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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 27.11.2023 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.11.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

27.11.2023 – 20:40

POL-NB: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden

Am 27.11.2023 ereignete sich gegen 13:45 Uhr ein Autounfall auf der L23 zwischen Bad Sülze und Kavelsdorf. Der 42-jährige deutsche Fahrer eines MAN Lastwagens fuhr auf der L23 von Bad Sülze in Richtung Kavelsdorf. Aufgrund eines möglichen technischen Defekts geriet der Anhänger des Lastwagens nach rechts von der Straße ab, stieß dann seitlich gegen insgesamt drei Bäume und kam schließlich zum Stillstand. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Lastwagen erlitt einen Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während des Einsatzes wurde die L23 zeitweise vollständig gesperrt.

Verena Splettstößer

Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Twitter: @Polizei_PP_NB

27.11.2023 – 16:58

POL-SN: Jugendlicher bei Verkehrsunfall verletzt

Ein 16-jähriger Teenager wurde am Freitag bei einem Verkehrsunfall in Schwerin leicht verletzt.

Ersten Erkenntnissen zufolge überquerte der Fußgänger gegen 18.30 Uhr im Einmündungsbereich des Einkaufszentrums Am Grünen Tal die Fahrbahn und wurde dabei von dem Auto einer abbiegenden 51-jährigen Schwerinerin (deutsche Staatsbürgerin) erfasst. Der 16-jährige Deutsche erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Laut ersten Informationen dürfte der Jugendliche das Rotlicht der Fußgängerampel missachtet haben.

Das Kriminalkommissariat Schwerin führt nun die Ermittlungen zur genauen Unfallursache durch.

Die Verkehrsunfallursache "Rotlicht" spielt in Schwerin bei vielen Unfällen mit Personenschaden immer wieder eine bedeutende Rolle. Die Polizeiinspektion Schwerin hat daher kontinuierlich Rotlichtverstöße im Blick und ahndet diese.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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27.11.2023 – 16:27

POL-SN: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden in Schwerin

In der Feldstadt von Schwerin ereignete sich am Freitagvormittag ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden:

Um etwa 10.15 Uhr versuchte ein 70-jähriger Schweriner seinen Wagen in eine freie Parklücke in der Goethestraße einzuparken. Dabei könnte er nach ersten Erkenntnissen die Pedale seines Fahrzeugs verwechselt haben. Infolgedessen stieß sein Auto gegen ein abgestelltes Fahrzeug und schob dieses auf drei weitere geparkte Fahrzeuge. Die Polizei schätzt den Gesamtsachschaden auf über 10.000 Euro; es wurde niemand verletzt.

Es gab Anhaltspunkte dafür, dass der Deutsche möglicherweise unter dem Einfluss von Medikamenten stand, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde. Darüber hinaus wurde der Führerschein des Mannes von der Polizei eingezogen. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Unfalls werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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27.11.2023 – 16:12

POL-HST: Revolver nach Toilettengang vergessen

Schon am Dienstag, dem 21.11.2023 gegen 12:00 Uhr ereignete sich anscheinend etwas, was einem deutschen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma im Alter von 59 Jahren eigentlich nicht passieren sollte.

Als er auf einer Toilette in einer Tankstelle in Stralsund war, legte er seinen Revolver Smith & Wesson, 357 Magnum, geladen mit fünf Patronen, beiseite und vergaß ihn scheinbar wieder mitzunehmen. Nach den aktuellen Erkenntnissen betrat kurz darauf ein 40-jähriger Deutscher ebenfalls diese Kundentoilette und nahm die Waffe an sich, ohne sie später abzugeben oder den Fund zu melden. Der Sicherheitsmitarbeiter bemerkte das Fehlen der Waffe erst etwa drei Stunden später und informierte sofort seinen Arbeitgeber, der daraufhin die Polizei einschaltete.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Stralsund konnte der Mann identifiziert werden. Am Freitagabend wurden dann unter Einbeziehung von Spezialkräften und in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund Durchsuchungsmaßnahmen beim Stralsunder durchgeführt, bei denen der Revolver gefunden wurde. Von den ursprünglich fünf Patronen waren nur noch drei vorhanden, was der Tatverdächtige damit erklärte, dass er angeblich zwei Schüsse am Strand von Devin abgefeuert habe.

Die Polizei ermittelt sowohl gegen den Mitarbeiter als auch gegen den Finder der Waffe wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Gegen den Finder wird zudem wegen des Verdachts der Unterschlagung ermittelt.

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27.11.2023 – 15:51

POL-SN: Körperliche Auseinandersetzung in Linienbus - Polizei sucht Zeugen

Nach einem Vorfall am Freitagmittag in einem Linienbus bittet die Polizei in Schwerin um Zeugenaussagen:

Nach ersten Erkenntnissen wurde gegen 12.30 Uhr in einem Bus der Linie 9 ein 26-jähriger Mann aus Marokko körperlich von zwei Männern im Alter von 26 und 34 Jahren aus Algerien angegriffen und verletzt. Der Verletzte wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Schweriner Polizei hat eine Strafanzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und Spuren am Tatort gesichert.

