Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 28.05.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.05.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

28.05.2024 – 14:54

IM-MV: Presseeinladung: Pegel übergibt Förderzusagen für Schule und Erschließungsstraße in Greifswald

Schwerin (ost)

Bauminister Christian Pegel wird am Donnerstag Zustimmungsbescheide für mehrere Baumaßnahmen an Greifswalds Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder übergeben.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zum Termin herzlich eingeladen.

Termin: Donnerstag, 30. Mai 2024, 13 Uhr

Ort: An den Wurthen, Greifswald, Treff vor dem Stadtarchiv

Für den Neubau des Schulzentrums "Am Ellernholzteich" mit den Einzelmaßnahmen "Grundschule samt Hort" sowie "Sporthalle mit Mensa und Außenanlagen" für 312 Schüler werden insgesamt rund 29 Millionen Euro Städtebaufördermittel eingesetzt. Das Vorhaben soll im vierten Quartal 2024 begonnen und voraussichtlich im III. Quartal 2027 fertig gestellt werden.

Eine weitere Förderzusage betrifft die zentrumsnahe Erschließungsstraße "An den Wurthen". Sie soll verkehrssicher für Fußgänger und Radfahrer umgestaltet werden. Am Knotenpunkt "Wolgaster Straße" wird eine Ampel installiert, die Straßenbeleuchtung wird erneuert. Bei Gesamtkosten von rund 3,8 Millionen Euro werden rund drei Millionen Euro Städtebaufördermittel sein. Im Sommer 2024 soll Baustart sein, die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2026 geplant.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

28.05.2024 – 13:25

POL-NB: Weitere Einbrüche in Waren

Waren (Müritz) (ost)

Gestern Morgen haben ein älteres Ehepaar einen Einbrecher in ihrem Haus "Am Wiesengrund" in Waren auf frischer Tat ertappt und die Polizei verständigt. (PM dazu: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/5788191)

Kurz danach hat ein bisher unbekannter Täter auf der anderen Seite des Bahnhofs zugeschlagen: Drei weitere Einbrüche in Einfamilienhäusern in der Mozartstraße, Fritz-Reuter-Straße und Walther-Rathenau-Straße wurden am Nachmittag der Polizei gemeldet. Es könnte sich in allen vier bisher bekannten Fällen um denselben Täter handeln. Die Kripo Waren führt intensive Ermittlungen durch, befragt Personen in der Umgebung und erneut die Opfer, um ein Täterprofil zu erstellen.

Während in der Mozartstraße und in der Fritz-Reuter-Straße zum Zeitpunkt des Einbruchs niemand zu Hause war, ist der Täter im Fall der Walther-Rathenau-Straße einer Frau buchstäblich in die Arme gelaufen: Zunächst klingelte er spät am Vormittag an der Haustür und fragte den 89-jährigen Hausbesitzer nach dem Weg zum Bahnhof. Nach der Wegbeschreibung fuhr der Unbekannte mit einem Fahrrad davon. Gegen 10:50 Uhr fiel derselbe Mann einer 49-jährigen Frau im Haus auf, die den Senioren im Haus half und verdächtige Geräusche hörte. Als sie ihn ansprach, flüchtete er erneut - wieder mit einem Fahrrad.

Die Opfer aus der Walther-Rathenau-Straße beschreiben den Mann als etwa 1,70 Meter groß mit kräftiger Statur. Er soll gebräunte Haut gehabt haben und entweder eine Glatze oder sehr kurze Haare. Er trug ein helles Shirt und einen dunklen Rucksack. Auch bei dem Einbruch "Am Wiesengrund" beschrieben die Zeugen einen "stämmigen Mann" mit hellem (weißem) Shirt und kurzer Hose.

Der mutmaßliche Zeitraum aller vier Einbrüche gestern erstreckt sich von etwa 09:00 Uhr bis 17:40 Uhr, als der letzte Einbruch gemeldet wurde. In allen Fällen wurde über die Rückseite der Häuser eingedrungen. Der Einbrecher gelang über den Keller oder die Terrasse in die Häuser. In mindestens einem der vier Fälle konnte der Einbrecher Wertgegenstände im vierstelligen Bereich stehlen.

Die Kripo Waren bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung: Wer Informationen zum beschriebenen Mann und seinem Fahrrad hat, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Waren unter 03991/1760 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de Außerdem interessiert die Polizei, ob der beschriebene Mann auch bei anderen Bewohnern geklingelt und mit ihnen gesprochen hat. Auch solche Hinweise können hilfreich sein.

