verkehrskontrollen leiteten die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Schwerin knapp 4.000 Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeiten ein und stellte über 350 Verstöße im Zusammenhang mit Alkohol- oder Drogenbeeinflussung im Straßenverkehr fest.

Weiterhin führten die Präventionsbeamten der Polizeiinspektion Schwerin im Jahr 2023 154 Veranstaltungen zur Verhinderung von Verkehrsunfälle durch. Sie erreichten über 3.400 Teilnehmer unterschiedlichstem Alter aus Schwerin. Im Fokus der Veranstaltungen lagen Kinder, denen richtige Verhaltensweisen im Straßenverkehr in den Modulen Schulwegsicherung und Fahrradausbildung vermittelt wurden.

Darüber hinaus wurden Maßnahmen der Polizei zur Verhinderung insbesondere schwerer Verkehrsunfälle mit Radfahrbeteiligung mit einer offensiv ausgerichteten Öffentlichkeitsarbeit begleitet. #blauesRad

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Polizeiinspektion Schwerin
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27.05.2024 – 13:16

POL-SN: Festnahme: 19-Jähriger droht zunächst mit Gewalt und schlägt dann zu

Schwerin (ost)

Am Samstag gab es einen physischen Angriff auf einen 49-jährigen Schweriner. Die Polizei war schnell im Schlossgarten und konnte den 19-jährigen Angreifer festnehmen.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag. Der 19-jährige Täter hatte zuerst eine verbale Auseinandersetzung mit einem 17-jährigen Jugendlichen aus Schwerin. Beide Männer lösten sich aus einer Gruppe heraus. Der 19-Jährige forderte den Jugendlichen unter Gewaltandrohung zur Herausgabe von Unterhaltungselektronik auf. Nachdem der Jugendliche die Sachen übergab, ging er zunächst weg. Kurz darauf versuchte der 17-Jährige, die Angelegenheit mit seinem Vater vor Ort zu klären. Daraufhin schlug der 19-Jährige den 49-Jährigen ins Gesicht.

Die Polizei, die gerade im Schlossgarten unterwegs war, konnte den 19-Jährigen festnehmen. Der alkoholisierte Täter mit 2,05 Promille wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen. Das gefundene Messer wurde beschlagnahmt und eine Blutprobe entnommen.

Die Ermittlungen gegen den 19-Jährigen dauern an und werden im Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei allen Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

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27.05.2024 – 13:05

POL-HRO: Polizeieinsatz in Rostock Toitenwinkel

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock ermittelt, nachdem es am späten Sonntagabend auf einem Parkplatz im Stadtteil Toitenwinkel zu einer körperlichen Auseinandersetzung und einer Bedrohung gekommen ist.

Nach den ersten Informationen kam es zwischen einem 56-jährigen Deutschen und zwei Männern aus Pakistan (17 und 51 Jahre alt) zunächst zu einem verbalen Streit, der dann in körperliche Angriffe umschlug. Außerdem soll der 56-Jährige im Verlauf des Streits mit einem pistolenähnlichen Objekt auf die 17- und 51-jährigen Männer gezielt und sie bedroht haben.

Die Polizeibeamten, die von Zeugen alarmiert wurden, begaben sich sofort zum Ort des Geschehens und konnten die Personen vor Ort trennen. Bei dem 56-Jährigen wurden eine Schreckschusswaffe und zwei Cuttermesser gefunden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,3 Promille. Der Verdächtige wurde durch den Vorfall leicht verletzt, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab.

Vor Ort wurden mehrere Strafanzeigen, darunter wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung, aufgenommen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock dauern an.

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27.05.2024 – 13:03

POL-HWI: Unbekannte brechen Transporter auf und entwenden diverse Werkzeuge

Gadebusch (ost)

Nachdem Unbekannte am vergangenen Wochenende einen Lieferwagen in Gadebusch aufgebrochen und Werkzeug gestohlen haben, führt die Kriminalpolizei Ermittlungen durch.

In der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2024 drangen die Täter gewaltsam in das Fahrzeug ein, das in der Jarmstorfer Straße geparkt war, und entwendeten das darin befindliche Werkzeug. Der entstandene Schaden beläuft sich auf über 6.000 Euro.