Der genaue Hintergrund dieses Vorfalls ist derzeit unbekannt und wird von der Kriminalpolizei Schwerin untersucht. In diesem Zusammenhang werden nun Zeugen gesucht: Personen, die sachdienliche Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich mit der Schweriner Polizei unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über die Onlinewache in Verbindung zu setzen.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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27.11.2023 – 15:45

POL-LWL: Autofahrer kommt bei Verkehrsunfall ums Leben (Ergänzungsmeldung)

Ein Autofahrer kam am Montagnachmittag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 072 bei Wöbbelin (wir haben informiert) ums Leben. Der Fahrer verlor aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Trotz mehrerer Versuche, ihn wiederzubeleben, verstarb der Mann kurz darauf am Unfallort. Das betroffene Auto wurde stark beschädigt. Aufgrund der Untersuchung des Unfalls kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

27.11.2023 – 15:39

HZA-HST: Bundesweite Prüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls

Stralsund (ots)

Am 24. November 2023 hat der Zoll im gesamten Bundesgebiet verstärkt gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigungsverhältnisse im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Clankriminalität ermittelt, ohne dass ein konkreter Verdacht vorlag.

Im Rahmen dieser Maßnahmen hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Stralsund mehrere Objekte im Landkreis Rostock und in Neubrandenburg überprüft. Besonders betroffen waren Branchen mit einem erhöhten Risiko für Clankriminalität, wie zum Beispiel Cafés, Bars, Shisha-Bars und Barbershops.

Vor Ort ergaben sich in 35 Fällen Anhaltspunkte für einen Verdacht, die von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Anschluss genauer untersucht werden müssen. In 4 Fällen handelte es sich dabei um die Beschäftigung von Ausländern und in 9 Fällen um das Nichtabführen von Sozialversicherungsbeiträgen. Darüber hinaus lag der Fokus der Maßnahmen auf der Aufdeckung von Verstößen gegen das Steuerrecht. In einer Bar wurden beispielsweise 14 kg unversteuerter Wasserpfeifentabak entdeckt.

An den Kontrollen waren neben verschiedenen Zoll-Einheiten auch die Landespolizei und die Bundespolizei beteiligt. Insgesamt waren 101 Einsatzkräfte in Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz.

Diese Prüfung sendet ein klares Signal, dass Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Gesellschaft nicht geduldet werden. Vielmehr ist es wichtig, das Bewusstsein für Unrecht zu stärken, ehrliche Unternehmen zu schützen und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de

27.11.2023 – 15:25

POL-HWI: Polizei warnt vor dreisten Dieben - Lassen Sie Fremde nicht in die Wohnung!

In der vergangenen Woche wurden erneut die Polizei in Wismar und Gadebusch über betrügerische Personen informiert, die vorgaben, Mitarbeiter von Firmen zu sein und unter dem Vorwand, die Heizung ablesen zu wollen, Zugang zur Wohnung erlangten.

In Gadebusch erbeuteten die dreisten Diebe auf diese Weise eine beträchtliche Menge Bargeld.

Am Nachmittag des 24. November erschien ein Mann an der Wohnungstür einer 84-jährigen Frau und gab vor, die Heizung ablesen zu wollen. Die Frau begleitete den Mann in die Küche, wo er angeblich die Heizungswerte ablas und notierte. Kurz darauf klingelte es an der Wohnungstür und ein angekündigter Kollege sollte zur Unterstützung kommen. Offensichtlich nutzten die Täter diesen unbeobachteten Moment aus, um der Frau ihr Geld zu stehlen.

In Wismar wurden am 24. November gegen Mittag zwei Frauen an der Haustür mit der gleichen Masche des "Heizung ablesens" überrumpelt. Bei einem 89-jährigen Opfer erbeuteten die Trickdiebe, die sich als Mitarbeiter eines Energieversorgers ausgaben, Goldschmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Bei einer 91-jährigen Frau wurden die Täter, die sich als Mitarbeiter einer Wohnungsgesellschaft ausgaben, offenbar nicht fündig.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erinnert daran, keine Fremden in die Wohnung zu lassen!

Seien Sie vorsichtig bei unangekündigten Besuchen von Handwerkern oder anderen Vertretern von Firmen. Holen Sie eine vertrauenswürdige Person, zum Beispiel aus der Nachbarschaft, hinzu und lassen Sie unbekannte Personen niemals aus den Augen. Verlangen Sie einen Firmenausweis und rufen Sie die Firma direkt an, um den Auftrag bestätigen zu lassen.

