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Rostock: Alkoholfahrt endet im Gleisbett

Verkehrsunfall mit 1,81 Promille, hoher Sachschaden und eingeleitetes Strafverfahren

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Früh am Freitagmorgen ereignete sich gegen 01:00 Uhr ein Verkehrsunfall in der Nähe des Grünen Tores, bei dem ein Auto im Gleisbett der Straßenbahn zum Stehen kam.

Die Polizeibeamten trafen vor Ort auf eine 20-jährige Fahrerin eines Audi, bei der sie Alkoholgeruch feststellten. Ein nachfolgender Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,81 Promille.

Sowohl die Fahrerin als auch ihre 21-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro, das Auto musste von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden.

Der Führerschein der 20-jährigen Deutschen wurde eingezogen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts einer gefährlichen Straßenverkehrsbehinderung eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, wovon 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 6598, wobei 5556 männlich und 1042 weiblich waren. 713 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 7972 Fälle gemeldet, von denen 7575 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6573, mit 5585 männlichen und 988 weiblichen Verdächtigen. 875 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% ausmacht. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 49.199 Fällen, was 88,42% entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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