Ein 45-Jähriger wurde nach Streitigkeiten angegriffen und beraubt. Die Täter konnten trotz Fahndung nicht festgenommen werden.
Raub und Körperverletzung in Rostock Lütten Klein

Rostock (ost)
Am Abend des 02.04.2025 waren Polizeibeamte aufgrund eines zuvor gemeldeten Raubüberfalls in der Warnowallee in Rostock im Einsatz.
Um 21:20 Uhr gab der 45-jährige Geschädigte an, auf dem Heimweg gewesen zu sein. Er geriet laut Zeugenaussagen mit zwei anderen Männern in Streit und wurde daraufhin körperlich angegriffen. Die unbekannten Täter nahmen die Bauchtasche des Mannes an sich und flüchteten vom Tatort. Der Rostocker wurde leicht verletzt.
Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die Verdächtigen nicht gefunden werden. Der Geschädigte gab an, dass sich neben persönlichen Gegenständen auch Bargeld in der Bauchtasche befand.
Die Polizei befragte vor Ort mehrere Personen zu dem Vorfall. Der Kriminaldauerdienst kam ebenfalls zum Einsatz, um Spurenmaterial zu sichern, das nun untersucht wird.
Die weiteren Ermittlungen liegen in den Händen der Kriminalpolizei Rostock.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