Wer Hinweise zu den verdächtigen Personen, die vorgeben, Heizungsableser zu sein, geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 oder in Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 722 0 zu melden.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
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27.11.2023 – 15:18

POL-NB: Schwerer Raub in Neubrandenburg

Am Sonntag, dem 26.11.2023, ereignete sich im Reitbahnviertel von Neubrandenburg ein schwerer Raub. Der 19-jährige Geschädigte, der in der Hufeisenstraße wohnt, wurde gegen ca. 19:15 Uhr von drei Beschuldigten im Alter von 17, 22 und 38 Jahren aufgesucht. Von den Beteiligten war nur einer polnischer Herkunft, alle anderen waren deutsche Staatsangehörige.

Einer der Beschuldigten griff den Geschädigten direkt nach dem Öffnen der Tür unerwartet mit einem Schlagring an und verletzte ihn dadurch. Währenddessen drang ein weiterer Täter in die Wohnung ein und stahl persönliche Gegenstände. Der dritte Beschuldigte, ein 17-Jähriger, blieb im Treppenhaus. Täter und Opfer kannten sich, und die Beschuldigten schienen einen vorherigen Schuldenstreit als Rechtfertigung für ihr Handeln anzuführen. Der Geschädigte wurde vom hinzugezogenen Rettungsdienst vor Ort behandelt.

Im Zuge der Ermittlungen wegen des schweren Raubes konnten die drei Beschuldigten angetroffen und vorübergehend festgenommen werden. Es fanden Vernehmungen, Durchsuchungen, die Beschlagnahme von Beweismitteln sowie eine Untersuchung der Verletzungen durch die Rechtsmedizin und eine Blutentnahme bei einem stark alkoholisierten Beschuldigten (2,48 Promille) statt.

Am 27.11.2023 fand die Vorführung vor dem Haftrichter statt, der daraufhin Haftbefehl gegen die 22- und 38-jährigen Beschuldigten erließ. Sie wurden in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht, während der 17-Jährige nach Abschluss der Maßnahmen entlassen und seinen Erziehungsberechtigten übergeben wurde.

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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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27.11.2023 – 14:58

POL-SN: Mutmaßlicher Ladendieb widersetzt sich polizeilichen Maßnahmen

Am vergangenen Freitag wurde ein 34-jähriger Mann aus Algerien von der Polizei in Schwerin gewaltsam zum Polizeihauptrevier gebracht:

Der Mann wurde zuvor mit einem Diebstahl in einem Geschäft in der Altstadt von Schwerin in Verbindung gebracht und wurde von Polizeibeamten gegen 17.10 Uhr in Begleitung von mutmaßlichen Mittätern im Alter von 26 Jahren (ebenfalls Algerier) und 34 Jahren (Tunesier) am Marienplatz angetroffen.

Der 34-jährige Algerier leistete während des weiteren Verlaufs Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, sodass er unter Anwendung von unmittelbarem Zwang zum Polizeihauptrevier Schwerin gebracht werden musste. Der Verdächtige wurde nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen entlassen; nach ersten Erkenntnissen wurde niemand bei dem Einsatz verletzt.

Gegen die beteiligten Personen werden nun Strafverfahren eingeleitet.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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27.11.2023 – 14:56

POL-LWL: Vollsperrung auf der Landesstraße 072 wieder aufgehoben

Die Vollsperrung, die aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der Landesstraße 072 zwischen Ludwigslust und Wöbbelin eingerichtet wurde, ist gerade aufgehoben worden. Der Verkehr wird derzeit um die Unfallstelle herumgeleitet. Inzwischen dauern die Rettungsmaßnahmen noch an.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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27.11.2023 – 14:46

POL-LWL: Landesstraße 072 nach Verkehrsunfall gesperrt (Erstmeldung)

Derzeit findet ein Einsatz der Feuerwehr und des Rettungsdienstes auf der L 072 bei Wöbbelin statt. Ein PKW ist dort frontal gegen einen Baum gefahren, wodurch der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Derzeit werden Rettungsmaßnahmen durchgeführt, weshalb die L072 zwischen Ludwigslust und Wöbbelin komplett gesperrt ist. Weitere Informationen werden folgen.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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27.11.2023 – 14:38

BPOL-HRO: Fahndungserfolg am Hauptbahnhof Schwerin

Ein bereits mehrfach von der Polizei festgenommener 31-jähriger Mann aus Syrien wurde in der Nacht zum Sonntag, den 26. November 2023, von einer Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Schwerin festgesetzt.

Da der Mann während der Fahrt mit dem RE 13180 von Ludwigslust nach Schwerin keinen gültigen Fahrschein vorzeigen konnte, rief die Zugbegleiterin die Bundespolizei des Reviers Schwerin zur Hilfe. Bei der Kontrolle und Überprüfung seiner persönlichen Daten stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann, der sich unbefugt aufhielt, ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg vorlag. Dem Mann wird vorgeworfen, im Januar 2023 gemeinsam mit einer anderen Person insgesamt vier Diebstähle am Hauptbahnhof Hamburg begangen zu haben.

