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Raubüberfall in Rostock-Toitenwinkel

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen nach einem Raubüberfall auf einen 41-jährigen Mann in der Pablo-Picasso-Straße. Die Täter entwendeten sein Smartphone und seine Geldbörse und flüchteten in Richtung Graf-Stauffenberg-Straße.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Am Montagabend um etwa 20:20 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in der Pablo-Picasso-Straße, in der Nähe der Hausnummer 35, Opfer eines Raubüberfalls.

Nach ersten Informationen war das Opfer zu Fuß auf dem Weg nach Hause, als es plötzlich von zwei dunkel gekleideten Männern an eine Wand gedrückt wurde. Ohne ein Wort zu sagen, nahmen die Täter das Smartphone und die Geldbörse des Mannes und flüchteten dann in Richtung der Straßenbahnhaltestelle Graf-Stauffenberg-Straße. Der Mann beschreibt die Täter als ungefähr 170 cm groß, einer trug eine Wollmütze. Nach dem Überfall begab sich das Opfer in einen Supermarkt, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Eine sofortige Suche in der Umgebung verlief ergebnislos.

Die Kriminalpolizei hat sofort mit den Ermittlungen begonnen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Wer hat verdächtige Personen in der Pablo-Picasso-Straße gesehen? Gibt es Informationen zu den beiden dunkel gekleideten Männern? Wurden Personen beobachtet, die der Beschreibung entsprechen und in eine Straßenbahn eingestiegen sind?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Rostock unter der Nummer 0381 4916-1616 entgegen, ebenso wie jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Fälle auf 23, wobei alle aufgeklärt wurden. Es gab 26 Verdächtige, davon 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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