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Röbel-Müritz/Leizen: Einsatz von Polizei und Feuerwehr in Leizen dauert an

Der Einsatz aufgrund eines möglichen Gefahrgutvorfalls im Paketzustellerzentrum in Leizen dauert weiterhin an. Weitere Maßnahmen sind geplant.

Foto: unsplash

Röbel-Müritz/Leizen (ost)

Die laufende Operation von Polizei und Feuerwehr aufgrund eines potenziellen Gefahrgutvorfalls im Bereich eines Paketzustellerzentrums in Leizen, die gestern begann, dauert noch an. Das Gebäude bleibt vorerst für Mitarbeiter gesperrt. Weitere polizeiliche Maßnahmen sind im Laufe des Tages geplant.

Auch die privaten Räumlichkeiten der betroffenen Paketzustellerin in Röbel wurden von Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr gesichert. Proben eines möglicherweise gefährlichen Stoffes wurden von Spezialkräften der Feuerwehr gesichert und zur weiteren Untersuchung in ein Labor in Hamburg gebracht. Dort wird derzeit eine Analyse durchgeführt. Es können bis zu zwei Tage vergehen, bis ein belastbares Ergebnis vorliegt.

Die 50-jährige Frau wurde gestern vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht. Sie konnte das Krankenhaus in der Zwischenzeit wieder verlassen.

Zum Hintergrund: Die Paketzustellerin wandte sich gestern an die Polizei, nachdem sie körperliche Beschwerden verspürt hatte, die einer Vergiftung ähnelten. Nach ihren Angaben könnten diese Beschwerden im Zusammenhang mit einem möglichen Kontakt zu einer Flüssigkeit stehen, mit der sie am Freitag, den 18. September, während ihrer Arbeit als Zustellerin in Berührung gekommen sein soll. Erstmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6357165

Quelle: Presseportal

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