Die Rostocker Kriminalpolizei ermittelt nach einem Raub am 2. März in Warnemünde. Täter bedrohten die Wohnungsinhaberin und entwendeten ein Samsung-Fernsehgerät.
Raubstraftat in Warnemünde

Rostock (ost)
Die Ermittlungen in Bezug auf einen Raubüberfall im Ostseebad Warnemünde am vergangenen Sonntag, dem 2. März, wurden von der Kriminalpolizei Rostock aufgenommen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der unverzüglich eingeleiteten Untersuchungen drangen mehrere männliche Personen gegen 05:30 Uhr gewaltsam in eine Wohnung in der Beethovenstraße ein. Dort bedrohten sie die 20-jährige Bewohnerin mit einem waffenähnlichen Gegenstand, griffen sie körperlich an und stahlen einen Samsung-Fernseher. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Richard-Wagner-Straße.
Die Polizei bittet dringend um Unterstützung aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt werden konnten. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 34, davon waren 30 männlich, 4 weiblich und 6 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 waren es insgesamt 26 Verdächtige, wovon 23 männlich, 3 weiblich und 5 nicht-deutsch waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








