Am Samstagmorgen riefen Anwohner die Polizei wegen Lärmbelästigung durch grölende Personen und laute Musik. Fünf Erwachsene wurden ermahnt, vier verließen den Ort freiwillig. Ein 35-jähriger Deutscher mit 2,85 Promille Atemalkohol beleidigte die Beamten.
Polizeieinsatz in Grimmen

Grimmen (ost)
Am Samstag, den 3. August gegen 2:30 Uhr wurde die Polizei zur Bahnhofstraße in Grimmen gerufen. Es gab Beschwerden über zu lauten Lärm durch feiernde Personen und laute Musik.
Nach ihrer Ankunft trafen die Beamten fünf Erwachsene an, von denen einige bereits polizeibekannt waren. Die Gruppe wurde ermahnt, ruhig zu sein, und es wurden Konsequenzen aufgezeigt. Vier Personen waren kooperativ und verließen den Ort des Geschehens.
Ein 35-jähriger Deutscher fuhr mit dem Fahrrad davon. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,85 Promille. Während der Durchführung der Blutentnahme beleidigte der 35-Jährige die Polizisten. Es wurden Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung erstattet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle registriert, wovon 8304 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6776 Verdächtige, darunter 5675 Männer, 1101 Frauen und 647 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 8223, von denen 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, davon waren 5556 männlich, 1042 weiblich und 713 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 registrierten Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.728 | 8.223 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 8.304 | 7.758 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.776 | 6.598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.675 | 5.556 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.101 | 1.042 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 647 | 713 |
Quelle: Bundeskriminalamt