Zeugen, die Informationen zum Diebstahl des Lieferwagens geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 722 0 oder bei einer beliebigen Polizeidienststelle zu melden.

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27.05.2024 – 12:53

POL-HRO: Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte in Rostock Lütten Klein

Rostock (ost)

Am letzten Donnerstag, dem 23.05.2024, um etwa 13:00 Uhr, planten Polizeibeamte im Stadtteil Lütten Klein die Vollstreckung eines Haftbefehls gegen einen 53-jährigen Deutschen.

Als die Beamten dem 53-jährigen Mann den Haftbefehl vorlasen, griff er plötzlich mit einem Gehstock die Beamten an.

Während des Vorfalls setzten die Beamten auch Pfefferspray gegen den 53-jährigen Mann ein. Später soll ein 80-jähriger Deutscher versucht haben, die Polizeibeamten daran zu hindern, den 53-jährigen gewaltsam zu überwältigen.

Ein 42-jähriger Polizeibeamter und der 53-jährige Verdächtige wurden bei dem Vorfall leicht verletzt und mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der verletzte Polizist war nach dem Einsatz nicht mehr arbeitsfähig.

Um einer Ersatzfreiheitsstrafe von insgesamt 3 Tagen zu entgehen, zahlte der 53-jährige Mann schließlich die Geldstrafe.

Gegen die beiden deutschen Männer wird nun wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Im Zuge der Untersuchungen wurde festgestellt, dass sowohl der 53-Jährige als auch der 80-Jährige Verdächtige der Reichsbürgerszene angehören könnten.

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27.05.2024 – 11:34

POL-LWL: Fahrzeugschlüssel bei Büroeinbruch entwendet - Täter stehlen PKW

Hagenow (ost)

In Hagenow wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag ein abgestelltes Auto von unbekannten Tätern gestohlen. Vorher waren die Einbrecher in ein Büro eingedrungen und hatten nicht nur Bargeld, sondern auch die Schlüssel des betroffenen Fahrzeugs entwendet. Es handelt sich um einen grauen Firmenwagen der Marke VW Caddy mit dem amtlichen Kennzeichen LUP-KS 404. Auffällig an dem Auto sind verschiedene Werbeaufschriften am Heck, darunter "Essen auf Rädern" und "Partyservice". Die Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls und bittet um Hinweise zum Einbruch in der Dr.-Raber-Straße und zum Verbleib des gestohlenen Fahrzeugs.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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27.05.2024 – 11:28

POL-LWL: B 321 wegen misslungenen Buswendemanöver gesperrt

Toddin (ost)

Aufgrund eines erfolglosen Buswendemanövers musste die B 321 zwischen Toddin und Pritzier am Samstagabend für ungefähr vier Stunden vollständig gesperrt werden. Der 50-jährige Fahrer versuchte den Bus laut Berichten gegen 17:15 Uhr auf der Bundesstraße zu wenden und blieb dabei stecken. Das Fahrzeug, das im Rahmen des Schienenersatzverkehrs eingesetzt wurde, stand quer auf der Straße und versperrte die gesamte Fahrbahn. Nach einer aufwendigen technischen Bergungsaktion wurde die Sperrung auf der B 321 gegen 21:20 Uhr aufgehoben. Der Bus konnte danach eigenständig weiterfahren.

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27.05.2024 – 10:58

POL-GÜ: 33-Jähriger bedroht Strandbesucher in Rerik - Polizei stellt Einhandmesser und Munition für Schreckschusswaffen sicher

Rerik (ost)

Am Abend des 25.05.2024 waren Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Bad Doberan im Ostseebad Rerik im Einsatz, nachdem ein 57-jähriger Anrufer gemeldet hatte, dass mehrere Strandbesucher von einem Mann mit einem Messer und Munition bedroht worden seien.

Um 17:50 Uhr soll sich der Vorfall in der Nähe des Strandparkplatzes "Teufelsschlucht" ereignet haben, laut Zeugenaussagen soll der 33-jährige Deutsche zuvor Personen nach Zigaretten und alkoholischen Getränken gefragt haben. Um seine Forderung zu unterstreichen, zog der Mann unter anderem ein Messer und ein Pistolenmagazin aus seiner Kleidung und lud es vor den jeweiligen Opfern mit dazugehöriger Munition.

