Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Raub in Schwerin, Polizei sucht Zeugen

Die Polizei erhielt Hinweise auf einen möglichen Raub. Eine Zeugin beobachtete einen körperlichen Angriff und verdächtige Gespräche, die auf eine Wegnahme von Gegenständen hindeuteten.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Gestern Abend erhielt die Polizei Hinweise auf einen möglichen Raubüberfall. Gegen 22:20 Uhr kontaktierte eine Zeugin die Behörden und berichtete, dass sie beobachtet hatte, wie eine Person von drei Personen, vermutlich Männern, angegriffen wurde. Die Zeugin gab an, dass es zu einem physischen Angriff kam und sie Gespräche hörte, die auf einen Diebstahl hindeuteten.

Die Polizeibeamten, die sofort eingriffen, durchsuchten den genannten Bereich umgehend. Weder das mutmaßliche Opfer noch die Verdächtigen konnten am Tatort oder in der unmittelbaren Umgebung gefunden werden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines Raubüberfalls eingeleitet. Der genaue Hergang und die Beteiligten werden derzeit weiter untersucht.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0385/5180-2224, per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder in jeder Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Räuberieraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 540 Fälle registriert, wovon 380 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 475, darunter 436 Männer und 39 Frauen. 113 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 657, wovon 484 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 600, darunter 556 Männer und 44 Frauen. 189 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 540 657
Anzahl der aufgeklärten Fälle 380 484
Anzahl der Verdächtigen 475 600
Anzahl der männlichen Verdächtigen 436 556
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 39 44
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 113 189

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Morde auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24