Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 31.01.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 31.01.2024 aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
IM-MV: Pegel: Pünktliche Einigung der Länder über Standards der Bezahlkarte sichert Einführungszeitplan im Land
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel hat die bundesweite Einigung der Länder auf gemeinsame Standards für die einzuführenden Bezahlkarten für Flüchtlinge begrüßt und sieht dies als weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Einführung der Bezahlkarte in Mecklenburg-Vorpommern. "Damit kann die Einführung der Bezahlkarte im Land weiterhin in dem vorige Woche in einer Presseinformation und im Landtag skizzierten Zeitplan umgesetzt werden und der Vergabeprozess wird nicht verzögert. Da die bundesweiten Gespräche über gemeinsame Standards für die Bezahlkarte pünktlich zum vereinbarten 31. Januar abgeschlossen werden konnten", so der Minister. Damit sei sichergestellt, dass bundesweit gleiche Bedingungen umgesetzt werden. "Mit unserer Bezahlkarte kann ebenso bundesweit bezahlt werden wie mit allen anderen, umgekehrt muss die Bargeldauszahlung auch bei den anderen eingeschränkt werden, wie wir dies vorsehen werden", nennt Pegel Beispiele.
Über den Umstand, dass Mecklenburg-Vorpommern die Einführung einer Bezahlkarte bereits vorbereitet hatte, hatte das Innenministerium bereits in der vergangenen Woche sowohl in einer Pressemitteilung (https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell/?id=198245&processor=processor.sa.pressemitteilung) als auch durch eine Vorankündigung auf dem Vergabemarktplatz des Landes informiert.
Auch im Landtag war dies in der Vorwoche Gegenstand der Debatte. Der Innenminister hatte dort informiert, dass der Überlegungs- und Diskussionsprozess zur Einführung einer Bezahlkarte in Mecklenburg-Vorpommern bereits aufgenommen wurde, weil die monatlichen Barauszahlungen des Taschengeldes in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes erheblichen Verwaltungsaufwand bereiteten, der mit der Bezahlkarte deutlich gesenkt werden solle. Das Innenministerium habe auch die Landkreise und kreisfreien Städte einbezogen, die in ihren Gemeinschaftsunterkünften ebenfalls durch Bargeldauszahlungen erheblichen Verwaltungsaufwand betreiben müssten. Das Land habe ein Interesse an einer einheitlichen Bezahlkarte im Land, um die Übergänge zwischen den vorgenannten Einrichtungen unkompliziert zu gestalten. Gerade um die besonderen Bedürfnisse der Landkreise und kreisfreien Städte in die Vergabe aufnehmen zu können, sei es wichtig, dass der im Land bereits vorbereitete Vergabeprozess konsequent fortgesetzt werde. Dies entspräche auch dem ausdrücklich geäußerten Wunsch der Landkreise und kreisfreien Städte. Mecklenburg-Vorpommern strebe weiterhin eine auf die landeseigenen Bedürfnisse zugeschnittene Variante an und werde diese mit seiner vorbereiteten Vergabe umsetzen.
Nähere Informationen zu den in der Vorankündigung für die bevorstehende Vergabe bereits dargestellten konkreten Anforderungen an die Bezahlkarte lassen sich hier entnehmen:
https://vergabe.mv-regierung.de/NetServer/PublicationControllerServlet?function=Detail&TOID=54321-NetTender-18d36ca7f02-7192bda62c414249&Category=PriorInformation
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Unbekannter entblößt sich - Zeugen gesucht
Landkreis Rostock (ost)
Nachdem ein bisher unbekannter Mann angeblich vor Kindern oder einer Jugendlichen seine Genitalien gezeigt hat, ermittelt nun die Kriminalpolizeiinspektion Rostock.
