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Polizeieinsatz nach körperlicher Auseinandersetzung in Grimmen

Am heutigen Mittwochmorgen kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in Grimmen. Alkoholisierte Beteiligte wurden vor Ort medizinisch versorgt.

Foto: unsplash

Grimmen (ost)

Heute Morgen (22.05.2024) gegen 00:13 Uhr kam es in Grimmen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Es wird angenommen, dass persönliche Differenzen der Beteiligten den Auslöser bildeten.

In einer Wohnung in der Berthold-Brecht-Straße hatten sich drei Personen versammelt (zwei Deutsche im Alter von 35 und 36 Jahren und ein Syrer im Alter von 30 Jahren) und tranken gemeinsam Alkohol. Später kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, die offenbar in den Hausflur verlagert wurde.

Neben Polizeibeamten waren auch Rettungskräfte vor Ort, um den 35-jährigen Deutschen und den 30-jährigen Syrer medizinisch zu versorgen.

Bei durchgeführten Atemalkoholtests wurden hohe Alkoholwerte festgestellt (1,74, 2,70 und 1,75 Promille). Die Gründe für die Auseinandersetzung müssen noch ermittelt werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf gegenseitige gefährliche Körperverletzung aufgenommen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, wovon 8304 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6776 Verdächtige, darunter 5675 Männer und 1101 Frauen. 647 der Verdächtigen waren nicht deutsch. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der erfassten Fälle auf 8223, wovon 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 6598, darunter 5556 Männer und 1042 Frauen. 713 der Verdächtigen waren nicht deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 erfassten Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.728 8.223
Anzahl der aufgeklärten Fälle 8.304 7.758
Anzahl der Verdächtigen 6.776 6.598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.675 5.556
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.101 1.042
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 647 713

Quelle: Bundeskriminalamt

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