Der 31-Jährige wurde noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er bis zum Beginn der Hauptverhandlung bleiben wird.

Zusätzlich wurden Ermittlungen wegen des Betrugs und der Beleidigung der Zugbegleiterin eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecherin
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 1005
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

27.11.2023 – 13:48

POL-SN: Korrektur der Meldung unter der Überschrift "POL-SN: Polizeieinsatz nach Auseinandersetzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz" - Ereigniszeit bearbeitet

Verbesserung: Der dargestellte Vorfall fand wider Erwarten am Abend des 24.11.2023 statt.

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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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27.11.2023 – 13:42

POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach Steinwürfen auf Einsatzfahrzeuge

Nachdem am letzten Samstagnachmittag mehrere Einsatzfahrzeuge und ein Privat-Pkw durch das Werfen von Steinen beschädigt wurden, sucht die Polizei nun nach Zeugen.

Nach dem Ende des Heimspiels des F.C. Hansa Rostock kam es gegen 16:00 Uhr am Holbeinplatz zu Steinwürfen auf Polizeifahrzeuge durch unbekannte Täter aus einer Gruppe von etwa 100 Personen. Dabei wurden nicht nur mehrere Einsatzfahrzeuge getroffen, sondern auch ein Mazda, in dem sich eine fünfköpfige Familie befand und der voll besetzt war. Der Stein traf den hinteren Sitz des Fahrzeugs. Zwei Kinder im Alter von 12 und 2 Jahren wurden durch Glassplitter leicht verletzt (siehe Pressemitteilung vom 25.11.2023).

Die Rostocker Kriminalpolizei hat bereits mit den Ermittlungen begonnen und hofft dabei auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Möglicherweise haben Zeugen am letzten Samstag gegen 16:00 Uhr am Holbeinplatz Beobachtungen gemacht, die wichtig für die Aufklärung des Verbrechens sein könnten.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock, unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Polizeiinspektion Rostock
Pressestelle
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18057 Rostock
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27.11.2023 – 13:30

POL-SN: Polizeieinsatz nach Auseinandersetzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz

Am Abend des Freitags, den 24. November, ereignete sich in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz in Schwerin ein Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz führte. Insgesamt waren acht Funkwagen im Einsatz:

Der Auslöser für den Einsatz war zunächst eine Auseinandersetzung zwischen Bewohnern der Einrichtung, die der Polizei gegen 23.00 Uhr bekannt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 20-jährigen Algerier und einem 21-jährigen Tunesier. Dabei soll der Algerier den Tunesier auch mit einem Gegenstand bedroht haben, der einem Messer ähnlich war. Der Tatverdächtige wurde daraufhin von der Polizei festgenommen.

Der Angegriffene blieb nach ersten Informationen unverletzt, trat jedoch später selbst als Tatverdächtiger auf, indem er einem 26-jährigen Algerier mutmaßlich Zigaretten entwendete und ihn körperlich angriff. Der Geschädigte klagte daraufhin über Schmerzen, und der Tunesier wurde in Gewahrsam genommen.

Am Rande des Geschehens kam es außerdem zu einem körperlichen Übergriff seitens eines 27-jährigen Tunesiers auf einen 33-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Einrichtung, der syrische Staatsangehörigkeit besitzt. Auch ein weiterer Mitarbeiter der Einrichtung, 43 Jahre alt und deutsch, wurde von dem Tunesier angegriffen. Beide Mitarbeiter blieben ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Der 27-jährige Tunesier wurde ebenfalls von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Während der Maßnahmen vor Ort wurde bekannt, dass dem 33-jährigen Sicherheitsmitarbeiter während der Auseinandersetzungen sein Mobiltelefon gestohlen wurde. Das Gerät wurde später unter noch ungeklärten Umständen gefunden und dem Hauspersonal übergeben. Ein Tatverdächtiger für diesen mutmaßlichen Diebstahl konnte bisher nicht ermittelt werden.

Im Zuge des Polizeieinsatzes hat die Polizei Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Verdacht des Diebstahls aufgenommen. Die Ermittlungen zu den Vorfällen liegen beim Kriminalkommissariat Schwerin.

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Polizeiinspektion Schwerin
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27.11.2023 – 13:17

BPOL-HST: Schreckschusspistole aufgefunden

Sonntagvormittag (26.11.2023) kontrollierten Bundespolizisten in der Regionalbahn Höhe Martensdorf ein 26-jährigen lettischen Staatsangehörigen. Zum Nachweis seiner Identität händigte er einen lettischen Reisepass aus.

Die Überprüfung ergab, dass der Mann bereits polizeilich bekannt war und einen Führungsaufsichtsbeschluss des Landgerichts Rostock hatte. Um die Einhaltungen der Weisungen gemäß dem Beschluss zu überprüfen, wurde der Lette zunächst befragt. Hierbei gab er an, dass er eine Softairwaffe in seinem Rucksack mit sich führte.

