Am 16.01.2025 wurde in eine Tischlerei in Röbel eingebrochen. Unbekannte Täter entwendeten Werkzeuge und verursachten einen Schaden von 15.000 Euro.
Röbel: Einbruch in Tischlerei

Röbel (ost)
Früh am Morgen des 16.01.2025 wurde der Polizei in Röbel gemeldet, dass in eine Tischlerei im Glienholzweg im Röbeler Gewerbegebiet eingebrochen wurde.
Unbekannte Täter drangen unerlaubt in die Räumlichkeiten der Firma ein, indem sie ein Fenster und ein davor liegendes Metallgitter beschädigten. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten fest, dass verschiedene Werkzeuge gestohlen wurden. Die Täter griffen auch zwei Transporter an und stahlen Werkzeuge daraus.
Der Zeitraum der Tat liegt zwischen dem 15.01.2025, 20:00 Uhr und dem 16.01.2025, 06:30 Uhr. Basierend auf den bisherigen Beweisen wird angenommen, dass die Tat am 16.01.2025 gegen 03:00 Uhr stattfand.
Aufgrund vieler Spuren am Tatort wurde der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg zur Sicherung der Spuren hinzugezogen.
Der Schaden an den Transportern und dem Fenster beläuft sich insgesamt auf etwa 2.000 Euro, während der Diebstahlschaden auf etwa 13.000 Euro geschätzt wird.
Die Polizei sucht mögliche Zeugen für den Vorfall im Gewerbegebiet von Röbel in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Hinweise bitte an die Polizei in Röbel unter 039931-8480 oder jede andere Polizeidienststelle.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen von 2022 auf 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 890 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 218 auf 213 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 216 auf 231 an, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 190 auf 193 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 26 auf 38 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich ebenfalls von 30 auf 42. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Morde auf 23 Fälle, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