Die Polizei fordert auch Nachbarn auf, die verdächtige Personen oder Geräusche auf Nachbargrundstücken bemerken, sofort die Polizei zu verständigen.

Hier geht es zur Originalquelle

Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

28.05.2024 – 13:05

POL-LWL: Unbekannte Frau soll Kinder bedroht haben

Lübz (ost)

Ein Vorfall wird von der Polizei untersucht, bei dem eine Frau am frühen Montagabend in Lübz zwei Kinder mit einem Messer bedroht haben soll. Dies geschah gegen 18 Uhr auf dem Spielplatz in der Nähe des Einkaufszentrums. Laut den Kindern stand die Frau plötzlich mit einem Messer vor den 9 und 10 Jahre alten Kindern. Nach Angaben der Kinder wurden sie auch verbal von der Frau bedroht und liefen daraufhin weg. Die Polizei hat den Vorfall ernst genommen und eine Anzeige wegen Bedrohung aufgenommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, Hinweise zu geben. Die unbekannte Frau wurde als ca. 20 Jahre alt, ca. 160 Zentimeter groß und sehr schlank beschrieben. Sie hatte schulterlanges schwarzes Haar und trug ein graues Kleid. Hinweise zu diesem Vorfall oder der unbekannten Frau nimmt die Polizei in Plau (038735/8370) entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

28.05.2024 – 12:56

POL-HRO: Die Kriminalpolizei Rostock sucht wichtige Zeugin nach versuchter räuberischer Erpressung in einer Straßenbahn

Rostock (ost)

Am Sonntag letzter Woche erhielt die Polizei in Rostock gegen 19:30 Uhr einen Hinweis auf einen versuchten Raubüberfall in einer Straßenbahn in Rostock.

Nach ersten Informationen stiegen der Hinweisgeber und seine Begleitung gegen 17:50 Uhr in eine Straßenbahn der Linie 5, um zum Hauptbahnhof Rostock zu fahren. Zwei unbekannte Jugendliche sollen sich zu ihnen gesetzt haben. Die beiden jungen Männer begannen ein Gespräch mit dem 20-jährigen und seiner ebenfalls 20-jährigen Begleitung. Plötzlich forderten die Unbekannten die Herausgabe von Wertgegenständen, während sie die Opfer bedrohten. Der 20-jährige ließ sich jedoch nicht einschüchtern, woraufhin die Männer von ihnen abließen. Der Geschädigte beobachtete, wie die beiden weiter zu einem jungen Mädchen gingen, das sich auch in der Bahn befand. Auch auf das Kind sollen die Verdächtigen verbal eingewirkt haben. Das Mädchen verließ die Bahn dann plötzlich an der Haltestelle Majakowskistraße und schloss sich einer Gruppe anderer Mädchen an. Die Verdächtigen verließen ebenfalls die Bahn.

Die beiden jugendlichen Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

TV 1

TV 2

Die Kriminalpolizei in Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen und insbesondere nach dem Mädchen, das auch von den jungen Männern in der Straßenbahnlinie 5 angesprochen wurde. Wer kann Informationen zu dem Vorfall und dem möglichen weiteren Opfer geben? Das Mädchen wird wie folgt beschrieben: Etwa 8 Jahre alt, 140 cm groß, lange dunkle Haare, zu einem Zopf gebunden, mit einem pinken oder roten Rucksack.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3041
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

28.05.2024 – 12:43

POL-NB: Flüchtiger Radfahrer mit Waffe im Gepäck

Neubrandenburg (ost)

Frühmorgens am 27.05.2024 entdeckten die Beamten aus Neubrandenburg auf dem Marktplatz einen Radfahrer, der während der Fahrt ein Handy benutzte.

Um den Fahrer anzuhalten, wurde das optische Signal "Stopp Polizei" am Streifenwagen aktiviert. Der Radfahrer beschleunigte jedoch und fuhr davon.

Anschließend verfolgten die Beamten den Radfahrer. Ein weiterer Streifenwagen kam zur Unterstützung. Beide Streifenwagen hatten das Blaulicht eingeschaltet und forderten den Radfahrer mehrmals lautstark auf, anzuhalten.

Nach einer längeren Verfolgung durch die Innenstadt von Neubrandenburg konnte der Radfahrer schließlich auf dem Gehweg des Friedrich-Engels-Rings auf Höhe des Güterbahnhofs gestoppt werden.

