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Polizeieinsatz in Rostocker Schule

Polizei rückt aus wegen rassistischer und homophober Beleidigungen von Schülern, keine akute Gefahr für Schüler und Lehrer.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Am heutigen Freitagmorgen gegen 09:00 Uhr wurde die Polizei Rostock zu einer Schule in der Rostocker Südstadt gerufen. Ein 16-jähriger Schüler hatte sich zusammen mit seinem Vater an die Schulleitung gewandt und von Beleidigungen durch vier Mitschüler berichtet. Die vier jugendlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 und 16 Jahren, darunter auch eine weibliche Person, hatten den Geschädigten über einen längeren Zeitraum rassistisch und homophob per Handy-Nachrichten beleidigt und bedroht.

Die Polizeibeamten, die von der Schulleitung informiert wurden, trafen die vier deutschen jugendlichen Tatverdächtigen in der Schule an. Die Eltern wurden von den Polizisten informiert und die Tatverdächtigen wurden zur weiteren Untersuchung und Ermittlung dem Kriminalkommissariat Rostock übergeben. Die Handys der vier Jugendlichen wurden beschlagnahmt und müssen nun untersucht werden. Es bestand nach bisherigen Erkenntnissen keine unmittelbare Gefahr für Schüler und Lehrer.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange. Diese Pressemitteilung wurde basierend auf den Erkenntnissen erstellt, die um 13:30 Uhr vorlagen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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