Am Vormittag ereignete sich ein Diebstahl vor einem Einkaufszentrum. Ein Zeuge verfolgte die Täter, aber einer konnte entkommen.
Räuberischer Diebstahl in Schwerin

Schwerin (ost)
Heute Morgen gegen 10:35 Uhr fand vor dem Einkaufszentrum Am Grünen Tal in Schwerin ein räuberischer Diebstahl durch zwei bisher unbekannte Täter statt.
Der Betroffene hatte sein Auto auf dem Parkplatz vor einem Geschäft für Tierbedarf geparkt und war in den Laden gegangen. Während der Abwesenheit des Betroffenen beobachtete ein Zeuge, wie zwei Männer eine Geldbörse aus dem Auto stahlen. Der Zeuge lief in den Laden und informierte den Fahrzeughalter. Als dieser zu seinem Auto lief, flüchteten die Verdächtigen. Der Betroffene verfolgte daraufhin die Täter und konnte einen von ihnen in der Nähe des Tatorts festhalten. Bevor die Polizei eintraf, konnte sich der Mann jedoch losreißen. Dabei stürzte der Betroffene und zog sich leichte Verletzungen zu.
Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Der Verdächtige, der festgehalten wurde, hatte außerdem folgende Gegenstände bei sich:
Der Zeuge, der den Diebstahl beobachtet hat, war ebenfalls nicht mehr vor Ort. Er wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Auch weitere Hinweise zu den Verdächtigen oder dem Vorfall nimmt die Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder der E-Mail: kk.schwerin@polmv.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Morde auf 23, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








