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Rostock: 14-Jähriger flüchtet vor Polizei

Ein Jugendlicher flüchtete mit manipuliertem E-Scooter vor Polizei in Rostock. Trotz Anhaltesignalen konnte er erst gestoppt werden, als der Weg versperrt wurde.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Beamte vom Polizeirevier Lichtenhagen planten am Montag, dem 31. August 2026, gegen 17:00 Uhr, die Kontrolle eines 14-jährigen Jugendlichen, der mit einem E-Scooter viel zu schnell unterwegs war. Es wird geschätzt, dass der Jugendliche mit etwa 35 km/h im Straßenverkehr fuhr.

Der Jugendliche flüchtete dann in den Park des Fischerdorfes in Rostock und setzte seine Flucht trotz mehrfacher Aufforderungen der Beamten fort. Erst als der Streifenwagen den weiteren Weg blockierte, konnte die Fahrt des 14-Jährigen in der St.-Petersburger Straße gestoppt werden.

Bei der anschließenden Überprüfung konnten am augenscheinlich manipulierten E-Scooter keine Identifikationsmerkmale wie eine Fahrzeug-Identifikationsnummer festgestellt werden. Der E-Scooter wurde beschlagnahmt. Der 14-jährige deutsche Jugendliche hatte weder eine Fahrerlaubnis noch eine Versicherung für das Fahrzeug. Gegen ihn wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% ausmacht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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