Die Polizeikräfte konnten den Verdächtigen kurz darauf in der Nähe festnehmen und kontrollieren. Die genannten Gegenstände wurden gefunden und sichergestellt. Die Munition wurde als Schreckschussmunition identifiziert. Aufgrund seiner Aussagen, dass er weitere Waffen besitze, durchsuchten die Einsatzkräfte nach gerichtlicher Anordnung auch die Wohnung des Mannes in Rerik sowie andere genutzte Räumlichkeiten. Es wurden jedoch keine Schusswaffen oder gefährliche Gegenstände gefunden.

Aufgrund des unkooperativen und aggressiven Verhaltens des Verdächtigen musste er nach den polizeilichen Maßnahmen ebenfalls auf Anordnung eines Richters in Gewahrsam genommen werden, um weitere Straftaten zu verhindern.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, unter anderem wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung.

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Polizeiinspektion Güstrow
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27.05.2024 – 10:19

IM-MV: Presseeinladung: Ministerium unterstützt Medizinisches Versorgungszentrum

Schwerin (ost)

Am Freitag wird Landesinnenminister Christian Pegel eine Förderzusage für eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von etwa 570.000 Euro an Kathleen Bartels, die Bürgermeisterin der Stadt Grabow im Landkreis Ludwigslust-Parchim, übergeben, um das Medizinische Versorgungszentrum Grabow in einem denkmalgeschützten Gebäude entstehen zu lassen.

Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Datum: Freitag, 31. Mai 2024, 9.30 Uhr

Ort: Rathaus Grabow, Am Markt 1, 19300 Grabow, Sitzungssaal

Das Projekt "Stadt.Arzt.Grabow. - Mehr als nur ein Doc" zielt darauf ab, im Landkreis Ludwigslust-Parchim ein neues Medizin-Zentrum für die ambulante und stationäre Versorgung zu errichten. Durch die Fördermittel soll das denkmalgeschützte Gebäude in der Marktstraße 18 renoviert und um einen modernen, zweckmäßigen Anbau erweitert werden. Es werden Praxisräume, Wartebereiche und erforderliche Nebenanlagen geschaffen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis 2026 abgeschlossen sein.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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27.05.2024 – 09:31

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei beendet am Wochenende fünf Schleusungen und eine unerlaubte Einreise

Pasewalk und Umgebung (ost)

Im Laufe des Wochenendes wurden insgesamt 30 Personen beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, aufgegriffen. Bereits am Freitag nahmen Bundespolizisten nach einem Bürgerhinweis sieben Afghanen in Lebehn in Gewahrsam.

Am Freitagabend wurden nach einem Hinweis der Zugbegleiterin des RE 5363 ein Inder und vier weitere Afghanen am Bahnhof Grambow festgenommen.

Die Bundespolizei verhinderte fünf Schleusungen und eine unerlaubte Einreise gegen 07:00 Uhr nach einem Bürgerhinweis in Löcknitz in der Nähe der Gaststätte Dreblow vier Inder. Alle Personen waren ohne Ausweisdokumente. In einer ersten Befragung mit einem Dolmetscher wurde die Reiseroute über Weißrussland genannt.

Am Sonntag gegen 15:10 Uhr wurden zwei Iraner, fünf Syrer und ein Inder auf der B113 zwischen Grambow und Neu Grambow festgestellt.

Kurz vor Mitternacht am Sonntag wurden in Schwennenz - Bobliner Damm noch zwei afghanische und drei iranische Staatsangehörige von Bundespolizisten festgenommen. Unter den Iranern war ein 17-jähriger Alleinreisender, der dem Jugendamt des Landkreises übergeben wurde.

Die meisten Personen gaben als Schleusungsroute den Weg über Weißrussland und Polen an. Bis auf einige, die kein Asyl beantragten - sie wurden nach Polen zurückgeschoben - wurden die Geschleusten in Erstaufnahmeeinrichtungen nach Stern Buchholz bzw. Nostorf / Horst gebracht.