Die Person konnte keinen gültigen Ausweis vorzeigen. Bei der Kontrolle der Ausweispapiere wurde der Rucksack durchsucht. Dabei machten die Beamten eine ungewöhnliche Entdeckung. Der Mann führte einen Teleskopschlagstock, eine schussfähige Schreckschusspistole, einen Schlagring und Cannabis bei sich.

Der gefundene Schlagring ist ein verbotener Gegenstand. Die Schreckschusswaffe und den Teleskopschlagstock darf der Beschuldigte zwar besitzen, jedoch nicht in der Öffentlichkeit führen. Die mitgeführte Menge an Cannabis überstieg das erlaubte Maß.

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnte die Identität des Beschuldigten festgestellt werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen deutschen Mann.

Es wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstellt. Zudem wurden die Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung geahndet.

Eine Meldung an die zuständige Waffenbehörde und die Führerscheinstelle wurde gemacht.

Hier geht es zur Originalquelle

Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

28.05.2024 – 12:39

POL-HST: Streit in Stralsunder Supermarkt

Stralsund (ost)

Am Montag (27.05.2024) gegen 18:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Supermarkt am Frankendamm in Stralsund gerufen. Zwei Männer gerieten in einen Streit, weil einer angeblich ohne Erlaubnis auf dem Mutter-Kind-Parkplatz parkte.

Nach ersten Informationen soll ein 57-jähriger Mann einen 33-jährigen Mann nach einem verbalen Streit mit der flachen Hand geschlagen haben. Danach wurde der Sicherheitsmitarbeiter des Supermarktes anscheinend vom 57-jährigen bedroht. Der 33-jährige hatte Schmerzen, aber keine Verletzungen.

Es wurden gegenseitige Strafanzeigen von der Polizei aufgenommen.

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Beteiligten waren deutsche Staatsbürger.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

28.05.2024 – 11:49

POL-HST: Mutmaßliche Raubstraftat im Stralsunder Leo-Tolstoi-Weg

Stralsund (ost)

Am Montag, dem 27.05.2024, fand gegen 17:42 Uhr im Leo-Tolstoi-Weg in Stralsund, in der Nähe des Regenbogenplatzes, eine mögliche Raubstraftat statt.

Nach ersten Informationen traf ein 16-jähriger deutscher Junge dort auf fünf ihm teilweise unbekannte Männer. Er wurde scheinbar unerwartet mit der rechten Faust ins Gesicht geschlagen und auch am Hals gepackt und gewürgt.

Später wurde der 16-jährige von derselben Person bedroht und aufgefordert, seine Brieftasche und Tabak herauszugeben, was er auch tat. Danach entfernte sich die Gruppe und konnte auch von den eintreffenden Beamten nicht mehr gefunden werden.

Strafanzeigen wurden unter anderem wegen des Verdachts des Raubes erstattet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

28.05.2024 – 10:52

POL-LWL: Zeuge entdeckt gestohlenen PKW

Hagenow (ost)

Ein VW Caddy, der in der Nacht zum Montag in Hagenow gestohlen wurde (wir haben am Montag berichtet), wurde kurz nach der Tat von einem Zeugen entdeckt. Das Fahrzeug wurde am Montagabend in einem Parkhaus in Hagenow gefunden und dann von der Polizei beschlagnahmt. Offenbar haben die Diebe den PKW nach dem Diebstahl in dem besagten Parkhaus in der Möllner Straße abgestellt und dabei auch einen Parkschein gezogen, der sich noch im Inneren des Fahrzeugs befand. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter, die das Auto in der Dr.-Raber-Straße gestohlen hatten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dazu dauern noch an. Außerdem wird das beschlagnahmte Auto nun kriminaltechnisch untersucht. Der Zeuge konnte den gestohlenen PKW anhand des Kennzeichens identifizieren, das die Polizei am Montagmittag in einer Pressemitteilung veröffentlicht hatte.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

28.05.2024 – 10:32

POL-ANK: Zwei entwendete Pkw Ford in Greifswald - Polizei sucht Zeugen

Greifswald (ost)

In der Nacht von Montag (27.05.2024) auf Dienstag (28.05.2024) wurden im Max-Hagen-Weg in Greifswald zwei Ford-Fahrzeuge gestohlen.