Gemäß dem Führungsaufsichtsbeschluss ist es dem Mann untersagt, Waffen, waffenähnliche Gegenstände oder Scheinwaffen wie Spielzeugpistolen zu besitzen oder zu führen. Daraufhin wurde die Pistole sichergestellt. Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine geladene Schreckschusspistole polnischer Bauart handelte, wofür der Mann einen Waffenschein und eine Waffenbesitzkarte haben müsste.

Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde ihm die Weiterreise nach Rostock gestattet.

Verantworten muss sich der Mann nun wegen Verstoßes gegen eine Anordnung während der Führungsaufsicht sowie Verstoß gegen das Waffengesetzt.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
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Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

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27.11.2023 – 12:44

POL-HRO: Sachbeschädigung an AfD - Wahlkreisbüro

Am 25.11.2023 gegen 04:00 Uhr entdeckten Polizisten eine Beschädigung an einem Wahlkreisbüro der AfD in Hagenow. Unbekannte Täter haben eine Fensterscheibe des Büros beschädigt. Der polizeiliche Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin hat die Untersuchungen übernommen.

Personen, die Beobachtungen zu dem Vorfall gemacht haben oder andere nützliche Hinweise geben können, werden gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Das Polizeirevier in Hagenow (Tel. 03883/6310) nimmt Hinweise zu diesem Vorfall entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

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Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
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27.11.2023 – 12:37

POL-ANK: PI Anklam erfolgreich im Kampf gegen Fahrraddiebstähle

Usedom (ots) - Im Jahr 2022 wurde auf der Insel Usedom ein Schaden von etwa 1,2 Millionen Euro durch Fahrraddiebstähle verursacht. Diese Tendenz ist seit Jahren steigend.

Im gesamten Jahr 2022 wurden insgesamt 552 Fahrräder gestohlen, davon waren 357 E-Bikes. Hauptsächlich betroffen waren touristische Einrichtungen wie Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze. Die Diebstähle fanden hauptsächlich in der Hauptsaison von Juni bis September statt. Besonders die Dreikaiserbäder Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin sowie einige Gemeinden in der Mitte der Insel Usedom waren betroffen.

Aufgrund der Entwicklung der Diebstähle war zu erwarten, dass dieses Kriminalitätsphänomen im Sommer 2023 weiterhin bestehen würde.

Um weitere Taten und Schadenssummen zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Einwohner zu stärken, hat die Polizeiinspektion Anklam in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Anklam eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Diese Gruppe umfasste sowohl konzeptionelle als auch personelle Maßnahmen, bei denen auch präventive Ansätze berücksichtigt wurden. Im Rahmen dessen führte der Austausch und die Abstimmung mit benachbarten Behörden wie der Staatsanwaltschaft, der Bundespolizeiinspektion Pasewalk und insbesondere den zuständigen Dienststellen auf polnischer Seite zu einer erhöhten Anzahl ermittelter Tatverdächtiger und letztendlich zu einem Rückgang der tatsächlichen Fallzahlen.

In der Saisonauswertung wurden insgesamt 447 gestohlene Fahrräder registriert, was 100 weniger sind als im Vergleichszeitraum des Jahres 2022. Dies entspricht einem Rückgang von etwa 18 %. (Detailauswertung siehe Anhang Tabelle)

Es gelang, 31 Täter zu ermitteln, wodurch vermehrt organisierte Strukturen aufgedeckt und durchbrochen wurden. Bislang wurden gegen 6 der Täter Haftbefehle erlassen, darunter auch ein internationaler Haftbefehl. Zwei Personen wurden auf frischer Tat ertappt und unter anderem wegen weiterer offener Haftbefehle festgenommen. Vier weitere Täter wurden vorläufig festgenommen, mussten jedoch aufgrund eines nicht gestellten Haftantrags durch die Staatsanwaltschaft oder eines abgelehnten Haftantrags des Gerichts wieder freigelassen werden. Zwei Täter konnten dank eines GPS-Chips, den das Opfer eingebaut hatte, auf polnischem Hoheitsgebiet von den polnischen Behörden in Swinemünde geortet und festgenommen werden. Ein Täter wurde wegen Bandendiebstahls zu 9 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

Trotz der positiven Entwicklung beabsichtigt die Polizeiinspektion Anklam, die Maßnahmen im Jahr 2024 fortzusetzen, um dem Kriminalitätsphänomen weiter entgegenzuwirken. Das erklärte Ziel ist es weiterhin, die Fallzahlen weiter zu reduzieren und organisierte Strukturen aufzuklären und zu unterbinden. Vor allem ist es jedoch unser Anliegen, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung weiter zu stärken.

