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Röbel/Müritz: Einbruch in Agrarbetrieb

Unbekannte Täter stehlen Bürobedarf im Wert von 3.000 Euro. Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung.

Foto: Depositphotos

Priborn (ost)

In der Nacht vom 11.06.2024 zum 12.06.2024 ereignete sich in einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Ortschaft Priborn ein Einbruch in die Geschäftsräume des Unternehmens.

Bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam in das umzäunte Gelände an der Giebelseite des Gebäudes ein und gelangten so in das Innere des Bürogebäudes. Die Diebe stahlen Bürobedarf, darunter einen Laptop, einen Computerbildschirm und einen Beamer sowie eine Stichsäge der Marke Bosch.

Der bisher entstandene Schaden wird auf 3.000 Euro geschätzt.

Die Kollegen aus Röbel haben eine Strafanzeige wegen schweren Diebstahls aufgenommen. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg war zur Sicherung von Spuren am Tatort im Einsatz.

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Falls Sie Hinweise zum möglichen Tathergang haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Röbel unter der 039931-8480 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle gemeldet, wovon 314 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 280 Verdächtige, darunter 241 Männer und 39 Frauen. 36 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 805 Einbruchsfälle registriert, von denen 218 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 216, wobei 190 Männer und 26 Frauen waren. 30 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 927 805
Anzahl der aufgeklärten Fälle 314 218
Anzahl der Verdächtigen 280 216
Anzahl der männlichen Verdächtigen 241 190
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 39 26
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 36 30

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 1715 Fälle von Cyberkriminalität registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 919 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 481 auf 382 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 427 auf 328, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 276 auf 209 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 151 auf 119 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 62 auf 40. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 1.715 919
Anzahl der aufgeklärten Fälle 481 382
Anzahl der Verdächtigen 427 328
Anzahl der männlichen Verdächtigen 276 209
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 151 119
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 62 40

Quelle: Bundeskriminalamt

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