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Polizeieinsatz in Rostocker Innenstadt

Eine Vielzahl von Polizeikräften ist im Einsatz wegen Verdacht auf gefährliche Körperverletzung. Der mutmaßliche Täter ist flüchtig.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

In der Rostocker City, in den Bezirken Östliche und Nördliche Altstadt, sind zurzeit viele Polizeikräfte im Einsatz. Der Verdacht einer gefährlichen Körperverletzung steht im Raum, der mutmaßliche Täter ist auf der Flucht.

Um 11:50 Uhr wurde die Polizei über den Notruf über ein Geschehen in einem Hinterhof an der Ecke Grubenstraße/Krämerstraße informiert. Eine Zeugin beobachtete, wie ein bisher unbekannter Mann eine Frau angegriffen und schwer verletzt haben soll. Anschließend flüchtete er in Richtung Grubenstraße.

Die verletzte Frau wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt und befindet sich derzeit in einem Krankenhaus. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand liegen noch keine näheren Informationen vor. Es wird vermutet, dass Täter und Opfer sich kannten.

Die Polizei hat sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet und sichert derzeit Spuren am Tatort.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat befinden sich noch in einem frühen Stadium und dauern an.

Diese Pressemitteilung wurde auf Basis der Erkenntnisse erstellt, die um 13:30 Uhr vorlagen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden nur noch 23 Fälle gemeldet, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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