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Polizeiliche Erfolge in Pasewalk

Gestern Nachmittag fand die Hauptverhandlung gegen einen rumänischen Staatsangehörigen statt. Ermittlungsbeamte überprüften die Personaldaten vor Gericht und entdeckten einen Haftbefehl.

Foto: Depositphotos

Pasewalk (ost)

Gestern Nachmittag fand die Gerichtsverhandlung gegen einen 38-jährigen rumänischen Staatsbürger am Amtsgericht Pasewalk statt. Ihm wurde vorgeworfen, Ausländer eingeschleust zu haben. Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk wurden als Zeugen zur Verhandlung geladen. Vor Beginn der Hauptverhandlung überprüften die Beamten erneut die Personaldaten im Fahndungsregister. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann vor 5 Tagen von der Staatsanwaltschaft Würzburg zur Festnahme wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ausgeschrieben worden war. Er hatte eine Geldstrafe von 240,00 EUR sowie Verfahrenskosten von 185,40 EUR zu zahlen. Alternativ waren 6 Tage Haft festgelegt. Die Geldbeträge wurden von anwesenden Familienmitgliedern vor Ort bezahlt, um den Vorgang abzuschließen.

In der Hauptverhandlung wurde der Mann für schuldig befunden und zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Am Vormittag wurde ein 47-jähriger Pole in Pomellen angehalten und kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin aufgrund einer Straftat gemäß § 4 AntiDopG. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe von 1200,00 Euro, 10,00 Euro Restgeldstrafe sowie 88,00 Euro Verfahrenskosten und konnte dadurch eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.

Quelle: Presseportal

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