Eine Ukrainerin beleidigte Beamte auf Ukrainisch und verweigerte Atemalkoholtest.
Pomellen/ Pasewalk: Beleidigung in Kontrollstelle

Pomellen/ Pasewalk (ost)
Am Samstagabend führten Bundespolizisten in Pomellen eine Kontrolle an einem polnischen Taxi durch. Im Auto saß neben dem 42-jährigen ukrainischen Fahrer auch eine 36-jährige Ukrainerin. Auf Nachfrage konnte die Frau nur ihre polnische Aufenthaltstitelkarte vorzeigen. Andere Reisedokumente hatte sie nicht dabei. Während der Kontrolle wurde sie aggressiv und beschimpfte die Beamten auf Ukrainisch mit den Worten: „Ihr Schweine, Schwuchteln, Fuck Off“. Ein anwesender sprachkundiger Bundespolizist konnte die Äußerungen klar und eindeutig ins Deutsche übersetzen. Außerdem zeigte sie mehrmals den Mittelfinger in Richtung der Beamten. Die Beamten bemerkten während der Kontrolle Alkoholgeruch und Ausfallerscheinungen bei der Frau. Sie lehnte einen freiwilligen Atemalkoholtest ab. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Beleidigung.
Am Samstagabend führten Bundespolizisten in Pomellen eine Kontrolle an einem polnischen Taxi durch. Im Auto saß neben dem 42-jährigen ukrainischen Fahrer auch eine 36-jährige Ukrainerin. Auf Nachfrage konnte die Frau nur ihre polnische Aufenthaltstitelkarte vorzeigen. Andere Reisedokumente hatte sie nicht dabei. Während der Kontrolle wurde sie aggressiv und beschimpfte die Beamten auf Ukrainisch mit den Worten: „Ihr Schweine, Schwuchteln, Fuck Off“. Ein anwesender sprachkundiger Bundespolizist konnte die Äußerungen klar und eindeutig ins Deutsche übersetzen. Außerdem zeigte sie mehrmals den Mittelfinger in Richtung der Beamten. Die Beamten bemerkten während der Kontrolle Alkoholgeruch und Ausfallerscheinungen bei der Frau. Sie lehnte einen freiwilligen Atemalkoholtest ab. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Beleidigung.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% der Gesamtunfälle aus, was 1.233 Unfällen entspricht. 288 Unfälle, also 0,54%, wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% der Gesamtunfälle, also 47.066 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