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Polizeiinspektion Anklam
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27.11.2023 – 11:32

POL-GÜ: Sachbeschädigung an PKW

Am Nachmittag des 26.11.2023 wurde der Polizei in Teterow mitgeteilt, dass an einem Fahrzeug in Gnoien Sachbeschädigung begangen wurde. Gegen 15:00 Uhr meldete sich der Betroffene bei den Beamten, um den Vorfall anzuzeigen. Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter am vergangenen Wochenende die Windschutzscheibe des Fahrzeugs des Geschädigten in Gnoien auf der Beifahrerseite beschädigt. Der entstandene Schaden wird vorläufig auf etwa 1500 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.

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27.11.2023 – 11:25

POL-LWL: Zwei Papiercontainer brannten

In Parchim musste die Feuerwehr am Wochenende zwei brennende Altpapiercontainer ablöschen. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Polizei vermutet in beiden Fällen Brandstiftung und hat entsprechende Anzeigen erstattet. Am Samstagmorgen brannte zunächst ein Papiercontainer in der Bahnhofstraße. Am Sonntag gegen 13 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem brennenden Altpapiercontainer in der W.-I.-Leninstraße gerufen. Hinweise zu beiden Vorfällen nimmt die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000) entgegen.

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27.11.2023 – 11:13

POL-LWL: Alkoholisierter Autofahrer hat Unfall vermutlich selbst provoziert

Es wird vermutet, dass ein betrunkener Autofahrer am späten Samstagabend in der Nähe von Hagenow einen Verkehrsunfall auf einer winterglatten Straße selbst verursacht hat. Das Auto, das mit drei Personen besetzt war, kam von der Fahrbahn der Landesstraße 04 ab und es entstand Sachschaden am Fahrzeug. Niemand wurde verletzt. Bei der anschließenden Kontrolle wies der 27-jährige Fahrer einen Atemalkoholwert von 0,74 Promille auf. Ein Zeuge gab an, dass der betreffende Autofahrer kurz vor dem Unfall mehrmals beschleunigt und dann wieder abgebremst habe. Dabei sei das Heck des Fahrzeugs immer wieder ausgebrochen. In einer leichten Linkskurve habe der 27-jährige Autofahrer bei Schneeglätte die Kontrolle über das Auto verloren. Es stellte sich heraus, dass das Unfallauto mit Sommerreifen unterwegs war. An einem der Reifen war kaum noch Profil erkennbar. Die Polizei nahm den Führerschein des Fahrers sowie die Autoschlüssel in Verwahrung. Der Mann wurde anschließend zur Blutprobenentnahme gebracht. Aufgrund der Gefährdung des Straßenverkehrs erstattete die Polizei Strafanzeige gegen den 27-jährigen Fahrer.

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27.11.2023 – 10:50

POL-NB: Erheblicher Schaden nach Diebstahl von Pflanzenschutzmittel

In der Nacht vom 23.11 auf den 24.11.2023 ereignete sich ein Einbruch in eine Lagerhalle in Groß Flotow bei Penzlin. Dabei wurden von bislang unbekannten Tätern Pflanzenschutzmittel im Wert von etwa 150.000EUR gestohlen.

Der Einbruch fand zwischen 23:00 Uhr und 07:00 Uhr statt. Um den Tatort zu untersuchen, wurde der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg hinzugezogen.

Aufgrund der Menge des gestohlenen Mittels könnten aufwendige Transport- und Verladevorgänge Teil des Verbrechens gewesen sein. Personen, die möglicherweise relevante Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Waren (03991-1760), jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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André Böttcher
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27.11.2023 – 10:48

POL-HST: Schwerer Arbeitsunfall in einer Grimmener Lagerhalle

Am Freitagvormittag, den 24.11.2023, ereignete sich in einer Lagerhalle im Grimmener Gewerbegebiet Zum Rauhen Berg ein Arbeitsunfall, bei dem ein 42-jähriger Greifswalder unter anderem eine Beinfraktur erlitt.

Nach aktuellen Erkenntnissen wurde eine Hebebühne innerhalb der Halle durch einen Kran umgestoßen, auf der sich der Arbeiter einer externen Firma befand. Die Lagerhalle hat eine Größe von etwa 80m x 50m. Die höchste Stelle der Decke misst über elf Meter. Der Unfall ereignete sich an einem Ort, an dem die Arbeitsbühne auf eine Höhe von etwa neun Metern ausgefahren war, damit der 42-Jährige Elektroarbeiten an einem Stahlträger durchführen konnte. Dieser Träger stützt das Dach und die Laufschienen des Lagerhallenkrans. Laut den bisherigen Ermittlungen bediente ein 23-jähriger Lagerist den Kran auf den Laufschienen, während der 42-Jährige die Elektroarbeiten erledigte. Es besteht die Möglichkeit, dass die Sicht zwischen den beiden Personen eingeschränkt war, als der 23-Jährige den Kran bediente und es infolgedessen zur Kollision mit der Scherenhubarbeitsbühne kam. Dadurch kippte die Hebebühne um und der 42-Jährige erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Der Sturz wurde teilweise abgefangen, als die Bühne gegen ein Lagerregal stieß, auf dem der Mann zum Liegen kam. Dadurch wurde die Fallhöhe des Mannes auf etwa fünf Meter reduziert. Während der Notfallversorgung wurde der alarmierte Rettungsdienst von der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Grimmen unterstützt, die den Verunfallten mithilfe einer Drehleiter erreichte. Anschließend wurde der 42-Jährige in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Kriminaldauerdienst Stralsund wurde zur Spurensuche und -sicherung sowie zur Befragung hinzugezogen. Zudem wurde das Landesamt für Gesundheit und Soziales über den Vorfall informiert. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern derzeit noch an. Beide genannten Personen besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.

