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Polizeieinsatz am Güstrower Bahnhof

Ein Gefahrenabwehreinsatz am Güstrower Bahnhof führte zu einer 66-minütigen Verspätung bei sieben Zügen. Die Ernsthaftigkeit der angekündigten Straftat wurde verneint.

Foto: unsplash

Güstrow (ost)

Um etwa 13:30 Uhr ereignete sich eine Gefahrenabwehrmaßnahme im Bereich des Bahnhofs Güstrow, an der Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Güstrow und der Bundespolizeiinspektion Rostock beteiligt waren. Der Grund für die polizeilichen Maßnahmen war eine schriftliche Ankündigung einer Straftat, die bei der Polizei Güstrow eingegangen war. In diesem Zusammenhang wurden vorab geplante Absperrungen am Bahnhof eingerichtet und der Vorplatz mit dem Busbahnhof für den Personenverkehr gesperrt. Nach intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte gegen 14:10 Uhr festgestellt werden, dass die vermutete Gefahrenlage nicht vorlag und die Ernsthaftigkeit der angekündigten Straftat verneint wurde. Die Absperrungen wurden daraufhin aufgehoben. Aufgrund dieser Vorkommnisse kam es zu einer Verspätung von insgesamt 66 Minuten bei sieben Zügen.

Die Kriminalpolizei ist nun für die weiteren Ermittlungen zuständig, insbesondere wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung einer Straftat.

Quelle: Presseportal

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