Um 06:30 Uhr meldete eine Zeugin den Diebstahl eines Ford Edge, der von gestern auf heute von Unbekannten entwendet worden sein soll. Der Ford Edge wurde am 27.05.2024 gegen 22:00 Uhr auf einem Mietparkplatz im Max-Hagen-Weg abgestellt und war am nächsten Morgen um 06:30 Uhr nicht mehr dort. Es handelt sich um einen weißen Ford Edge ST-Line ohne besondere Merkmale. Der Schaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro.

Kurz nach dieser Meldung wurde um 09:30 Uhr ein weiterer Diebstahl eines Ford Mondeo gemeldet. Es handelt sich um einen schwarzen Ford Mondeo ohne besondere Merkmale. Der Ford wurde am 27.05.2024 gegen 22:30 Uhr im Max-Hagen-Weg abgestellt. Am heutigen Morgen, um 09:30 Uhr, wurde festgestellt, dass das Fahrzeug gestohlen wurde. Der Schaden wird auf ca. 49.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen Diebstahls. Die Bevölkerung wird um Unterstützung gebeten.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 540-224, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

28.05.2024 – 10:03

POL-HRO: Polizeieinsatz in Rostock Groß Klein

Rostock (ost)

Heute hat die Polizei in Rostock einen Einsatz mit Beteiligung des SEK Mecklenburg-Vorpommern im Stadtteil Groß Klein durchgeführt.

Um 06:30 Uhr unterstützten Beamte die Hanse- und Universitätsstadt Rostock bei der Beschlagnahme eines als gefährlich eingestuften Hundes aus Schleswig-Holstein. Vor dem Einsatz ergaben Ermittlungen, dass der 25-jährige Hundebesitzer möglicherweise Waffen und andere gefährliche Gegenstände besaß. Es wurde auch vermutet, dass er die Herausgabe des Hundes mit Gewalt verhindern würde. Das SEK Mecklenburg-Vorpommern wurde zur Unterstützung hinzugezogen, nachdem diese Informationen bekannt wurden. Da der genaue Aufenthaltsort des Hundes zunächst unklar war, durchsuchten die Beamten zwei Objekte in Rostock. In einer Wohnung im Blockmacherring trafen sie sowohl den Hund als auch den bereits polizeibekannten Hundebesitzer an. Der Mann widersetzte sich der Maßnahme und leistete Widerstand gegen die Beamten. Er musste überwältigt und festgenommen werden. Der 25-jährige Deutsche blieb unverletzt.

Der Hund wurde vom Kommunalen Ordnungsdienst der Hansestadt in Gewahrsam genommen. Der Einsatz war um 07:30 Uhr beendet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3041
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

28.05.2024 – 10:02

POL-LWL: Strohlager geriet in Brand

Dümmer (ost)

In Parum bei Dümmer wurde am Montagabend ein Strohlager in Brand gesetzt. Die Feuerwehr musste daraufhin eingreifen und löschte die Strohmiete, die aus etwa 20 Ballen bestand. Ein Autofahrer, der vorbeifuhr, entdeckte die Flammen gegen 19:30 Uhr und alarmierte die Feuerwehr. Die Polizei vermutet nach ersten Untersuchungen Brandstiftung und hat mit den entsprechenden Ermittlungen begonnen. Hinweise zu diesem Vorfall können bei der Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) gemeldet werden. Der entstandene Sachschaden wurde vorläufig auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

28.05.2024 – 10:00

POL-HST: Kostenlose Fahrradcodierung durch Polizei und Verkehrswacht in Wustrow

Wustrow (ost)

Am Donnerstag, den 30.05.2024, wird von 10:00 bis 16:00 Uhr in Wustrow in der Nähe der Kurverwaltung eine kostenlose Fahrradcodierung angeboten. Die Verkehrswacht Ribnitz-Damgarten und die Polizei werden anwesend sein.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihr Fahrrad codieren zu lassen. Für die Codierung benötigen Sie lediglich einen gültigen Personalausweis und Ihr Fahrrad. Minderjährige sollten in Begleitung ihrer Eltern kommen oder eine entsprechende Vollmacht mitbringen.

Falls es sich um ein E-Bike handelt, wird darum gebeten, den Akku vorab zu entfernen. Sollte dies nicht möglich sein, bringen Sie bitte den Schlüssel für den (temporären) Ausbau des Akkus mit.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

28.05.2024 – 09:53

POL-NB: Ausgehobene Gullydeckel behindern den Straßenverkehr

Neubrandenburg (ost)

Am 26.05.2024 um 00:10 Uhr wurde der Neubrandenburger Polizei gemeldet, dass auf der Straße am Augustabad mehrere Gullydeckel liegen.

