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Ribnitz-Damgarten: Blitzersäule umgefahren, hoher Schaden entstanden

Eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage wurde umgefahren, dabei entstand ein Schaden von 250.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Foto: unsplash

Ribnitz-Damgarten (ost)

Am 20.04.2024 um etwa 06:25 Uhr hat ein Augenzeuge über den Notruf der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gemeldet, dass eine feste Geschwindigkeitsmessanlage auf der B105 in der Ortslage Tempel beschädigt wurde. Sofort wurde ein Streifenwagen des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten zum Einsatzort geschickt. Bei ihrer Ankunft vor Ort wurde der Vorfall bestätigt. Unbekannte Täter haben mit einem Fahrzeug die feste Geschwindigkeitsmessanlage (Blitzersäule) umgefahren. Nach einer ersten Schätzung des Schadens durch einen Verantwortlichen des Landkreises Vorpommern-Rügen wurde die Messsäule vollständig zerstört. Es entstand ein Schaden von 250.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Personen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821-8750, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Kontakt:

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97%, was 47.066 Unfällen entspricht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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