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Polizeieinsatz in Neubrandenburg

Die Polizeiinspektion Neubrandenburg führte einen Großeinsatz für das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit durch. Über 200 Gegendemonstranten waren vor Ort.

Foto: unsplash

Neubrandenburg (ost)

Heute führte die Polizeiinspektion Neubrandenburg einen Großeinsatz in Neubrandenburg durch, um das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu gewährleisten, aufgrund einer größeren Versammlungslage.

Während einer CDU Wahlkampfveranstaltung im Neubrandenburger HKB fanden fünf weitere angemeldete stationäre Versammlungen in der Innenstadt statt. Die ersten Gegenveranstaltungen begannen um 16:00 Uhr auf dem Marktplatz. Die offizielle Wahlkampfveranstaltung begann um 17:30 Uhr im Haus der Kultur und Bildung für zuvor angemeldete Besucherinnen und Besucher. Aufgrund einer Veranstaltung in der Stargarder Straße kam es zu Verkehrseinschränkungen in der Neubrandenburger Innenstadt. Das gleichzeitig eingerichtete Bürgertelefon ermöglichte einen schnellen Austausch mit dem Bürger zu Fragen und Sorgen rund um das Versammlungsgeschehen und den kurzfristig entstandenen Verkehrseinschränkungen.

Am Nachmittag und Abend waren insgesamt etwa 200 Gegendemonstranten auf dem Marktplatz.

Die Versammlungen und Kundgebungen verliefen grundsätzlich ohne größere Störaktionen. Lediglich zu Beginn und während der Wahlkampfveranstaltung kam es außerhalb des Gebäudes zu zwei unabhängigen Störaktionen durch eine männliche und später zwei weibliche Personen. Die Identitäten der Personen wurden festgestellt und es wurde ein Strafverfahren gegen sie eingeleitet.

Insgesamt waren rund 100 Polizeikräfte im Einsatz, vor allem Kräfte der Bereitschaftspolizei.

Quelle: Presseportal

nf24