Im Auftrag

Stefanie Peter

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27.11.2023 – 10:47

POL-GÜ: Schwerer Raub in Bützow - 18-Jähriger durch unbekannte Täter angegriffen und verletzt

Am frühen Abend des 26.11.2023 ereignete sich gegen 16:53 Uhr in Bützow ein schwerwiegender Überfall auf einen 18-jährigen Deutschen. Der Geschädigte erlitt dabei Verletzungen.

Nach dem aktuellen Stand der laufenden Ermittlungen befand sich der 18-jährige Geschädigte zum Zeitpunkt des Vorfalls in seiner Wohnadresse, als drei maskierte Täter, die ihm unbekannt waren, an seine Wohnungstür klopften. Als der junge Mann die Tür öffnete, wurde er laut seinen eigenen Angaben sofort von den Tätern mit einem Schlagstock und Fußtritten angegriffen und dadurch am Kopf und Oberkörper verletzt. Im Verlauf des Vorfalls erbeuteten die Täter Bargeld und eine Debitkarte und konnten danach unerkannt entkommen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen zur Festnahme der Täter verliefen ergebnislos. Der Kriminaldauerdienst wurde vor Ort eingesetzt, um verschiedene Spuren zu sichern. Der Geschädigte wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen sind keine weiteren Hintergründe zum Tathergang oder Hinweise auf das Motiv der Täter bekannt.

Die weiteren Ermittlungen liegen in der Zuständigkeit des Kriminalkommissariats Güstrow.

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Polizeiinspektion Güstrow
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27.11.2023 – 10:31

POL-LWL: Zwei Verletzte und hoher Sachschaden bei Glätteunfall auf Autobahn - Glättegefahr auch in den kommenden Tagen

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 24 zwischen Zarrentin und Wittenburg wurden am Samstag zwei Insassen eines Autos leicht verletzt. Außerdem entstand ein geschätzter Gesamtschaden von etwa 70.000 Euro. Ersten Erkenntnissen zufolge verlor der Fahrer eines BMW im Alter von 44 Jahren plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich anschließend im benachbarten Straßengraben. Dabei erlitten seine Mitfahrerinnen im Alter von 19 und 20 Jahren jeweils leichte Verletzungen. Der BMW, der mit Sommerreifen unterwegs war, wurde vollständig zerstört. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs musste die rechte Fahrspur in Richtung Berlin vorübergehend gesperrt werden. Angesichts der für die kommenden Tage prognostizierten winterlichen Wetterverhältnisse mit Frost und Schnee rät die Polizei zu besonderer Vorsicht auf den Straßen. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den Straßenverhältnissen entsprechend anpassen. Zusätzlich empfiehlt die Polizei dringend, Winterreifen an ihren Fahrzeugen anzubringen.

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27.11.2023 – 10:07

POL-NB: Zwei Festnahmen nach Raubstraftaten in Waren

Nachdem es am 22.11.2023 zu zwei Raubdelikten in Waren gekommen war (siehe entsprechende Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5655632), hat die Außenstelle des Kriminalkommissariats Waren nun erfolgreich ermittelt und zwei Verdächtige festgenommen.

Während der Ermittlungen hat sich der Verdacht gegen die beiden bereits polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter von 21 und 27 Jahren erhärtet, wodurch es am 24.11.2023 zu ihrer vorläufigen Festnahme kam. Bei dem Versuch, durch ein Fenster zu fliehen, wurde einer der Männer jedoch daran gehindert, weiter zu flüchten. Darüber hinaus wurden die Wohnungen der Verdächtigen durchsucht, wobei weitere Beweismittel sichergestellt wurden.

Die gesammelten Beweise haben letztendlich auch das Amtsgericht Waren überzeugt, das am 25.11.2023 dem Haftantrag der Staatsanwaltschaft gefolgt ist. Dadurch konnten beide Beschuldigte in das Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht werden.

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27.11.2023 – 06:59

POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und der Kriminalpolizeiinspektion RostockPolizei weitet Suche nach vermisstem Rentner aus - Hinweise auf Verbrechen verdichten sich

Nachdem erneut öffentlich nach dem 81-jährigen Adolf Bobrowski gefahndet wurde (siehe Pressemitteilung vom 22.11.2023), haben sich die Hinweise auf ein Verbrechen weiter verdichtet.