Der erste Vorfall soll gestern um 15:25 Uhr im Ostseebad Nienhagen im Bereich "An den Weiden" stattgefunden haben. Laut den betroffenen Kindern soll der Mann sie aus einem weißen Auto heraus angesprochen haben, während er sich entblößte. Die Kinder haben sich korrekterweise von dem Mann abgewendet. Der Mann fuhr mit seinem Auto in Richtung Hauptstraße davon.
Ein ähnlicher Vorfall soll kurz darauf um 15:50 Uhr in Hinter Bollhagen stattgefunden haben. Nach bisherigen Erkenntnissen näherte sich ein ebenfalls weißes Fahrzeug einer 16-Jährigen. Der Fahrer sprach die Geschädigte an, während er bereits entblößt war. Als die 16-Jährige den Mann ablehnte, setzte er seine Fahrt in Richtung Umgehungsstraße fort.
Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten und bittet die Bevölkerung um Zeugenaussagen. Wer hat die Vorfälle beobachtet oder kann Informationen zur Person oder zum Auto geben? Diese werden wie folgt beschrieben:
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0381 4916 1616 oder in jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlichem EC-Karten-Betrüger
Gützkow (ost)
Im letzten Jahr, genauer gesagt am 31.05.2023 um etwa 13:30 Uhr, stahl ein unbekannter Mann unbemerkt die Geldbörse einer älteren Frau aus ihrer Handtasche, während sie in einem Discounter (Lidl) in Gützkow einkaufte.
Unmittelbar nach dem Diebstahl hob der unbekannte Täter mit der erlangten EC-Karte an einem Geldautomaten der Sparkasse Vorpommern in Gützkow eine größere Summe Bargeld vom Konto der Geschädigten ab. Dabei wurden Fotos von ihm gemacht, die nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung verwendet werden, wie es durch den entsprechenden Beschluss des Amtsgerichts Stralsund festgelegt wurde. Darüber hinaus ergaben die Ermittlungen, dass mit der gestohlenen EC-Karte mehrere Einkäufe in Gützkow, Jarmen und Demmin getätigt wurden.
Bisher waren die Ermittlungen zur Identifizierung des Täters erfolglos. Die Kriminalpolizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung der Person führen können.
Ein Fahndungsfoto sowie eine Beschreibung der Person sind unter folgendem Link zu finden: https://fcld.ly/fahndung-guetzkow.
Die Polizei stellt nun folgende Fragen:
Wer kann Informationen zur abgebildeten Person geben?
Hinweise nimmt das Polizeirevier Wolgast unter der Telefonnummer 03836 252-224, die Onlinewache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Die Printmedien werden gebeten, bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs das beigefügte Bild zu verwenden. Die Rundfunksender werden ebenfalls gebeten, diese Öffentlichkeitsfahndung zu verbreiten.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Andrej Krosse
Telefon: 03971 251-3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
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POL-LWL: Feuer in Mehrfamilienhaus in Ludwigslust - Brandgutachter schließt technische Ursache aus
Ludwigslust (ost)
Es scheint, dass das Feuer in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Ludwigslust in der Nacht zum Montag (wie von der Polizei mitgeteilt) nicht auf eine technische Ursache zurückzuführen ist. Ein Brandgutachter, der zusammen mit der Kriminalpolizei am Mittwoch den Brandort untersuchte, schließt eine technische Ursache aus. Außerdem wurde festgestellt, dass das Feuer im Kinderzimmer der Wohnung ausgebrochen ist. Es konnte bisher noch nicht festgestellt werden, was letztendlich den Brand ausgelöst hat. Weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei sind erforderlich. Möglicherweise ergeben sich nach der Befragung der betroffenen Bewohner, die bei dem Brand verletzt wurden, neue Hinweise zur Brandursache. Insgesamt wurden vier Personen verletzt, darunter zwei Kinder. Der durch das Feuer verursachte Schaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. Das betroffene Mehrfamilienhaus ist weiterhin nicht bewohnbar.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Junge bei Verkehrsunfall in Rostock leicht verletzt
Ein 13-jähriger Knabe wurde am gestrigen Dienstagnachmittag bei einem Vorfall im Rostocker Stadtteil Dierkow leicht verletzt.