Vor Ort wurde festgestellt, dass insgesamt sieben Gullydeckel aus ihrer Position gezogen und einige Meter entfernt abgelegt wurden.

Die Polizisten konnten alle Gullydeckel wieder anbringen, um mögliche Gefahren für die Öffentlichkeit zu beseitigen.

Es wurde eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet. Bisher gibt es keine Hinweise auf mögliche Täter.

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer am Abend des 25.05.2024 verdächtige Personen oder Bewegungen im Bereich des Augustabads beobachtet hat, melde sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der 0395 5582 5224 oder bei einer anderen Polizeidienststelle.

Hier geht es zur Originalquelle

Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

28.05.2024 – 08:20

POL-GÜ: 2,23 Promille - PKW-Fahrer verursacht Verkehrsunfall auf BAB 20

Tessin/ BAB2 0 (ost)

Am Abend des 27.05.2024 kam es auf der Autobahn A20 in Richtung Stettin zu einem Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Grund für den Unfall: Alkohol.

Den Informationen aus dem Verkehrsunfallermittlungsverfahren zufolge soll der 34-jährige Fahrer eines Skoda gegen 19:20 Uhr stark betrunken gewesen sein, als er in einem Baustellenbereich auf den vor ihm fahrenden Lastwagen auffuhr und zudem mehrere Warnbaken streifte.

Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab bei dem Deutschen einen Wert von 2,23 Promille. Daher wurde dem Mann aus Niedersachsen eine Blutprobe entnommen. Aufgrund der Unfallschäden war sein Auto nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Sowohl der vermeintliche Verursacher als auch der 52-jährige Fahrer des am Unfall beteiligten Transporters blieben glücklicherweise unverletzt.

Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Sachschaden auf mindestens 12.000 Euro.

Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wird in Kürze an die Kriminalpolizei übergeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

28.05.2024 – 08:03

BPOLI PW - GdpD POM: 3960 Zigaretten sichergestellt

Pomellen (ost)

Neben Verletzungen des Straßenverkehrsgesetzes, meistens das Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis und Verstöße gegen das Waffengesetz, insbesondere das Mitführen von Pfefferspray ohne entsprechende Kennzeichnung und offen im Fahrzeug, werden während der wieder eingeführten Grenzkontrollen auch andere Straftaten, unter anderem gegen die Abgabenordnung, festgestellt.

Heute früh um 03:10 Uhr wurde ein 41-jähriger Pole auf der Autobahn 11 in Richtung Berlin als Fahrer eines Ford Focus mit polnischer Zulassung kontrolliert.

Bei der Überprüfung des Fahrzeugs wurden im gesamten Innen- und Kofferraum - teilweise versteckt - verschiedene Arten von Zigaretten (19 Stangen und 8 Schachteln, insgesamt 3960 Stück Zigaretten) entdeckt. Die Zigaretten waren nicht angemeldet. Sie wurden beschlagnahmt, eine Strafanzeige wurde erstattet und sie wurden dem Hauptzollamt Stralsund übergeben.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte die Weiterreise um 04:30 Uhr fortgesetzt werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

28.05.2024 – 07:50

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei nimmt erneut 14 geschleuste Personen in Gewahrsam

Pasewalk /Grambow / Blankensee (ost)

Nach einem Bürgerhinweis und mit Hilfe der Bundeszollverwaltung wurden gestern früh neun afghanische Staatsbürger zu Fuß und ohne Ausweispapiere am Bahnübergang in Grambow entdeckt. Die neun Personen, die über Russland-Weißrussland-Polen nach Deutschland geschleust wurden, stellten einen Asylantrag. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen im Alter von 20 bis 31 Jahren mit einer Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz zum Bahnhof Pasewalk gebracht.

Nur eine Stunde später wurden erneut nach einem Bürgerhinweis und mit Unterstützung der Bundeszollverwaltung - dieses Mal jedoch - fünf indische Staatsbürger an der Bushaltestelle in Blankensee entdeckt. In der Befragung gaben die fünf Inder kein Schutzgesuch an, sondern erklärten, Verwandte oder Bekannte in Italien und Deutschland besuchen zu wollen. Dennoch gaben auch sie an, über die Route Russland-Weißrussland-Polen nach Deutschland geschleust worden zu sein. Die Inder im Alter von 19 bis 24 Jahren wurden gestern gegen Mittag nach Polen abgeschoben.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24