Es wird derzeit angenommen, dass der Rentner Opfer eines Mordes geworden ist. Die Kriminalpolizei untersucht nun Hinweise auf einen möglichen Ort, an dem die Leiche des Gesuchten abgelegt wurde. In den nächsten Tagen werden umfangreiche Suchmaßnahmen durchgeführt.

Die Polizei und Staatsanwaltschaft bedanken sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung bei der Suche.

Bei Rückfragen steht die zuständige Staatsanwaltschaft Rostock zur Verfügung - Pressekontakt: Staatsanwältin Manuela Merkel - Telefon: 0381 - 4564 240.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
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Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

27.11.2023 – 06:43

BPOLI PW - GdpD POM: Haftbefehle mit hohen Geldstrafen vollstreckt

Am Samstagvormittag haben Bundespolizisten am ehemaligen Grenzübergang in Linken einen 24-jährigen polnischen Staatsbürger kontrolliert. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass die STA München eine Ausschreibung zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Diebstahls vorgenommen hat. Der Mann hatte eine Geldstrafe von 300 EUR und Verfahrenskosten in Höhe von 77,50 EUR zu begleichen. Da er die geforderten Geldbeträge nicht aufbringen konnte, muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen verbüßen.

Gleichzeitig wurde in Pomellen ein 45-jähriger Pole angehalten und kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Person ergab -3- Ausschreibungen der STA Berlin zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Erschleichens von Leistungen, Beleidigung und Gefährlicher Körperverletzung. Er hatte eine Geldstrafe von 4200 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 613,75 EUR zu begleichen. Der Mann zahlte sofort und konnte somit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 167 Tagen entgehen.

Am späten Abend wurde dann ein 54-jähriger Deutscher in Pomellen kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung durch die Staatsanwaltschaft Eberswalde zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Er hatte eine Geldstrafe von 2500,00 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 81,- EUR zu begleichen. Alternativ waren 50 Tage Haft festgelegt. Auch er beglich die Geldstrafen und konnte seine Reise fortsetzen.

Kurz vor Mitternacht wurde ein 34-jähriger Pole in Pomellen angehalten und kontrolliert. Er befand sich als Mitfahrer in einem Pkw mit polnischer Zulassung. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab zwei Ausschreibungen durch die Staatsanwaltschaft Berlin zur Festnahme / Strafvollstreckung. Er hatte eine Geldstrafe von 450,00 EUR + Verfahrenskosten in Höhe von 89,50 EUR wegen Diebstahls und eine weitere Geldstrafe von 4550,00 EUR + Verfahrenskosten in Höhe von 409,88 EUR wegen Körperverletzung zu begleichen. Das entspricht einer Gesamtgeldstrafe von 5499,38 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 499,38 Euro. Da er diese hohen Geldbeträge nicht aufbringen konnte, muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 135 Tagen in der Justizvollzugsanstalt Neustrelitz verbüßen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

27.11.2023 – 03:26

POL-NB: Verkehrsunfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Am 26.11.2023 ereignete sich gegen 23:00 Uhr auf der Bundesstraße 108 in der Nähe der Einmündung nach Klocksin ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Ein 29-jähriger Fahrer eines PKWs aus Georgien fuhr auf der B 108 von Waren kommend in Richtung Teterow. In Höhe der Einmündung nach Klocksin verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kam von der Fahrbahn nach links ab. Dort fuhr er in einen Straßengraben und kam auf einem Privatgrundstück zum Stillstand. Anschließend versuchte er, mit seinem Fahrzeug durch eine Hecke des Grundstücks zu flüchten. Dabei blieb er jedoch stecken. Bei dem Verkehrsunfall wurde der Fahrer leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro.

Als die Polizeibeamten am Unfallort eintrafen, versuchte der Fahrer, sein Fahrzeug mit einem Wagenheber zu befreien. Bei der anschließenden Unfallaufnahme wurde bei dem Mann ein deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Da er zudem den Anweisungen der Beamten nicht folgen wollte, musste er gefesselt werden. Ein später durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten. Dieser ergab einen Wert von 1,88 Promille. Zudem wurden beim Fahrer Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmitteln festgestellt. Auch im Fahrzeug des Georgiers konnte ein entsprechender Geruch wahrgenommen werden. Zur Beweissicherung wurde bei ihm eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Aufgrund seiner leichten Verletzungen bei dem Verkehrsunfall bleibt der Fahrer zur Beobachtung über Nacht im Krankenhaus.

Weiterhin stellten die Beamten fest, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte und das von ihm geführte Fahrzeug nicht pflichtversichert war. Es wurden Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Ausländerpflichtversicherungsgesetz sowie gegen die Abgabenordnung erstellt.

Verena Splettstößer

Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24