Ein 33-jähriger Nepalese wurde im RE 5354 am Bahnhof Grambow kontrolliert, nachdem er zuvor illegal aus Polen eingereist war. Er wies sich mit einem gültigen nepalesischen Reisepass aus, in dem sich ein abgelaufenes polnisches Visum befand. Da keine weiteren Aufenthaltsdokumente vorgelegt werden konnten, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen über den ehemaligen GÜG Linken nach Polen zurückgeschickt.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

27.05.2024 – 08:30

BPOL-HST: Betrunkene Frauen in den Gleisen

Bergen auf Rügen (ost)

Früh am Sonntagmorgen (26.05.2024) wurden drei junge Frauen, nach einer Nacht voller Feierlichkeiten, auf den Gleisen am Bahnhof Teschenhagen entdeckt und lösten dadurch einen Einsatz der Bundespolizei aus. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Um 5 Uhr erhielt die Bundespolizei vom Polizeipräsidium Neubrandenburg die Information, dass mehrere Personen direkt auf den Gleisen der Bahnstrecke Bergen - Stralsund gesichtet wurden. Die Bundespolizisten machten sich mit Sondersignalen und Wegerechten sofort auf den Weg zum Ort des Geschehens.

Bei ihrer Ankunft am Bahnhof Teschenhagen entdeckten die Beamten drei junge Frauen im Alter von 18 bis 22 Jahren in den Bahngleisen. Die Frauen, die offensichtlich stark betrunken waren, wurden aus der Gefahrenzone gebracht. Alkoholtests vor Ort ergaben Werte zwischen 1,09 und 1,79 Promille.

Die drei Frauen gaben an, die Nacht in einer nahegelegenen Party-Location verbracht zu haben. Warum sie sich jedoch auf den Gleisen befanden, blieb unklar.

Nach einer ausführlichen Belehrung wurden die Frauen vor Ort entlassen und werden sich später für ihre Verstöße verantworten müssen. Zum Glück wurde niemand verletzt und es kam zu keiner Beeinträchtigung des Zugverkehrs.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Stralsund ausdrücklich davor, sich im oder in der Nähe der Gleise aufzuhalten, da dies lebensgefährlich sein kann. Züge können sich fast geräuschlos nähern und oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Die enorme Saugkraft eines vorbeifahrenden Zuges kann bereits zu tödlichen Verletzungen führen.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

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27.05.2024 – 08:20

BPOLI PW - GdpD POM: Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Antidopinggesetz

Pasewalk / Pomellen (ost)

Ein 31-jähriger polnischer Staatsbürger, der als Fahrer eines Autos mit polnischem Kennzeichen auf der BAB 11 in Richtung Stettin-Berlin am ehemaligen GÜG Pomellen kontrolliert wurde, wird wegen Verstoßes gegen das Antidopinggesetz zur Rechenschaft gezogen. Während der Kontrolle wurde im Kofferraum eine Ampulle mit Testosteron (ca. 6 ml bei 300 mg/ml) entdeckt. Die maximale Grenze von 1500 mg wurde überschritten. Daher besteht der Verdacht auf ein Verbrechen gegen das Anti-Doping-Gesetz. Nach der Sicherstellung des Testosterons und dem Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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27.05.2024 – 08:07

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei vollstreckt am Wochenende zwei Haftbefehle

Pasewalk / Pomellen (ost)

Während der Grenzkontrolle am Samstag auf der BAB 11 wurde festgestellt, dass ein 50-jähriger rumänischer Staatsbürger, der sich in einem Pkw mit rumänischer Zulassung befand, von der Staatsanwaltschaft Halle wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Ebenso gab es eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Köln zur Aufenthaltsermittlung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Rumäne konnte die Geldstrafe in Höhe von 432,50 Euro sowie die Kosten bezahlen und entging somit einer elftägigen Haftstrafe.

Ebenfalls aufgrund desselben Vergehens wurde ein 27-jähriger polnischer Staatsbürger, der bei der Kontrolle auf der BAB 11 überprüft wurde, von der Staatsanwaltschaft Kiel gesucht. Er hatte eine Geldstrafe von 600 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 332,78 Euro zu begleichen oder alternativ 20 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Durch die Zahlung der Geldstrafe konnte er die Haftstrafe umgehen und seine Reise am Sonntag fortsetzen.

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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
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Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


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Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
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Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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