Der Vorfall ereignete sich gegen 15:55 Uhr im Bereich einer Haltestelle in der Hinrichsdorfer Straße. Nach ersten Informationen wurde der 13-Jährige von einem Fahrzeug erfasst, als er aus einem Bus ausstieg und die Straße dahinter überqueren wollte. Der Junge erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 40-jährige Fahrer eines Mercedes aus Litauen blieb unverletzt.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Ursache des Vorfalls und zum genauen Ablauf des Unfalls.
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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
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POL-GÜ: Unbekannter zerkratzt mehrere Fahrzeuge in Güstrow
In der Nacht von Montag 18 Uhr bis Dienstagmorgen wurde die Beifahrerseite von vier geparkten Autos in der Straße "Am Wasserturm" in Güstrow von einem bislang unbekannten Täter zerkratzt. Die Fahrzeughalter sind deutsche Staatsbürger und eine Firma. Der entstandene Sachschaden wird auf 2000EUR geschätzt. Die Kriminalpolizei Güstrow ermittelt nun wegen Sachbeschädigung in diesen Fällen.
Zeugen, die während der Tatzeit im Bereich des Tatortes Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden von der Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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POL-SN: Sachbeschädigung an Straßenbahnhaltestelle schnell aufgeklärt.
Die Schweriner Polizei hat gestern Abend die schnelle Aufklärung einer Straftat geschafft: Um 21.50 Uhr gaben Zeugen an, dass die Scheibe einer Straßenbahnhaltestelle am Dreescher Markt zuvor beschädigt worden war.
In der Nähe des Tatorts trafen die Beamten einen 31-jährigen Verdächtigen an. Der Tunesier war betrunken und steht nun einem Strafverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung gegenüber.
Die Polizei schätzt den Sachschaden an der Haltestelle auf etwa 1.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Jakob Räder
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Zeugenaufruf nach Brand eines Kinderwagens in der Rigaer Straße
Nachdem bisher unbekannte Täter am letzten Freitag einen Brand im Flur des Hauses in der Rigaer Straße 11 in Rostock verursacht haben, sucht die Polizei nun nach Zeugen.
Ersten Erkenntnissen zufolge haben Zeugen am 26.01.2024 gegen 22:45 Uhr einen lauten Knall und starken Rauch im Flur der 12. Etage in der Rigaer Straße 11 in Rostock gemeldet. Die Feuerwehr vor Ort konnte einen brennenden Kinderwagen löschen. Der Kinderwagen wurde vollständig durch die Flammen zerstört und der Flur wurde stark verrußt. Es wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden durch den Brand beläuft sich auf 15.000 EUR.
Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Täters geführt haben, bittet die Polizei nun um die Hilfe der Bevölkerung.
Wer hat am Freitagabend, dem 26.01.2024, zwischen 21:30 Uhr und 23:30 Uhr Personen beobachtet, die sich im oder am Haus Rigaer Straße 11 aufgehalten haben, oder kann sonstige nützliche Informationen zu dem Brand des im Flur abgestellten Kinderwagens geben?
