Die Polizei wurde wegen Ruhestörung gerufen. Ein betrunkener Mann leistete Widerstand und beleidigte die Beamten.
Polizeieinsatz in Pasewalk

Pasewalk (ost)
Am Samstag, dem 15. August 2026, wurde die Polizei gegen 20:45 Uhr wegen einer Störung der Ruhe in die Robert-Koch-Straße in Pasewalk gerufen.
Es wurde berichtet, dass sich eine Gruppe in dem Bereich versammelt hatte, um gemeinsam Alkohol zu trinken. Ein 57-jähriger deutscher Mann wurde dabei zunehmend laut. Da er nicht aufgefordert wurde, die Wohnung zu verlassen, musste die Polizei gerufen werden, um das Hausrecht durchzusetzen.
Während des polizeilichen Einsatzes widersetzte sich der 57-Jährige den Polizeibeamten und beleidigte sie. Außerdem ignorierte er einen Platzverweis. Im Laufe der Ermittlungen ergab sich der Verdacht auf Diebstahl. Es wurde auch behauptet, dass er abwertende Bemerkungen gemacht habe.
Der Mann wurde festgenommen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Anschließend wurde eine Blutprobe entnommen und durchgeführt.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Volksverhetzung und Ladendiebstahl eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 7758 im Jahr 2022 auf 7575 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 6598 auf 6573 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 5556 auf 5585 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1042 auf 988 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 713 im Jahr 2022 auf 875 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt