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstraße 54, unter 0381/4916 1616 oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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18057 Rostock
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POL-LWL: Wohnwagen auf Gartengrundstück brannte nieder
In der Nacht zum Mittwoch ist ein Wohnwagen, der als Gartenlaube genutzt wurde, in Boizenburg komplett abgebrannt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 1.500 Euro. Das Feuer wurde kurz vor 01 Uhr in einer Kleingartenanlage in der Schwartower Straße entdeckt, woraufhin die Feuerwehr alarmiert wurde. Vor Ort stellte sich heraus, dass das betreffende Gartengrundstück offensichtlich längere Zeit ungenutzt war. Die Brandursache wird derzeit von der Kriminalpolizei ermittelt, wobei Brandstiftung vermutet wird.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-LWL: Haus nach Schornsteinbrand evakuiert
Alle vier Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Poststraße in Hagenow wurden Dienstagabend vorsorglich evakuiert, nachdem ein Schornsteinbrand ausgebrochen war. Nach den vorliegenden Informationen bemerkten Nachbarn Funken aus dem Schornstein und alarmierten die Feuerwehr. Gemeinsam mit dem zuständigen Schornsteinfeger konnte die Feuerwehr den Brand erfolgreich löschen. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Aufgrund des austretenden Kohlenmonoxids war die obere Etage des Hauses für die vergangene Nacht unbewohnbar, weshalb die Mieter anderweitig untergebracht wurden. Während der Löscharbeiten mussten einige umliegende Straßen zeitweise gesperrt werden. Die Polizei konnte keine Hinweise auf strafbare Handlungen feststellen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Felix Zgonine
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POL-ANK: Brand in Wilhelmshof bei Usedom
Am gestrigen Abend (30.01.2024, gegen 23:00 Uhr) erhielt die Polizei einen Notruf über einen Brand in Wilhelmshof, in der Nähe der Stadt Usedom. Die freiwillige Feuerwehr Usedom konnte den brennenden Heuballen schnell löschen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 35 Euro. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen liegen in den Händen der Kriminalpolizei.
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Polizeiinspektion Anklam
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BPOLI PW - GdpD POM: Innerhalb von fünf Stunden drei ausgeschriebene Personen auf der BAB 11 in Pomellen festgestellt
Ein 37-jähriger Mann aus Rumänien wurde gestern um 21:30 Uhr im Rahmen der Wiedereinführung der Grenzkontrolle von der Bundespolizei auf der Autobahn BAB 11 in der Kontrollspur vor dem Dienstgebäude in Pomellen kontrolliert. Er war Insasse eines deutschen Autos. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Berlin ihn wegen Urkundenfälschung zur Fahndung ausgeschrieben hatte. Da er die geforderten 400,- Euro vor Ort bezahlen konnte, konnte er seine Reise bereits nach einer halben Stunde fortsetzen.
Einem 29-jährigen polnischen Staatsangehörigen erging es nicht so gut, als er um 23:00 Uhr angehalten wurde. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ihn zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen sexueller Belästigung zur Fahndung ausgeschrieben hatte. Der Pole hatte noch eine Geldstrafe in Höhe von 1770,- Euro zu bezahlen. Außerdem waren die Verfahrenskosten in Höhe von 251,63 Euro noch offen. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er heute um 04:30 Uhr zur Verbüßung der alternativen Ersatzfreiheitsstrafe von 59 Tagen in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz überführt. Als wäre das nicht genug, wurde bei der Inspektion des Fahrzeugs eine schwarze Taschenlampe im Seitenfach der Fahrertür gefunden, die durch einen Druckknopf in einen Taser umgewandelt werden kann. Bei der Taschenlampe mit Taser-Funktion handelt es sich um einen verbotenen Gegenstand gemäß dem Waffengesetz, der beschlagnahmt wurde. Nun muss er sich erneut mit einer Strafanzeige auseinandersetzen.
Die Bundespolizei stellte einen weiteren polnischen Staatsangehörigen an derselben Stelle um 01:48 Uhr fest. Er war wegen einer offenen Verkehrsordnungswidrigkeit vom Landkreis Helmstedt zur Fahndung ausgeschrieben. Die Geldbuße in Höhe von 470,50 Euro konnte er nicht bezahlen. Nach Rücksprache mit der zuständigen Polizeiinspektion Wolfsburg wurden ihm 50,- Euro abgenommen, da Teilzahlungen akzeptiert werden. Der Beschluss wurde dem 37-jährigen Mann übergeben, mit der Auflage, den Restbetrag sofort zu überweisen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 172 3118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








